<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de-DE">
	<title>Aktuellste News</title>
	<generator uri="https://www.forumwinterthur.ch">Forum Winterthur</generator>
	<icon>https://www.forumwinterthur.ch/assets/tmpl/img/favicon.png</icon>
	<logo>https://www.forumwinterthur.ch/assets/tmpl/img/logo_rss.png</logo>
	<link rel="self" href="https://www.forumwinterthur.ch/rss" type="application/atom+xml" />
	<updated>2026-04-15T00:19:42+02:00</updated>
	<id>https://www.forumwinterthur.ch/rss</id>
	<author>
		<name>Forum Winterthur</name>
		<uri>https://www.forumwinterthur.ch</uri>
	</author>
	<rights>Forum Winterthur</rights>
	
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-04-13:2332</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/AZ2GjV5wJgYpgQo7_Ue7PQ-AZ2GjV5wHCpHbfyqLo0Ytw.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="1660197"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Zahnlose Wohnstrategie der Stadt Winterthur: Kostet viel, bringt aber keine neuen Wohnungen</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die FDP Winterthur nimmt die neue Wohnstrategie des Stadtrats mit grosser Skepsis zur Kenntnis. Zwar benennt der Stadtrat die Probleme auf dem Winterthurer Wohnungsmarkt richtig: zu tiefer Leerstand, steigende Mieten und zu wenig Wohnraum.  Die präsentierten Antworten bleiben jedoch weitgehend zahnlos und werden das Problem nicht lösen. Die Stadt selbst verweist auf eine Leerstandsquote von nur 0,18 Prozent und einen negativen Wohnbausaldo im Jahr 2025.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Statt konsequent auf mehr Wohnungen zu setzen, pr&auml;sentiert der Stadtrat einen Katalog von 26 Massnahmen, der vor allem aus Pr&uuml;fauftr&auml;gen, Analysen, Koordination, Sensibilisierung und neuen Prozessen besteht. Das schafft noch keine einzige zus&auml;tzliche Wohnung. Gerade in einer derart angespannten Lage braucht Winterthur mehr Tempo, weniger H&uuml;rden und bessere Rahmenbedingungen f&uuml;r Investitionen in Wohnraum.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Besonders kritisch sieht die FDP Winterthur, dass die Strategie an zentralen Stellen auf mehr staatliche Eingriffe setzt, etwa durch m&ouml;gliche Liegenschaftenk&auml;ufe oder &uuml;berm&auml;ssige Vorgaben f&uuml;r preisg&uuml;nstigen Wohnraum. Winterthur braucht nicht mehr Marktlenkung, sondern mehr Wohnungen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Raphael Tobler, Pr&auml;sident FDP Winterthur:<br />
&bdquo;Diese Wohnstrategie benennt das Problem, verweigert aber die einzig wirksame Antwort: Mehr Wohnraum. Winterthur braucht keine 26 zahnlose&nbsp;Massnahmen, sondern mehr Wohnungen.&ldquo;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Die FDP Winterthur weist zudem darauf hin, dass die Wohnungsfrage nicht isoliert betrachtet werden darf. Wer mehr Arbeitspl&auml;tze nach Winterthur bringt, entlastet auch den Wohnungsmarkt. Winterthur darf nicht immer st&auml;rker zur Wohnstadt f&uuml;r Z&uuml;rcher Pendler werden. Eine starke Wirtschaftspolitik ist deshalb auch gute Wohnpolitik.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Die FDP Winterthur wird sich im Parlament daf&uuml;r einsetzen, dass der Fokus endlich auf das Wesentliche gelegt wird: mehr Wohnraum statt mehr Verwaltung, mehr Tempo statt mehr Pr&uuml;fauftr&auml;ge und mehr Angebot statt mehr Marktlenkung.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Raphael Tobler<br />
Mitglied Stadtparlament und Mitglied Aufsichtskommission</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-04-13T13:16:56+02:00</updated>
			<published>2026-04-13T13:08:00+02:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-04-10:2328</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/WhatsApp-Image-2026-03-03-at-15.20.03.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="141786"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Die Aufforstung auf hochwertigem Ackerland kommt vors Volk</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die Winterthurerinnen und Winterthurer können über die Aufforstung auf hochwertigem Ackerland im Niederfeld in Wülflingen entscheiden. Die Stadt hat bestätigt, dass das mit über 1200 Unterschriften eingereichte Referendum gegen den «Öffentlichen Gestaltungsplan und die Zonenplanänderung ARA Hard» zustande gekommen ist.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Die Stadt Winterthur baut die ARA Hard in W&uuml;lflingen aus. Sie plant als Ersatzmassnahme f&uuml;r eine notwendige Rodung eine Aufforstung auf hochwertigem Ackerland im Niederfeld in W&uuml;lflingen. Die dortigen Fruchtfolgefl&auml;chen z&auml;hlen aber zu den produktivsten der Region und sind f&uuml;r die inl&auml;ndische Nahrungsmittelproduktion sehr wichtig. Die Interessengemeinschaft zum Schutz der Fruchtfolgefl&auml;chen der Stadt Winterthur (IG FFF) fordert, dass diese Aufforstung auf weniger hochwertigem Land vorgenommen wird.</p>

<p>Die Winterthurer Landwirtinnen und Landwirte freuen sich &uuml;ber die riesige Unterst&uuml;tzung der Bev&ouml;lkerung. Dazu Landwirt Jan Ehrbar von der IG FFF: &laquo;Die Leute sind f&uuml;r die Unterschriften fast Schlange gestanden. Die Leute verstehen nicht, warum die Stadt keine bessere L&ouml;sung umsetzen will. Es gibt zahlreiche Fl&auml;chen, auf denen die Ersatzaufforstung m&ouml;glich ist, ohne bestes Ackerland zu zerst&ouml;ren.&raquo;</p>

<p>Die IG FFF unterst&uuml;tzt ausdr&uuml;cklich den notwendigen Ausbau der ARA Hard. Gefordert wird jedoch eine &Uuml;berarbeitung der Gestaltungs- und Zonenpl&auml;ne:</p>

<p>Dank dem Referendum k&ouml;nnen Winterthurerinnen und Winterthurer jetzt an der Urne eine bessere L&ouml;sung verlangen.</p>

<p><strong>Ersatzaufforstung ja &ndash; aber nicht auf hochwertigem Ackerland.<br />
Das Referendum ist kein Nein zur ARA, sondern ein Ja zu besseren L&ouml;sungen.</strong></p>

<p>Die Interessengemeinschaft zum Schutz der Fruchtfolgefl&auml;chen (IG FFF) vereinigt die Winterthurer Landwirtinnen und Landwirte sowie die privaten Besitzerinnen und Besitzer der landwirtschaftlichen Grundst&uuml;cke in Winterthur. Sie hat rund 300 Mitglieder.&nbsp;<a href="https://ackerland-retten.ch">www.ackerland-retten.ch</a></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-04-10T10:26:39+02:00</updated>
			<published>2026-04-10T10:22:00+02:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-04-10:2327</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/AZ12Fb4OilyrYhjnf74lDg-AZ12Fb4O-Px1nbZnpLTlGA.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="2824685"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Wohn-Initiative offiziell zustande gekommen</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Der Stadtrat von Winterthur hat heute das offizielle Zustandekommen der Volksinitiative «JA zur Wohninitiative – Für eusi Stadt, für eusi Familie» bestätigt. Die SVP freut sich über das deutliche Signal aus der Bevölkerung. Sie begrüsst, dass auch der Stadtrat erste Schritte für eine bevorzugte Behandlung von Winterthurer Wohnungssuchenden eingeleitet hat.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Nach der Einreichung von &uuml;ber 2&rsquo;000 Unterschriften &ndash; doppelt so viel wie n&ouml;tig &ndash; im Februar liegt nun das amtliche Ergebnis vor. F&uuml;r die SVP ist dieses Ergebnis ein klarer Beleg f&uuml;r die Dringlichkeit und breite Abst&uuml;tzung eines Vorrangs f&uuml;r die Winterthurer Bev&ouml;lkerung bei st&auml;dtisch gef&ouml;rdertem Wohnraum.</p>

<p>&laquo;Dass die H&uuml;rde so deutlich genommen wurde, zeigt den Wunsch der Bev&ouml;lkerung nach griffigen L&ouml;sungen&raquo;, erkl&auml;rt Christian Hartmann, Pr&auml;sident des Initiativkomitees. &laquo;Wir wollen sicherstellen, dass Winterthurer Familien bei Wohnungen, die sie mit ihren Steuergeldern finanzieren, nicht l&auml;nger das Nachsehen haben.&raquo;</p>

<p>Mit dem offiziellen Zustandekommen der Initiative ist der Ball nun beim Stadtrat. Die SVP nimmt erfreut zur Kenntnis, dass der Stadtrat mittlerweile ebenfalls die Notwendigkeit sieht, Winterthurerinnen und Winterthurer bei der Wohnungsvergabe besser zu sch&uuml;tzen. So sollen gem&auml;ss einem im November 2025 publizierten Verordnungsentwurf bei k&uuml;nftigen Neubauprojekten gemeinn&uuml;tzige Wohnungen priorit&auml;r Winterthurerinnen und Winterhurer zur Verf&uuml;gung gestellt werden.</p>

<p>Die SVP fordert mit ihrer Initiative, dass der Vorrang f&uuml;r alle gemeinn&uuml;tzigen Wohnungen gilt (Neubauten und Bestand), die direkte oder indirekt durch die Stadt unterst&uuml;tzt werden (z.B. durch Abgabe von Land im Baurecht oder Beratungsdienstleistungen). Das bedeutet zum Beispiel konkret:</p>

<p>&bull;&nbsp;In den n&auml;chsten Jahren plant die Stadt den Bau von mindestens 100 bis 150 Wohnungen pro Jahr mit Steuergeldern direkt zu unterst&uuml;tzen.</p>

<p>&bull;&nbsp;Gleichzeitig werden bestehende st&auml;dtische und durch Winterthurer Steuergelder unterst&uuml;tzte Wohnungen laufend neu vermietet.</p>

<p>&bull;&nbsp;Gemeinn&uuml;tzige Wohnbautr&auml;ger sollen die Vorrangregel auf ihren gesamten Wohnungsbestand anwenden, um in Zukunft von st&auml;dtischer Unterst&uuml;tzung zu profitieren.</p>

