Wirtschaft

Verzicht auf Stimmrechtsbeschwerde

Winterthur: agil-mobil fordert den Stadtrat auf, die Bevölkerung umfassend über die Investitions-Kosten und die auch nach 2040 jährlichen anfallenden Investitions-Folgekosten der vier Stadtklima-Vorlagen zu informieren, verzichtet aber auf eine Stimmrechtsbeschwerde.

Hasler + Co AG gewinnt den KMU-MAX 2024

Gestern Abend wurde im Casinotheater Winterthur der 14. KMU-MAX vom KMU Verband Winterthur und Umgebung verliehen. Gewonnen hat Hasler + Co AG aus Winterthur.

Winterthur: agil-mobil prüft Stimmrechtsbeschwerde wegen mangelhaften Informationen zu Stadtklima-Vorlagen in der Abstimmungszeitung

Der Stadtrat informiert in der offiziellen Abstimmungszeitung, die alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zusammen mit dem Stimmzettel erhalten, unvollständig und somit irreführend über die finanziellen Folgen der vier Stadtklima-Vorlagen. Über die Umsetzungskosten der Zukunftsinitiative sowie die Umsetzungskosten beider Gegenvorschläge des Parlaments sagt er gar nichts. Ebenso unterschlägt er eine umfassende und transparente Information über die jährlichen Folgekosten, die aus der Umsetzung der entsprechenden Vorlagen resultieren würden.

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HAW GV 2024: Präsidialansprache

Thomas Anwander, Präsident der HAW, begrüsste am 14. Mai 2024 rund 80 Mitglieder und Gäste zur ordentlichen Generalversammlung. In seiner Rede nahm er Stellung zu aktuellen Themen wie der Gesundheitspolitik, den Stadtklima-Initiativen, dem kommunalen Richtplan und Mindestlohn. Auch das Thema Cluster Machines wurde angesprochen.

Winterthurer Klima-Initiativen

Am 9. Juni 2024 wird in der Stadt Winterthur über die beiden Klima-Initiativen und die Gegenvorschläge abgestimmt. Die Kosten von 100 bis 300 Millionen Franken sind für die Stadt Winterthur zu hoch, Steuererhöhungen wären notwendig und wichtige Bauvorhaben würden weiter hinausgeschoben. Der Hauseigentümerverband lehnt die Gute-Luft-Initiative, die Zukunfts-Initiative sowie deren beiden Gegenvorschläge ab.

Nein zu mehr CO2 – Nein zur Grossbaustelle Winterthur

Die Stadtklima-Initiativen würden das Gegenteil ihres Ziels erreichen. Anstatt die Stadtbegrünung zu fördern, gefährden sie die CO2-Neutralität bis 2040. Die FDP sagt 4x Nein und lehnt alle Vorlagen einstimmig ab.

Wie in einer Waschmaschine

Es herrscht ein ‚Durenand‘! Invertierte Zinskurven, aber keine Rezessionserwartung. Der Franken schwächt sich ab und das Gold bewegt sich auf Höchstständen. Steigende Kapitalmarktzinsen und Aktienkurse noch immer nahe ihrer Maxima. Asynchrone Konjunkturzyklen, mal gute, mal schlechte Wirtschaftsdaten. Wie in einer Waschmaschine: mal hin, mal her. Weiter kommt man nicht! Wir fällen unsere Anlageentscheide nach unserem bewährten Risikomanagement (WCG:ROB®): Einfache, regelbasierte und risikofokussierte Umsetzung von Anlageentscheiden helfen uns, unsere Kundenportfolios aktiv zu steuern.

Studierende aufgepasst: Wer will CHF 10'000 gewinnen?

Die Johann Jacob Rieter-Stiftung und die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur schreiben auch 2024 den mit CHF 10 000.– dotierten Preis für die beste Master / Bachelor Arbeit zum Thema Smart Machines aus. Die Initiative will den Wissensaustausch zwischen Hochschule und Wirtschaft stärken und mit konkreten Projekten zur Wertschöpfung und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen.

4 x NEIN zu den Stadtklima-Initiativen und JA zur Pensionskassen-Vorlage

An ihrer Parteiversammlung hat die Mitte Stadt Winterthur einstimmig entschieden, die Stadt-klima-Initiativen und deren Gegenvorschläge abzulehnen sowie die Pensionskassen-Vorlage anzunehmen.

Die Junge Altstadt bleibt jung

Nach 24 Jahren als Präsident der Genossenschaft Junge Altstadt wurde Remo Cozzio von rund 100 Mitgliedern und Gästen an der gestrigen Generalversammlung verabschiedet. Neue Gesichter und neue Statuten sowie ein Strategie-Prozess zeigen, dass die 51-jährige Organisation für die Zukunft gewappnet ist.

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KMU-MAX 2024: Die Finalisten stehen fest

Die Spannung steigt: Wer gewinnt den Unternehmerpreis KMU-MAX 2024? Jedes Jahr wird ein besonderes Unternehmen vom KMU-Verband Winterthur und Umgebung an der Award-Verleihung gekürt. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 3000 Franken, das er einer gemeinnützigen Organisation in der Region spendet und die begehrte KMU-MAX Trophäe, hergestellt vom bekannten Künstler-Duo Chris Pierre Labüsch. Während den letzten Wochen hat die Bevölkerung mittels Online-Voting abgestimmt.

Die Verkehrslösungen der Stadt überzeugen nicht

Es gibt keine Partei, welche sich grundsätzlich gegen den gewerblichen Verkehr ausspricht. Das liegt auf der Hand: Der gewerbliche Verkehr bringt Lebensmittel in die Läden, führt die Recycling Güter der Wiederverarbeitung zu oder bringt Material für die Sanierung unserer Häuser zu den Baustellen. Für dies und noch viel mehr brauchen unsere Unternehmen ein gut funktionierendes Strassennetz.

Schlüsseltechnologien für die Smart Factory

Die HAW veranstaltete einen weiteren Smart Machines-Experten-Anlass und genoss dabei Gastrecht bei ihrem Mitglied Noser Engineering. Hausherr Remo Noser formulierte in seiner Begrüssung der 25 SpezialistInnen die Ambition seiner Firma, aus Daten Werte zu schaffen, um unsere Wirtschaft erfolgreich zu machen und weiterhin die weltbesten Maschinen zu bauen. Thema des Abends waren in der Folge Schlüsseltechnologien und entscheidende Fähigkeiten für die Smart Factory. Die angeregte Diskussion belegte eindrücklich, den Wert des Austausches von Experten verschiedener Unternehmen und Branchen.

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Rechnung 2023 der Stadt Winterthur: SVP Winterthur verlangt eine aktive Wirtschaftspolitik

Die Rechnung 2023 der Stadt Winterthur schliesst gemäss Mitteilung des Stadtrates mit einem «leichten» Defizit von drei Millionen Franken ab. Dies ist das Ergebnis von höheren Steuereinnahmen bei natürlichen Personen und Grundstückgewinnsteuern bei einem gleichzeitig massiven Einbruch der Steuern von Unternehmen um einen Drittel. Zudem subventionieren der Kanton und die anderen Gemeinden die Ausgaben der Stadt.

Rechnung 2023 – Spätestens jetzt sollte der Stadtrat nervös werden

Obwohl das Defizit der Rechnung 2023 der Stadt Winterthur «nur» 2,9 Millionen beträgt, ist erkennbar, dass die Finanzen der Stadt Winterthur in den kommenden Jahren massiv unter Druck geraten werden. Es ist nun wichtig und dringend, dass der Stadtrat sofort mit Sanierungsmassnahmen startet und die Ausgaben reduziert. Sonst drohen die Finanzen der Stadt Winterthur bereits mit der Rechnung 2024 Schiffbruch zu erleiden.

Jahresrechnung 2023 - Winterthur kommt finanziell nicht vom Fleck

Während viele andere Gemeinden im Kanton Zürich 2023 Gewinne erzielt haben, schliesst Winterthur mit einem Verlust und schlechter als Budget ab. Der Verlust ist um rund 45% höher ausgefallen als budgetiert und beläuft sich auf rund 3 Mio. CHF. Entsprechend reduziert sich auch das Eigenkapital.

Wachstum bleibt niedrig

Inflation ist kein Phänomen, das im luftleeren Raum entsteht. Neben den langfristigen Inflationserwartungen und Lohnerhöhungen spielt auch die konjunkturelle Entwicklung eine wichtige Rolle. In Amerika spricht das in den kommenden Monaten für eine anziehende Inflationsdynamik. In der Schweiz sollte die Inflation eher tief bleiben. Dynamik bestimmt auch das ‘Risikomanagement nach WCG:ROB’, einfache, regelbasierte und risikofokussierte Umsetzung von Anlageentscheiden. So steuern wir unsere Aktienportfolios aktiv.

Seniorenparlament Winterthur sucht Mitglieder

Die Abstimmung zur 13. AHV-Revision hat gezeigt, die Senioren und Seniorinnen insbesondere die Boomer Generation fühlen sich von der Politik nicht ernst genommen. Erste wissenschaftliche Analysen des Volksentscheids belegen: es ging nicht nur um mehr Geld, sondern um mehr Anerkennung und Wertschätzung im Alltag.

Wirtschaftswoche in der Kantonsschule im Lee

Auch dieses Jahr hat die HAW die Wirtschaftswoche am Winterthurer Gymnasium Im Lee mit Erfolg durchgeführt. Nach dem Konzept der wirtschaftsbildung.ch und mit Unterstützung von Spielleiterinnen und Spielleiter - Führungskräften aus der Privatwirtschaft - wurden rund 150 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in die Grundlagen der Wirtschaft eingeführt. Verschiedene Unternehmen aus Winterthur und Umgebung gewährten zudem an einem Nachmittag Einblick in die Praxis und stellten sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler.

Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden?

Am 3.3.24 haben die StimmbürgerInnen die 13. AHV-Rente klar angenommen. Noch immer ist allerdings unklar, wie diese finanziert werden soll. Es stehen diverse Vorschläge von Akteuren aller politischen Couleur im Raum: Das Spektrum reicht von Erhöhungen allgemeiner und spezifischer Steuern zu Beiträgen über Einsparungen in anderen Bereichen bis zu sozialpolitischen Veränderungen. Nur wenige Massnahmen scheinen auch realistisch. Wesentlich ist, dass je nach Vorschlag ganze Bevölkerungsgruppen benachteiligt werden und dass -mit einer Ausnahme- das Grundproblem nicht an der Wurzel angegangen wird.

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Stadtklima-Initiativen – 6 x Nein

Am 9. Juni 2024 wird die Winterthurer Bevölkerung voraussichtlich über die sogenannte Zukunfts- sowie die Gute-Luft-Initiative und je zwei Gegenvorschläge pro Initiative abstimmen. Die FDP-Fraktion empfiehlt zu allen sechs Vorlagen die Nein-Parole.

Kosteneffiziente Spitäler - keine Priorität für den Regierungsrat

Spitäler sind für einen wesentlichen Teil der Gesundheitskosten verantwortlich. Die Beschaffungskosten für Medikamente und andere medizinische Produkte haben direkte Auswirkungen auf die Kosten eines Spitalaufenthalts. Beispiele aus der Industrie zeigen, durch geschickte Einkaufsstrategien wie das Poolen von Einkaufsvolumina können Materialkosten reduziert werden.

Strompreise sind ein Standortfaktor

Die Strompreise in Winterthur sind dieses Jahr spürbar angestiegen. Im Fokus dieser Entwicklung steht nicht nur der finanzielle Aspekt für die Verbraucher, sondern auch die Frage nach der Wettbewerbsfähigkeit der Stadt im Hinblick auf die Standortattraktivität. Dieser Beitrag wirft einen genaueren Blick auf den Vergleich der Strompreise zwischen den Elektrizitätswerken der Stadt Zürich (EWZ) und den Stadtwerken Winterthur.

KMU-MAX 2024: Das sind die Nominierten

Der KMU-MAX geht in die nächste Runde! Seit Anfang des Jahres haben rund 1’000 Personen eine Nomination für Ihr Lieblingsunternehmen eingereicht. Dabei ist eine bunte Palette von regionalen KMUs entstanden, die Ausserordentliches geleistet haben.

Ist der Boden der schlechten Stimmung erreicht?

Im letzten Monat hat sich erstmals seit Jahren die Stimmung in der Industrie auf breiter Front verbessert. Hoffnung keimt auf, dass eine Bodenbildung im verarbeitenden Gewerbe näher rückt. Für China und Deutschland könnte das ein erstes Anzeichen sein, dass die dortige Rezession nicht von Dauer ist. Ein weiterer schneller Inflationsrückgang wird damit aber unwahrscheinlicher. Im Tagesgeschäft heisst bei uns Risikomanagement nach unserem bewährten Ansatz zu betreiben; einfache, regelbasierte und risikofokussierte Umsetzung von Anlageentscheiden.

Winterthur braucht mehr Firmen aus der Privatwirtschaft

Winterthur hat ein Problem. Die Steuereinnahmen haben in den letzten Jahren kaum zugenommen, obwohl immer mehr Personen im Bezirk arbeiten. Wie kann das sein? Ganz einfach: Das Verhältnis zwischen Stellen in Betrieben, die Steuern zahlen und Stellen in Betrieben, die keinen Mehrwert besteuern müssen, ist enorm unterproportional.

Schweizer Berufsmeisterschaft im Wettkampf Entrepreneurship 2024 - jetzt anmelden

Werde Schweizer Berufsmeister:in Entrepreneurship 2024 Ist es dein Traum unternehmerisch tätig zu sein? Oder hast du sogar schon eine eigene unternehmerische Idee? Hast du Freude an Teamarbeit und daran, neue Lösungen zu finden? Dann melde dich und dein Team für die Schweizer Berufsmeisterschaft an! Selektionstage finden in der ganzen Schweiz statt. Termine und Orte zur Anmeldung findest du untenstehend oder auf der Website.

Junge an die Urne. Jetzt.

In circa zwei Wochen stimmt die Schweiz über die 13. AHV-Rente ab. Die Initiative würde die AHV-Kasse im Rekordtempo leeren und hinterlässt kommenden Generationen einen riesigen Schuldenberg. Es ist zentral, dass junge SchweizerInnen am 3. März an die Urne gehen, da primär sie die finanziellen Kosten tragen müssten. Für sie wäre ein Ja zur 13. AHV-Rente aus unterschiedlichen finanziellen und demographischen Gründen absolut verheerend. Denn wenn Junge Personen am 3. März nicht abstimmen, müssen sie in ein Leben lang zahlen.

Grosser Erfolg für Rieter bei Patentstreit in China

Mit einem Urteil vom Dezember 2023 hat das Oberste Volksgericht der Volksrepublik China in einem Rechtstreit zugunsten von Rieter entschieden. Gegenstand des Verfahrens war die Verletzung eines Rieter-Patents durch die Strecke einer Mitbewerberin. Rieter schützt seine Innovationen mit Patenten und eingetragenen Designs und geht konsequent gegen Verletzungen seines geistigen Eigentums vor.

2024 wird ein interessantes Jahr

Neues Spiel, neues Glück! 2024 wird ein interessantes Jahr! Politisch brennt es an allen Ecken und Enden. Wirtschaftlich holpert und stottert es mehr, als dass es läuft. Die Finanzmärkte beginnen zu erahnen, dass Wachstum, steigende Gewinne, fallende Inflation und fallende Zinsen vielleicht doch ein etwas zu optimistisches Szenario sind. Auch wenn wir konstruktiv optimistisch in die Zukunft blicken, scheint „business as usual“ die falsche Lagebeurteilung zu sein. Das Tagesgeschäft heisst bei uns ‘Risikomanagement nach WCGROB’. Wir steuern Anlageentscheide konsequent regelbasiert und aktiv.

