Gesellschaft

Aus dem Gemeinderat - CVP engagiert sich für die Meinungsäusserungsfreiheit

Vergangene Woche hätten in Winterthur der Marsch fürs Leben stattfinden sollen. Dies war nicht möglich. Wegen massiver Drohungen aus dem linken Spektrum musste die Veranstaltung abgesagt werden. Damit ist die Meinungsäusserungsfreiheit, die Glaubens- und Religionsfreiheit und die Demonstrationsfreiheit gefährdet. Erfahren Sie mehr dazu im Videostatement von Andreas Geering, Gemeinderat CVP.

Unsere Grundrechte sind in Gefahr

Einer kleinen Gruppe von Links-Anarchisten ist es gelungen, durch Gewaltandrohung den Anlass «Marsch fürs Läbe» im Kongresszentrum «gate 27» zu verhindern. Den Veranstaltern wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Allerdings kann der Stadtpolizei kein Vorwurf gemacht werden, da offenbar das ganze Sicherheitsdispositiv bereit und die Planung weit fortgeschritten war.

JA zum Zusatzleistungs-Gesetz - wer befiehlt, zahlt!

Die FDP Winterthur sagt am 27. September 2020 JA zum Zusatzleistungsgesetz. Die Sozialkosten im Kanton Zürich sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, die Belastung der Gemeinden ist dabei sehr unterschiedlich. Ein Ausgleich ist dringend nötig.

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Der Staat kapituliert vor Linksextremisten und schränkt die Grundrechte ein

Wie in den Medien berichtet wurde, steht Karin Rykart (Grüne), die Vorsteherin des Sicherheitsdepartements der Stadt Zürich, in der Kritik. Es wird ihr vorgeworfen, das Recht auf freie Meinungsäusserung nach politischem Gutdünken zu gewähren. Auslöser für die Kritik ist der Entscheid des Sicherheitsdepartements, das Gesuch für den «Marsch fürs Läbe» abzulehnen. Am «Marsch fürs Läbe» versammeln sich Lebensschützer, um friedlich für das Lebensrecht der Ungeborenen zu demonstrieren. Eine politische Position, welche ich als Mitglied der EDU klar unterstütze.

Winterthurer Klimapolitik ein Jahr nach der Ausrufung des Notstandes

Vor rund einem Jahr fand die berühmte Klimasondersitzung des Grossen Gemeinderates statt und es wurde der Klimanotstand ausgerufen. Die FDP Fraktion hatte damals zahlreiche Vorstösse unterstützt; kritisch war sie einzig bei der Einführung von Energiezonen, der Zweckentfremdung von Geldern aus der Parkhauskasse sowie reinen Papiertigern, mit denen kein Gramm CO2 eingespart wird (wie z.B. die Ausrufung des Notstandes).

Klimadebatte: Viel heisse Luft mit wenig Wirkung

An der Klimadebatte vom 8.7.2019 wurden insgesamt 16 Geschäfte behandelt. Zwei dringliche Interpellationen, eine davon wurde abgelehnt und eine behandelt. Von den restlichen 14 Vorstössen wurden fünf abgelehnt. Heute legt der Stadtrat nun die Antworten zu acht Vorstössen vor. Eine Motionsantwort kommt, wie bewilligt im Januar 2021. Die Antworten zeigen, die Vorstösse haben viel Arbeit aber wenig Wirkung verursacht.

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf

In der Schweiz herrscht ein Fachkräftemangel, was zahlreiche Studien belegen. Dies führt dazu, dass Schweizer Unternehmen auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen sind. Aber auch im Inland besteht noch ungenutztes Potential: Dies vor allem in Sachen flexiblere Arbeitsmodelle für ältere Arbeitskräfte und höhere Einbindung von Frauen in die Arbeitswelt. Genau um letzteres geht es beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Aus meiner Sicht gibt es drei prioritäre Handlungsfelder:

KMU-Verband empfiehlt: #aufbruchstimmung – Urs Hofer in den Stadtrat

In Winterthur stehen zahlreiche Herausforderungen an, die das Schaffen der KMU sowie die Anzahl und Vielfalt der Arbeitsplätze und der Steuerzahler in Winterthur beeinflussen werden. Diese Themen sollen unternehmerisch und liberal angegangen werden und nicht durch noch mehr Verbote oder gar Zwang. Der KMU-Verband empfiehlt deshalb Urs Hofer zur Wahl!