<p>Jedes Jahr stehen so hunderte Wohnungen zuerst der Winterthurer Bev&ouml;lkerung zur Verf&uuml;gung.</p>

<p>Die SVP Winterthur wird die kommende Weisung des Stadtrats an das Parlament kritisch begleiten. Die Kriterien f&uuml;r die Wohnungsvergabe sollen so definiert werden, dass sieunb&uuml;rokratisch umsetzbar sind und eine maximale Wirkung f&uuml;r die Winterthurer Bev&ouml;lkerung erzielen.</p>

<p>Siehe auch&nbsp;<a href="https://www.mehr-wohnungen.ch/">www.mehr-wohnungen.ch</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Christian Hartmann, Pr&auml;sident Initiativkomitee<br />
Manuel Zanoni, Vizepr&auml;sident SVP Winterthur</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-04-10T08:37:11+02:00</updated>
			<published>2026-04-10T08:31:00+02:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-04-08:2324</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Zeichne-mir-ein-Kassabuch-ueberlagert-von-einer-Lupe.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="224203"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Stellungnahme der Mitte/EDU-Fraktion zur Jahresrechnung 2025 der Stadt Winterthur</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Wir freuen uns, dass die Rechnung für das Jahr 2025 besser als budgetiert ausgefallen ist und die Verschuldung reduziert werden konnte. Dies zeigt, dass die vom Stadtparlament beschlossene pauschale Budgetkürzung von sieben Millionen durchaus umsetzbar war.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Besonders erfreulich ist, dass auch die Steuereinnahmen sowohl bei den nat&uuml;rlichen wie auch bei den juristischen Personen gestiegen sind. Der hohe Betrag ist zu relativieren, da mit der R&uuml;ckerstattung der Versorgetaxen ein einmaliger Effekt zustande kam, mit dem die Stadt erst im laufenden Jahr gerechnet hat (knapp 2/3 des Ertrags&uuml;berschusses). Zudem liegen die gesamtst&auml;dtischen Investitionen unter dem Budget. Dies ist jedoch eher auf Verschiebungen als auf Einsparungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Das wird wohl dazu f&uuml;hren, dass die Rechnung 2026 um genau diesen Betrag schlechter ausfallen wird.</p>

<p>Mit grosser Sorge nimmt Die Mitte/EDU-Fraktion zur Kenntnis, dass die prognostizierten Kosten unvermindert wachsen und hohe Defizite erwartet werden. Es ist sicher richtig, dass dem Stadtrat bewusst ist, dass die verf&uuml;gbaren Mittel strikt priorisiert werden m&uuml;ssen. Bei den angek&uuml;ndigten zus&auml;tzlichen Massnahmen zur Sanierung des Finanzhaushalts werden wir genau pr&uuml;fen, wo der Stadtrat die Priorisierung sieht. F&uuml;r uns ist klar: Das Problem darf nicht durch eine Steuererh&ouml;hung gel&ouml;st werden. Das w&uuml;rde n&auml;mlich dazu f&uuml;hren, dass Arbeitspl&auml;tze gef&auml;hrdet w&uuml;rden und die Kaufkraft der Bev&ouml;lkerung s&auml;nke. Der Stadtrat soll vielmehr auf &uuml;berteuerte Strassenprojekte verzichten oder Klimaschutzmassnahmen mit Augenmass umsetzen. Es muss gepr&uuml;ft werden, ob eine g&uuml;nstigere schulische Infrastruktur den Zweck erf&uuml;llt und wie die Sonderschulkosten endlich in den Griff bekommen werden.</p>

<p>Insgesamt nehmen wir die Rechnung 2025 positiv zur Kenntnis, bez&uuml;glich der Zukunftsprognosen sind wir jedoch sehr besorgt und fordern den Stadtrat zum Handeln auf.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Kaspar Vogel<br />
Stadtparlamentarier Die Mitte/EDU-Fraktion</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-04-08T19:14:11+02:00</updated>
			<published>2026-04-08T19:10:00+02:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-04-07:2318</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/zeichne-eine-skizze-von-7-Menschen-die-am-Tisch-vor-Akte.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="306937"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Strukturelles Defizit – endlich verspricht der Stadtrat zu handeln</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die Stadt Winterthur weist für die Rechnung 2025 einen Rechnungsüberschuss von 64 Millionen Franken aus. Dies stärkt das Eigenkapital, ist aber weitgehend der einmaligen Rückzahlung der Versorgertaxen durch den Kanton von fast 40 Millionen Franken geschuldet. Für die SVP ist jeder Rechnungsüberschuss willkommen. Aber der Überschuss darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Finanzlage kritisch ist. Allein die Bruttoschulden – welche verzinst werden müssen – betragen 1.8 Milliarden Franken.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Offenbar ist nach der SVP jetzt auch der Stadtrat zum Schluss gekommen, dass der Finanzhaushalt sanierungsbed&uuml;rftig ist. Jedenfalls spricht er bei der Rechnungspr&auml;sentation von &laquo;strukturellen Defiziten&raquo; und k&uuml;ndigt &laquo;zus&auml;tzliche Massnahmen zur Sanierung&raquo; an. Betreffend die konkrete Ausgestaltung bleibt er aber unverbindlich.</p>

<p>Die vom Stadtrat erstellte langfristige Finanzplanung ist tiefrot. Es ist daher offensichtlich, dass die lange Liste der geplanten Investitionen nicht aus &Uuml;bersch&uuml;ssen finanziert werden kann. Zahlreiche dieser Investitionen werden mit dem Winterthurer Bev&ouml;lkerungswachstum begr&uuml;ndet. Dieses ist aber zu einem Ende gekommen. Die SVP fordert vom Stadtrat eine &Uuml;berpr&uuml;fung der Investitionspl&auml;ne vor dem Hintergrund stagnierender Bev&ouml;lkerungszahlen.</p>

<p>Die SVP erwartet vom Stadtrat zudem eine konsequente &Uuml;berpr&uuml;fung der Leistungsniveaus sowie eine Fokussierung auf effizientere Strukturen und Prozesse. Der Stadtrat verspricht zu dritten Jahr in Folge eine &laquo;strikte Priorisierung der Bed&uuml;rfnisse&raquo;. Dazu Fraktionspr&auml;sident Christian Hartmann: &laquo;Die Steuerbelastung ist bereits unertr&auml;glich hoch und die Geb&uuml;hren am Maximum angesetzt. Jetzt muss der Stadtrat endlich bei der Effizienz und bei der Priorisierung der Aufgaben und Investitionen liefern.&raquo;</p>

<p>Christian Hartmann, Fraktionspr&auml;sident SVP,<br />
Pr&auml;sident der Aufsichtskommission</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-04-07T16:28:26+02:00</updated>
			<published>2026-04-07T16:14:00+02:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-04-07:2317</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/zeichne-mir-ein-Bild-zu-einem-strukturellen-Defizit.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="174267"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Rechnung 2025 – Stadtrat bestätigt strukturelles Defizit und leitet Sanierungsmassnahmen ein</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die FDP Winterthur nimmt die Jahresrechnung 2025 zur Kenntnis. Der Ertragsüberschuss von 63,9 Millionen Franken mag auf den ersten Blick erfreulich wirken. Wer genauer hinschaut, erkennt jedoch: Dieses Ergebnis ist kein Zeichen gesunder Stadtfinanzen.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Das bessere Resultat ist wesentlich durch einen einmaligen Sondereffekt bei der R&uuml;ckerstattung der Versorgertaxen in H&ouml;he von 39,7 Millionen Franken gepr&auml;gt. Gleichzeitig steigen die Kosten in den grossen Ausgabenbereichen der Stadt weiter an. Vor allem bei Schule, Betreuung, Soziales und Gesundheit steigen die Kosten &uuml;berproportional.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Besonders brisant ist der Ausblick des Stadtrats selbst: Gem&auml;ss Budgetierung 2026 reichen die Einnahmen aus Steuern und Finanzausgleich bereits im laufenden Jahr nicht mehr aus, um die wachsenden Kosten zu decken. Zudem spricht der Stadtrat offen von strukturellen Defiziten und davon, dass zus&auml;tzliche Massnahmen zur Sanierung des Finanzhaushalts n&ouml;tig werden. Klarer kann man die finanzielle Schieflage kaum benennen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Die FDP Winterthur warnt seit L&auml;ngerem vor genau dieser Entwicklung. Sie hat bereits in den vergangenen Jahren wiederholt auf die hohe Verschuldung und das strukturelle Defizit hingewiesen und mit der Volksinitiative &laquo;Weniger Schulden&raquo; einen konkreten politischen Gegenakzent gesetzt. Die Rechnung 2025 sowie der FAP aus dem Budget 206 best&auml;tigen, dass diese Warnungen berechtigt waren.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">F&uuml;r die FDP Winterthur ist deshalb klar: Steuererh&ouml;hungen sind keine L&ouml;sung. Winterthur hat mit 125 Prozent bereits heute einen massiv hohen Steuerfuss. Wer jetzt nach h&ouml;heren Steuern ruft, belastet die Bev&ouml;lkerung noch st&auml;rker, statt die eigentlichen Probleme anzupacken. Was Winterthur braucht, sind endlich klare Priorit&auml;ten und keine neuen Begehrlichkeiten vom linken Stadtrat und dem Stadtparlament.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Raphael Tobler, Pr&auml;sident der FDP Winterthur, sagt dazu:&nbsp;<strong>&laquo;Die Rechnung 2025 ist sch&ouml;ner als die Realit&auml;t. Der &Uuml;berschuss ist wesentlich von Sondereffekten gepr&auml;gt, w&auml;hrend der Stadtrat gleichzeitig selbst vor strukturellen Defiziten warnt. Winterthur hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Steuererh&ouml;hungen lehnen wir klar ab.&raquo;</strong></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Raphael Tobler<br />
Mitglied Stadtparlament und Mitglied Aufsichtskommission</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-04-07T13:13:51+02:00</updated>
			<published>2026-04-07T13:11:00+02:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-04-02:2315</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Polizei.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="106350"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>FDP zur Kriminalitätsentwicklung</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die vor ein paar Tagen veröffentlichte Kriminalstatistik 2025 zeigt, dass im Kanton Zürich die Kriminalität im vergangenen Jahr um 5 % zurückgegangen ist. Besonders erfreulich ist der deutliche Rückgang in zentralen Bereichen: Delikte gegen Leib und Leben (-6 %), Jugendkriminalität (-10 %) sowie Einbruchskriminalität (-12,5 %). Damit ist im Kanton Zürich die Kriminalität stärker zurückgegangen als im gesamtschweizerischen Durchschnitt (-1,5 %).</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Die Entwicklung zeigt, dass der Mix aus notwendigen repressiven Massnahmen und wirksamer Pr&auml;vention funktioniert. Die FDP setzt sich weiterhin daf&uuml;r ein, dass die Polizei die notwendigen Instrumente erh&auml;lt, um Kriminalit&auml;t wirksam zu verhindern und die Bev&ouml;lkerung bestm&ouml;glich zu sch&uuml;tzen.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">So forderte die Kantonsratsfraktion der FDP, den Sollbestand der Kantonspolizei sukzessive aufzustocken. Dieses Anliegen ist inzwischen umgesetzt. Der Sollbestand wird laufend angepasst. Die zus&auml;tzlichen Einsatzkr&auml;fte st&auml;rken insbesondere die Grundversorgung durch die Regionalpolizei sowie sicherheitspolizeiliche Aufgaben wie die Observation von Gef&auml;hrdern und Gruppierungen. Auch gegen die Jugendkriminalit&auml;t hat die FDP in den vergangenen Jahren immer wieder Massnahmen angeregt und Strategien gefordert.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Das revidierte Polizeigesetz, das der Kantonsrat letzten Montag angenommen hat, schafft moderne, klare und zeitgem&auml;sse Rahmenbedingungen f&uuml;r die Polizei, st&auml;rkt ihre Einsatzf&auml;higkeit und tr&auml;gt dazu bei, dass sie auf neue Herausforderungen angemessen reagieren kann. Die FDP unterst&uuml;tzt dieses Gesetz, weil es einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Kanton Z&uuml;rich leistet.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><em>Dieter Kl&auml;y, Kantonsrat FDP</em></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-04-02T10:43:46+02:00</updated>
			<published>2026-04-02T10:41:00+02:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-30:2310</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Screenshot-2026-04-01-081227.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="69495"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Der Brückenbauer mit dem weiten Horizont</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Seit über 30 Jahren prägt Stefan Fritschi die Politik in Winterthur mit geschickter Hand und klarem Verstand. Doch wer ist dieser Mensch, der nun das Stadtpräsidium anstrebt, wenn er nicht gerade komplexe Dossiers wälzt? Ein Blick auf einen Politiker, der Bodenständigkeit mit Weitblick vereint.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Wer Stefan Fritschi in seinem Alltag begegnet, trifft selten auf die steife Attit&uuml;de, die mancher einem langj&auml;hrigen Exekutivpolitiker zuschreiben w&uuml;rde. Ob beim Gang in die Altstadt oder mit dem Velo durch die Quartiere &ndash; Fritschi wirkt pr&auml;sent, nahbar und stets mit einer Prise jenes trockenen Humors ausgestattet, der ihn auch in hitzigen Debatten im Stadtparlament auszeichnet.</p>