Wochenmarkt – Iris Kuster fordert Anpassung der Marktverordnung

In Zukunft soll es keine Antipasti mehr auf dem Wochenmarkt geben. Und das, obwohl die privaten Geschäfte – notabene auch Comestibles – und die Wochenmarktteilnehmer jahrelang einvernehmlich nebeneinander leben. Und nun will die Verwaltungspolizei unter der Führung von Stadträtin Katrin Cometta die rund 30 Jahre alte Verordnung hart durchsetzen – und so das Weiterführen eines beliebten Standes unter einem Nachfolger zu verunmöglichen.

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Die SVP fordert mehr Wertschätzung für die Stadtpolizei

Die SVP-Fraktion im Stadtparlament Winterthur fordert mehr Wertschätzung für die Stadtpolizei. Vor zwei Wochen konnte dem Winterthurer «Landboten» entnommen werden, dass die Stadtpolizei den Essensständen in der Altstadt die Bewilligung entzogen hat. Betroffene Geschäftsinhaber haben gegen diesen Entscheid allein in einem Tag 100 Unterschriften gesammelt und dann medialen Druck erzeugt.

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ZRH: Mehr Sicherheit, mehr Pünktlichkeit, mehr Nachtruhe

Der Flughafen Zürich ist mit seinen rund 30'000 MitarbeiterInnen, 300 Unternehmen und CHF 7 Mrd. generierter Wertschöpfung ein wichtiger Standortfaktor für den Kanton Zürich und die ganze Schweiz. Er deckt dabei den Auftrag des Bundes ab, die Schweiz mit der Welt zu verbinden. Das Bedürfnis des Fliegens haben grosse Teile unserer Gesellschaft. Der Anschluss an die Welt ist auch für unzählige lokal verankerte aber global agierende Unternehmen wesentlich. Im Vorfeld der Abstimmung zur Pistenverlängerung vom 3. März 2024 hat die HAW eine Informations- und Podiumsveranstaltung durchgeführt.

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Fluglärmverteilung

Weniger Lärm – weshalb Winterthur von Pistenverlängerungen profitiert. Weniger Südanflüge, mehr Anflüge von Osten. Die Pistenverlängerungen führen zu einer leichten regionalpolitischen Verschiebung des Lärms. Allerdings sinkt die Anzahl Lärmbetroffener am Abend deutlich. Denn die Pistenverlängerungen führen zu weniger Lärm und früherer Nachtruhe in Winterthur. Die Fakten sind eindeutig.

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Ja zur Pistenverlängerung

Der Flughafen Zürich ist ein sehr emotionales Thema. Viele Leute in der Region Winterthur befürchten durch den Pistenausbau mehr Fluglärm. Diese Befürchtungen sind ernst zu nehmen, denn ein guter und sicherer Flughafen ist für den Wirtschaftsraum Winterthur ein wichtiger Standortfaktor.

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PAWI Packaging Schweiz AG stellt auf Fernwärme der Stadtwerke Winterthur um – ein nachhaltiger Fortschritt

Die Stadtwerke Winterthur haben im Verlauf des Jahres 2023 bedeutende Schritte in Richtung nachhaltige Energieversorgung unternommen, indem sie leistungsstarke Fernwärmeleitungen unter anderem an der Rudolf-Diesel-Strasse in Winterthur installiert haben. PAWI Packaging Schweiz AG, ein Teil der PAWI Group AG, griff diesen Fortschritt auf und investierte CHF 330'000 in die Umstellung auf die umweltfreundliche Fernwärme der Stadtwerke Winterthur.

KMU-MAX 2024: Start zur Nomination

Zum 14. Mal verleiht der KMU-Verband Winterthur und Umgebung den begehrten Unternehmerpreis KMU-MAX. Zahlen, Diagramme und Statistiken messen gewöhnlich den Erfolg eines Unternehmens. Der KMU-MAX aber setzt auf emotionale Werte: Herzblut, Exzellenz und Leidenschaft.

Blick auf die Inflationsentwicklung

Im Jahresverlauf beschäftigten uns die zunehmende konjunkturelle Unsicherheit, die Zins- und Teuerungsentwicklung und auch die geopolitischen Probleme. In jedem Quartal war die Marktentwicklung ein stetes auf und ab, zum Jahresende war sie letztendlich versöhnlich. Der Rückgang der Gesamt- und wichtiger noch der Kernraten der Teuerung lag über den Erwartungen. Bei aller Unsicherheit über die zukünftige Inflation erscheint es als wahrscheinlich, dass sich in den kommenden Monaten der Inflationsrückgang deutlich verlangsamen wird.

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Informationsveranstaltung und Podium Pistenverlängerung Flughafen Zürich

Wir laden Sie zur Informationsveranstaltung und dem Podium über die geplante Pistenverlängerung am Flughafen Zürich ein! Wir freuen uns, Sie am Mittwoch, den 17. Januar 2024, ab 18:30 Uhr im Casino Theater Winterthur zu dieser wichtigen Diskussionsrunde begrüssen zu dürfen. Die Veranstaltung  bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich umfassend über das anstehende Projekt zu informieren und aktiv an der Diskussion teilzunehmen.

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Tempo 30 in der Spange - eine Goldgrube

Der stationäre Blitzer an der Kreuzung St.-Georgen-Strasse / Lindstrasse sorgt für Unmut in der Bevölkerung. Bis vor kurzem galt auf der zweispurigen Hauptverkehrsstrasse Tempo 50 – seit wenigen Wochen nur noch Tempo 30. Für viele ist klar: Die Messungen sind schikanös, tatsächlich werden rund 30-mal mehr Fahrzeuge geblitzt als zuvor. Die Stadt sieht es als normale Massnahme zur Erreichung des «Zielbild Temporegime».

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Wirtschaftsbildung an der Kanti Rychenberg

Die Kantonsschule Rychenberg Winterthur (KRW) ist ein Langgymnasium mit alt- und neusprachlichen Profilen und kein Wirtschaftsgymnasium. Im Lehrplan erhalten alle Klassen in den 3. Klassen in 2 Semesterstunden eine Einführung in Wirtschaft und Recht. In der 6. Klasse können die Schülerinnen und Schüler (SuS) an den von der HAW durchgeführten Wirtschaftswochen teilnehmen und die Dynamik wirtschaftlicher Prozesse im Teamwork realitätsnah erleben. Schliesslich haben die SuS die Möglichkeit, in der 6. Klasse in einem Ergänzungsfach (3 Semesterstunden) die Materie zu vertiefen.

Das Prinzip Hoffnung

Die Finanzmärkte ignorieren die aktuelle geopolitische Situation vollkommen. Wirtschaftlich hoffen sie auf tiefe Inflation und anziehendes Wachstum in Europa und China sowie ein anhaltendes Wachstum in Amerika. Weniger Inflation bei gleichzeitig mehr Wachstum erscheint in der näheren Zukunft aber schwierig. Wir setzen nicht auf das Prinzip Hoffnung, sondern setzen unser Risikomanagement nach WCGROB konsequent um. So sieht aktive Aktienportfolio Steuerung aus!

Der Richtplan der Stadt Winterthur ist ideologisch motiviert

Der kommunale Richtplan der Stadt Winterthur ist überambitioniert. Die Stadt hat weder die Kapazität noch die finanziellen Mittel alle Massnahmen gleichzeitig zu realisieren. Dazu passt die nur 60tägige Auflagefrist des Richtplans, welche zudem terminlich parallel zum anspruchsvollen Budgetprozess gelegt worden ist.

Stellungnahme zum kommunalen Richtplan Winterthur

Der Richtplan der Stadt Winterthur gilt als Leitfaden für zukünftige Entscheidungen in der Stadtplanung und soll sicherstellen, dass die Entwicklung der Stadt koordiniert und zielgerichtet erfolgt. Ein wichtiger Aspekt für eine nachhaltige Stadtentwicklung und damit die Förderung der Lebensqualität ist die Verkehrsplanung. Ungeachtet der jährlich steigenden Einwohnerzahl hat sich der Stadtrat im Zuge von «Winterthur 2040» zum Ziel gesetzt, den Anteil des motorisierten Individualverkehrs bis 2040 zu halbieren.

Kommunaler Richtplan – der Bereich Mobilität ist ungenügend

Der Richtplan will zwar einen Fokus auf zusätzliche Arbeitsplätze legen. Wie und wo diese neuen Ar- beitsplätze geschaffen werden sollen, geht aus dem Richtplan aber nicht hervor. Diesbezüglich muss die Stadt nachbessern. Beim Verkehr werden neu erarbeitete Rechtsgrundlagen (PPVO, NPV, PBZ, VgP) bereits wieder in Frage gestellt.

Ein Richtplan ist kein Wunschkonzert

Die Stadt Winterthur hat einen Richtplan in die Vernehmlassung geschickt, der zukunftsweisend sein soll. Herausgekommen ist ein Papier, das einem linksgrünen Traum entspricht, aber nicht den Realitäten, mit denen sich die Winterthurer Bevölkerung konfrontiert sehen wird. Dem Stadtrat fehlt es an einer Vision, die über das «zu Fuss gehen» hinausgeht. Die FDP-Fraktion hat sich auf die Themen Wohnen, Arbeit, Mobilität und Finanzen fokussiert und insgesamt 33 Anträge eingegeben. Der Richtplan ignoriert die heutigen Realitäten und ist nicht visionär, sondern ideologisch.

Debatte zum Richtplan

Die Stadt Winterthur hat den kommunalen Richtplan öffentlich aufgelegt und zur Mitwirkung eingeladen. Die HAW hat von diesem Angebot Gebrauch gemacht und eine detaillierte Stellungnahme mit Forderungen und Anträgen eingereicht. Obwohl das Richtplanverfahren ein wichtiger Teil der Raumplanung ist, greift es als Planungsinstrument für die Stadtentwicklung zu kurz.

Zukunft Inklusion in Winterthur – Sind Sie dabei? Nationale Aktionstage Behindertenrecht 2024

Vom 15. Mai bis zum 15. Juni 2024 finden die nationalen Aktionstage Behindertenrechte statt. Ziel der Aktionstage ist es, die Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention in der ganzen Schweiz voranzutreiben. Hierfür sollen Menschen mit Behinderung in die Planung, Durchführung und Auswertung von öffentlichkeitswirksamen Aktionen einbezogen und alle Aktionen hindernisfrei zugänglich gemacht werden.

DIGITALISIERUNGSINITIATIVE DER ZÜRCHER HOCHSCHULEN

DIZH Innovationsprogramm – Struktur-Call 2023.1 Mit dem Struktur-Call unterstützt die Digitalisierungsinitiative der Zürcher Hochschulen (DIZH) neue, langfristige Innovationsstrukturen über einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren. Weil Digitalisierung neue Arbeitsstrukturen hervorbringt und weil sich die Innovationskraft nur in passenden Strukturen entfalten kann, wird mit dem DIZH-Struktur-Call explizit nach innovativen Strukturen gesucht.

Prämierung Smart Machines 2023

Im Rahmen der Herbstversammlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) fand die diesjährige Prämierung der besten studentischen Arbeit im Bereich "Smart Machines" statt. Der mit CHF 10'000 dotierte Preis wird jährlich von der HAW und der Johann Jacob Rieter-Stiftung (JJR) vergeben und ist Bestandteil der privaten Winterthurer Cluster-Initiative. Die Jury zeigte sich beeindruckt von der Qualität aller eingereichten Arbeiten und erkor die Bachelorarbeit «Automatischer Werkstückwechsler für einen Pool von 3D-Druckern» von Lukas Stüssi und Simon Tschuor zum Gewinner.

Winterthur verliert Arbeitsplätze im Privatsektor

Die HAW hat die Analyse der Beschäftigtensituation in Winterthur mit den neuesten Zahlen aktualisiert. Nachdem bereits in früheren Jahren auf die zunehmend ungesunde Entwicklung durch das a.o. starke Beschäftigtenwachstum bei staatsnahen Betrieben hingewiesen wurde, akzentuiert sich der Trend weiter. Im Jahr 2020 sind 436 Stellen im Privatsektor verloren gegangen, während 779 zusätzliche Stellen in staatsnahen Betrieben geschaffen wurden. Es ist zu hoffen, dass der Stadtrat in der Richtplandiskussion eine Differenzierung der anzusiedelnden 30'000 Stellen vorsieht.

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Budget 2024 - eine Mogelpackung

Das Budget der Stadt Winterthur für das nächste Jahr wurde anfangs Oktober vorgestellt, dabei wird ein Defizit von 5,7 Millionen Franken prognostiziert. Auf den ersten Blick scheint dies bei einem Aufwand von über CHF 1'700 Millionen vernachlässigbar. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Der Verlust wäre um das Zehnfache höher, wenn der Stadt nicht aus Sondereffekten Geld zufliessen würde.

Zeitenwende

Das Politische überdeckt erneut das Wirtschaftliche. Hamas, Russland, Niger. Gewalt wird zunehmend zum Instrument der Politik. Eine Zeitenwende in der Politik wäre gefordert. Nicht nur am Rednerpult, sondern auch in der Realität. Wirtschaftlich sieht es in Amerika immer noch gut aus, nur helfen tut das nicht. Gute Nachrichten lassen Zinsen steigen, welche erneut Sorgen über Finanzstabilität und Immobilienpreise schaffen. Ganz nebenbei verhageln die steigenden Zinsen auch die Finanzmarktrenditen! Die weiterhin unsichere Lage verlangt nach konsequentem Risikomanagement.

Ein weiterer Schritt zur freien Stromwahl in Winterthur

Der Winterthurer Stadtrat hat die Volksinitiative «JA zur freien und günstigen Stromwahl» für gültig erklärt, lehnt sie aber ab. Die SVP Winterthur ist von der Ablehnung nicht überrascht. Die Initiative verlangt, dass ein ideologischer Entscheid des Stadtrates rückgängig gemacht wird und die Winterthurerinnen und Winterthurer wieder kostengünstigen und beinahe CO2-freien Kernstrom aus der bestehenden Produktion kaufen dürfen.

Contreag nimmt Fahrzeug mit Wasserstoffantrieb in Betrieb

Die Contreag Container-Reinigungs AG setzt ihr erstes Fahrzeug mit Wasserstoffantrieb ein. Bis 2040 soll die ganze Flotte mit alternativen Antrieben fahren. Auch beim Reinigungsprozess selbst achtet Contreag auf Nachhaltigkeit.

Finanzen in Winterthur

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat das Ziel, steuerlich attraktiv zu sein und durch eine weitere Senkung der Gewinnsteuern die Attraktivität des Kantons für Unternehmen zu erhalten (RRZ9). Ihm ist nicht entgangen, dass wichtige Steuerzahler zusehends in andere Kantone oder ins Ausland abwandern.

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Förderung von Projekten in der Textilforschung – Schwerpunkte Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Reichen Sie Ihr Projekt jetzt ein! Die Zürcher Stiftung für Textilforschung unterstützt die Forschungstätigkeit in der Textilindustrie. Der Fokus liegt dabei auf Projekten von Industrie- und Forschungspartnern, die sich mit neuen Ideen zu aktuellen Themen der Textilbranche beschäftigen. Die Stiftung hat bereits mehr als 100 solche Projekte gefördert. Sie finden eine Auswahl an Projekten auf unserer Website.