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Bei den Stadtratswahlen geht es auch um die Frage der Sicherheit

Sicherheit betrifft uns alle. Das Thema Sicherheit hat aber ähnlich wie die Freiheit die Eigenheit, dass sie erst dann schmerzlich vermisst wird, wenn wir merken, dass sie keine Selbstverständlichkeit ist. Insbesondere die Corona-Krise lehrt uns, auf allfällige Gefahren vorbereitet zu sein und nicht erst an die Bekämpfung der Folgen zu denken, wenn sie schon eingetreten sind.

Interview mit den Stadtratskandidierenden Katrin Cometta (GLP) und Urs Hofer (FDP)

Katrin Cometta (GLP) und Urs Hofer (FDP) stellen sich am 23. August 2020 zur Wahl in den Winterthurer Stadtrat. Das Forum Winterthur hat im Vorfeld mit den beiden Kandidierenden gesprochen, um herauszufinden, welche Motivationen hinter den Kandidaturen stehen und wofür sie sich als Stadträtin bzw. Stadtrat einsetzen möchten.

Stadtrat verweigert Corona-Budgetverantwortung

Obwohl detaillierte Zahlen erarbeitet werden könnten, weigert sich der Finanzvorsteher der Stadt Winterthur eine Prognose zu den zu erwartenden Corona-Kosten für die Stadt zu machen. Sozialkosten werden steigen, Steuern und Gebühren sinken – Gutwetterprognosen sind unangebracht.

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Corona: Beendigung der a.o. Lage

COVID-19 hat nicht nur diverse Gesundheitssysteme an die Grenzen der Belastbarkeit gebracht, sondern führte auch zu einer veritablen Wirtschaftskrise, deren Folgen heute noch nicht abschätzbar sind. Krisen, wie eine weltweite Pandemie haben das Potential, politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Systeme zu verändern. Krisen sind aber auch Chancen für Innovationen und für neue wirtschaftliche und politische Modelle.

Abfall im öffentlichen Raum – wir brauchen Lösungen

Überfüllte Abfalleimer, Littering und die Sauerei, die in der Natur hinterlassen wird, sind Themen, die die Gemeinden seit vielen Jahren beschäftigen. Für die Beseitigung des Unrates budgetiert die Stadt Winterthur jährlich rund 10 Mio. Franken. Um dagegen effizient vorzugehen benötigen wir mehr Anzeigen, höhere Bussen und eine geeignetere Infrastruktur.

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Gouverner c’est prévoir

Covid-19 hatte vielfältige und unerwartete Auswirkungen auf unser Leben. Während rund zwei Monaten waren Schulen, Restaurants und Läden geschlossen und viele Leute arbeiteten von zu Hause. Aber auch das politische Leben war betroffen, der Gemeinderat stellte seine Arbeit ein und nicht einmal die Kommissionen konnten tagen. Es zeigte sich, dass Winterthur noch weit entfernt ist von einer Smart City, so gilt es z.B. hier die notwendigen technischen wie auch rechtlichen Grundlagen für virtuelle Sitzungen zu schaffen.

Winterthurer Politik in Zeiten von Corona

Der Corona-Schock traf uns alle hart und unvorbereitet. Auch in der Winterthurer Politik herrschte ein Ausnahmezustand: Das Parlament hat bekanntlich Mitte März den Betrieb ausgesetzt. Der Stadtrat musste seine Krisen-Führungsstärke unter Beweis stellen und innert kürzester Zeit eine Reihe wichtiger Beschlüsse fällen.

Urs Hofer ist bereit für die Exekutive: «Ja, ich will!»

Urs Hofer soll auf Stadträtin Barbara Günthard-Maier folgen. Der FDP-Fraktionspräsident im Grossen Gemeinderat, Anwalt und Militärpilot geht damit eine Herzensangelegenheit an. Er möchte sich noch mehr für Winterthur engagieren und hat am heutigen virtuellen Roundtable vor den Medien voller Überzeugung «Ja» gesagt zu dieser neuen Herausforderung.

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Demokratie in der Pandemie

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie erklärt der Bundesrat am 16. März 2020 die «ausserordentliche Lage». Die direkte Demokratie kommt zum jähen Stillstand. In der Folge setzen Parlamente im ganzen Land ihren Betrieb aus. So auch in Winterthur. Am 16. März teile ich mit, dass der Betrieb des Grossen Gemeinderates per sofort ausgesetzt ist. Ein paar Tage später verbietet auch der Zürcher Regierungsrat den kommunalen Parlamenten zu tagen. Am 1. April wird dieses Verbot wieder aufgehoben. Sitzungen von kommunalen Parlamenten müssen aber vom Regierungsrat bewilligt werden.