<p>Stefan Fritschi ist ein Winterthurer durch und durch. In Veltheim aufgewachsen, kennt er die DNA dieser Stadt. Seit 2010 geh&ouml;rt er dem Stadtrat an, erst als Bildungs- und Sportvorsteher, heute als Vorsteher der technischen Betriebe. Seine politische Laufbahn ist gepr&auml;gt von einer liberalen Grundhaltung, gepaart mit einem tiefen Verst&auml;ndnis f&uuml;r den sozialen Zusammenhalt. &bdquo;Politik ist f&uuml;r mich kein Sprint, sondern ein Marathon, bei dem man die Menschen mitnehmen muss, damit sie nicht aus der Puste geraten.&ldquo;</p>

<p>Hinter dem versierten Taktiker Fritschi steckt ein leidenschaftlicher Familienmensch. Das Privatleben ist f&uuml;r ihn der Anker, der ihn erdet. Wenn die Agenda es zul&auml;sst, zieht es den naturverbundenen Familienvater hinaus ins Gr&uuml;ne. Als begeisterter OL-L&auml;ufer trifft man ihn nicht nur beim Joggen durch die Winterthurer W&auml;lder &ndash; die Bewegung an der frischen Luft ist sein Ventil, um den Kopf f&uuml;r neue Ideen freizubekommen.</p>

<p>Dass Winterthur als Kulturstadt weit &uuml;ber die Kantonsgrenzen hinaus strahlt, ist f&uuml;r Stefan Fritschi kein Zufall, sondern ein wertvolles Erbe, das er aktiv mitgestaltet. Man trifft ihn regelm&auml;ssig bei Konzerten des Musikkollegiums, in den Zuschauerreihen des Casinotheaters oder zum Beispiel im Kunstmuseum. Sein Engagement f&uuml;r die Kultur ist dabei weniger von repr&auml;sentativer Pflicht gepr&auml;gt, sondern von echtem Interesse am kreativen Schaffen. &bdquo;Kultur fordert uns heraus, l&auml;sst uns staunen und bringt Menschen zusammen, die sich im Alltag vielleicht nie begegnet w&auml;ren. &ldquo; F&uuml;r ihn ist eine lebendige Kulturszene kein Luxusgut, sondern ein entscheidender Standortfaktor.</p>

<p>Freunde beschreiben ihn als grossz&uuml;gigen Gastgeber, der gerne kocht und dabei genauso pr&auml;zise vorgeht wie bei einer Budgetvorlage. &bdquo;In der K&uuml;che wie in der Politik gilt: Die Mischung macht&rsquo;s. Man braucht Geduld und die richtigen Zutaten, damit am Ende ein Resultat herauskommt, das allen schmeckt. &rdquo; Besonders gerne kocht der 53-J&auml;hrige japanische Gerichte, die er w&auml;hrend seinem Aufenthalt als Werkstudent in Tokio kennenlernte.</p>

<p>&ldquo;Winterthur ist voller Energie, Kreativit&auml;t und Vielfalt. Unsere Quartiere leben von Menschen, die Ideen einbringen und das Miteinander st&auml;rken&rdquo;, schw&auml;rmt Fritschi. Sein Ziel f&uuml;r das Stadtpr&auml;sidium ist klar: Er will Winterthur als dynamischen Wirtschaftsstandort st&auml;rken, ohne den famili&auml;ren Charme der sechstgr&ouml;ssten Stadt der Schweiz zu opfern.</p>

<p>Stefan Fritschi kandidiert f&uuml;r das Pr&auml;sidium nicht aus Machtkalk&uuml;l, sondern aus einer tiefen Verbundenheit zu seiner Heimatstadt. Er ist ein Br&uuml;ckenbauer, der &uuml;ber die Parteigrenzen hinweg nach L&ouml;sungen sucht. Er ist der Mann der leisen, aber bestimmten T&ouml;ne &ndash; einer, der zuh&ouml;rt, bevor er entscheidet. Wenn er am Abend nach einem langen Arbeitstag durch die lebendige Stadt nach Hause radelt, sp&uuml;rt man seinen Stolz auf diese Stadt. Stefan Fritschi ist bereit, die Verantwortung an der Spitze zu &uuml;bernehmen &ndash; mit Herz, Verstand und einer grossen Portion Winterthurer Bodenhaftung.</p>