Budget 2024: Verlust und zusätzliche Stellen

Das Budget der Stadt Winterthur für das nächste Jahr ist hier. Die Winterthurerinnen und Winterthurer sind es sich langsam gewohnt: Die Kosten und Verluste steigen immer mehr an und die Stadt stellt auch noch am Laufmeter neue Leute ein. Priorisierungen, Kostenkontrolle und unternehmerisch notwendiger Weitblick sind leider auch dieses Jahr nicht erkennbar. Das aufklaffende Loch im Budget lässt sich einmal mehr nur durch gesteigerte Transfereinnahmen stopfen.

Textil Cluster für die Zukunft

Die STF Schweizerische Textilfachschule zieht mit der Berufsbildung und der Höheren Fachschule per 1. August 2025 zur Stärkung der textilen Branche und Bildungsförderung in das aufstrebende Rieter Areal nach Winterthur. Das Ziel des Standortwechsels ist es, in Winterthur einen innovativen Textil-Cluster zu etablieren, der vielfältige Synergien zwischen Bildungseinrichtungen, Nachwuchsförderung und verwandten Industrien nutzt.

Das Prinzip Hoffnung

Die geldpolitischen Massnahmen in der Eurozone und in der Schweiz erscheinen immer noch zögerlich. Ohne signifikant positive Realzinsen lässt sich Inflation aber nicht bekämpfen. Fast scheint es, als würden unsere Zentralbanken darauf hoffen, dass die aufziehende Rezession die Arbeit für sie macht. Wir wollen nicht aussitzen und hoffen, sondern agieren. Mit dem Anlagekonzept (WCGROB) haben wir das optimale Werkzeug, um Aktienportfolios risikobasiert und erfolgreich zu bewirtschaften.

Mehr Marktwirtschaft in der Migrationspolitik

Die Migration bewegt die Gemüter nicht nur weil Wahlkampf ist, sondern weil die wachsende Bevölkerung immer stärker unsere Infrastruktur belastet, immer mehr Leute unter Dichtestress leiden und das Zusammenleben von Menschen aus immer unterschiedlicheren Kulturen herausfordernd und anstrengend sein kann. Niemand will sich fremd und eingeengt in der eigenen Heimat fühlen.

Die HAW feiert ihr 222 Jahre-Jubiläum

Anlässlich Ihres 222jährigen Bestehens hat die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) Mitglieder und Gäste zu einem ungezwungenen Festakt eingeladen. Der Winterthurer Cenk, aufstrebender Stern am Schweizer Comedy-Himmel nahm auf seine Art Bezug zur HAW. Die 160 TeilnehmerInnen genossen das Flying Dinner und diskutierten an der Bar bis tief in die Nacht hinein.

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Kreislaufwirtschaft schafft neue Wertschöpfungsketten

Das Swiss Green Economy Symposium 2023 in Winterthur hat sich auf neue Partnerschaften als Basis für die Kreislaufwirtschaft fokussiert. Im Dienste der Dekarbonisierung fanden dort etwa Akteure aus der Industrie wie Sulzer und Winterthur Gas & Diesel zusammen.

Mehr Kaufkraft

Obwohl die offizielle Inflationsrate in der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern tiefer ist, ist die gefühlte Teuerung deutlich höher. Wer heute Lebensmittel einkauft, muss immer mehr bezahlen. Aber auch Dienstleistungen werden immer teurer, häufig versteckt in Gebührenerhöhungen, die selten von den Konsumentinnen und Konsumenten nachvollziehbar sind. Die Bekämpfung der Inflation und Erhalt der Kaufkraft sind sozialpolitisch wichtig, da insbesondere Leute mit tieferen Einkommen unter der Folge der Teuerung leiden. Inflation schadet zudem den Sparern und zerstört Wohlstand.

Kistler kauft grosses Grundstück für den Bau einer Smart Factory

Kistler hat am 30. August den Vertrag zum Erwerb eines Grundstücks in Winterthur unterzeichnet. Dieses grenzt an den bisherigen Hauptstandort des Unternehmens an. Auf fast 20.000 Quadratmetern soll dort die Smart Factory entstehen, ein Hub modernster Produktion und Logistik.

Rekord: 540 Angebote auf der Online-Lehrstellenbörse

Die Online-Lehrstellenbörse des KMU-Verbands Winterthur und Umgebung bringt zukünftige Auszubildende und Lehrbetriebe zusammen. Für den Lehrbeginn 2024 und 2025 sind insgesamt bereits rund 540 freie Lehrstellen aufgeschaltet – ein Rekord seit Bestehen der Plattform.

Strompreise 2024 - Winterthur verliert weiter an Konkurrenzfähigkeit

Auf Ende Augst haben alle Stromversorger im Kanton Zürich ihre Tarife für 2024 publiziert. Im Vergleich zur Stadt Zürich und zum Versorgungsgebiet der EKZ ist der Strom in Winterthur deutlich teurer. Interessant und aussagekräftig ist der Vergleich zwischen den Stromtarifen der EKZ und Stadtwerk Winterthur. Die EKZ hat einen Eigenproduktionsanteil von 10 Prozent und Stadtwerk Winterthur einen solchen von 20 Prozent. Grundsätzlich haben Stromversorger mit einem höheren Anteil Eigenproduktion tiefere Preise, dies ist ein Grund, wieso in der Stadt Zürich der Strom deutlich günstiger ist.

Europa in der Stagnation

Die Finanzmärkte bleiben launisch. Das Auf und Ab bei den Zinsen war selten so ausgeprägt wie in diesem Jahr. Aktuell sind wieder steigende Zinsen angesagt. Die Inflation ist dann wohl doch ein Problem. Seit der Corona-Krise ist Europa wirtschaftlich abgehängt. Das liegt vor allem an einer schwachen Entwicklung in Deutschland und Grossbritannien. Die weiterhin unsichere Lage verlangt nach konsequentem Risikomanagement. Mit unserem Bewirtschaftungskonzept haben wir das optimale Werkzeug, um Aktienportfolios risikobasiert und erfolgreich zu steuern.

Berufliche Integration als Chance nutzen

Arbeitsunfähigkeit, insbesondere aufgrund psychischer Erkrankungen, hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Das Arbeitgebernetzwerk Compasso bietet Instrumente und Unterstützung für Arbeitgebende an mit dem Ziel des Arbeitsplatzerhalts und der Eingliederung von Mitarbeitenden nach Langzeitabsenzen.

Massiv steigende Stromkosten in Winterthur: Das Resultat der verfehlten links-grünen Klimapolitik

«Die Energiewende kostet 40 Franken pro Haushalt und Jahr!» Das hat uns Bundesrätin Doris Leuthard im März 2017 bei der Abstimmung zum Energiegesetz versprochen. Die SVP hatte damals bereits mehrere tausend Franken Zusatzkosten prognostiziert. Jetzt, knapp sechs Jahre später, bekommen wir einmal mehr die Rechnung präsentiert. Die Kosten für Strom (Energie) in Winterthur haben sich seit 2018 fast verdreifacht. Das macht für einen durchschnittlichen Familienhaushalt mehrere hundert Franken zusätzlich im Jahr. Und die Energiewende ist noch weit weg.

Der Weg vom Bidon über Granulat bis zum eigenen Packmittel: 100% Recyclingplastik und 100% Swiss Made

Seit den 90ern ist das Winterthurer Unternehmen Steinfels Swiss Pionier in der Entwicklung und Herstellung ökologischer Reinigungsmittel und als nachhaltigster Produzent auf dem Schweizer Markt etabliert. Nun wurde mit Schweizer Partnern ein Recycling-Kreislauf erarbeitet: Neue Flaschen entstehen aus eigenem Steinfels-Rezyklat. Mit diesem Kreislauf erfüllt Steinfels Swiss einmal mehr ihren hohen Anspruch an Nachhaltigkeit.

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Der Elefant im Raum

Statt Inflation zu bekämpfen, belassen die Zentralbanken die Realzinsen in vielen Industrienationen im negativen Bereich. Gleichzeitig wächst die Beschäftigung im öffentlichen Sektor und den stark regulierten Branchen weiter erheblich. So kann Inflation nicht bekämpft werden. Der Staat muss zu seiner Verantwortung stehen. Die unsichere Lage verlangt weiterhin nach einem konsequenten Risikomanagement. Mit dem Bewirtschaftungskonzept WCGROB haben wir das optimale Werkzeug, um Aktienportfolios risikobasiert und erfolgreich zu steuern.

Einreichung der Volksinitiative «Ja zur freien und günstigen Stromwahl»

2019 hatte der Stadtrat aus Umwelt- und Klimaschutzgründen beschlossen, das günstigste Stromprodukt «e-Strom.Grau» in der Grundversorgung auf Anfang 2020 abzuschaffen. Obwohl das Produkt bei den Kundinnen und Kunden sehr beliebt war, verzichtete man darauf, nach ihrer Meinung zu fragen.

Das Warten geht vorerst weiter

Die Wirtschaftspolitik der Industrienationen ist die Ursache des Inflationsanstiegs der letzten Jahre und damit auch des Wirtschaftsabschwungs, in dem wir uns aktuell befinden. Erwartungsgemäss übernimmt niemand dafür die Verantwortung. Die zögerliche Bekämpfung der Inflation macht alles nur noch schlimmer. Der Weltwirtschaft geht langsam die Luft aus.

Rückblick auf das Wahl-/Abstimmungswochenende in Winterthur und Ausblick für die Zukunft

Aus Sicht der Wirtschaft als auch der bürgerlichen Parteien waren die Ergebnisse zur Ersatzwahl in den Stadtrat und die hohe Zustimmung zum Mindestlohn wenig erfreulich.

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Enttäuschung über die Winterthurer Mindestlohn-Abstimmung

Die Winterthurerinnen und Winterthurer haben sich heute für die Einführung eines städtischen Mindestlohns ausgesprochen. Das Verdikt der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger gilt es zu akzeptieren. Nun stehen die Stadt Winterthur und die politischen Mindestlohn-Befürworter in der Pflicht, für eine schlanke und wirtschaftsfreundliche Umsetzung zu sorgen.

Die HAW prüft rechtliche Schritte gegen den Mindestlohn

Die Winterthurerinnen und Winterthurer haben sich heute für die Einführung eines städtischen Mindestlohns ausgesprochen. Die HAW hat sich bereits im Vorfeld der Abstimmung geäussert, dass sie keinen Grund sieht, die bewährte Zusammenarbeit der Sozialpartner durch städtische Vorschriften in Frage zu stellen und bezweifelt nach wie vor, dass Kommunen die Kompetenz dazu haben, da solche Regelungen gegen Bundesrecht verstossen. Die HAW wird dies nun auf dem Rechtsweg prüfen lassen.

Dr. Alisa Rupenyan übernimmt die erste Stiftungsprofessur für KI an der ZHAW

Im Oktober 2022 kündigte der Rieter-Konzern zusammen mit der Johann Jacob Rieter-Stiftung an, eine Stiftungsprofessur für Industrial Artificial Intelligence an der ZHAW School of Engineering zu unterstützen. Dr. Alisa Rupenyan wird die neue Professur ab 1. September 2023 übernehmen. Sie wird Lehre und Forschung im Bereich neurosymbolischer Ansätze für industrielle Anwendungen der Künstlichen Intelligenz vorantreiben.

Winterthur braucht keine Bevormundung!

Es ist wieder einmal soweit: Nächste Woche steht in Winterthur die Abstimmung über die Einführung eines Mindestlohns an. Doch ich sage Ihnen: Es braucht keinen Mindestlohn! Die Schweizer Wirtschaft ist ein Erfolgsmodell, das dank liberalen Werten wie freier Marktwirtschaft, unternehmerischer Vernunft und der Sozialpartnerschaft prosperiert. Die tiefe Arbeitslosigkeit beweist, dass sich unser relativ flexibler Arbeitsmarkt mit den starken Sozialpartnerschaften bewährt. Mit einem der höchsten Mindestlöhne in der Welt lösen wir keine Probleme und schwächen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Stadt.

Winterthur als attraktiver Bildungs- und Innovationsstandort

Dank der intensiven Zusammenarbeit zwischen der ZHAW (Wissenschaft), den Startups und eingesessenen Unternehmen hat Winterthur die grossartige Chance, sich über die Landesgrenzen hinaus als attraktiver Bildungs- und Innovationsstandort zu etablieren.

Parole zur städtischen Abstimmung vom 18. Juni 2023

An der Mitgliederversammlung vom 25. Mai 2023 fassten die Mitglieder der Jungfreisinnigen Winterthur die Parole zur städtischen Abstimmung vom 18. Juni über die Initiative „Ein Lohn zum Leben“.

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Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht

Wir warten: Auf den Frühling. Auf die Rezession. Auf die nächste Bankenpleite. Auf einen neuerlichen Rückschlag an den Finanzmärkten. Abhilfe könnten die Zentralbanken schaffen, aber dann müssten sie den Kampf gegen die hartnäckig hohe Kerninflation abbrechen. Wollen wir das? Weiterhin negative Realzinsen helfen nur kurzfristig, die nächste Krise zu verhindern; ‘Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht!’. Die Konjunkturdaten weisen weiterhin auf eine Rezession hin. Der Arbeitsmarkt wird das nicht verhindern können. Die unsichere Lage verlangt nach einem konsequenten Risikomanagement.

Ja zum Klimaschutzgesetz

Der Klimawandel ist Realität und die zunehmende Erderwärmung hat negative Folgen für die Natur und die Bevölkerung. Dabei tragen Fossile Brennstoffe massgebend zur Erderwärmung bei. Mit dem Ukrainekrieg haben wir zudem schmerzvoll erfahren, welche Nachteile eine grosse Abhängigkeit von Erdöl und Erdgas für die Schweiz hat.

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Jubiläums-GV 50 Jahre Junge Altstadt

Mit rund 120 Mitgliedern und Gästen hat die City-Vereinigung Junge Altstadt am 5. Mai im Casinotheater ihr 50-jähriges Jubiläum gefeiert. Nebst der ordentlichen GV sorgte das Podiumsgespräch «Weisch no?» mit ehemaligen Präsidenten und Geschäftsführern der Jungen Altstadt ebenso wie die Improvisationstheater-Show für beste Unterhaltung. Die stimmungsvolle Deko mit Sternen aus der Marktgasse-Weihnachtsbeleuchtung war der überraschende Wow-Effekt. Herzlichen Dank allen, die mit uns gefeiert haben!

Nein zu einem städtischen Mindestlohn in Winterthur

Löhne werden von den Sozialpartnern verhandelt! Erfolgreiche Firmen schätzen ihre Mitarbeiter und bezahlen heute schon faire Löhne. Löhne werden seit Jahrzehnten erfolgreich von den Sozialpartnern ausgehandelt. Dank der Möglichkeit Gesamtarbeitsverträge allgemein verbindlich zu erklären, profitieren alle Arbeitnehmer davon. Die Stadt Winterthur muss sich nicht in die Lohnfindung einmischen.

Sackgasse Globalbudget - Überprüfung notwendig?

Das Winterthurer Stadtparlament führt die Stadtverwaltung seit vielen Jahren mit Hilfe des Globalbudgets – ein Instrument der vielgelobten Wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WoV). Doch die WoV war von Beginn weg mit Kritik konfrontiert und die Vor- und Nachteile werden bis heute kontrovers diskutiert. Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass die hohen Erwartungen der Ernüchterung Platz gemacht haben. Ist es deshalb Zeit für eine Reform?