Corona: Winterthur geht voran – doch der Weg ist noch weit

Die Coronakrise zwingt uns alle zu angepassten Verhaltensweisen. Jede und jeder Einzelne, aber auch die Städte und Gemeinden sind gefordert. Der folgende Kurzüberblick zeigt auf, dass in Winterthur bereits vieles gut läuft, man in einigen Bereichen aber noch viel Arbeit vor sich hat.

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Offener Brief an den Winterthurer Stadtrat betr. Bekämpfung der Corona-Krise

Die beschlossenen Massnahmen rund um das Corona-Virus bringen neue und zum Teil gravierende Herausforderungen für die Bevölkerung und die Unternehmen in unserem Land. Oberste Priorität hat der Schutz der Bevölkerung. Gleichzeitig gilt es aber auch, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und den Kollaps der ortsansässigen Unternehmen zu verhindern.

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Aus dem Gemeinderat - Votum CVP zum Projekt ICT

Der Winterthurer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 4. November 2019 den Beschaffungskredit von 2,687 Mio. Franken für die Ersatzbeschaffung der ICT-Infrastruktur unterstützt . Die Stellungnahmen zu dieser Vorlage von André Zuraikat, Gemeinderat CVP, finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

FDP steht für sachliche Lösungen und stellt sich gegen Symbol- und Verbotspolitik

Dass heute Abend eine Gemeinderatssitzung ausschliesslich der Klimadebatte gewidmet wird, ist einerseits sehr erfreulich, löst aber andererseits auch Stirnrunzeln aus. Es ist erfreulich, weil man feststellen kann, dass beinahe alle Parteien die Durchführung einer solchen Sondersitzung unterstützt und konstruktiv daran mitgewirkt haben. Die Winterthurer Politik zeigt dadurch, dass sie die in der Bevölkerung zum Ausdruck gebrachten Anliegen ernst nimmt.

HAW zur Klimadebatte in Winterthur

Die Klimadebatte hat auch den Winterthurer Gemeinderat erreicht. Für die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) ist der Klimawandel Realität und wir unterstützen sinnvolle Massnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstosses und zu mehr Energieeffizienz. Bei vielen Vorstössen haben wir den Eindruck, es geht entweder um Verbote oder Symbolpolitik. Viele Winterthurer Unternehmen haben aber bereits sehr konkrete Schritte unternommen um ihren Energieverbrauch zu reduzieren oder energieeffizientere Produkte anzubieten.

Totalrevision Gemeindeordnung: Schulmodelle überzeugen nicht – CVP verlangt Alternative

Die CVP Winterthur dankt dem Stadtrat, für die Möglichkeit an der Vernehmlassung teilzunehmen. Wir vertrauen darauf, dass die verschiedenen Stellungnahmen ernst genommen und auf unsere Anliegen, Wünsche und Anträge eingegangen wird. Die CVP lehnt die zwei vorgeschlagenen Schulmodelle ab und verlangt ein neues Modell. Die CVP setzt weiterhin auf das Milizsystem und die Demokratie: Schulbehörden und Betreibungsbeamte sollen vom Volk gewählt werden. Wo sinnvoll soll der Grosse Gemeinderat oder das Stadtparlament die Gremien wählen.

Zukunft Kleinwasserkraftwerke auf dem Rieter-Areal langfristig gesichert

Die Töss Energie AG, die bereits heute Photovoltaikanlagen auf dem Rieter-Gelände betreibt, hat rückwirkend auf den 31. Mai 2019 alle Anteile an der Nordstrom GmbH übernommen.

HAW begrüsst die Revision der Gemeindeordnung und stellt Forderungen

Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) begrüsst die generelle Revision der Gemeindeordnung. Entscheidend ist, dass durch die Revision die Effizienz der städtischen Verwaltung gesteigert wird und die Mitsprache der Stimmbürger bzw. des Parlaments in wichtigen Themen weiterhin gewährleistet ist.

Aus dem Gemeinderat - Votum der FDP zur bevorstehenden Klimasession

Der Gemeinderat Winterthur wird am 8. Juli 2019 eine Klima-Sondersession abhalten. Die Stellungname von Urs Hofer, Fraktionspräsident FDP, finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

Aus dem Gemeinderat - Votum der CVP zur Finanzierung von Krippenplätzen

Der Winterthurer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 24. Juni 2019 die Vorlage "Kosten und Qualität der Kinderbetreuung" gutgeheissen. Die Stellungnahmen zu dieser Vorlage von André Zuraikat, Gemeinderat CVP, finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

FDP lanciert Masterplan - für eine attraktive Winterthurer Altstadt

Diverse seit längerer Zeit leerstehende Ladenlokale zeigen es deutlich - der Strukturwandel im Detailhandel ist auch in Winterthur angekommen. Mit dem Ziel, dass die Winterthurer Altstadt auch in Zukunft eine attraktive, lebenswerte und anziehende Stadt bleibt, hat die FDP-Fraktion einen Masterplan mit sieben Zielen für die Entwicklung der Altstadt ausgearbeitet. Erste Vorstösse zur guten Erreichbarkeit der Altstadt mit dem Fahrrad und dem ÖV sowie zur Erleichterung von Popup-Stores liegen vor.