<p><a href="https://www.stefan-fritschi.ch/startseite">Weitere Informationen</a></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-04-01T08:20:27+02:00</updated>
			<published>2026-03-30T09:32:00+02:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-30:2309</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/PHOTO-2026-03-21-10-18-45-1.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="398311"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Die Kantonsratsliste für den Wahlkreis Winterthur Land der SVP steht</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Am 17. März 2026 nominierten die Delegierten der SVP Bezirk Winterthur an ihrer ordentlichen Delegiertenversammlung im Restaurant Sagi in Bertschikon die Kantonsratskandidaten des Wahlkreises Winterthur Land. Die Findungskommission präsentierte ihr Konzept und die Kandidierenden durften sich vorstellen. </div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Nach kurzer Beratung unter Ausschluss der Kandidierenden wurden die nachfolgenden Kandidatinnen und Kandidaten einstimmig gew&auml;hlt:<br />
<br />
Tobias Weidmann, 83, verheiratet, 4 Kinder, Unternehmer, amtierender Kantonsrat<br />
Urs Wegmann, 78, Landwirt, amtierender Kantonsrat<br />
Rahel Fritschi, 83, verheiratet, 2 Kinder, Unternehmerin, Bezirkspr&auml;sidentin SVP Bezirk Winterthur<br />
J&ouml;rg B&uuml;chi, 95, verheiratet, Landwirt, Berufsschullehrer und Farm-Fluencer<br />
Naemi Dimmeler, 00, Projektleiterin, Pr&auml;sidentin JSVP Z&uuml;rich<br />
Daniel Wunderli, 90, verheiratet, 2 Kinder, Business Development &amp; Strategy Manager, Gemeinderat Turbenthal<br />
Jan Appl, 87, verheiratet, 3 Kinder, IT-Teamleiter, neu RPK Seuzach<br />
<br />
Wir freuen uns, mit einem so jungen und motivierten Team in den Wahlkampf f&uuml;r die Kantonsratswahlen 2027 zu steigen und Politik f&uuml;r EUSI L&Uuml;&Uuml;T zu machen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Pr&auml;sidentin SVP Bezirk Winterthur<br />
Rahel Fritschi</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-30T09:22:32+02:00</updated>
			<published>2026-03-30T09:18:00+02:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-23:2297</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/20260311_141010.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="6305810"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Ausstellung «Simon Starling»</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Simon Starling wurde 1967 in Epsom (UK) geboren und zählt heute zu den bekanntesten Konzeptkünstlern. In seinen künstlerischen Arbeiten reflektiert er Systeme sowie deren Grundlagen und Veränderungen, seien diese ökologischer, ökonomischer oder künstlerischer Natur.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Ausgangspunkt der aktuellen, von Konrad Bitterli und Andrea Lutz kuratierten Ausstellung ist die Auseinandersetzung mit Adolph von Menzel (1815&ndash;1905), einem bedeutenden realistischen Maler, den Oskar Reinhart an der sogenannten Jahrhundertausstellung deutscher Kunst 1906 in Berlin f&uuml;r sich und seine Sammlerleidenschaft entdeckte. Die epochale Ausstellung bot einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Kunst Deutschlands, &Ouml;sterreichs und der Schweiz zwischen 1775 und 1875 vor dem Hintergrund der damaligen Impressionismus-Rezeption.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Adolph von Menzel, urspr&uuml;nglich aus Breslau (heute Polen) stammend, zog mit 15 Jahren nach Berlin und &uuml;bernahm kurz darauf, bedingt durch den Tod seines Vaters, den Steindruckbetrieb. Ber&uuml;hmt wurde Menzel mit Darstellungen aus dem Leben des preussischen K&ouml;nigs, etwa mit dem &laquo;Fl&ouml;tenkonzert Friedrichs des Grossen in Sanssouci&raquo; (1852, Alte Nationalgalerie Berlin). Menzels Modernit&auml;t als Maler zeigt sich jedoch darin, dass er nicht nur protoimpressionistische Alltagsansichten schuf, wie etwa das &laquo;Balkonzimmer&raquo; (1845, Alte Nationalgalerie Berlin), sondern auch den urbanen Umbruch der preussischen Hauptstadt festhielt. Ein eindr&uuml;ckliches Beispiel daf&uuml;r ist der &laquo;Anhalter Bahnhof&raquo; (1846, Kunst Museum Winterthur Reinhart am Stadtgarten).</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Dieses Bild sowie die &Ouml;lskizze &laquo;Berliner Hinterh&auml;user im Schnee&raquo; (1847/48, Kunst Museum Winterthur Reinhart am Stadtgarten) sind derzeit nicht im Original zu sehen, da der K&uuml;nstler eine Wand mit schwarz-weissen Gem&auml;ldereproduktionen vor die Ausstellungswand gestellt hat. Davor befindet sich eine Bildmontage, die eine Abbildung von Menzels Werk mit der heutigen st&auml;dtebaulichen Situation kombiniert. Dort, wo sich bei Menzel ein weiter Blick &uuml;ber eine Dachlandschaft er&ouml;ffnet, ist dieser heute verstellt. Die Adresse ist bekannt: &laquo;Ritterstrasse 43&raquo; &ndash; so heisst auch die Installation von Simon Starling.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Auf der gegen&uuml;berliegenden Seite der Fotomontage dominiert eine zehnfache 3D-Druck-Vergr&ouml;sserung von Menzels kleinformatigem Werk und erhebt es auf Fenstergr&ouml;sse. In dieser Installation &uuml;berlagern sich nicht nur verschiedene Zeitr&auml;ume, sondern auch das Verh&auml;ltnis von Bild und Abbild wird befragt. Bezeichnenderweise entstand diese Arbeit w&auml;hrend der Pandemie.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Der Untertitel der Ausstellung &ndash; &laquo;The Artist, Wearing a Mask of Adolph Menzel, Holds Plaster Casts of the Ambidextrous German Painter&rsquo;s Left and Right Hands&raquo; &ndash; ist zugleich die Beschreibung jenes Werks, das man beim Betreten der Eingangshalle erblickt. Ein Ger&uuml;st aus Stahl in der Gr&ouml;sse des K&uuml;nstlers tr&auml;gt eine tieferliegende Maske von Adolph Menzel, der nur knapp 1,40 Meter mass. Angefertigt wurde die japanische No-Maske von Meister Yasuo Miichi. Die Gipsabg&uuml;sse von Menzels linker und rechter Hand werden von Lederhandschuhen gehalten. Mit dieser Arbeit setzt sich Starling mit Menzels Begabung auseinander: Dieser war nicht nur ein versierter Maler und Zeichner, sondern auch beidh&auml;ndig begabt.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Weitere Arbeiten, wie das 1:10-Modell eines Hausboots f&uuml;r das Dorf Ho an der Westk&uuml;ste D&auml;nemarks, das zwei unterschiedliche Handwerkstraditionen &ndash; einerseits den s&uuml;damerikanischen Schilfbootbau und andererseits europ&auml;ische Reetd&auml;cher &ndash; verbindet, schlagen eine inhaltliche Br&uuml;cke zu sammlungseigenen Werken der Alten Meister. Besonders hervorzuheben ist Pieter Dircksz. van Santvoort, dessen &laquo;D&uuml;nenlandschaft mit Bauernh&uuml;tten&raquo; (um 1620/30) ebenfalls Reetd&auml;cher zeigt. Mit dieser an die Arche Noah erinnernden Arbeit thematisiert Starling die Bedrohung von Siedlungen auf Meeresh&ouml;he durch den klimabedingten Anstieg des Meeresspiegels. Auch die Arbeit &laquo;One Ton III&raquo; (A Restoration Project / after Jules Beck) setzt sich mit den Folgen des Klimawandels auseinander &ndash; in diesem Fall mit dem Verschwinden der alpinen Gletscher.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Caspar Wolf malte in der zweiten H&auml;lfte des 18. Jahrhunderts den &laquo;Unteren Grindelwaldgletscher&raquo;; Jules Beck fotografierte in der zweiten H&auml;lfte des 19. Jahrhunderts den Morteratschgletscher. Heute besitzen diese Werke &uuml;ber ihren k&uuml;nstlerischen Wert hinaus auch dokumentarische Bedeutung. Ausgehend von den Platin-Palladium-Abz&uuml;gen von Jules Beck (Alpines Museum Bern) schuf Starling f&uuml;nf neue Abz&uuml;ge und brachte diese auf einer viert&auml;gigen, 318 Kilometer langen Fahrradreise von Bern zum &laquo;Ursprungsort&raquo; zur&uuml;ck, wo er die historische Ansicht vor dem Naturvorbild aufstellte. Die Installation korrespondiert als Intervention mit den Werken von Caspar Wolf und weiteren Pionieren der Schweizer Alpenmalerei.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Ausstellungsdauer bis 5. Juli 2026</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Weitere Informationen unter&nbsp;<a href="https://www.kmw.ch/ausstellung/simon-starling/" style="color:#954f72; text-decoration:underline">https://www.kmw.ch/ausstellung/nedko-solakov/</a></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">&nbsp;</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-23T18:05:55+01:00</updated>
			<published>2026-03-23T18:01:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-20:2296</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/stell-die-Wohnbauten-baufaellig-dar.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="101185"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Wohnschutz in Zürich: Bis zu CHF 500 Mio. weniger Investitionen pro Jahr</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Bis zu 500 Millionen Franken weniger Investitionen pro Jahr: Eine neue Studie von Swiss Economics zeigt, welche Folgen strengere Wohnschutzregeln im Kanton Zürich haben könnten.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Im Auftrag von F&uuml;rschi Z&uuml;ri hat Marco Salvi von&nbsp;<a href="https://zhk.friendlyautomate.ch/r/70d0493a285f438d394f1fb43?ct=YTo1OntzOjY6InNvdXJjZSI7YToyOntpOjA7czo1OiJlbWFpbCI7aToxO2k6Mzg2O31zOjU6ImVtYWlsIjtpOjM4NjtzOjQ6InN0YXQiO3M6MjI6IjY5YmMwYTEzYzEyODk3OTg2ODI5MDgiO3M6NDoibGVhZCI7czo2OiIzNzEyODAiO3M6NzoiY2hhbm5lbCI7YToxOntzOjU6ImVtYWlsIjtpOjM4Njt9fQ%3D%3D&amp;"><u>Swiss Economics</u></a>&nbsp;untersucht, welche Auswirkungen Wohnschutzinstrumente auf Wohnangebot, Investitionen, Preise und Mieten haben &ndash;&nbsp;aus &ouml;konomischer Sicht und gest&uuml;tzt auf Erfahrungen aus anderen Kantonen.</p>

<p>Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:</p>

<ul>
	<li><strong>Wohnschutz bremst Investitionen.</strong>&nbsp;Strenge Regulierungen machen Sanierungen und Ersatzneubauten unattraktiver und erh&ouml;hen die Unsicherheiten f&uuml;r Investoren. Die Regulierung wirkt damit wie eine implizite Investitionssteuer.<br />
	<br />
	<em>In Genf gingen die Neubauinvestitionen um sch&auml;tzungsweise 600 Millionen Franken zur&uuml;ck.</em><br />
	&nbsp;</li>
	<li><strong>Der Wohnungsbestand veraltet.&nbsp;</strong>Wenn Projekte verz&ouml;gert oder nicht umgesetzt werden, bleiben notwendige Erneuerungen aus. Der Geb&auml;udebestand altert und die Wohnungen verlieren schrittweise an Qualit&auml;t.&nbsp;<br />
	<br />
	<em>In Genf wurden &uuml;ber 80 Prozent aller Geb&auml;ude, die &auml;lter als 40 Jahre sind, noch nie umfassend modernisiert.</em><br />
	&nbsp;</li>
	<li><strong>Grosse Differenz zwischen Bestands- und Angebotsmieten.</strong>&nbsp;Strenge Regulierungen treiben die Bestands- und Angebotsmieten immer weiter auseinander und f&uuml;hren zu einem sogenannten Rent Gap.&nbsp;<br />
	<br />
	<em>Im Vergleich mit anderen Schweizer St&auml;dten ist der &laquo;Rent Gap&raquo; im stark regulierten Genf mit 53 Prozent am ausgepr&auml;gtesten.</em><br />
	&nbsp;</li>
	<li><strong>Erschwerte Wohnungssuche f&uuml;r Junge, Familien und Zuziehende.&nbsp;</strong>Bei wachsendem &laquo;Rent Gap&raquo; steigen die Opportunit&auml;tskosten eines Umzugs (sog. Lock-in-Effekt). Viele Menschen bleiben in Wohnungen, die eigentlich zu gross sind, w&auml;hrend junge Menschen, Familien oder Zuziehende nur schwer eine passende Wohnung finden.<br />
	<br />
	<em>In Genf konsumieren Mieterinnen und Mieter aufgrund des Lock-in-Effekts bis zu zwei Zimmer mehr, als sie eigentlich br&auml;uchten.</em></li>
</ul>

<p><strong>Welche Konsequenzen h&auml;tte eine Wohnschutz-Regulierung im Kanton Z&uuml;rich?&nbsp;</strong>Wenn der Kanton Z&uuml;rich fl&auml;chendeckend das Genfer Regime und den Basler Wohnschutz &uuml;bernehmen w&uuml;rde, n&auml;hmen die Unsicherheiten f&uuml;r Investoren zu. Gleichzeitig w&uuml;rden Sanierungen und Ersatzneubauten deutlich an Attraktivit&auml;t verlieren.</p>