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Mindestlohninitiative: Kosten-Nutzen-Analyse kommt zu kurz

Bei der ganzen Debatte rund um die kommunale Mindestlohninitiative(n) kommt meines Erachtens die ganze Kosten-Nutzen-Analyse vielfach viel zu kurz. Denn im Vergleich dazu treten alle anderen Bedenken und Probleme der Initiative in den Hintergrund.

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Am 18. Juni Romana Heuberger in den Stadtrat - Nein zur Mindestlohninitiative

Die Parteiversammlung der FDP Winterthur fasste die Nein-Parole zur Mindestlohninitiative vom 18. Juni 2022 und bekräftigte nochmals den Anspruch auf den freiwerdenden Stadtratssitz, der vorbehältlich eines zweiten Wahlgangs, ebenfalls am 18. Juni neu besetzt wird.

Bankkunden sollten vorsichtig bleiben

Stark steigende Zinsen haben in den Vereinigten Staaten eine Bankenkrise ausgelöst. Solange die Inflation nicht schnell rückläufig ist, drohen ähnliche Probleme in Europa. Auch in der Schweiz ist die Lage ernst und Bankkunden müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, wie sicher der hiesige Bankenplatz bzw. das eigene Engagement und die Kundenbeziehung bei den Banken ist. Die unsichere Lage verlangt nach einem konsequenten Risikomanagement. Mit unserem Konzept WCGROB haben wir das optimale Werkzeug, um Aktienportfolios erfolgreich zu bewirtschaften.

Wer kennt Studierende, die CHF 10'000 gewinnen wollen?

Die Johann Jacob Rieter-Stiftung und die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur schreiben auch 2023 den mit CHF 10 000.– dotierten Preis für die beste Master / Bachelor Arbeit zum Thema Smart Machines aus. Die Initiative will den Wissensaustausch zwischen Hochschule und Wirtschaft stärken und mit konkreten Projekten zur Wertschöpfung und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen.

Winterthur prüft neue Stadt-Währung «EulachGold»

Digital Winterthur und Junge Altstadt Winterthur prüfen in einem gemeinsamen Projekt, zusammen mit ausgewählten Geschäften, die neue Währung «EulachGold».

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Es bleiben Hindernisse

Vor einem Jahr hat die US-Notenbank den ersten Zinsschritt gewagt. Seither sind die Zinsen in Amerika stark gestiegen, die Inflation ist aber kaum gesunken. Inflation kann hartnäckig sein und das ist keine gute Nachricht für die Finanzmärkte. Gute Konjunkturnachrichten führen zudem zu steigenden Zinserwartungen. Die Aktienmärkte reagieren darauf mit einer hohen Schwankungsbreite. Das bleibt wohl so, bis Inflation und Zinsen wieder im Gleichgewicht sind.

Ein verlässlicher Flughafen Zürich ist für den Standort Zürich entscheidend und wichtig

Das Forum Zürich ist erfreut darüber, dass die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (Kevu) des Zürcher Kantonsrats den Pistenverlängerungen am Flughafen Zürich zustimmt. Diese Anpassung am Pistensystem des wichtigsten Schweizer Landesflughafens ist überfällig und wichtig – sie bringt mehr Pünktlichkeit, mehr Stabilität und mehr Nachtruhe für alle. Dass der Entscheid in der Kommission so knapp ausfiel, wirft ein Schlaglicht auf die GLP. Das Forum Zürich fordert die GLP auf, in diesem Schlüsselthema für den Standort nicht der linken Opposition zu folgen.

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Das beste Startup-Programm der Schweiz soll in Winterthur sein

Das Home of Innovation und der Entrepreneur Club Winterthur unterstützen das Startup-Ökosystem ab sofort zusätzlich mit dem “Launch Control”. Es handelt sich um das künftig schweizweit beste Begleitprogramm von frischen Ideen und jungen Startups.

Stadt muss personelle Ressourcen besser einsetzen

Einkauf und Logistik Winterthur (ELW) liefert den städtischen Schulen und der gesamten Stadtverwaltung Schul-, Büro- und Reinigungsmaterial, Lehrmittel sowie Mobiliar und führt Submissionen durch. Anfang 2021 war klar, dass bei ELW Pensionierungen anstehen und die für ELW gemieteten Räumlichkeiten in absehbarer Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies sah die Mehrheit im Stadtparlament als Chance, ELW organisatorisch weiterzuentwickeln und auf ein neues Fundament zu stellen.

Wohin zeigt der Zinskompass?

Die Konjunktur verschlechtert sich in langsamen Schritten. Die Wirtschaftspolitik scheint eine Rezession kaum aufhalten zu können und die Finanzmärkte folgen einfach nur der Zinsentwicklung, von Rezessionserwartungen bisher keine Spur. Schwierige Märkte verlangen nach dem richtigen Kompass.

Cluster Smart Machines auf Erfolgskurs – Jahresbericht 2022

Der Cluster Smart Machines führte auch 2022 diverse Veranstaltungen zum Thema künstliche Intelligenz und Digitalisierung im Bereich Maschinenindustrie durch. Auf grosse Resonanz bei den Firmen stiessen Experten-Roundtables, bei denen Ingenieure, Entwicklungsverantwortliche etablierter Industrieunternehmen, Startups und Fachhochschulexperten ihr Wissen teilen konnten. Ergänzend entwickelt sich der individuelle Austausch im Netzwerk mit gegenseitigen Einladungen zu Firmenpräsentationen, zur Suche nach Raum, industriellen Partnern, Kapital oder Fachexperten.

Kantonale Wahlen 2023

In Am 12. Februar 2023 wurden sowohl das kantonale Parlament als auch die Zürcher Regierung neu gewählt. Die Wählerinnen und Wähler haben sich dabei grundsätzlich für den Status quo entschieden, weshalb die politischen Mehrheiten nicht gross verändert wurden. Es freut uns, dass diverse Kandidaten und Kandidatinnen, die von der HAW unterstützt wurden, den Sprung ins Kantonsparlament geschafft haben.

Die Inflation bleibt

Ein neues Jahr hat begonnen, aber die wirtschaftlichen Probleme bleiben. Der Pessimismus bei den Verbrauchern ist nach wie vor groß und zunehmend auch bei den Unternehmen bemerkbar. Die Inflation bleibt vorerst über den Zielwerten der Zentralbanken, auch wenn der Energieeffekt langsam nachlässt und im Laufe des Jahres sogar negativ werden dürfte.

Ein Sieg für die Demokratie – Verwaltungsgericht weist Winterthurer Stadtrat in die Schranken

Die Stimmrechtsbeschwerde gegen die Gebundenheitserklärung der Kosten für die Neugestaltung der Frauenfelderstrasse wurde vom Verwaltungsgericht gutgeheissen. Der Versuch des Stadtrates, das Mitspracherecht des Parlaments und der Bevölkerung bei grossen Strassenprojekten auszuschalten, ist somit gescheitert. Ein Sieg für die Demokratie!

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Wirtschaftsstandort Kanton Zürich - Quo vadis?

Der Standortwettbewerb unter den Kantonen verschärft sich laufend und es gilt komplexe Herausforderungen zu lösen. Parallel trübt sich die Konjunktur ein und fordert die Unternehmen an mehreren Fronten. Am Podium der HAW diskutierten kürzlich unter Leitung von Romana Heuberger Regierungsratskandidat Peter Grünenfelder sowie die Kantonsratskandidaten Thomas Anwander (die Mitte), Martin Hübscher (SVP), Raphael Tobler (FDP) sowie Michael Zeugin (GLP).

Für ein leistungsfähiges aber finanzierbares Gesundheitswesen

Steigende Krankenkassenprämien, Pflegenotstand, Hausärztemangel, fehlende Medikamente und unzufriedene Patienten und Mitarbeitende in der Pflege – gehört unser Gesundheitssystem auf die Intensivstation? Leider gibt es gegen steigende Gesundheitskosten nicht einfach eine Impfung und immer mehr Prämienverbilligungen sind auch nicht die richtige Therapie.

Die HAW lädt zum Dialog ein: Wirtschaftskanton Zürich - Quo vadis?

Im Vorfeld der Regierungs- und Kantonsratswahlen im Kanton Zürich vom 12. Februar 2023 lädt die Handelskammer und Arbeitgebervereiniging Winterthur (HAW) zum Dialog bezüglich Zukunft des Wirtschaftskantons Zürich ein. Romana Heuberger moderiert das Podium mit Regierungratskandidat Dr. Peter Grünenfelder und den Kantonsratskandidaten Thomas Anwander, Raphael Tobler, Martin Hübscher und Michael Zeugin. Im Publikum werden weitere Kandidatinnen und Kandidaten vertreten sein.

Der Schein trügt...

Zinsen rauf, Börse runter. Das war die Geschichte des Börsenjahres. Inflation rauf, Konjunktur runter. Das war die Geschichte des Wirtschaftsjahres. Und im nächsten Jahr, genau umgekehrt? So stünde es im Lehrbuch, mal schauen was kommt. Die privaten Haushalte scheinen ungestört weiter zu konsumieren, obwohl die Kon-sumentenstimmung historische Tiefstände erreicht hat. Die Arbeitsmarktzahlen bleiben weltweit hartnäckig gut. Fast scheint es, als würde sich die allseits erwartete Re-zession nicht materialisieren. Aber der Schein trügt.

Braucht Zürich mehr Daniel Düsentriebs?

Ein grosser Teil des Wohlstands des Kantons Zürich beruht auf genialen Erfindern, die mit ihren Innovationen zum technischen Fortschritt beigetragen haben. Für die Zukunft benötigen wir neue innovative Lösungen. Die Energiewende schaffen wir nur mit neuen Technologien. Die Digitalisierung kann helfen, die Gesundheitskosten zu reduzieren. Neue Mobilitätsformen sowie intelligente Konzepte verhindern den Verkehrskollaps in den Städten.

Unruhige Zeiten

Solange die Inflation die Kaufkraft der Löhne wegfrisst, kann die Realwirtschaft nicht nachhaltig wachsen. Und solange die Zinsen niedriger als die Inflation sind, kommen die Finanzmärkte nicht zur Ruhe. Der aktuelle Abschwung befindet sich in der Phase, in der sich die Stimmung bei Unternehmen und Konsumenten deutlich verschlechtert. Eine Verringerung der Ausgaben für Investitionen und Konsum sollten in den kommenden Monaten nun folgen.

Erhalt der Kaufkraft – Kampf gegen hohe Preise

Inflation schadet den Sparern und zerstört Wohlstand. Auch in der Schweiz ist in den letzten Monaten die Inflation stark angestiegen. Dafür gibt es unterschiedliche Ursachen. Die Geldpolitik der Zentralbanken war in den letzten Jahren zu expansiv. Der Krieg in der Ukraine führte zu einer Energiekrise und COVID hat Lieferketten unterbrochen und eingespielte Betriebsabläufe gestört.

Grenzen des Globalbudgets

Mit der Einführung der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung im Jahr 2006 gab das Stadtparlament die «traditionelle» Steuerung der Verwaltung mittels eines detaillierten Budgets auf. Die Arbeitsweise, Strukturen sowie Instrumente des Stadtparlaments wurden neu ausgestaltet, mit dem Ziel, die theoretischen Vorteile des Ansatzes in die Praxis umzusetzen. In den letzten Jahren wurde aus den Reihen des Stadtparlaments aber immer wieder Kritik am Globalbudget geäussert, so dass sich die Frage aufdrängt, ob die Umsetzung der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung in Winterthur gescheitert ist.

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Drei Pfeiler für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung

Die Ukraine Krise zeigte uns mit aller Deutlichkeit, wie wir alle von einer sicheren, bezahlbaren Energieversorgung abhängig sind. Vielleicht war Energie in der Vergangenheit zu günstig, als dass wir uns Gedanken gemacht haben, wer unsere Energielieferanten sind und ob unsere Energieversorgung für die Zukunft gesichert ist. Aus ökologischen Überlegungen aber auch unter dem Aspekt Sicherheitspolitik haben fossile Brennstoffe keine Zukunft mehr.

Ausverkauf - Unwort des Jahres?

Ausverkauf könnte das Unwort des Jahres werden. Ausverkauf findet statt, wenn man zu viel im Lager hat und die Nachfrage schwächelt. Noch wachsen die Lagerbestände der Unternehmen. Dass die Nachfrage schwächeln wird, scheint angesichts der weltweit miserablen Konsumentenstimmung wahrscheinlich. Ausverkauf gibt es auch an den Finanzmärkten und dieser hält weiter an. Chancen daraus ergeben sich aber erst selektiv. Das Umfeld bleibt für alle Anlageklassen schwierig. Es ist dennoch sinnvoll, nicht zu weit vom Markt entfernt positioniert zu sein. Risikobewirtschaftung bleibt unverändert relevant.

Rieter und Johann Jacob Rieter-Stiftung finanzieren Professur für Künstliche Intelligenz an der ZHAW

Der Rieter-Konzern baut seine Technologieführerschaft ständig aus. Das Unternehmen unterstützt deshalb gemeinsam mit der Johann Jacob Rieter- Stiftung eine neue Stiftungsprofessur für Industrial Artificial Intelligence (AI) an der ZHAW School of Engineering. Die Professur beschäftigt sich mit der Lehre und Forschung im Bereich industrieller Anwendungen der Künstlichen Intelligenz und wird noch in diesem Jahr ausgeschrieben.

Risiken bewirtschaften - nicht meiden

Im ersten Halbjahr haben sich die Schweizer Zahlen zur Konjunktur und Inflation sehr positiv vom internationalen Trend abgehoben. Der Ausblick lässt aber vermuten, dass auch bei uns die Inflation weiter steigen und die Konjunktur deutlich schwächer werden wird. Von der internationalen Finanzmarktentwicklung werden wir uns ebenfalls kaum lösen können. Der Herbst könnte ungemütlich werden. Demzufolge ist es noch zu früh, um vermehrt Marktrisiken einzugehen. Es ist dennoch sinnvoll, nicht zu weit vom Markt entfernt positioniert zu sein. Risikomanagement heisst das Zauberwort.

Softlanding – das Narrativ der Stunde

Die Finanzmärkte zeigten sich vor allem im Juli bis Mitte August in Hochsommerlaune. Danach stieg die Unsicherheit über den Verlauf der Inflation wieder an. Fallende Zinsen sorgten für steigende Kurse. Steigende Inflationserwartungen sprechen aber weder für tiefere Zinsen, noch sind anziehende Kurse in Erwartung einer Rezession logisch. Die Realzinsen sind immer noch zu tief und die Gewinnerwartungen an der Börse erscheinen immer noch zu hoch.

Der Gegenwind hält an

An den Finanzmärkten herrscht ein Auf und Ab. Leider etwas mehr Ab als Auf! Langsam beginnen die Finanzmarktteilnehmer die Wahrscheinlichkeit einer Rezession ernst zu nehmen. Aktuellste Zahlen belegen eine technische Rezession in den USA. In den letzten 20 Jahren hat sich der Schweizer Franken gegenüber dem Euro und dem US-Dollar um rund 40 Prozent aufgewertet. Einer der Hauptgründe dafür ist die tiefere Inflation in der Schweiz. Anhaltend hohe Inflationsraten und ein sich gleichzeitig eintrübendes Konjunkturbild bestimmen den Kurs an den Finanzmärkten. Der Gegenwind dürfte anhalten.