SVP tritt nicht zu den Stadtratswahlen an

Die SVP Winterthur hat an der gestrigen Generalversammlung beschlossen, dass sie keinen Kandidaten in das Rennen um einen Stadtratssitz schicken wird.

KMU-Max - die Spannung steigt - die Finalisten sind bekannt!

Wer gewinnt den Unternehmerpreis KMU-MAX 2019? Jedes Jahr ist die Spannung in Winterthur spürbar, wer an der grossen Galaveranstaltung vom KMU-Verband Winterthur und Umgebung als Sieger von der Bühne geht.

Die CVP beschliesst zwei Ja-Parolen für den 19. Mai 2019

An der Parteiversammlung vom 11. April 2019 hat die CVP Winterthur einstimmig die Ja-Parole zur Vorlage «Abwasserfreie obere Töss» beschlossen. Das Grundwasser der Töss oberhalb von Winterthur bildet eine der wichtigsten Trinkwasserressourcen im Kanton Zürich. Mit der künftigen Anstalt «Regionale Abwasserentsorgung Tösstal» wird das Abwasser aus dem gesamten oberen Tösstal in Winterthur gereinigt. So kann der Grundwasserschutz in Zukunft gewährt bleiben. Durch die grössere Abwassermenge wird die ARA Hard besser ausgelastet und kann somit noch wirtschaftlicher betrieben werden.

Wechsel in der CVP Gemeinderatsfraktion

Renata Lüchinger-Mattle tritt auf Ende des Amtsjahres 2018/19 aus dem Grossen Gemeinderat zurück. Als erste Ersatzperson auf der CVP-Liste ist André Zuraikat bereit, die Nachfolge anzutreten.

KMU Max - ab jetzt bitte voten

Bereits  zum  11.  Mal  wird  in  Winterthur  um  den  Unternehmerpreis  KMU‐MAX  gefightet.  Bis  am  letzten  Sonntag konnte die Bevölkerung ihre Lieblingsunternehmen für den begehrten Wirtschaftsoscar online nominieren.

Aus dem Gemeinderat - Sicherheitskonzept der Stadt Winterthur

Der Winterthurer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 21. Januar 2019 das Sicherheitskonzept der Stadt Winterthur zur Kenntnis genommen. Die Stellungnahme zum Sicherheitskonzept von David Schneider, Gemeinderat FDP Winterthur, finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

Aus dem Gemeinderat - Neubaukredit Oberstufen-Schulhaus Wallrüti

An seiner Sitzung vom 17. Dezember 2018 hat der Gemeinderat über die Festsetzung der Umzonung Wallrüti sowie über den Kredit für den Ersatzneubau des Klassentraktes, den Umabu des Singsaal- und Turnhallentraktes der Sekundarschule Wallrüti in Oberwinterthur abgestimmt. Die Stellungnahme von Romana Heuberger, Gemeinderätin FDP, zu diesem Projekt finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

Aus dem Gemeinderat - Votum der CVP zum Projekt von "Stella Vitalis"

Der Winterthurer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 5. November 2018 die Vorlage betreffend Verkauf der Ligenschaften am Reitweg/Zeughausstrasse/Wydenstrasse zum Bau von Alterswohnungen bzw. zum Bau eines Demenzheimes mit Pflegezimmern und Alterswohnungen an die Firma "Stella Vitalis" abgelehnt. Die Stellungnahme zu dieser Vorlage von Iris Kuster-Anwander, Fraktionspräsidentin CVP, finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

FDP sagt JA zur "Schuldenbremse" und NEIN zu "Baurecht statt Landverkauf"

Gemäss Rechnung 2017 betrug die Verschuldung der Stadt Winterthur mehr als 1,2 Milliarden Franken, oder fast 11'000.- Franken pro Einwohnerin und Einwohner. Die Zukunft sieht nicht viel besser aus. So war denn in der Parteiversammlung die Schuldenbremse völlig unbestritten.