<p>Grosse Eingriffe wie Totalsanierungen oder Ersatzneubauten w&uuml;rden h&auml;ufiger unrentabel. Statt umfassender Erneuerungen w&auml;re in Z&uuml;rich vermehrt mit kleinteiligen, weniger effizienten Massnahmen zum Erhalt des Bestands zu rechnen. Gleichzeitig w&uuml;rden Ersatzneubauten seltener &ndash; und die Abbruch- und Erneuerungsdynamik insgesamt abnehmen.</p>

<p>Quantitativ sch&auml;tzt Marco Salvi die Folgen einer Einf&uuml;hrung bzw. Versch&auml;rfung der Restriktionen auf einen&nbsp;<strong>j&auml;hrlichen R&uuml;ckgang der Investitionen um 500 Millionen Franken</strong>.</p>

<p><a href="https://zhk.friendlyautomate.ch/r/36a9ba7ba45400745697895b7?ct=YTo1OntzOjY6InNvdXJjZSI7YToyOntpOjA7czo1OiJlbWFpbCI7aToxO2k6Mzg2O31zOjU6ImVtYWlsIjtpOjM4NjtzOjQ6InN0YXQiO3M6MjI6IjY5YmMwYTEzYzEyODk3OTg2ODI5MDgiO3M6NDoibGVhZCI7czo2OiIzNzEyODAiO3M6NzoiY2hhbm5lbCI7YToxOntzOjU6ImVtYWlsIjtpOjM4Njt9fQ%3D%3D&amp;"><strong><u>Mehr dazu in der Studie.</u></strong></a></p>

<p>Beitrag <a href="https://fuerschi-zueri.ch">F&uuml;rschi Z&uuml;ri,</a> ver&ouml;ffentlicht am 19.3.2026</p>

<p>&nbsp;</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-20T08:06:34+01:00</updated>
			<published>2026-03-20T07:57:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-18:2294</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Screenshot-2026-03-18-1244102.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="45516"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Bevölkerungsstagnation in Winterthur: Vorübergehende Atempause oder Trendwende?</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Ein aktueller Bericht der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) über das stagnierende Bevölkerungswachstum in Winterthur sorgt für Diskussionen in der Stadtpolitik. Während die einen in den Zahlen ein Warnsignal für die Infrastrukturplanung sehen, deuten andere die Entwicklung als Folge des ausgetrockneten Wohnungsmarktes. Eine Umfrage unter den Winterthurer Stadtparlamentsfraktionen zeigt das breite Spektrum der Analysen auf.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Winterthur blickt auf eine Phase intensiven Wachstums zur&uuml;ck: Z&auml;hlte die Stadt im Jahr 2009 noch weniger als 100.000 Personen, waren es per Ende 2025 bereits fast 123.000 Einwohner. Doch dieser Trend hat sich massiv abgeflacht. Im vergangenen Jahr stieg die Einwohnerzahl nur noch um knapp 300 Personen, was einer Wachstumsrate von lediglich 0,2 % entspricht &ndash; dem schw&auml;chsten Wert seit der Jahrtausendwende. Zum Vergleich: In Spitzenjahren wie 2010 oder 2023 wuchs die Stadt j&auml;hrlich noch um &uuml;ber 2.000 Personen. Das Amt f&uuml;r Stadtentwicklung sieht die Hauptursache prim&auml;r im Wohnungsbau, da der Bestand im abgelaufenen Jahr netto um 91 Einheiten sank. Zwar wurden 193 Wohnungen neu erstellt, gleichzeitig verschwanden jedoch 284 durch Abbr&uuml;che, insbesondere in Oberwinterthur, wo alleine acht Bl&ouml;cke mit 168 Wohnungen im Rahmen einer Gesamterneuerung zur&uuml;ckgebaut wurden.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Infrastruktur und Investitionen im Fokus</strong><br />
Diese stagnierenden Zahlen l&ouml;sen bei den politischen Akteuren unterschiedliche Reaktionen hinsichtlich der st&auml;dtischen Finanz- und Bauplanung aus. Die SVP zeigt sich erstaunt dar&uuml;ber, dass hohe Investitionen weiterhin mit dem Bev&ouml;lkerungswachstum begr&uuml;ndet werden. Angesichts der Stagnation bei den nat&uuml;rlichen Personen warnt sie vor ausbleibenden Steuereinnahmen und fordert einen sofortigen Stopp von Kapazit&auml;tsausbauten, bis eine &Uuml;berpr&uuml;fung der Notwendigkeit vorliegt. Demgegen&uuml;ber betrachtet die GLP die aktuelle Phase als Teil nat&uuml;rlicher Bauzyklen und betont, dass Infrastrukturprojekte, die auf Jahrzehnte ausgelegt sind, nicht aufgrund kurzfristiger Schwankungen gestoppt werden d&uuml;rfen. Dennoch fordert sie eine Steigerung der Effizienz, um die Pro-Kopf-Kosten stabil zu halten. Die Mitte verweist darauf, dass die reale Entwicklung bereits seit 2023 deutlich unter den langfristigen Prognosen liegt, und verlangt f&uuml;r Grossprojekte wie Schulen oder die Kehrichtverwertung k&uuml;nftig Planungen mit verschiedenen Szenarien statt starrer linearer Hochrechnungen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Angebotsknappheit vs. Nachfrager&uuml;ckgang</strong><br />
Ein zentraler Punkt der Debatte ist die Frage, ob die Nachfrage sinkt oder schlicht das Angebot fehlt. Die Gr&uuml;nen und die SP betonen unisono, dass ein einzelnes Jahr kein Beleg f&uuml;r eine Trendwende sei. Bei einer Leerwohnungsziffer von faktisch Null k&ouml;nne die Stadt kaum wachsen, da schlicht kein freier Wohnraum zur Verf&uuml;gung stehe. Dass die Bev&ouml;lkerung trotz des Wohnungsr&uuml;ckgangs minimal wuchs, liegt laut Stadt vor allem am Geburten&uuml;berschuss von 1.071 Geburten gegen&uuml;ber 886 Todesf&auml;llen, w&auml;hrend der Netto-Zuzug mit nur 41 Personen fast zum Stillstand kam. Die EVP wertet die aktuelle Verlangsamung derweil als Chance, um bei dringend ben&ouml;tigten Infrastrukturprojekten wie dem Schulraum aufzuholen, da man dem Bedarf zuletzt hinterhergehinkt sei.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Strategische Ziele: Arbeitspl&auml;tze und Wohnfl&auml;che</strong><br />
Trotz unterschiedlicher Ans&auml;tze in der Wachstumsfrage herrscht bei einigen langfristigen Zielen Einigkeit. Die Mitte, die GLP, die EVP und wohl auch die FDP fordern eine h&ouml;here Arbeitsplatzdichte in Winterthur, um die Steuerbasis zu st&auml;rken und das Verh&auml;ltnis zwischen Wohnbev&ouml;lkerung und Arbeitspl&auml;tzen zu verbessern. Die Gr&uuml;nen bringen zudem das Thema Suffizienz und Wohnungstauschprogramme ins Spiel, w&auml;hrend die SP unterstreicht, dass die heutige, mit einem Durchschnittsalter von 41,3 Jahren vergleichsweise junge Bev&ouml;lkerung (Kantonsschnitt: 42,2 Jahre), ohnehin eine vorausschauende Planung bei Schulen und Pflegepl&auml;tzen ben&ouml;tigt.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Fazit: Strategien gegen den Stillstand</strong><br />
Winterthur ist seit 1990 um 40 % gewachsen und hat damit Z&uuml;rich (+26 %) deutlich abgeh&auml;ngt. Die aktuelle Stagnation, im Januar 2026 sank die Einwohnerzahl sogar leicht um 50 Personen, wird nun zum politischen Pr&uuml;fstein f&uuml;r die k&uuml;nftige Strategie.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Die Rezepte gegen den Stillstand spalten die Meinungen: Auf der einen Seite stehen staatliche Programme, wie das vom Volk beschlossene Ziel von j&auml;hrlich 120 neuen gemeinn&uuml;tzigen Wohnungen, um Verdr&auml;ngung zu stoppen. Dem gegen&uuml;ber stehen marktpolitische Narrative, die oft provokativ versprechen, dass weniger Wachstum automatisch die Kosten senke oder die Lebensqualit&auml;t allein durch Marktdynamik steige. Die Realit&auml;t zeigt jedoch: Ohne gezielte Impulse und Grossprojekte wie in Oberwinterthur droht die Stadt an ihrer eigenen Attraktivit&auml;t zu ersticken. Die kommende Debatte wird entscheiden, ob Winterthur auf aktive Steuerung oder auf das Prinzip Hoffnung setzt.</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-20T07:51:23+01:00</updated>
			<published>2026-03-18T12:45:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-18:2293</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Gemini_Generated_Image_g9s690g9s690g9s6.png" 
									  type="image/png" 
									  length="3344119"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Die Mitte Winterthur startet eigenständig in die neue Legislatur</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die Mitte-Partei feierte am 8. März einen grossen Erfolg und sieht sich als grosse Gewinnerin des Wahlsonntags. Der Stadtratssitz von Mike Künzle konnte mit Andreas Geering verteidigt werden, Monika Vogel zieht neu in die Schulpflege ein und Die Mitte-Fraktion gewann nach ihrem bereits 2022 gewonnenen Sitz sogar
einen weiteren dazu.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Die EVP verliert dagegen ihre Fraktionsst&auml;rke. Um diese wieder zu erlangen, hat sie mit dem Vertreter der EDU, Simon Gon&ccedil;alves, Kontakt aufgenommen. Simon Gon&ccedil;alves hat sich entschieden, auf die kommende Legislatur 2026 &ndash; 2030 eine Fraktionsgemeinschaft der EDU mit der EVP einzugehen.</p>

<p>Die Mitte-Fraktion bietet Hand zu diesem Wechsel und wird f&uuml;r die kommende Legislatur 2026 &ndash; 2030 eigenst&auml;ndig im Stadtparlament politisieren.</p>