Gretchenfrage: Inflation vs. Rezession

In den vergangenen sechs Monaten sind die Rezessionsrisiken stetig gewachsen. Der Anstieg der Kapitalmarktzinsen scheint kein Ende zu nehmen. Dabei haben die Zentralbanken gerade erst mit dem Zinsanheben begonnen. Gestiegene Kapitalmarktzinsen führen zu massiven Abschreibern auf Finanzaktiva. Real haben die weltweiten Obligationen- und Aktienmärkte seit Anfang Jahr gut 20% verloren. Die Zukunftsaussichten bleiben herausfordernd, da hohe Inflation und Rezessionsrisiken weiterhin auf den Finanzmärkten lasten.

Willkommen in der Zins- und Zeitenwende!

Die Weltlage hat sich in den vergangenen Wochen nicht nur politisch verändert. Wirtschaftlich werden die durch steigende Kapitalmarktzinsen ausgelösten Probleme immer offensichtlicher: Obligationenmarktcrash, schwache Börsen und stagnierende Immobilienpreise sind wohl erst die Vorboten einer schwierigen Phase der wirtschaftlichen Entwicklung. Willkommen in der Zins- und Zeitenwende!

Exit für House of Winterthur

Es ist noch nicht 30 Jahre her, da ging es Winterthur dreckig. Sehr dreckig, wirtschaftlich gesehen jedenfalls. Sulzer musste Arbeitsplätze aufgeben. 15'000 Mitarbeitende standen auf der Strasse. Eine Arbeitslosenquote von 6%, Tendenz nach oben, prägte den befürchteten Niedergang der Stadt. Die Politik war ideenlos und drängte die Unternehmen, Arbeitsplätze nicht zu opfern.

Grundsätze der Energiepolitik

Wirtschaft, Gesellschaft und die Politik beschäftigen sich mit dem Thema Energie. Durch den Ukraine-Krieg und dessen Konsequenzen hat neben dem Aspekt Klimawandel auch die Versorgungssicherheit an Bedeutung gewonnen. Die Stromversorgungssicherheit ist in der Schweiz auch ohne Krieg mittelfristig gefährdet. Vor diesem Hintergrund hat die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) Grundsätze der Energiepolitik formuliert.

Wollen wir Normalität bei den Zinsen?

Wer hat noch Lust auf Krise? Wohl niemand. Wir wünschen uns eine Rückkehr zur Normalität. Normal wäre, wenn die Inflation bei zwei Prozent und die Kapitalmarktzinsen ein Prozent darüber liegen würden, dann gäbe es die 10-jährige Hypothek für vier Prozent! Wollen wir dann bei den Zinsen immer noch Normalität? Allein diese Frage wirft eine grosse Unsicherheit auf, und deshalb ist ein gutes Risikomanagement auch ohne Krieg in Europa weiterhin zentral. Mit unserem regelbasierten Konzept versuchen wir die Risiken zu identifizieren und zu steuern.

Zäsur in vielerlei Hinsicht

Da dachten wir, dass die letzten beiden Jahre schwierig waren. Und nun das: Krieg, Inflation, steigende Zinsen, sinkende Börsenwerte, steigende Rezessionsgefahr und auch Corona ist immer noch nicht vorbei. Risiken überall! Ein gutes Risikomanagement ist deshalb weiterhin zentral. Mit unserem regelbasierten Konzept versuchen wir die Risiken zu identifizieren und zu steuern.

Ausschreibung: CHF 10'000.- für beste studentische Arbeit Smart Machines

Im Rahmen der Cluster-Initiative schreiben die Johann Jacob Rieter-Stiftung und die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur auch dieses Jahr einen mit CHF 10'000.– dotierten Preis für die beste Master-/Bachelorarbeit zum Thema Smart Machines aus. Die Initiative will den Wissensaustausch zwischen Hochschulen und Wirtschaft stärken und mit konkreten Projekten zur Wertschöpfung und Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen.

Besser in die Bildung investieren

Als Gegenvorschlag zur städtischen Mindestlohninitiative, die einen minimalen Stundenlohn von 23.- fordert, schlägt der Stadtrat 21.60 vor. Zudem sollen Branchen mit allgemeinverbindlichem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) ausgeschlossen sein.

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Kommunaler Mindestlohn: Grundsätzlich falscher Weg

Der Winterthurer Stadtrat hat heute einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative ‘Ein Lohn zum Leben’ präsentiert und empfiehlt gleichzeitig die Initiative zur Ablehnung. Im Gegenvorschlag wird ein Mindestlohn auf Stadtgebiet von CHF 21.60 (statt CHF 23) vorgeschlagen. Die HAW lehnt die Initiative für einen kommunalen Mindestlohn entschieden, aber auch den Gegenvorschlag aus grundsätzlichen Gründen ab. Unabhängig davon bedankt sich die HAW bei der Stadt für den geführten offenen Dialog und das Gehör für relevante Fragestellungen der Arbeitgeber, welche im Gegenvorschlag eingeflossen sind.

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Ecken und Kanten der liberalen Politik

Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung (HAW) lud kürzlich zur Gesprächsrunde im Dialograum von Romana Heuberger ein. Zwei bekannte Namen liessen sich für den Anlass gewinnen, Dr. Peter Grünenfelder, Direktor des Think Tanks Avenir Suisse und möglicher Kandidat der FDP für den Regierungsrat des Kantons Zürich und Yvonne Beutler, Beraterin bei Res Publica Consulting AG und ehemalige Finanz-Stadträtin von Winterthur.

Welche Arbeitgeber bezahlen noch Steuern?

Winterthur hat ein Problem. Die Steuereinnahmen sinken seit einigen Jahren kontinuierlich, obwohl immer mehr Personen in der Stadt arbeiten. Wie kann das sein? Ganz einfach: Betriebe, die Steuern zahlen, ziehen weg und werden durch solche ersetzt, die keinen Mehrwert besteuern müssen.

Winterthur Consulting Group erhält FINMA-Bewilligung

Die Winterthur Consulting Group AG hat im Zuge der Reformen der Schweizer Finanzmarktarchitektur als einer der first-mover von der FINMA die Bewilligung als Vermögensverwalter erhalten. Damit erfüllt das auf Vermögensverwaltung und die Anlageberatung spezialisierte Beratungsunternehmen die Anforderungen von FINIG und FIDLEG, um im Einklang mit den hohen Qualitätserwartungen des Gesetzgebers und der FINMA zu agieren. Wichtiger Bestandteil der Geschäftsstrategie ist das regelbasierte Bewirtschaftungskonzept WCGROB, welches eine risikooptimierte Steuerung von Aktienportfolios erlaubt.

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HAW und JJR-Stiftung prämieren beste Arbeit im Bereich Smart Machines

Nachdem die Johann Jacob Rieter-Stiftung (JJR) und die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) vor einem Jahr einen mit CHF 10'000 dotieren Preis für die beste Master-/Bachelor-Arbeit zum Thema Smart Machines ausgeschrieben haben, wurde der Preis für 2021 im Rahmen der heutigen Herbstversammlung der HAW an Chris Beyer vergeben. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Dirk Wilhelm.

Ermöglichen statt verhindern - für eine KMU-Politik mit Augenmass

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden mit rund 3 Mio. Arbeitsplätzen das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Zwei Drittel aller Lehrstellen hierzulande werden von KMU gestellt. Jedes Jahr engagieren sich KMU mit grossen Summen an Sponsorengeldern für Vereine und gemeinnützige Organisationen. Sprich: Kleine und mittlere Unternehmen prägen unsere Gesellschaft, unser Land, unsere Stadt massgeblich mit.

Richtungswechsel in Winterthur notwendig!

Am Wahlkampfauftakt des Teams Freiheit vom 29.10.2021 wandte sich Ralph Peterli, Geschäftsführer der HAW und Unternehmer im Finanzbereich, an die Anwesenden. Er beleuchtete 3 Themen, die aus Sicht des Wirtschaftsstandortes von Interesse sind: Arbeitsplätze, Finanzen und Technologie. Im Grunde geht es um die Frage, ob Winterthur eine Stadt mit Innovation, Eigenverantwortung und Wohlstand sein will oder eine Stadt mit Verboten, übermässigen Vorschriften und Bürokratie.

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Abstimmung «Klimaziel netto null Tonnen CO2»

Der Klimawandel ist global eine der grössten Herausforderungen. Am 28.11.2021 kommt in Winterthur «Klimaziel netto null Tonnen CO2» zur Abstimmung. Die Zielsetzung Netto-Null Treibhausgasemissionen ob 2050 oder schon 2040 ist ambitioniert, insbesondere auch weil viele Rahmenbedingungen von der kommunalen Politik gar nicht festgelegt werden können.

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Der Staat kann nicht alles

Der Aufschwung ist intakt, aber es rumpelt ganz gewaltig. Überraschung? Nein! Rezessionen sind Phasen des Umbaus der Wirtschaft. Umbau heisst, es werden Arbeitsplätze vernichtet und neue geschaffen. Aber nicht zur gleichen Zeit. Der Umbau der Wirtschaft ist auch das aktuelle Thema der Politik. Stichwort: Klimawandel.

Verengter Blick in der öffentlichen Diskussion

Die aktuelle politische Diskussion bleibt verengt auf die Themen Klimawandel und Corona. Dadurch verlieren wir Zeit und Fokus, um uns auf eine komplexe Zukunft vorzubereiten. Nachhaltig ist die aktuelle Politikdebatte daher nicht und sie schadet vor allem der jungen Generation.

Aus dem Gemeinderat - für Umwelt und Gewerbe: Mehr PV-Anlagen

Lassen sich eine engagierte Klimapolitik und die Interessen des lokalen Gewerbes miteinander vereinbaren? Ja, auf jeden Fall!

Cluster-Initiative: Volle Kraft voraus

Mitten während der ersten Coronawelle wurde in Winterthur die Cluster-Initiative lanciert. Und obwohl seither viele Anlässe und Geschäftschancen weggefallen sind, hat sich viel getan. Ein erstes Fazit zeigt: Jedes Cluster hat seinen eigenen Fahrplan, doch es geht bei allen zügig voran.

Die Rolle der Zinsen

Der Zins ist in einer marktwirtschaftlichen Gesellschaft vielleicht der wichtigste Preis. Er ist die zentrale Grösse im Spar- und Investitionsprozess, massgebend für die Höhe der Vermögenspreise und spielt eine wichtige Rolle in der Einkommens- und Vermögensgleichheit einer Gesellschaft. Eine dauerhafte staatliche Manipulation des Zinses ist höchst problematisch.

Eine gesunde Portion Vorsicht ist angebracht

Inflation ist das Thema und wird es wohl auch bleiben. Extremste Geld- und Fiskalpolitik gleichzeitig gehen nicht spurlos an uns vorüber. Auch wenn die US-Inflation aktuell von Einmalfaktoren geprägt ist, mittelfristig wird sich etwas tun. Zunächst wohl eher langsam. Gleichzeitig wird die Dynamik des Aufschwungs schwächer. Das ist normal nach einer solch starken Startphase.

Mit Strategie zum Erfolg

Die Stimmung steigt, nicht nur an der Börse. Glaubt man den Wirtschaftsindikatoren, stehen wir vor einem kräftigen Aufschwung. Und doch sind wir weit entfernt von Euphorie. Hohe Anlagepreise heute bedeuten tiefere Renditen in der Zukunft. Unsere Altersvorsoge wackelt, die Klimakrise scheint unabwendbar und die Folgen der Corona-Krise werden herausfordernd. Die Liste der ungelösten grossen Probleme ist lang und unsere überbordende Fiskal- und Geldpolitik hat sie nicht kürzer gemacht. Gefragt ist eine weitsichtige Planung.

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Ein staatliches Lohndiktat ist unsozial

Im Jahr 2017 hat das Bundesgericht die Einführung eines branchenübergreifenden Mindestlohns im Kanton Neuenburg geschützt. Seither haben mit Jura, Genf und Tessin weitere Kantone einen obligatorischen Mindestlohn eingeführt. Am 13. Juni wird mit Basel-Stadt erstmals ein Kanton der Deutschschweiz über einen gesetzlich verankerten Mindestlohn befinden.

Achtung vor Begehrlichkeiten

Auch wenn der Frühsommer eher dem Herbst gleicht: die Zeichen für einen starken Aufschwung mehren sich. Aufbruchstimmung in der Realwirtschaft tut gut, auch wenn die Finanzwirtschaft ein wenig schlucken muss. Kräftig gestiegene Rohwarenpreise und corona-bedingte Engpässe in der Produktion lassen Inflationssorgen und damit auch die Zinsen steigen. Das ist nicht gut für die Finanzmärkte.

HAW GV 2021 (2): Sulzer – nachhaltige Technologie aus Winterthur

An der online durchgeführten Generalversammlung der HAW zeigte Greg Poux-Guillaume wie sich das Portfolio von Sulzer im Wandel der Zeit entwickelt hat. Seit Gründung 1834 war Sulzer ein Technologieinkubator. Der weltweit tätige Konzern steht noch heute exemplarisch für die Technologiestadt und trägt den Namen Winterthurs in die Welt hinaus. Das Unternehmen unterlag einem ständigen Wandel und ist heute der Digitalisierung und Nachhaltigkeit verpflichtet. Sulzer offeriert Produkte, Services und Knowhow in breiten Anwendungsbereichen und unterschiedlichsten Märkten.

Kommunaler Mindestlohn: falscher Weg – Angriff auf die Sozialpartnerschaft

Der Winterthurer Stadtrat hat sich heute zur Volksinitiative ‘Ein Lohn zum Leben’ geäussert, diese teilweise für gültig erklärt und einen Gegenvorschlag in Aussicht gestellt. Die Initianten fordern einen Mindestlohn von CHF 23 auf dem Stadtgebiet. Die HAW lehnt die Initiative für einen kommunalen Mindestlohn entschieden ab und erachtet diese als Angriff auf die bewährte Sozialpartnerschaft. Unabhängig davon begrüsst die HAW die Bereitschaft der Stadt, gemeinsam mit den Sozialpartnern Wege zu finden, um Lohnmissbräuche zu vermeiden.

HAW GV 2021 (1): Erkenntnisse aus der Pandemie

In seiner Rede anlässlich der Generalversammlung 2021 der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur spricht Thomas Anwander, Präsident HAW, über die Auswirkungen der Pandemie, welche die Welt seit anfangs 2020 im Griff hat. Viel wurde bereits über die Ursachen, Bewältigung und Folgen geschrieben und diskutiert. Anwanders Erkenntnisse fokussieren auf drei Themen: Freiheit, Gesundheit und die Fähigkeiten und Resilienz von Organisationen.

Forderungskatalog der SVP zum COVID-Ausstieg - Nein Parole zum COVID-19-Gesetz

Es kommt nicht oft vor, dass sich bei einer Vorlage Qualität und Anzahl der Pro- und Contra-Argumente aus SVP-Optik ungefähr die Waage halten. Das Covid-19-Gesetz ist eine solche Vorlage. Dementsprechend hitzig haben die Delegierten an der Delegiertenversammlung vom 5. Mai 2021 im Online-Meeting und im parallel geführten Chat diskutiert. In der Abstimmung stimmten 54 Delegierte Ja, 96 Nein bei 4 Enthaltungen zu diesem Gesetz. Die SVP des Kantons Zürich fasst damit die Nein-Parole zum COVID-19-Gesetz.