Aus dem Gemeinderat - Votum der CVP zur Entwicklung der städtischen Landwirtschaftsbetriebe

In der Fragerunde anlässlich der Gemeinderatssitzung vom 17. September 2018 hat Zeno Dähler, Gemeinderat EDU, Yvonne Beutler eine Frage gestellt betreffend Auflösung des Bauernhofes Felsenhof. Sein Statement zur landwirtschaftsstrategie der Stadt Winterthur.

Agrarinitiativen: Die HAW Winterthur sagt 2x Nein zu einer Agrarpolitik zulasten der Konsumentinnen und Konsumenten und dem Industriestandort Schweiz

Die Schweiz stimmt am 23.9.2018 über die "Fair-Food-Initiative" und die "Initiative für Ernährungssouveränität" ab. Beide Vorlagen verfolgen ähnliche Ziele, verlangen einen Kurswechsel in der Agrarpolitik, sind wirtschaftsfeindlich, führen zu einer Marktabschottung, erhöhen die Bürokratie und führen zu höheren Lebensmittelpreisen. Die HAW lehnt beide Initiativen ab.

Klare Regeln und Transparenz beim subventionierten Wohnungsbau

In den vergangenen Jahren wurde der Begriff Wohnungsnot oft überstrapaziert. Der Mieterverband nutzte ihn für tendenziöse Kampagnen, die linken Parteien forderten damit mehr subventionierte Wohnungen und die Medien kreierten dazu sogar neue Synonyme wie zum Beispiel „Seefeldisierung“.

Sanierung PK - CVP/EDU-Fraktion fordert Alternativen

Die CVP/EDU Fraktion Winterthur anerkennt die Notwendigkeit der Sanierung der PK der Stadt Winterthur. Ein Verschieben der Sanierung und hoffen auf bessere Zeiten ist keine Lösung. Angesichts des Risikoprofils der Pensionskasse ist die CVP/EDU Fraktion überzeugt, dass der technische Zinsfuss rasch gesenkt und die Governance-Strukturen geändert werden müssen.

Nun gilt es nach vorne zu schauen!

Das Ergebnis der Stadtrats- und Gemeinderatswahlen ist für die Wirtschaftsverbände und die bürgerlichen Parteien sehr enttäuschend ausgefallen.

Wahlkampf-Schlussspurt

Zu oft wurde der bürgerliche Stadtrat in den vergangenen vier Jahren von der linken Parlamentsmehrheit ausgebremst. Die Wählerinnen und Wähler haben es in der Hand, dem Stadtrat ein bürgerliches Parlament zur Seite zu stellen.

Nein-Parole der FDP zur Initiative "Lehrplan vors Volk"

Die Parteiversammlung der FDP Winterthur sagt einstimmig Nein zur kantonalen Volksinitiative «Lehrplan vors Volk». Das Begehren will, dass Änderungen des Lehrplans neu vom Kantonsrat genehmigt und dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Im Falle eines Referendums käme es zu einer Volksabstimmung. Die Annahme der Initiative wäre ein Rückschritt.

Unabhängig ist niemand – es lebe die Unabhängigkeit!

Diverse linke Politikerinnen und Politiker brüsten sich derzeit damit, dass sie – als Gegensatz zu den bürgerlichen Kandidierenden - unabhängig seien. Doch was bedeutet denn «unabhängig» in der Politik?

Mehr Arbeitsplätze für Winterthur - aber wie? Die Strategie der FDP.

Dass wir in Winterthur im Verhältnis zur Bevölkerung zu wenig Arbeitsplätze haben, ist unbestritten. Wie die FDP für mehr Arbeitsplätze sorgen will, erfahren Sie im Interview mit Carola Etter-Gick, Vizepräsidentin FDP.

Mehr Smart City und weniger Bürokratie für Winterthur

Wahlempfehlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur

Bitte keine ideologisch gefärbte Brille

In den vergangenen Jahren wurde viel über Wohnungsnot und stetig steigende Mieten gesprochen und gestritten. Die aktuellen Zahlen und Analysen zeigen heute jedoch ein anderes Bild. Die Mietzinse sinken und es gibt immer mehr leere Wohnungen. Auf dem schweizerischen Wohnungsmarkt hat der Wind definitiv gedreht.

FDP-Fraktion fordert mehr Einfluss des Parlementes auf Förderprogramm Energie

Die geplante definitive Einführung der Stromabgabe für das Förderprogramm vereitelt Steuerungsmöglichkeiten durch den Grossen Gemeinderat. Die FDP-Fraktion wird sich dafür einsetzen, die Abgabe weiterhin nur befristet zu bewilligen. Ausserdem soll die Höhe gegen oben beschränkt werden.