<p>Kaspar Vogel<br />
Fraktionsmitglied Die Mitte/EDU</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-20T07:48:57+01:00</updated>
			<published>2026-03-18T10:12:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-14:2287</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/zeichne-mir-eine-skizze-zu-Talentfoerderung-in-der-Musik.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="248609"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Talentförderung</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Viele Schüler:innen beginnen ihre musikalische Reise am Konservatorium bereits im Kindesalter. Vom ersten Unterricht bis hin zu weiterführenden Förderangeboten für besonders engagierte junge Musiker:innen bauen unsere Angebote bewusst aufeinander auf.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Ein wichtiger Bestandteil unserer Talentf&ouml;rderung ist das&nbsp;<strong><a href="https://konservatorium.us19.list-manage.com/track/click?u=aa01d9f3e8e9a5958ba62c30a&amp;id=334e25cda8&amp;e=db6810fb11" target="_blank">Pre-College</a></strong>. Es richtet sich an Jugendliche mit Studienambitionen und bietet eine gezielte Vorbereitung auf ein Musikstudium. Intensiver Hauptfachunterricht, vertiefte Theorie und Ensemblepraxis bilden dabei die Grundlage f&uuml;r eine fundierte musikalische und pers&ouml;nliche Weiterentwicklung.&nbsp;<br />
<strong>Anmeldeschluss ist der 15. April.</strong></p>

<p>Mit dem&nbsp;<strong><a href="https://konservatorium.us19.list-manage.com/track/click?u=aa01d9f3e8e9a5958ba62c30a&amp;id=baef0b2423&amp;e=db6810fb11">WJSO</a>&nbsp;</strong><strong>(Winterthurer JugendSinfonieOrchester)</strong>&nbsp;erhalten fortgeschrittene Sch&uuml;ler:innen zudem die M&ouml;glichkeit, anspruchsvolle sinfonische Werke zu erarbeiten und wertvolle Konzertpraxis zu sammeln. Das Orchesterspiel f&ouml;rdert musikalische Reife, Verantwortungsbewusstsein und Zusammenarbeit auf hohem Niveau.<br />
<strong>Die Probespiele finden am 11. April statt.&nbsp;</strong><br />
<br />
Diese Angebote zeigen, wie vielf&auml;ltig musikalische Entwicklung am Konservatorium gestaltet werden kann: individuell abgestimmt auf Alter, Niveau und pers&ouml;nliche Ziele.&nbsp;Wir freuen uns, die Sch&uuml;ler:innen auf diesem Weg&nbsp;zu begleiten und beraten bei Fragen gerne pers&ouml;nlich.</p>

<p>Konservatorium Winterthur<br />
T&ouml;ssertobelstr. 1<br />
Winterthur&nbsp;8400</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-14T15:39:03+01:00</updated>
			<published>2026-03-14T15:35:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-10:2279</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/zeichne-mir-eine-Skizze-zu-Wohnbaupolitik.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="379981"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Wohnbaupolitik neu denken – Dezentralisierung als Schlüssel für den Kanton Zürich</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Wohnen ist das soziale Thema unserer Zeit und stand zu Recht im Zentrum der Kommunalwahlen. Doch die Debatte verengt sich häufig auf den Ruf nach immer mehr staatlichen Eingriffen. Wenn wir das Problem an der Wurzel packen wollen, müssen wir Wohnpolitik als das begreifen, was sie auch ist: Arbeitsplatz- und Standortpolitik. Dabei gilt es, die Rolle von Winterthur und anderen Gemeinden im Gefüge des Kantons neu zu denken.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>Der Sog-Effekt: Z&uuml;rich entlasten, Regionen st&auml;rke</strong><br />
Ein zentrales Problem der Wohnungsnot ist das wirtschaftliche Ungleichgewicht innerhalb des Kantons. In der Stadt Z&uuml;rich konzentrieren sich &uuml;berdurchschnittlich viele hochbezahlte Arbeitspl&auml;tze in den Bereichen Technologie, Finanzen und Unternehmensdienstleistungen. Dieser wirtschaftliche Magnetismus erzeugt erheblichen Siedlungsdruck und treibt die Mieten im gesamten Einzugsgebiet in die H&ouml;he. Ohne eine gezielte Dezentralisierung dieser Arbeitspl&auml;tze &uuml;ber den ganzen Kanton hinweg wird das Wohnraumproblem kaum nachhaltig zu l&ouml;sen sein. Dank des exzellenten &ouml;ffentlichen Verkehrs ist der Kanton Z&uuml;rich &ndash; und Winterthur als zweitgr&ouml;sste Stadt &ndash; bestens ger&uuml;stet f&uuml;r eine st&auml;rkere Verteilung der Wirtschaftskraft. Wenn qualifizierte Arbeitspl&auml;tze vermehrt dort entstehen, wo Menschen bereits leben, reduziert dies Pendlerstr&ouml;me, entlastet die Stadt Z&uuml;rich und schafft neue Entwicklungsperspektiven f&uuml;r die Regionen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>Wohnraum f&uuml;r alle &ndash; nicht nur f&uuml;r einzelne Gruppen</strong><br />
Die politische Diskussion fokussiert oft einseitig auf g&uuml;nstigen Wohnraum. So berechtigt dieses Anliegen ist, greift es allein zu kurz. Winterthur zeigt exemplarisch: F&uuml;r eine nachhaltige St&auml;rkung der Steuerkraft braucht es auch leistungsf&auml;hige Steuerzahler. Wer ausschliesslich auf g&uuml;nstige Wohnungen setzt, riskiert langfristig eine einseitige Bev&ouml;lkerungsstruktur. Eine ausgewogene soziale und einkommensm&auml;ssige Durchmischung hingegen st&auml;rkt die finanzielle Basis einer Stadt und schafft Spielraum f&uuml;r Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Lebensqualit&auml;t. Zudem sind die Wohnbed&uuml;rfnisse der Bev&ouml;lkerung &auml;usserst vielf&auml;ltig. Familien, Singles, Seniorinnen und Senioren oder junge Berufst&auml;tige haben unterschiedliche Anforderungen an Lage, Gr&ouml;sse und Ausstattung. Diese Differenzierung kann der Markt in der Regel effizienter und bedarfsgerechter abbilden als die Politik und die Verwaltung. Aufgabe der &ouml;ffentlichen Hand sollte es daher nicht prim&auml;r sein, selbst als Bauherrin aufzutreten, sondern die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass ausreichend und vielf&auml;ltiger Wohnraum entstehen kann.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>Innovation statt B&uuml;rokratie</strong><br />
Gleichzeitig ist auch die Immobilienwirtschaft gefordert. Verdichtung darf nicht bloss mehr Einheiten auf gleicher Fl&auml;che bedeuten, sondern muss mit h&ouml;herer Wohnqualit&auml;t einhergehen. Industrielles und modulares Bauen kann Bauzeiten verk&uuml;rzen und Kosten senken. Angesichts des demografischen Wandels braucht es zudem neue Wohnformen &ndash; etwa flexible Wohnmodelle oder neu gedachte Wohngemeinschaften f&uuml;r unterschiedliche Lebensphasen. Damit solche Innovationen m&ouml;glich werden, ben&ouml;tigen wir deutlich schnellere und verl&auml;sslichere Baubewilligungsverfahren sowie einen Abbau von Detailvorschriften, die das Bauen unn&ouml;tig verteuern. Zus&auml;tzliche regulatorische Risiken in Planung, Bewilligung und Bewirtschaftung schlagen sich letztlich in h&ouml;heren Kosten nieder &ndash; und damit in h&ouml;heren Mieten.<strong>Fazit: Marktwirtschaftliche L&ouml;sungen nutzen</strong></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Die Wohnraumknappheit im Kanton Z&uuml;rich ist komplex und l&auml;sst sich nicht mit einfachen Rezepten beheben. Eine planwirtschaftliche Steuerung, bei der b&uuml;rokratische Instanzen &uuml;ber Art, Umfang und Preise von Wohnraum entscheiden, f&uuml;hrt selten zu besseren Resultaten. Stattdessen sollte der Staat klare, verl&auml;ssliche Rahmenbedingungen setzen, Innovation erm&ouml;glichen und die Dezentralisierung von Arbeitspl&auml;tzen aktiv unterst&uuml;tzen. Winterthur hat die Chance, sich als attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort weiter zu profilieren. Wenn es gelingt, wirtschaftliche Entwicklung, marktwirtschaftliche Anreize und eine kluge kantonale Verteilung der Arbeitspl&auml;tze miteinander zu verbinden, kann unsere Stadt einen entscheidenden Beitrag zur Entspannung des Wohnungsmarktes leisten &ndash; ohne die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler &uuml;berm&auml;ssig zu belasten. Gerade auch in der laufenden Richtplandiskussionen sollten diese Chancen genutzt werden.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><a href="https://www.thomas-anwander.ch/blog/">Thomas Anwander</a><br />
Pr&ouml;sident HAW Winterthur, Kantonsrat Die Mitte</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-18T11:00:54+01:00</updated>
			<published>2026-03-10T09:14:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-10:2278</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/lopardo_wahlen-26_gruppenbild-mitte_print-6760.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="12083274"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Dreifachsieg bei den Erneuerungswahlen</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die Mitte Stadt Winterthur ist hocherfreut über das Resultat der Wahlen 2026. Mit Andreas Geering konnte der Sitz im Stadtrat erfolgreich verteidigt werden. Monika
Vogel wurde mit einem Glanzresultat in die Schulpflege gewählt und im Stadtparlament wächst Die Mitte von vier auf neu fünf Sitze.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p><strong>Stadtrat</strong><br />
Die Freude &uuml;ber die Wahl von Andreas Geering in den Stadtrat ist riesig. Dadurch kann Die Mitte ihre sachliche und l&ouml;sungsorientierte Politik im Stadtrat fortf&uuml;hren. Andreas Geering bringt grosse politische Erfahrung mit: Als ehemaliger Parlamentspr&auml;sident sowie als Mitglied wichtiger Spezialkommissionen &ndash; unter anderem zur Totalrevision der Gemeindeordnung und zum Richtplan &ndash; kennt er die politischen Abl&auml;ufe und Herausforderungen der Stadt bestens. Seine breite Vernetzung, seine Pr&auml;senz in der Stadt sowie seine hohe Glaubw&uuml;rdigkeit bei W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern haben zusammen mit einer engagierten Kampagne massgeblich zu diesem Erfolg beigetragen.</p>

<p><em>&laquo;Ich freue mich &uuml;ber das Vertrauen, das mir die Winterthurer Bev&ouml;lkerung schenkt und danke allen f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und f&uuml;r die Wahl&raquo;, Andreas Geering</em></p>