Die Konjunkturaussichten sind erfreulich, aber ...

Die Konjunkturaussichten für die nächsten Monate bleiben gut. Die Stimmungsdaten zeigen, dass der Optimismus die Corona-Krise immer mehr verdrängt – zumindest vorerst. An den Finanzmärkten gibt es zurzeit nur eine Richtung: Aufwärts! Wie immer gilt das, bis das Gegenteil eintrifft. In Zeiten von besser werdenden Konjunktursignalen kann man eine Zeit lang die steigenden Zinsen ignorieren. Hoffen wir also, dass wir hier nicht allzu sehr übertreiben. Sonst gilt das Gegenteil schneller, als uns lieb ist.

HAW und JJR-Stiftung ernennen Jury ‘Smart Machines’

Im November 2020 haben die Johann Jacob Rieter-Stiftung und die HAW einen mit CHF 10'000 dotierten Preis für die beste Master-/Bachelorarbeit im Bereich Smart Machines ausgeschrieben. Die Arbeiten können bei der HAW bis 30. Juni 2021 eingereicht werden. Die Initianten freuen sich, ihre Jury aus Wissenschaft und Praxis bekanntzugeben und ermuntert die Studierenden, sich aktiv an diesem Wettbewerb zu beteiligen.

Winterthur Consulting sieht Tauziehen der Marktkräfte

Trotz anhaltend hoher Fallzahlen bei den Corona-Infektionen wächst die Zuversicht, dass sich der konjunkturelle Aufschwung später im Jahr fortsetzen wird. Steigende Wachstumsaussichten sind gut für die Aktienmärkte. Dagegen sind die damit einhergehenden steigenden Zinsen eher schlecht für diese. Für Anleger ist somit im kommenden Aufschwung ein Wechselbad der Gefühle vorprogrammiert.

Ja zur Zielsetzung CO2-Neutraliät 2050 - grosse Zweifel am Umsetzungsplan

Die HAW hat kürzlich für das am 13. Juni 2021 zur Abstimmung stehende CO2-Gesetz die Ja-Parole gefasst und unterstützt die Ziele des Pariser Abkommens und die angestrebte deutliche Reduktion des CO2-Ausstosses. Viele Winterthurer Unternehmen haben längst eigenverantwortlich Massnahmen ergriffen, um ihren CO2-Ausstoss zu reduzieren und weitere werden folgen.

Wirtschaftslage - Winterthur Consulting sieht Chancen

Die Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Pandemie bleibt hoch. Traut man den Aussagen der Epidemiologen, sollten die Fallzahlen im März nochmals steigen. Vorbei wäre es dann mit der erhofften Erholung der Wirtschaft! An den Finanzmärkten hängt damit alles an der Zinsentwicklung. Steigende Inflationserwartungen aufgrund höherer Öl- und Rohstoffpreise sind dann Gift für die Aktienmärkte. Diese Gesetzmässigkeiten gelten auch für die lokale Wirtschaft im Detailhandel, dem Handwerk oder der Exportwirtschaft.

Wie steht es um unsere Stadt? Tour d’Horizon 2021-1

Dass Winterthur viele Vorzüge bietet, liegt auf der Hand. Genauso klar ist aber, dass man die hohe Lebensqualität nicht als selbstverständlich ansehen darf, sind sich Iris Kuster Anwander, CVP, Urs Hofer, FDP, und Thomas Wolf, SVP, einig. In Teil 1 der «Tour d’Horizon» mit den drei bürgerlichen FraktionspräsidentInnen geht es um die Entwicklung Winterthurs in den letzten Jahren und die drängendsten Herausforderungen der Zukunft.

Freihandel mit Indonesien: Gewinn für alle Vertragspartner

Die HAW hat sich mit Stephan Brugger, Head of Global Shipping & Trade Compliance, des Winterthurer Unternehmens Burckhardt Compression über die Bedeutung von Freihandelsabkommen im Allgemeinen und das Abkommen mit Indonesien im Speziellen unterhalten.

CVP, SVP und HEV fordern den Winterthurer Stadtrat in Sachen «Geschäftsmieten» zum raschen Handeln auf

Der Hauseigentümerverband Region Winterthur sowie die SVP und die CVP der Stadt Winterthur fordern den Winterthurer Stadtrat auf, sich beim Regierungsrat für eine rasche Beteiligung an den Geschäftsmieten einzusetzen. Die erzielte Wirkung, der überschaubare administrative Aufwand und die rasche Realisierung der Basler Lösung haben überzeugt. Dabei soll die Unterstützung auf die Eigenmiete für Gewerbetreibende in selbstgenutzten Liegenschaften erweitert werden, damit diese gegenüber Gewerbetreibenden in gemieteten Liegenschaften nicht benachteiligt werden.

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2020 Jahr des COVID-19 – Erkenntnisse nach 12 Monaten Pandemie

Als sich im Dezember 2019 erste Informationen über den Ausbruch einer neuen Lungen-/Atemkrankeit in China verbreitete, dachten wohl noch die wenigsten Personen, dass diese Krankheit die Welt fundamental beeinflussen und verändern wird. Welche Lehren lassen sich heute, 12 Monate später ziehen?

HAW präsentiert Vorschläge zur Budgetdiskussion und zur langfristigen Finanzplanung

Die aktuellen Finanzperspektiven zeigen, dass weder der Stadtrat noch die Winterthurer Politik einen strategischen Plan zur weiteren Entwicklung von Winterthur haben. Diese fehlende Strategie führt zu Fehlallokation von Ressourcen, Effizienzverlusten und verminderter Wettbewerbsfähigkeit. Aus Sicht der Wirtschaft sind losgelöst von der Tagespolitik drei wesentliche Fragestellungen zu beantworten.

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Johann Jacob Rieter-Stiftung und die HAW schreiben einen Preis für die beste studentische Arbeit im Bereich Smart Machines aus

Im Rahmen der Cluster-Initiative Smart Machines schreibt die Johann Jacob Rieter-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur jährlich einen mit CHF 10'000.– dotierten Preis für die beste Master-/Bachelorarbeit zum Thema "Smart Machines" aus. Die Initiative will den Wissensaustausch zwischen Hochschule und Wirtschaft stärken und mit konkreten Projekten zur Wertschöpfung und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen.

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Weshalb sagt die HAW Nein zur KVI und ja zum Gegenvorschlag?

Die Zielsetzung der Konzernverantwortungsinitative (KVI), verantwortungsvolles Handeln der Unternehmen einzufordern, ist im Grundsatz unbestritten, aber die KVI ist das falsche Instrument, um dieses Ziel zu erreichen.

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Steuererhöhungen als Folge einer falschen oder fehlenden Strategie für die Zukunft von Winterthur

Die aktuellen Finanzperspektiven zeigen, dass weder der Stadtrat noch die Winterthurer Politik einen strategischen Plan zur weiteren Entwicklung von Winterthur haben. Diese fehlende Strategie führt zu Fehlallokation von Ressourcen, Effizienzverlusten und verminderter Wettbewerbsfähigkeit.

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Winterthur schreitet mutig voran: Die Digitaltage kommen!

Save the date! Vom 1. bis 3. November 2020 finden die schweizweiten Digitaltage statt. Erstmalig ist auch Winterthur dabei. Unter dem Patronat von Digital Winterthur werden verschiedene Veranstaltungen in der Bahnhofshalle und der Lokstadt organisiert. Die Vision: Winterthur als digitale und nachhaltige Zukunftsstadt positionieren. Möchten Sie sich mit Ihrem Unternehmen aktiv einbringen? Let’s go digital!

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Aktuelle Chancen und Risiken im Winterthurer Detailhandel und in der Gastronomie: «Morgenrot sieht anders aus»

Nachdem zu Beginn des Sommers sinkende Corona-Fallzahlen und weitreichende Lockerungen für viel Zuversicht gesorgt hatten, steht Winterthur eine von Unsicherheit geprägte Herbst- und Wintersaison bevor. Eine Bestandesaufnahme von Chancen und Risiken zeigt: Sowohl der Detailhandel als auch die Gastrobranche stehen vor grossen Herausforderungen, wobei die aktuelle Situation durchaus auch Chancen bringt. Die Loyalität der Winterthurer Bevölkerung und die unkomplizierte Unterstützung durch die Politik werden in den nächsten Monaten entscheidend sein.

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Sozialhilfequote – der Silberstreifen wird wieder vom Horizont verschwinden

Es ist erfreulich, dass die Stadt für das Jahr 2019 tiefere Sozialhilfekosten und eine tiefere Sozialhilfequote vermeldet. Leider ist zu befürchten, dass dies ein kurzfristiger Effekt ist, der sich bereits im laufenden Jahr kaum mehr wiederholen wird. Die CVP/EDU-Fraktion fordert den Stadtrat auf, Massnahmen zu ergreifen. Integrationsmassnahmen bei über 55jährigen müssen verstärkt werden. Für Arbeitgebende und Stellenschaffende müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, welche es den Betrieben ermöglichen neue Stellen zu schaffen.

HAW sagt NEIN zur schädlichen Kündigungsinitiative

Winterthurer Firmen exportieren innovative Produkte und Dienstleistungen in die ganze Welt. Trotzdem ist Europa weiterhin ein wichtiger Markt. Die Kündigungsinitiative gefährdet den bewährten bilateralen Weg und somit auch die stabile Beziehung zur Europäischen Union, die für die Winterthurer Wirtschaft besonders wichtig ist.

Aus dem Gemeinderat - die CVP möchte die Wochenmärkte nach Corona umgestalten

Die Wochenmärkte mussten wegen den Massnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus auf weitere Gassen und Plätze ausgedehnt werden. Die CVP-Fraktion sieht darin Vorteile. Erfahren Sie mehr dazu im Videostatement von Iris Kuster, Fraktionspräsidentin CVP/EDU-Fraktion.

20 Jahre KMU-Apéro - eine Erfolgsgeschichte

Rund 70 Gäste feierten im COALMINE Café das 20-jährige Bestehen des KMU-Apéros, welcher im Jahr 2000 von Christian Modl und Cornelia Bachmann ins Leben gerufen wurde. Für einmal war Christian Modl nicht Moderator sondern König.

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Peter Anderegg, Cluster Manager Smart Machines, im Interview

Im Rahmen der Cluster-Initiative wurde Peter Anderegg seitens HAW als Cluster Manager für den Bereich Smart Machines nominiert. Die Initianten wollen Kräfte bündeln und für Unternehmen sowie Startups ein attraktives Umfeld schaffen. Durch Wissenstransfer zwischen Unternehmen und Hochschulen sollen bestehende Kompetenzen und Stärken genutzt werden. Peter Anderegg skizziert im folgenden Interview die Stossrichtung des weiteren Vorgehens.

Winterthurer KMU wünschen weniger Bürokratie in der Stadtverwaltung zur schnelleren Umsetzung von Projekten und Investitionen

Im Rahmen einer Umfrage bei unseren Unternehmen hat sich gezeigt, dass diese die Zusammenarbeit mit dem Stadtrat und der Verwaltung während dem Lockdown eher positiv beurteilen. Fast die Hälfte der befragten Unternehmen bewertete die proaktive Information der Stadt Winterthur über die Rahmenbedingungen als gut. Demgegenüber zeigten 40% der Antworten eine Unzufriedenheit, was nach wie vor für eine deutliche Nachbesserung bei der städtischen Kommunikation gerade in wichtigen Situationen spricht.

Interview mit den Stadtratskandidierenden Katrin Cometta (GLP) und Urs Hofer (FDP)

Katrin Cometta (GLP) und Urs Hofer (FDP) stellen sich am 23. August 2020 zur Wahl in den Winterthurer Stadtrat. Das Forum Winterthur hat im Vorfeld mit den beiden Kandidierenden gesprochen, um herauszufinden, welche Motivationen hinter den Kandidaturen stehen und wofür sie sich als Stadträtin bzw. Stadtrat einsetzen möchten.

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Die Wirtschaft nach der ersten Welle: Richtige Schlüsse erst nach gründlicher Analyse möglich

Corona ist noch nicht überstanden, das Virus stellt weiterhin ein grosses Risiko dar. Dennoch zei-gen relativ konstante Fallzahlen und weitreichende Lockerungen, dass die erste grosse Welle in der Schweiz vorüber ist. Das Forum Winterthur hat im Zuge der aktuellen Entwicklungen mit Vertretern des KMU-Verbandes, der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung, der Gastrobranche und der City-Vereinigung Junge Altstadt gesprochen, um aus erster Hand Einschätzungen zu möglichen Folgen einzuholen.

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HAW nominiert Cluster Manager – Smart Machines

Die HAW nominiert Peter Anderegg als Cluster-Manager für den Bereich Smart Machines. Der diplomierte Ingenieur der ETH Zürich wird als Experte für die HAW die fachliche Entwicklung des Clusters Smart Machines begleiten. Nach entsprechenden Vorbereitungen lädt die HAW ihre Mitglieder und die Öffentlichkeit ein, sich im Cluster Smart Machines zu engagieren und konkrete Projekte zu lancieren.

Urs Hofer in den Vorstand des KMU Verbandes Winterthur und Umgebung gewählt

Am 13. Mai haben die Mitglieder des KMU Verbandes Winterthur und Umgebung Urs Hofer als Vorstandsmitglied gewählt. Als erfahrener Gemeinderat stellt Urs Hofer die Verbindung zur lokalen Politik sicher.

Cluster-Initiative: Durch gebündelte Kräfte zu langfristigem Erfolg

Winterthur gehört schweizweit zu den konkurrenzfähigsten Wirtschaftsregionen. Nicht nur die gute Erschliessung, sondern jahrhundertelange Industrietradition, Pioniergeist und eine kluge Kombination von Wissenschaft und Praxis machen die Eulachstadt seit jeher stark. Auch wenn die Coronakrise die Weltwirtschaft kurzzeitig zum Durchschnaufen zwingt, ist davon auszugehen, dass der globale Standortwettbewerb künftig weiter an Intensität gewinnen wird.

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Cluster Initiative – Stärken unseres Wirtschaftsstandortes nutzen

Der Standortwettbewerb wird global immer intensiver. Die aktuelle Krise zeigt, wie wichtig regionale Fähigkeiten und Digitalisierung sind und dass sich der Technologiewandel beschleunigt. Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW), der Technopark Winterthur (TPW) und House of Winterthur (HoW) wollen sich dieser Herausforderung stellen, Kräfte bündeln und für ansässige und neue Unternehmen sowie Startups ein attraktives Umfeld schaffen.

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Smartere Zahlungsmöglichkeiten für städtische Dienstleistungen

Mit einer schriftlichen Anfrage, die letzte Woche eingereicht wurde, wird der Stadtrat gebeten, mehr digitale Zahlungsmöglichkeiten wie Twint, Easy Park bei städtischen Dienstleistungen anzubieten.

HAW - Lehren aus der Coronasituation

Das Corona Virus hat mit grosser Wucht zugeschlagen und die Welt in den letzten Wochen fundamental verändert. Wer hätte an Weihnachten gedacht, dass wir an Ostern im Lock down sind, weder reisen noch Restaurants besuchen können, die meisten Läden geschlossen und alle Sport- und Kulturveranstaltungen abgesagt sind. Nach klugen Entscheiden zu Beginn, tut sich der Bundesrat schwer mit der Lockerung der Massnahmen. Die Gesellschaft muss nun die Lehren aus der Situation ziehen.