Die SVP zur Wohnbaupolitik des Stadtrates

Die SVP Winterthur unterstützt die Wohnbaupolitik des Stadtrates. Diverse strukturelle Herausforderungen bestehen, weil Winterthur zu wenige Einwohner mit hohem Einkommen hat.

Die FDP Winterthur zur Wohnbaupolitik des Stadtrates

Für den Stadtrat ist das übergeordnete Ziel eine gesunde Durchmischung der städtischen Wohnbevölkerung. Dieses Ziel erfordert Augenmass und kann nur im Gesamtkontext mit anderen Schwerpunktthemen wie Arbeit, Bildung, Sicherheit und Kultur erreicht werden.

Die CVP Winterthur zur Wohnbaupolitik des Stadtrates

Die Wohnpolitik mit ihren sechs bisherigen und zwei neuen Säulen ist umfassend und ausgewogen. Die CVP legt ihr Augenmerk prioritär auf zwei bisherige Säulen:

Kritische Fragen von Winterthurs Jungen an die bürgerlichen Stadträte

Die heisseste Frage des Abends stellte Jungpolitikerin und Gemeinderatskandidatin Nadine Anwander an Stadtpräsident Michael Künzle, Stadträtin Barbara Günthard-Maier sowie die Stadträte Stefan Fritschi und Josef Lisibach, nämlich ob es nicht sinnvoll wäre, Cannabis zu legalisieren und mit den Steuern dafür Geld in die Kasse zu bekommen.

Wohnen in Winterthur: nur für Reiche?

Die Wohnbaupolitik, welche der Stadtrat im September 2017 verabschiedet hat, gibt zu heftigen Diskussionen Anlass. Schnapsidee, wie der Landbote schreibt, oder strategisch geschickter Schachzug? Erfahren Sie von Stadtpräsident Michael Künzle, Stadträtin Barbara Günthard-Maier sowie den Stadträten Stefan Fritschi, und Josef Lisibach, welche Schwerpunkte sie in den nächsten Jahren setzen wollen und warum. Bringen Sie Ihre Fragen und Meinung in die Diskussion mit ein!

Winterthur für Junge - aus Sicht der Jungen CVP

Im Hinblick auf den Politapéro von heute Abend unter dem Titel "Winterthur für Junge", haben wir die Vertreter der Jungparteien gefragt, wie denn eine attraktive Stadt Winterthur aus Sicht der Jugend aussehen müsste. Hier die Antwort von Nadine Anwander, Mitglied JCVP Winterthur.

Winterthur für Junge - aus Sicht der Jungfreisinnigen ein Winti für jeden!

Im Hinblick auf den Politapéro vom Mittwoch, 10. Januar 2018, unter dem Titel "Winterthur für Junge" haben wir die Vertreter der Jungparteien gefragt, wie denn eine attraktive Stadt Winterthur aus Sicht der Jugend aussehen müsste. Hier die Antwort von Jan Fehr, Präsident Jungfreisinnige Winterthur.

Winterthur für Junge - aus Sicht der Jungen SVP

Im Hinblick auf den Politapéro vom Mittwoch, 10. Januar 2018, unter dem Titel "Winterthur für Junge", haben wir die Vertreter der Jungparteien gefragt, wie denn eine attraktive Stadt Winterthur aus Sicht der Jugend aussehen müsste. Hier die Antwort von Corinne Merk, Präsidentin Junge SVP Winterthur.

Winterthur für Junge - die bürgerlichen Stadträte stellen sich den Fragen der Jugend

Lerne die bürgerlichen Stadträte persönlich kennen – in einer der modernsten Brauereien Europas! Nutze die Gelegenheit, deine Fragen an die Vertreter der Stadtregierung zu stellen.

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Die CVP Winterthur tritt dem Regionalkomitee Winterthur «Nein zu No-Billag» bei.

Es ist unüblich, dass sich die CVP Winterthur als Lokalpartei zu nationalen Abstimmungsvorlagen äussert. Insbesondere, da sich die Haltung der CVP Winterthur mit den kantonalen und nationalen Mutterparteien deckt, scheint keine Notwendigkeit zu bestehen sich zu äussern. Trotzdem hat die CVP Winterthur beschlossen, dem Regionalkomitee Winterthur «Nein zu No-Billag» beizutreten.

Rekordjahr bei den Stadtführungen verbucht

Noch nie wurden so viele Stadtführungen gebucht wie im Jahr 2017. Die Zahl der Führungen zu gut einem Dutzend Themen ist seit 2013 um 40 Prozent gestiegen, wobei sich die kulinarischen Führungen als Spitzenreiter erweisen. Die Bewertungen der Rundgangsbesucherinnen und -besucher sind durchwegs sehr positiv.