<p><strong>Schulpflege</strong><br />
Die Mitte Stadt Winterthur freut sich ausserordentlich &uuml;ber die Wahl von Monika Vogel in die Schulpflege. Mit ihr gewinnt das Gremium eine Pers&ouml;nlichkeit mit grosser fachlicher und praktischer Erfahrung: Monika Vogel arbeitet seit rund 30 Jahren als Lehrerin und kennt die Herausforderungen des Schulalltags aus erster Hand. Zudem bringt sie wertvolle Erfahrung aus der Beh&ouml;rdenarbeit mit. Besonders beeindruckend ist ihr Wahlergebnis: Mit dem drittbesten Resultat aller Kandidierenden erzielte sie ein Glanzresultat und geh&ouml;rt damit zu den Bestgew&auml;hlten.</p>

<p><strong>Parlament</strong><br />
Der Ausbau der Mitte im Stadtparlament von vier auf neu f&uuml;nf Sitze ist ein grosser Erfolg. Herzliche Gratulation an Iris Kuster, Kaspar Vogel und Andr&eacute; Zuraikat zur Wiederwahl. Ebenso gratuliert die Partei Simon Br&uuml;ndler und Dominik Kern zur Neuwahl ins Stadtparlament. Das Ergebnis ist auch eine klare Best&auml;tigung der engagierten Fraktionsarbeit der vergangenen Jahre. Mit vielen &uuml;berzeugenden Pers&ouml;nlichkeiten und einem intensiven Wahlkampf ist es gelungen, zus&auml;tzliche W&auml;hlerinnen und W&auml;hler zu gewinnen. Die Mitte ist &uuml;berzeugt, dass sie mit ihrem konstruktiven und l&ouml;sungsorientierten Kurs auch in Zukunft wichtige Impulse f&uuml;r die Stadt Winterthur setzen kann.</p>

<p><strong>Ausblick und Dank</strong><br />
Die Mitte Stadt Winterthur gratuliert auch Romana Heuberger herzlich zur Wahl in den Stadtrat sowie allen bisherigen Stadtr&auml;tinnen und Stadtr&auml;ten zur erfolgreichen Wiederwahl. Wir bedauern jedoch, dass Christian Hartmann den Sprung in den Stadtrat nicht geschafft hat. Wir haben die stets konstrukttive Zusammenarbeit im Team4Winti sehr gesch&auml;tzt.</p>

<p>Ein besonderer Dank gilt zudem Mike K&uuml;nzle, unserem abtretenden Stadtpr&auml;sidenten, der mit seiner langj&auml;hrigen und hervorragenden Arbeit den Grundstein f&uuml;r die heutige St&auml;rke der Mitte gelegt und den guten Ruf der Partei in Winterthur entscheidend gepr&auml;gt hat. Zum Schluss richtet die Partei ihren herzlichen Dank an alle W&auml;hlerinnen und W&auml;hler, die der Mitte ihr Vertrauen geschenkt haben. Dieses Vertrauen ist Ansporn und Verpflichtung zugleich, sich weiterhin mit Sachlichkeit, Verantwortung und Engagement f&uuml;r Winterthur einzusetzen.</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-10T08:56:00+01:00</updated>
			<published>2026-03-10T08:50:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-06:2270</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/ChatGPT-Image-6.Maerz-2026-14_46_58.png" 
									  type="image/png" 
									  length="1006529"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>WOHNSCHUTZ AUF DEM PRÜFSTAND: LEHREN AUS GENF UND BASEL</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Am Thementag zur «Wohnschutz-Initiative» von Fürschi Züri und der Zürcher Handelskammer stand eine zentrale Frage im Raum: Welche Folgen hätte eine zusätzliche Regulierung des Wohnungsmarktes im Kanton Zürich? Vertreter aus Ökonomie, Bauwirtschaft und Politik richteten den Blick dabei bewusst über die Kantonsgrenzen hinaus. Die Erfahrungen aus Genf und Basel-Stadt dienten als Fallstudien – und als Warnung.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><h2><strong>HAUSGEMACHTE KNAPPHEIT</strong></h2>

<p>Mit dem &laquo;Loi sur les d&eacute;molitions, transformations et r&eacute;novations de maisons d&rsquo;habitation&raquo; (LDTR) kennt der Kanton Genf seit rund 40 Jahren eine der strengsten Regulierungen des Wohnungsmarktes. Was einst als Schutzinstrument gedacht war, hat sich nach Einsch&auml;tzung von Marco Salvi, Managing Economist bei Swiss Economics, zu einem strukturellen Bremsklotz entwickelt. &laquo;Wer glaubt, die Regulierung habe sich bew&auml;hrt, der irrt&raquo;, sagte Salvi. &laquo;Die Knappheit in Genf ist hausgemacht.&raquo;</p>

<p>Kurzfristig entlaste der Wohnschutz zwar Bestandsmieter &uuml;ber tiefere Mieten. &laquo;Langfristig geht die Regulierung aber auf Kosten der Wohnqualit&auml;t&raquo;, so Salvi. Der bauliche Zustand vieler Liegenschaften illustriert seine Aussage: &Uuml;ber 80 Prozent der Geb&auml;ude in Genf, die &auml;lter als 40 Jahre alt sind, wurden nie umfassend renoviert. Statt energetischer oder struktureller Gesamterneuerungen dominieren minimale Eingriffe &ndash; nicht zuletzt, weil die zul&auml;ssigen Mietanpassungen Investitionen kaum refinanzieren.</p>

<p>Besonders ausgepr&auml;gt ist in Genf zudem der sogenannte Rent-Gap. &laquo;Keine andere Stadt auf der Welt kennt eine gr&ouml;ssere Differenz zwischen Bestands- und Neuvermietungsmiete wie Genf&raquo;, sagte der &Ouml;konom. Die Konsequenz sei ein &laquo;&Uuml;berkonsum&raquo;: Haushalte in langj&auml;hrigen Mietverh&auml;ltnissen belegten mehr Wohnraum, als sie eigentlich ben&ouml;tigten. &laquo;Das geht zu Lasten junger Familien, Studierenden und Geschiedenen&raquo;, die auf freiwerdende Wohnungen angewiesen w&auml;ren.</p>

<h2><strong>EINBRUCH DER BAUT&Auml;TIGKEIT</strong></h2>

<p>Ein &auml;hnliches Bild zeigt auch der Kanton Basel-Stadt. Dort nahmen die Stimmb&uuml;rger 2021 eine weitreichende Wohnschutzgesetzgebung an. Seither habe sich die Dynamik deutlich ver&auml;ndert, berichtete Hansj&ouml;rg Wilde, Pr&auml;sident des Gewerbeverbands Basel-Stadt. &laquo;Das Wohnschutzgesetz verhindert &ndash; in Basel ist nicht mehr viel los.&raquo;</p>

<p>Die Zahlen seien eindeutig: Die Baugesuche f&uuml;r Wohnungen seien um 76 Prozent eingebrochen. F&uuml;r die Branche sei das kein abstrakter Indikator, sondern sp&uuml;rbare Realit&auml;t. &laquo;Das wirkt sich selbstredend auf die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit des Handwerks und des Gewerbes aus&raquo;, sagte Wilde. Projekte w&uuml;rden verschoben oder gar nicht angestossen und Auftr&auml;ge blieben aus. &laquo;Einige Unternehmen sehen sich gar gezwungen, ihre Arbeit heute in den benachbarten Kantonen Basel-Landschaft oder Aargau zu suchen.&raquo;</p>

<h2><strong>LEHRSTELLEN IN GEFAHR</strong></h2>

<p>Daniel Romay, Vorstandsmitglied des Baumeisterverbands Z&uuml;rich-Schaffhausen, lenkte den Blick seinerseits auf die m&ouml;glichen Folgen f&uuml;r den Standort Z&uuml;rich.</p>

<p>Die Baubranche stelle im Kanton rund f&uuml;nf Prozent aller Arbeitspl&auml;tze. &laquo;Davon sind 4&rsquo;500 Lehrstellen.&raquo; Hinter diesen Zahlen st&uuml;nden nicht nur Unternehmen, sondern Ausbildungsperspektiven f&uuml;r tausende junge Menschen.</p>

<p>Sollte der Wohnschutz in Z&uuml;rich angenommen werden und sich eine Entwicklung wie in Basel-Stadt wiederholen, drohe ein empfindlicher D&auml;mpfer f&uuml;r die Baut&auml;tigkeit. Ein faktischer Investitionsstopp tr&auml;fe nach Romay zuerst die Auftragslage &ndash; und &laquo;in der Folge die Arbeitspl&auml;tze und die Ausbildungskapazit&auml;ten.&raquo;</p>

<p>Seine Botschaft war klar: Weniger Bauprojekte bedeuten nicht nur weniger dringend ben&ouml;tigter Wohnungen, sondern auch weniger Nachwuchs im Handwerk &ndash; mit langfristigen Folgen f&uuml;r die gesamte Branche. Rhetorisch fragte Daniel Romay: &laquo;Wer montiert in Zukunft die Toilettensch&uuml;ssel, wenn die Fachkr&auml;fte fehlen?&raquo;</p>

<h2><strong>REGULIERUNG, RECHTSSICHERHEIT UND DIE ROLLE DER BRANCHE</strong></h2>

<p>In der abschliessenden Podiumsdiskussion unter der Moderation von Marcel Rova, Lead Special Projects Real Estate bei der Zurich Invest AG, weitete sich der Blick. So wies Michael Hug, Grossrat in Basel-Stadt, darauf hin, dass nicht nur die inhaltlichen Vorgaben des baselst&auml;dtischen Wohnschutzgesetzes, sondern auch deren praktische Anwendung problematisch seien. &laquo;Die nun laufenden Korrekturmassnahmen am vorliegenden Gesetzestext werden diesen kaum mehr je ganz aufheben.&raquo;</p>

<p>&laquo;Die Anwendung eines Wohnschutzgesetzes ist extrem schwierig. Rechtssicherheit ist nicht gegeben.&raquo; Gerade bei langfristigen Investitionen im Immobilienbereich seien jedoch stabile und berechenbare Rahmenbedingungen entscheidend. Wenn Unsicherheit &uuml;ber Jahre anhalte, werde Kapital zur&uuml;ckgehalten.</p>

<p>&laquo;Diese Zur&uuml;ckhaltung betrifft nicht nur einzelne Projekte, sondern das Investitionsklima insgesamt&raquo;, unterstrich Fabian Halmer, Pr&auml;sident des SVIT beider Basel.</p>