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Arbeitsmarkt Winterthur: Nachhaltige Massnahmen ergreifen, bevor es zu spät ist

Winterthur hat durch die Wegzüge und Stellenstreichungen der drei Firmen Rieter, Zimmer Biomet und Wärtsilä seit Januar 2020 rund 350 private Arbeitsplätze verloren. Von «Einzelfällen» spricht Stadtpräsident Michael Künzle (CVP), als «besorgniserregend» beurteilen hingegen die Arbeitgebervereinigung und die Handelskammer Winterthurs die Situation. Neuste Auswertungen zeigen zwar, dass Winterthur nach wie vor zu den attraktivsten Standorten der Schweiz gehört und die Beschäftigung insgesamt leicht zunimmt. Bei genauerem Hinsehen fällt aber auf, dass die Zahlen mit Vorsicht zu geniessen sind.

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Corona: Winterthur geht voran – doch der Weg ist noch weit

Die Coronakrise zwingt uns alle zu angepassten Verhaltensweisen. Jede und jeder Einzelne, aber auch die Städte und Gemeinden sind gefordert. Der folgende Kurzüberblick zeigt auf, dass in Winterthur bereits vieles gut läuft, man in einigen Bereichen aber noch viel Arbeit vor sich hat.

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Offener Brief an den Winterthurer Stadtrat betr. Bekämpfung der Corona-Krise

Die beschlossenen Massnahmen rund um das Corona-Virus bringen neue und zum Teil gravierende Herausforderungen für die Bevölkerung und die Unternehmen in unserem Land. Oberste Priorität hat der Schutz der Bevölkerung. Gleichzeitig gilt es aber auch, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und den Kollaps der ortsansässigen Unternehmen zu verhindern.

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HAW empfiehlt ein Nein zur radikalen Kündigungsinitiative

Am 17. Mai stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Kündigungsinitiative ab. Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) ist der dezidierten Auffassung, dass die Annahme der Kündigungsinitiative für die Schweiz und den Wirtschaftsstandort Kanton Zürich massive negative Auswirkungen hätte. Die HAW unterstützt deshalb die NEIN-Parole.

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Samuel Roth wird neuer Direktor des House of Winterthur

Der 51-jährige Direktor der Musikkollegiums Winterthur, Samuel Roth, wird neuer Direktor des House of Winterthur. Die Nachfolge von Michael Domeisen tritt er per Anfang August 2020 an. Bis zu seinem Eintritt wird Geschäftsleitungsmitglied Markus Gilgen ad interim die Verantwortung für den operativen Betrieb übernehmen.

Wenn Unternehmen und Steuerzahler mit den Füssen abstimmen

Die HAW ist sehr besorgt, dass innert 14 Tagen zwei grössere Unternehmen den Wegzug aus Winterthur angekündigt haben. Dies ist sowohl eine schlechte Entwicklung für den Arbeitsstandort Winterthur als auch für das Steueraufkommen in Winterthur. Dies zeigt aber auch, dass der Kanton Zürich mit seinen hohen Unternehmenssteuern für Firmen immer mehr an Attraktivität verliert

HAW ist besorgt über politische Entwicklung und Budget in Winterthur

Die Herbstversammlung der HAW beginnt Thomas Anwander mit einer Beurteilung der politischen Lage in der Stadt und führt danach den Gastgeber Andreas Keller, CEO der Firma PAWI ein. PAWI ist nicht nur Produzent, sondern vielmehr engagierter Problemlöser mit höchster Service-Kompetenz. Die Leidenschaft sind Verpackungen aus Karton und Papier. So beschäftigt sich das Winterthurer Unternehmen entlang der ganzen Wertschöpfungskette vom grafischen Verpackungsdesign über Verpackungskonzeptionen bis hin zu Logistiklösungen.

Jungfreisinnige sagen einstimmig JA zur Traglufthalle und JA zum Gestaltungsplan SWICA

Nach einem Input-Referat von Norbert Reisinger (CFO Swica) zum Unternehmen und Winterthur als Wirtschaftsstandort präsentierte Roland Fisch (FischPartnerAG) das geplante Neubauprojekt der Swica an der Römerstrasse. Die JA-Parolen zu den beiden städtischen Abstimmungsvorlagen fällten die Jungfreisinnigen nach anschliessender interner Beratung einstimmig.

HAW ist enttäuscht über PPVO - ergreift aber kein Referendum

Die HAW hat die PPVO-Entscheidung des Winterthurer Grossen Gemeinderates vom 16.9.2019 mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Für den vorliegenden Kompromiss hat auch die Wirtschaft grosse Konzessionen gemacht. Die Zuteilung des Industriegebietes Neuhegi in die Zone 2 empfinden wir weiterhin als Affront gegenüber dem Werkplatz. Wir haben leider zur Kenntnis nehmen müssen, dass nicht alle Parteien gleich verlässliche Gesprächspartner sind. Aufgrund der aktuellen politischen Situation verzichtet die HAW jedoch auf ein Referendum.

Ja zum Gestaltungsplan Swica

Seit der Gründung vor 27 Jahren hat Swica, einer der grössten Arbeitgeber der Stadt, den Hauptsitz an der Römerstrasse. Um der wachsenden Zahl an Mitarbeitenden und den gesteigerten Anforderungen an die Infrastruktur gerecht zu werden, plant Swica am bisherigen Standort einen Neubau.

Appell der HAW an die Parteien betreffend PPVO

Die parlamentarische Vorberatung der Sachkommission Bau und Betrieb (BBK) ist abgeschlossen. Die BBK vermeldet einen parteiübergreifenden Kompromiss und spricht von Zugeständnissen, welche alle Seiten gemacht haben. Die HAW begrüsst grundsätzlich den breit abgestützten Kompromiss, auch wenn die Wirtschaft grosse Zugeständnisse gemacht hat. Enttäuscht ist die HAW über die Ausdehnung der Zone 2 (Vorversion Zone 3) in Neuhegi und hofft auf ein Nachbessern in der parlamentarischen Diskussion.

CVP beschliesst zwei Ja-Parolen für den 20. Oktober 2019 und engagiert sich für eine wirksame Klimapolitik

An der Parteiversammlung vom 29. August 2019 beschloss die CVP Winterthur mit grossem Mehr die Ja-Parole zur Vorlage «Traglufthalle Freibad Geiselweid» sowie die JA-Parole zum "Privaten Gestaltungsplant SWICA".

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FDP steht für sachliche Lösungen und stellt sich gegen Symbol- und Verbotspolitik

Dass heute Abend eine Gemeinderatssitzung ausschliesslich der Klimadebatte gewidmet wird, ist einerseits sehr erfreulich, löst aber andererseits auch Stirnrunzeln aus. Es ist erfreulich, weil man feststellen kann, dass beinahe alle Parteien die Durchführung einer solchen Sondersitzung unterstützt und konstruktiv daran mitgewirkt haben. Die Winterthurer Politik zeigt dadurch, dass sie die in der Bevölkerung zum Ausdruck gebrachten Anliegen ernst nimmt.

HAW zur Klimadebatte in Winterthur

Die Klimadebatte hat auch den Winterthurer Gemeinderat erreicht. Für die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) ist der Klimawandel Realität und wir unterstützen sinnvolle Massnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstosses und zu mehr Energieeffizienz. Bei vielen Vorstössen haben wir den Eindruck, es geht entweder um Verbote oder Symbolpolitik. Viele Winterthurer Unternehmen haben aber bereits sehr konkrete Schritte unternommen um ihren Energieverbrauch zu reduzieren oder energieeffizientere Produkte anzubieten.

FDP lanciert Masterplan - für eine attraktive Winterthurer Altstadt

Diverse seit längerer Zeit leerstehende Ladenlokale zeigen es deutlich - der Strukturwandel im Detailhandel ist auch in Winterthur angekommen. Mit dem Ziel, dass die Winterthurer Altstadt auch in Zukunft eine attraktive, lebenswerte und anziehende Stadt bleibt, hat die FDP-Fraktion einen Masterplan mit sieben Zielen für die Entwicklung der Altstadt ausgearbeitet. Erste Vorstösse zur guten Erreichbarkeit der Altstadt mit dem Fahrrad und dem ÖV sowie zur Erleichterung von Popup-Stores liegen vor.

Innovative Winterthurer Unternehmen im kreativen Chaos

Am Wochenende vom 5.-7. April hat sich der Technopark Winterthur in ein Hackerparadies verwandelt. Verschiedene Teams haben sich am Hack Winterthur den Challenges von Sulzer, Burckhardt Compression, der Stadt Winterthur und x28 gestellt und nach zwei fast schlaflosen Nächten ihre IT-Lösungen präsentiert. Die Müdigkeit wich jedoch der Begeisterung – bei den Hackern wie auch bei den Unternehmen.

Die CVP beschliesst zwei Ja-Parolen für den 19. Mai 2019

An der Parteiversammlung vom 11. April 2019 hat die CVP Winterthur einstimmig die Ja-Parole zur Vorlage «Abwasserfreie obere Töss» beschlossen. Das Grundwasser der Töss oberhalb von Winterthur bildet eine der wichtigsten Trinkwasserressourcen im Kanton Zürich. Mit der künftigen Anstalt «Regionale Abwasserentsorgung Tösstal» wird das Abwasser aus dem gesamten oberen Tösstal in Winterthur gereinigt. So kann der Grundwasserschutz in Zukunft gewährt bleiben. Durch die grössere Abwassermenge wird die ARA Hard besser ausgelastet und kann somit noch wirtschaftlicher betrieben werden.

Valentin Vogt ist neuer Verwaltungsratspräsident der Kistler Gruppe

Die Generalversammlung des Weltmarktführers für dynamische Messtechnik hat Valentin Vogt am 15. März zum Präsidenten des Verwaltungsrates gewählt. Valentin Vogt folgt auf Robert Lombardini, der sich nach über 14 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl gestellt hat.

Die HAW unterstützt den Entrepreneur Club Winterthur

Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) wird Partner des Entrepreneur Club Winterthur (ECW) und unterstützt die Durchführung der 3. Startup Night des ECW.

JA zum Rahmenabkommen mit der EU!

Am Neujahrsapéro der FDP Winterthur plädierte Hans Hess, Präsident Swissmem, für ein JA zum Rahmenabkommen mit der EU. Er betonte, dass es der Schweiz noch gut gehe, dass wir aber alles daran setzen müssten, die stabilen politischen Rahmenbedingungen, welche für die Wirtschaft so wichtig sind, zu erhalten. Seinen Standpunkt zum Rahmenabkommen finden Sie in unserem Video.

Gewerbe- und eigentumsfeindliches Horten von Bauland vernichtet nachhaltig Arbeitsplätze!

Nach der definitiven Überweisung der Motion „Baurecht statt Landverkäufe“ im Grossen Gemeinderat wird nun das Stimmvolk das letzte Wort über die Vorlage haben. Denn das von der Parlamentsmehrheit auferlegte Verkaufsverbot von städtischen Grundstücken greift weit in die bestehende Kompetenzordnung des Stadtrates ein und macht dadurch eine Anpassung der Gemeindeordnung zwingend.

Selbstbestimmungsinitiative schadet der Schweiz - HAW sagt NEIN zur Vorlage

Die Selbstbestimmungsinitiative beschädigt den Ruf der Schweiz als verlässliche Vertragspartnerin und schadet den Interessen des Landes. Sie gefährdet rund 600 wirtschaftsrelevante Abkommen und somit die Stabilität, Verlässlichkeit sowie Rechtssicherheit und schafft konstante Unsicherheit in unserem Land. Sie bedroht nicht nur die Bilateralen Verträge sondern erschwert auch den Abschluss von Freihandelsabkommen.

Agrarinitiativen: Die HAW Winterthur sagt 2x Nein zu einer Agrarpolitik zulasten der Konsumentinnen und Konsumenten und dem Industriestandort Schweiz

Die Schweiz stimmt am 23.9.2018 über die "Fair-Food-Initiative" und die "Initiative für Ernährungssouveränität" ab. Beide Vorlagen verfolgen ähnliche Ziele, verlangen einen Kurswechsel in der Agrarpolitik, sind wirtschaftsfeindlich, führen zu einer Marktabschottung, erhöhen die Bürokratie und führen zu höheren Lebensmittelpreisen. Die HAW lehnt beide Initiativen ab.

Weg zu datenbasierten Services im Maschinen- und Anlagenbau

Im Rahmen der von der ZHAW und HAW organisierten Veranstaltungsreihe Industrie 4.0 diskutierten Experten mit lokalen Unternehmen die Möglichkeiten, Chancen und Hürden der Digitalisierung für die Gestaltung von Service-Beziehungen mit Kunden.

Wirtschaftsspionage - Unternehmen können sich schützen!

Der Erfolg von Schweizer Unternehmen lässt sie immer wieder ins Visier von Wirtschaftsspionen geraten. Am Anlass der Switzerland Global Enterprise (S-GE), der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) sowie der Industrie- und Handelskammer Thurgau wurde der Frage nachgegangen, was Wirtschaftsspionage bedeutet und was Unternehmen dagegen tun können.

Wirtschaftsspionage: So schützen Sie Ihr Unternehmen!

Schweizer Unternehmen haben einen hohen technologischen Standard. Das macht sie zu attraktiven Zielen für Wirtschaftsspionage. Wie sicher sind Ihre vertraulichen Firmendaten? Wie viele Informationen geben Sie Ihren potentiellen oder bestehenden Kunden, ohne wirklich sensible Daten aus der Hand zu geben? Wie steht es um die Sicherheitskultur in Ihrem Unternehmen? Erfahren Sie mehr darüber am Anlass der HAW Winterthur, der Industrie- und Handelskammer Thurgau sowie der Switzerland Global Enterprise.

Nun gilt es nach vorne zu schauen!

Das Ergebnis der Stadtrats- und Gemeinderatswahlen ist für die Wirtschaftsverbände und die bürgerlichen Parteien sehr enttäuschend ausgefallen.

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Die SP hat eben keinen Plan für Winterthur

Über alle Parteigrenzen ist man sich einig, dass Winterthur im Vergleich zu anderen Städten ein Manko an Arbeitsplätzen hat. Nun macht die SP dem Stadtrat grosse Vorwürfe, weil er Land an einen Betreiber eines Altersheimes für Demenzkranke verkaufen und so auch neue Arbeitsplätze schaffen will. Anstatt Tadel verdient der Stadtrat Lob, weil er eine konkrete Idee hat, wie neue Arbeitsplätze geschaffen werden können.

Winterthurer Unternehmen zufrieden wie schon lange nicht mehr

Über 90 Prozent der Firmen sind mit dem Standort Winterthur zufrieden bis sehr zufrieden. Die Prognose für den kommenden Geschäftsverlauf steigt, ebenso die Umsatzerwartung und die Investitionsabsichten. Nach wie vor beschäftigen die Unternehmen der Preisdruck, der Fachkräftemangel sowie politischen Regulierungen.

Für mehr Arbeitsplätze und wenige Sozialhilfekosten

Wahlempfehlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur

Will die Stadt beim Stellenschafferpreis mitmachen?

Der fünfte Polit-Apéro der Allianz starkes Winterthur hat bei der erfolgreichen Kistler Instrumente AG in Winterthur-Wülflingen stattgefunden. Stadtpräsident Michael Künzle, Stadträtin Barbara Günthard-Maier sowie die Stadträte Stefan Fritschi und Josef Lisibach erläuterten, wie sie in Winterthur weitere Arbeitsplätze schaffen wollen.