CVP Standpunkte zum Budget 2018

Die CVP Winterthur dankt dem Stadtrat und seinen Mitarbeitenden für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Der Stadtrat hat endlich die schon längst fällig gewordenen notwendigen finanziellen Korrekturen vorgenommen. Auch wenn SP und Grüne behaupten, die Stadt stehe still, seit der Stadtrat bürgerlich sei, wird diese Behauptung durch das gebetsmühlenartige Wiederholen nicht richtiger.

House of Winterthur - Start einer neuen Ära

Nach einem gewonnenen Abstimmungskampf und mehreren Monaten Vorbereitung eröffnet das House of Winterthur an der Technikumstrasse 81-83 seinen neuen Standort. Die Teams von Winterthur Tourismus und der ehemaligen Standortförderung Region Winterthur rücken dabei nicht nur örtlich sondern auch inhaltlich zusammen. Damit soll ein integriertes Standortmarketing für die Stadt Winterthur realisiert werden.

FDP-Fraktion blickt auf erfolgreiche Legislatur zurück

Die FDP-Fraktion im Grossen Gemeinderat Winterthur zieht eine positive Bilanz über ihre Arbeit in der Legislatur 2014/2018. Für die Fraktion war die Legislatur ein Wechselbad der Gefühle. Freude, Erstaunen und Bestürzung folgten in engen Zeitabständen. Die Fraktion positionierte sich stets sachbezogen sowie lösungsorientiert und half mit, die Weichen neu zu stellen.

Wahlauftakt des bürgerlichen Stadtratquartetts: Winterthur auf dem Sprung zur Smart City

Die bürgerlichen Stadträte haben am Donnerstag zum ersten Polit-Apéro der Allianz starkes Winterthur geladen. Sie haben aufgezeigt, dass sie bereits einen ganzen Strauss an Massnahmen umgesetzt haben, damit Winterthur eine noch smartere Stadt wird. Der Entwicklungsprozess zur digitalisierten Verwaltung sei auf gutem Weg – dabei dürften aber die persönlichen Kontakte nicht vergessen werden.

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Winterthur quo vadis - Interview mit Iris Kuster Anwander, Fraktionspräsidentin CVP

"Winterthur bietet eine sehr hohe Lebensqualität" betont Iris Kuster Anwander. "Studenten, Familien, Senioren – sie alle finden ein breites Angebot an Kultur-, Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Umfragen bestätigen, Winterthur ist attraktiv und vor allem eine sichere Stadt."

Winterthur quo vadis - Interview mit Stefan Feer, Fraktionspräsident der FDP

Winterthur ist aus Sicht der FDP-Fraktion eine attraktive Stadt mit vielen Vorteilen. "Wie leben gerne hier" betont Stefan Feer. Zu den Vorteilen zählt die ideale Verkehrslage im regionalen, nationalen und internationalen Kontext. Gerade die Nähe zum Flughafen Kloten sei ein ganz entscheidender Standortvorteil.

Winterthur quo vadis - Interview mit Daniel Oswald, Fraktionspräsident SVP Winterthur

"Winterthur ist ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort" zeigt sich Daniel Oswald überzeugt. Die zentrale Lage sowie die Nähe zum Flughafen machen Winterthur aus seiner Sicht zum idealen Wirtschaftstandort. Zusammen mit dem vielfälltigen Kulturangebot und dem Label der Gartenstadt ist Winterthur für ihn auch ein attraktiver Wohnort.

Arbeit statt Führsorge: Mehr Zeit für Beratung zahlt sich aus!

In einer vom Stadtrat in Auftrag gegebenen zweijährigen Studie hat die ZHAW festgestellt, dass mit einer engeren Begleitung der Sozialhilfeempfänger jährlich Fr. 1'450.-- pro Fall eingespart werden können.

SVP Winterthur kritisiert Falllaststudie und kämpft gegen weiteren Ausbau der Sobialbürokratie

Das Departement für Soziales in der Stadt Winterthur hat in den letzten 15 Jahren ein massives Stellen- und Ausgabenwachstum gehabt. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl Sozialfälle massiv gestiegen – so massiv wie in keiner anderen Schweizer Stadt.