Mehr Arbeitsplätze für Winterthur - aber wie? Die Strategie der CVP.

Am Politapéro vom kommenden Donnerstag diskutieren die Stadträte über die Möglichkeiten der Politik, mehr KMU-Arbeitsplätze in Winterthur zu schaffen. Erfahren Sie im Interview mit Yvonne Gut, Mitglied der Geschäftsleitung der CVP Winterthur, mehr über die Lösungsansätze der CVP.

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Mehr Smart City und weniger Bürokratie für Winterthur

Wahlempfehlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur

Mehr Arbeitsplätze für Winterthur - Einladung zum Polit-Apéro

Der Winterthurer Stadtrat möchte im Verhältnis zur Bevölkerungszahl noch mehr Arbeitsplätze. Welche Instrumente und Möglichkeiten hat die Politik, damit in Winterthur mehr Stellen entstehen? Stadtpräsident Michael Künzle, Stadträtin Barbara Günthard-Maier sowie die Stadträte Stefan Fritschi und Josef Lisibach zeigen ihre Lösungsansätze auf.

Winterthur für Junge - die bürgerlichen Stadträte stellen sich den Fragen der Jugend

Lerne die bürgerlichen Stadträte persönlich kennen – in einer der modernsten Brauereien Europas! Nutze die Gelegenheit, deine Fragen an die Vertreter der Stadtregierung zu stellen.

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Internationaler Berufsbildungskongress 2018

Vom 6. – 8. Juni 2018 lädt die Schweiz das dritte Mal zum Internationalen Berufsbildungskongress mit Grössen aus Wirtschaft und Bildung nach Winterthur ein. Offiziell eröffnet wird der Fachkongress am 7. Juni 2018 durch Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann. Schwerpunktthemen sind die Herausforderungen der Arbeitsmarktfähigkeit in einer sich schnell wandelnden und digitalisierten Welt, die vertikale und horizontale Durchlässigkeit im Bildungssystem sowie das lebenslange Lernen. Den Teilnehmenden werden Referate und Workshops sowie Besuche in Lehrbetrieben und Berufsfachschulen vor Ort geboten.

CVP Standpunkte zum Budget 2018

Die CVP Winterthur dankt dem Stadtrat und seinen Mitarbeitenden für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Der Stadtrat hat endlich die schon längst fällig gewordenen notwendigen finanziellen Korrekturen vorgenommen. Auch wenn SP und Grüne behaupten, die Stadt stehe still, seit der Stadtrat bürgerlich sei, wird diese Behauptung durch das gebetsmühlenartige Wiederholen nicht richtiger.

House of Winterthur - Start einer neuen Ära

Nach einem gewonnenen Abstimmungskampf und mehreren Monaten Vorbereitung eröffnet das House of Winterthur an der Technikumstrasse 81-83 seinen neuen Standort. Die Teams von Winterthur Tourismus und der ehemaligen Standortförderung Region Winterthur rücken dabei nicht nur örtlich sondern auch inhaltlich zusammen. Damit soll ein integriertes Standortmarketing für die Stadt Winterthur realisiert werden.

FDP-Fraktion blickt auf erfolgreiche Legislatur zurück

Die FDP-Fraktion im Grossen Gemeinderat Winterthur zieht eine positive Bilanz über ihre Arbeit in der Legislatur 2014/2018. Für die Fraktion war die Legislatur ein Wechselbad der Gefühle. Freude, Erstaunen und Bestürzung folgten in engen Zeitabständen. Die Fraktion positionierte sich stets sachbezogen sowie lösungsorientiert und half mit, die Weichen neu zu stellen.

Dynamische Herbstversammlung der HAW im Skillspark

Ralph Peterli begrüsste am 14. November 2017 rund 90 Personen an der Herbstversammlung der HAW im Skillspark. Stadtpräsident Michael Künzle referierte zum Thema "Winterthur – eine Erfolgsgeschichte". Am traditionellen Anlass wurde der langjährige Geschäftsführer Christian Modl gewürdigt und verabschiedet. Etliche Mitglieder des Verbandes besuchten den Skillspark zum ersten Mal und nutzten die Gelegenheit, sich diesen von Geschäftsführer Roger Rinderknecht persönlich vorstellen zu lassen.

Winterthur quo vadis - Interview mit Iris Kuster Anwander, Fraktionspräsidentin CVP

"Winterthur bietet eine sehr hohe Lebensqualität" betont Iris Kuster Anwander. "Studenten, Familien, Senioren – sie alle finden ein breites Angebot an Kultur-, Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Umfragen bestätigen, Winterthur ist attraktiv und vor allem eine sichere Stadt."

Winterthur quo vadis - Interview mit Stefan Feer, Fraktionspräsident der FDP

Winterthur ist aus Sicht der FDP-Fraktion eine attraktive Stadt mit vielen Vorteilen. "Wie leben gerne hier" betont Stefan Feer. Zu den Vorteilen zählt die ideale Verkehrslage im regionalen, nationalen und internationalen Kontext. Gerade die Nähe zum Flughafen Kloten sei ein ganz entscheidender Standortvorteil.

Winterthur quo vadis - Interview mit Daniel Oswald, Fraktionspräsident SVP Winterthur

"Winterthur ist ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort" zeigt sich Daniel Oswald überzeugt. Die zentrale Lage sowie die Nähe zum Flughafen machen Winterthur aus seiner Sicht zum idealen Wirtschaftstandort. Zusammen mit dem vielfälltigen Kulturangebot und dem Label der Gartenstadt ist Winterthur für ihn auch ein attraktiver Wohnort.

FDP strebt zwei zusätzlich Sitze im Gemeinderat an

Mit einer vielseitigen Liste startet die FDP Winterthur in die Gemeinderatswahlen 2018 und strebt 9 Sitze an. Auf die sieben bisherigen Gemeinderäte folgen zwei Kandidatinnen sowie der Spitzenkandidat der Jungfreisinnigen. Sowohl geographisch (über alle Stadtkreise), altersmässig als auch in Bezug auf die berufliche Herkunft ist die Liste gut durchmischt: 25% der Kandidierenden sind Frauen, 25% unter 35 Jahre alt.

HAW begrüsst Steuersenkung, Verschuldungszunahme gibt jedoch Grund zur Besorgnis

Der Stadtrat rechnet 2018 mit einem Überschuss von rund drei Millionen und beantragt daher beim Gemeinderat eine Steuerfusssenkung auf 122 Prozent. Die HAW ist erfreut, dass die Sanierungsprogramme greifen und die steigenden Steuererträge Bestand zu haben scheinen. Anlass zur Besorgnis geben jedoch nach wie vor die Ausgabensteigerung, die steigende Verschuldung im allgemeinen Haushalt und die überdurchschnittlichen Belastungen im Sozialbereich.

Stopp aus wirtschaftlichen Gründen überzeugt

Die FDP-Fraktion begrüsst den Entscheid des Stadtrats, das Wärmeverbundprojekt Neuwiesen (Aquifer) nicht weiter zu verfolgen. Damit werden wirtschaftliche Überlegungen zu Recht höher gewichtet als die Ausrichtung auf eine äusserst risikoreiche ökologische Strategie.

Zufriedenheit am Standort Winterthur stark gestiegen

Die Zufriedenheit der Unternehmen am Standort Winterthur ist um vier Prozentpunkte gestiegen. Die Firmen erwarten im kommenden Halbjahr mehr Umsatz und damit mehr Arbeit. Wünsche seitens der Arbeitgeber sind unter anderem mehr Rücksicht der öffentlichen Hand auf lokale Firmen bei der Auftragsvergabe, eine Verbesserung der Verkehrssituation oder die Optimierung der digitalen Infrastruktur.

Sonderprüfung bei Stadtwerk Winterthur

Die Stadt Winterthur verzichtet auf 1,4 Millionen Franken, um der Wärme Frauenfeld AG eine «gute Zukunft» zu ermöglichen. Die politische Aufarbeitung im Nachgang zur «Wärmering-Affäre» hat derweil weitere Verstösse im Winterthurer Stadtwerk zu Tage gefördert - so wurden nicht bewilligte Lohnerhöhungen gewährt und Einzelsportler unterstützt.

CVP/EDU fordert: Vorfälle bei Stadtwerk Winterthur müssen Konsequenzen haben

Die CVP/EDU Fraktion ist über die neuen Erkenntnisse erstaunt und ernüchtert. Die Ergebnisse der Sonderprüfung der Finanzkontrolle zeigen mit aller Deutlichkeit, dass bei Stadtwerk Winterthur weder das Controlling noch die Governance funktionierten. Zudem setzte sich die Geschäftsleitung über interne Richtlinien hinweg, sofern es solche überhaupt gab. Offenbar wurde nach dem Grundsatz gelebt, das Ziel des ökologischen Umbaus heiligt alle Mittel.

Überzeugendes Ja der Bevölkerung zu einem starken Standortmarketing

Das Stimmvolk hat sich heute mit 56 Prozent für die Leistungsvereinbarung zwischen der Stadt Winterthur und der neuen Standortmarketing-Organisation House of Winterthur ausgesprochen und damit Ja gesagt zu einem neuen starken Auftritt im Interesse Winterthurs. Die Vereine Winterthur Tourismus und Standortförderung Region Winterthur sind sehr erfreut. Am 6. Juni soll die Fusion stattfinden.

Breit abgestütztes Komitee für ein überzeugendes Ja zum House of Winterthur

Winterthur Tourismus und die Standortförderung der Region Winterthur sollen im Hous of Winterthur fusioniert werden. Damit wird ein integriertes Standortmarketing möglich, Doppelspurigkeiten werden vermindert und es entstehen Synergien für die Vermarktung und Positionierung der Marke Winterthur. Am 21. Mai 2017 stimmt die Winterthurer Bevölkerung über die dazu notwendige Leistungsvereinbarung zwischen der Stadt Winterthur und dem neuen House of Winterthur ab.

CVP Mitgliederversammlung sagt JA zum House of Winterthur

Die CVP Winterthur bekennt sich zur Stärkung der Marke und des Standortes Winterthur. Anlässlich der Parteiversammlung vom 6.4.2017 haben die Mitglieder einstimmig die JA Parole für die Vorlage House of Winterthur beschlossen.

Industrie 4.0 - Digitalisierung in der Baubranche

Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) führen die gemeinsame Veranstaltungsreihe zum Thema Industrie 4.0 fort. Der dritte Anlass zum Thema «Digitalisierung in der Baubranche» findet am 2. Mai 2017 von 11.30 bis 13.30 Uhr (inkl. Lunch) an der ZHAW School of Engineering in Winterthur statt. Angesprochen sind Personen mit leitender Funktion aus der Baubranche.

Ein überzeugtes JA - für unseren Wirtschaftsstandort Winterthur

Wie stehen Winterthurer Unternehmen zur USR III? Ist die Reform für Unternehmen wichtig und was bringt sie dem Standort Winterthur? Diese Fragen haben wir den Unternehmen gestellt, die im Vorstand der HAW vertreten sind. Internationale Konzerne, aber auch lokal tätige KMU haben bei dieser Umfrage geantwortet:

House of Winterthur - Parlament sagt ja zu integriertem Standortmarketing

Der Grosse Gemeinderat von Winterthur hat mit deutlichem Mehr der Leistungsvereinbarung zwischen der Stadt und dem Verein House of Winterthur zugestimmt. Die beiden Organisationen Winterthur Tourismus und Standortförderung Region Winterthur sind erfreut, dass sich nach der Zustimmung ihrer eigenen Mitglieder im letzten Sommer nun auch die Stadtpolitik hinter das Projekt stellt. Das letzte Wort liegt nun beim Volk.

Recht und Unternehmenssteuerung in der digitalen Transformation

Wir freuen uns, Sie zum zweite Anlass der Reihe „Praxistransfer Umsetzung Industrie 4.0“ vom 24. Januar 2017 von 12.00h - 13.45h (inkl. Lunch) an der ZHAW School of Engineering einzuladen. Mit dem Veranstaltungsthema "Recht und Unternehmenssteuerung in der digitalen Transformation" lancieren wir die Diskuskussion betreffend Anforderungen an eine zweitgemäss Unternehmenssteuerung und Compliance.

Unternehmenssteuerreform III Chance für Winterthur

Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) begrüsst die Vorschläge des Regierungsrates zur Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III im Kanton Zürich.

Herbstversammlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur

Interview mit der Regierungsrätin Carmen Walker Späh

Zimmer Biomet vergibt ersten Europäischen Innovationspreis

Das Medizinaltechnikunternehmen Zimmer Biomet mit Hauptsitz in Winterthur hat seinen ersten Europäischen Connected Health Innovation Award vergeben. Gewinner ist das niederländische Projekt WeHelpen, das sich unter insgesamt fünf Finalisten durchgesetzt hat.

Rückblick KMU Open Days 2016

Vom 26. September 2016 bis 1. Oktober 2016 fanden die ersten Winterthurer KMU Open Days statt. Interessierte konnten sich über Produkte und Dienstleistungen der teilnehmenden Unternehmen informieren und die Fachleute, Mitarbeitenden und Lernenden gaben Einblick in ihre Arbeit.

Mehr unternehmerische Freiheit für's KSW

Der Kantonsrat hat seine Beratungen über das Kantonsspital Winterthur (KSW) abgeschlossen. Das KSW soll eine Aktiengesellschaft werden. Die FDP befürwortet diesen Schritt. Mit der Umwandlung in eine AG wird kein Verkaufsentscheid verknüpft.

SVP ist erschüttert über Wärmering-Machenschaften und fordert Taten

Die SVP ist erschüttert über die Vorgänge in der Departementsleitung Technische Betriebe und in den Chefetagen von Stadtwerk. Gleichzeitig würdigen wir den Willen des Gesamtstadtrats, die Angelegenheit nicht unter den Tisch zu kehren, sondern gründlich aufzuklären.

Theater Plus – Verpasste Chance

Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW)bedauert, dass der Stadtrat das Projekt Theater Plus nicht weiterverfolgen will.

House of Winterthur

Wirtschaftsverbände (HAW und KMU-Verband) „not amused“ über die Rückweisung des House of Winterthur durch die mitte-links Parteien des Grossen Gemeinderates

NEIN zur Krippen-Steuer!

Am 25. September stimmt die Zürcher Bevölkerung über die Volksinitiative der Alternativen Liste (AL) „Bezahlbare Kinderbetreuung für alle“ ab. Die Initianten fordern eine weitere Zwangsabgabe einseitig zu Lasten der Zürcher Unternehmen. Stimmen Sie daher NEIN!

Praxistransfer Umsetzung Industrie 4.0

Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) führen eine gemeinsame Veranstaltungsreihe zum Thema Industrie 4.0 durch.

Verkehrerschliessung zügig umsetzen statt verhindern

Winterthur:agil-mobil begrüsst die im Landboten vom 28. Mai 2016 publizierte transparente Darlegung der Menschen- bzw. Verkehrsströme in Winterthur und Umgebung. Der Anteil von 20% ÖV zu 80 % Auto erstaunt nicht weiter, entspricht dies doch den gesamtschweizerischen Durchschnittswerten.

Generalversammlung des HEV Region Winterthur

Am Dienstag, 24. Mai 2016, fand im Kongress- und Kirchgemeindehaus an der Liebestrasse in Winterthur mit 484 anwesenden Personen die Generalversammlung des Hauseigentümerverbands (HEV) Region Winterthur statt.