20. November 2017 - Smart Cities - Veranstaltung von HAW und ZHAW

Durch die intelligente Vernetzung von Anlagen, Produkten und Menschen entstehen neue Prozesse, Geschäftsmodelle und Services. Die HAW und die ZHAW führen eine gemeinsame Veranstaltungsreihe durch. Es wird Einblick in Ziele, Bereiche, Entwicklungsprozesse, Treiber und Barrieren von Smart Cities und die lokalen Aktivitäten in Winterthur gegeben. Die Transformation zu einer Smart City ist ein langfristiger und komplexer Prozess, zu dem viele technologische, institutionelle und organisatorische Veränderungen beitragen.Dies setzt koordinierte Handlungen aller relevanten Akteure voraus.

Nein zur Einbürgerung als Verwaltungsakt

Für die Abstimmung vom 24. September hat die CVP Winterthur die Nein-Parole zur einheitlichen Zuständigkeit bei Einbürgerungen beschlossen.

One year to go - dritter internationaler Berufsbildungskongress in Winterthur

Vom 6. bis 8. Juni 2018 findet in Winterthur (Schweiz) die dritte Ausgabe des Internationalen Berufsbildungskongresses statt. Das Motto lautet „Skills for Employability and Careers“ und setzt Akzente in den Bereichen „Herausforderungen der Arbeitsmarktfähigkeit in einer sich schnell wandelnden und digitalisierten Welt“, „vertikale und horizontale Durchlässigkeit“, „Lebenslanges Lernen“ und „Curricula Entwicklung“. Erwartet werden rund 450 internationale und nationale Führungs- und Fachpersonen aus Politik, Wirtschaft und Bildung, die sich für das globale Ansehen und die wachsende Bedeutung der

WORKERIA - Coworking Space im Technopark Winterthur

Seit anfangs April 2017 bietet der Technopark Winterthur mit der WORKERIA auf 200 m2 einen attraktiven Coworking Space mit flexiblen Arbeitsplätzen. Damit ist der Trend geteilter Arbeitsplätze auch in Winterthur definitiv angekommen. Als innovativer Planungs- und Umsetzungspartner konnte die Winterthurer Firma Schoch Werkhaus AG gewonnen werden. Entstanden sind ein Lounge-Bereich als Treffpunkt für ein informelles Kennenlernen, ein unkonventionell möblierter Kreativ-Raum für Workshops, ein Sitzungszimmer und eine ruhige Zone.

Barbara Günthard-Maier und Stefan Fritschi nominiert

Die FDP-Mitglieder schlagen Barbara Günthard-Maier und Stefan Fritschi für die Legislatur 2018 - 2022 zur Wahl in den Winterthurer Stadtrat vor und sagen Ja zum "House of Winterthur" und JA zu den Spitalvorlagen.

KMU-Max 2017 - das Voting ist eröffnet!

77 Winterthurer Firmen wurden dieses Jahr von der Bevölkerung für den KMU-MAX nominiert. Nun hat die Jury jene 7 Unternehmen ausgewählt, die in die nächste Runde kommen.

Daniel Oswald - die richtige Wahl für Winterthur!

Lesen Sie in unserem Interview, welche Standpunkte Daniel Oswald zu den Themen Stadtentwicklung, Verkehr, Kunst und mehr vertritt und was er im Stadtrat bewirken möchte.

CVP Winterthur gegen die Verselbständigung des KSW

Die CVP Winterthur hat an ihrer Mitgliederversammlung vom 23. Februar die Parolen zur Ausgliederung von Kantonsspital Winterthur (KSW) und Integrierter Psychiatrie Winterthur (IPW) beschlossen. Die Mitglieder lehnen die Verselbstständigung von KSW und IPW ab.

FDP-Delegiertenversammlung votiert einstimmig für Polizeigebäude

Die FDP Winterthur hat an ihrer Parteiversammlung alle Parolen einstimmig beschlossen: Ja zum Kredit für das neue Polizeigebäude und zweimal Nein zur Kulturlandinitiative und zur kantonalen Volksinitiative «Schutz der Ehe»

CVP beschliesst einstimmig die JA-Parole zum neuen Polizeigebäude

Die CVP Winterthur hat an ihrer Parteiversammlung vom 27. Oktober 2016 einstimmig die Ja-Parole zum neuen Polizeigebäude gefasst. Die Polizei braucht gute Arbeitsbedingungen um effizient für unsere Sicherheit zu sorgen.

NEIN zur Krippen-Steuer!

Am 25. September stimmt die Zürcher Bevölkerung über die Volksinitiative der Alternativen Liste (AL) „Bezahlbare Kinderbetreuung für alle“ ab. Die Initianten fordern eine weitere Zwangsabgabe einseitig zu Lasten der Zürcher Unternehmen. Stimmen Sie daher NEIN!

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