<p>Adrian Wyss, Head Division Buildings bei Implenia, lenkte den Fokus seinerseits auf die operative Ebene des Bauens. Die eigentliche Bauzeit sei &laquo;meistens die k&uuml;rzeste Zeit&raquo; eines Projekts. Technisch sei vieles optimiert, &laquo;die Art und Weise des Bauens ist schon recht ausgereizt&raquo;. Kostentreiber seien weniger die handwerklichen Abl&auml;ufe als vielmehr die wachsenden Vorgaben. &laquo;Heute m&uuml;ssen wir in jedem Projekt alles neu erfinden.&raquo;</p>

<p>Deutlich wurde auch Donato Scognamiglio, Kantonsrat im Kanton Z&uuml;rich. Die Wohnschutz-Initiative w&auml;re aus seiner Sicht &laquo;der Supergau&raquo;. Doch man d&uuml;rfe sich als Branche nicht auf eine reine Verteidigungshaltung beschr&auml;nken, sondern solle sich einbringen und mitgestalten. &laquo;Gefragt sind konstruktive und praxistaugliche L&ouml;sungen, die Angebot schaffen statt Investitionen bremsen.&raquo;</p>

<p>Originalartikel: <a href="https://fuerschi-zueri.ch/wohnschutz-auf-dem-pruefstand-lehren-aus-genf-und-basel/?ct=YTo1OntzOjY6InNvdXJjZSI7YToyOntpOjA7czo1OiJlbWFpbCI7aToxO2k6Mzg0O31zOjU6ImVtYWlsIjtpOjM4NDtzOjQ6InN0YXQiO3M6MjI6IjY5YWFhNjBhNDkwNzc0NDc2MTM5NzkiO3M6NDoibGVhZCI7czo2OiIzNzEyODAiO3M6NzoiY2hhbm5lbCI7YToxOntzOjU6ImVtYWlsIjtpOjM4NDt9fQ%3D%3D">F&uuml;rschi Z&uuml;ri</a></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-18T11:08:25+01:00</updated>
			<published>2026-03-06T14:39:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-06:2269</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Team2.png" 
									  type="image/png" 
									  length="801839"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Wahlkampf in Winterthur: Zwischen Bündnispolitik, Mobilisierung und neuer Dynamik</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Der Winterthurer Wahlkampf wirkt auf den ersten Blick vertraut: Plakate an Laternen, Stände in den Quartieren, Podien in Schulhäusern. Und doch verschiebt sich das politische Spielfeld – in den Allianzen, in den Botschaften und in der Art der Mobilisierung.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>1. Zwischen Geschlossenheit und Profilierung</strong></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Mit dem b&uuml;rgerlichen Schulterschluss &laquo;Team 4 Winti&raquo; b&uuml;ndeln FDP, SVP und Die Mitte ihre Kr&auml;fte f&uuml;r den Stadtrat. Die Botschaft: Wer eine b&uuml;rgerliche F&uuml;hrung will, erh&auml;lt ein gemeinsames Angebot statt einzelner Kampagnen. Gerade vor dem Hintergrund der angespannten Finanzlage soll das Geschlossenheit und F&uuml;hrungsst&auml;rke signalisieren.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Warum aber verzichtet das linke Lager auf eine &auml;hnlich sichtbare B&uuml;ndnismarke? Gemeinsame Listen und abgestimmte Kampagnen k&ouml;nnten zwar Fragmentierung vermeiden, doch ein zu enges B&uuml;ndnis birgt Risiken: Profile verschwimmen, Unterschiede etwa in Finanz- oder Stadtentwicklungspolitik werden verdeckt. In einer vielf&auml;ltigen Stadt wie Winterthur sind genau diese Nuancen oft wahlentscheidend. Entsprechend setzen SP, Gr&uuml;ne und Partner auf koordinierte Unterst&uuml;tzung statt auf eine gemeinsame Dachmarke.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>2. Mobilisierung, aber wie?</strong></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Mit einer Stimmbeteiligung von rund einem Drittel bei den letzten Wahlen geht es weniger um das &Uuml;berzeugen neuer W&auml;hler als um das Aktivieren der eigenen Basis.<br />
Das linke Lager setzt dabei auf klassische Mobilisierung &ndash; T&uuml;r-zu-T&uuml;r, direkte Ansprache, pers&ouml;nliche Erinnerung &ndash; und verbindet lokale Themen mit gesellschaftlichen Leitwerten wie Fairness, Vielfalt und Solidarit&auml;t. Beispielhaft ist die Verkn&uuml;pfung mit der Kampagne gegen die SRG-Initiative: Wer dort NEIN stimmt, soll auch die passende SP-Liste w&auml;hlen. Die Abstimmung dient somit gleich auch als Symbol f&uuml;r ein gemeinsames soziales Wertefundament, das dem kommunalen Wahlkampf Orientierung gibt.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Die b&uuml;rgerlichen Kr&auml;fte setzen demgegen&uuml;ber st&auml;rker auf konkret erfahrbare lokale Alltagsthemen. Finanzen, Sicherheit und Schule stehen im Zentrum &ndash; Fragen, die unmittelbar mit der Lebensrealit&auml;t in Winterthur verbunden sind. Strategisch kombinieren sie gezielte Pr&auml;senz in umk&auml;mpften Quartieren mit einer klaren thematischen Fokussierung auf Handlungsf&auml;higkeit und Probleml&ouml;sung.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>3. Wahlkampf im Wandel</strong></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Reichweite im Wahlkampf gen&uuml;gt heutzutage nicht mehr. Erfolgreich ist, wer klare Positionen, erkennbare Pers&ouml;nlichkeiten und tragf&auml;hige Netzwerke vor Ort miteinander verbindet Soziale Medien gewinnen dabei zwar zunehmend an Bedeutung, ersetzen aber nicht den pers&ouml;nlichen Kontakt. Der moderne Wahlkampf bewegt sich deshalb im Spannungsfeld zwischen digitaler Sichtbarkeit und lokaler Glaubw&uuml;rdigkeit. Gewinnen wird nicht jene Kampagne mit den meisten Klicks, sondern jene, die N&auml;he schafft und ihre Anh&auml;ngerschaft tats&auml;chlich mobilisiert &ndash; auf den analogen und auf den digitalen Kan&auml;len.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><em>Guido Albers<br />
Wahlkampf- und Abstimmungsberater<br />
Partner campaigneers AG</em></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-06T10:16:09+01:00</updated>
			<published>2026-03-06T10:13:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-05:2267</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/PHOTO-2026-03-02-07-39-37.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="262195"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Wenige Buschauffeure – viele Aktivisten. Wenige Arbeitsbedingungen – viel Wahlkampf.</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Der Schweizerische Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) rief am Morgen des 3. März zum Streik der Buschauffeurinnen und Buschauffeure auf. Dabei ging es weniger um die Rechte der Busfahrer. Es war vielmehr eine geplante Wahlkampfaktion.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Am Morgen des 3. M&auml;rz stand Winterthur still. Es verkehrten nur vereinzelte Busse. Grund daf&uuml;r war ein Streik eines Teils des Fahrpersonals von Stadtbus Winterthur. Doch ein Blick darauf, wer vor dem Busdepot und am Hauptbahnhof diejenigen Chauffeure blockierte, die noch fahren wollten, zeigt: Es sind nur wenige Buschauffeure. Vielmehr sind es Mitarbeitende des VPOD, linksradikale Gruppierungen wie die RJBW, Juso-Mitglieder sowie andere linke Aktivistinnen und Aktivisten.</p>

<p>So zum Beispiel die ehemalige Juso-Pr&auml;sidentin Ronja Jansen, die weder etwas mit Stadtbus noch &uuml;berhaupt etwas mit Winterthur zu tun hat. Oder auch Micha Amstad, ein SP-Gemeinderat in der Stadt Z&uuml;rich. Sie geh&ouml;rten zu denen, die in VPOD-gebrandeten Warnwesten fahrende Busse blockierten.</p>

<p>Dass das Ganze eine geplante Wahlkampfaktion von links war, zeigt eine Interpellation, die am Montagabend im Stadtparlament eingereicht wurde. Die SP-Stadtparlamentarierin Katja Hager stellte darin einige Fragen an den Stadtrat zu den Arbeitsbedingungen bei Stadtbus Winterthur. Ein solcher Vorstoss h&auml;tte kaum einen Tag nach der Ank&uuml;ndigung des Streiks ohne vorheriges Wissen dar&uuml;ber erarbeitet werden k&ouml;nnen. Verhandlungstermine nach den Wahlen lehnte die VPOD ab, und auch der Zeitpunkt, eine Woche vor den Wahlen, kann kein Zufall sein.</p>

<p>Dieser Streik ist eine Wahlkampfaktion von links, die nach einer Umfrage des &laquo;Landboten&raquo; &uuml;ber die Beliebtheit der Winterthurer Stadtr&auml;te Angst um die Wahl von Kaspar Bopp als Stadtpr&auml;sident haben. Der FDP-Stadtpr&auml;sidiumskandidat Stefan Fritschi, der das f&uuml;r Stadtbus zust&auml;ndige Departement leitet, sollte durch diese Aktion gezielt angegriffen werden.</p>

<p>Die Verbindung der SP und der Gr&uuml;nen zum VPOD liegt auf der Hand: Ronja Jansen, Micha Amstad, Rebekka Wyler und Renate D&uuml;rr. Sie alle arbeiten f&uuml;r den VPOD und sind nebenbei Mitglied bei der SP oder den Gr&uuml;nen.</p>

<p>Die Jungfreisinnigen Winterthur verurteilen diese populistische Art des Wahlkampfs der Linken und der Wahlbeeinflussung durch den VPOD scharf. Wir stehen ein f&uuml;r einen fairen und konstruktiven Wahlkampf und gegen abgekartete, unsachliche Streiks, bei denen die Forderungen der Buschauffeure missbraucht werden.</p>

<p>Philipp Wegmann, Vizepr&auml;sident JFW</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-05T12:45:48+01:00</updated>
			<published>2026-03-05T12:33:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-04:2265</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Flyer-14.png" 
									  type="image/png" 
									  length="132970"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>KMU-MAX 2026: Das sind die Nominierten</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Der KMU-MAX geht in die nächste Runde! Seit Anfang des Jahres haben rund 450 Personen eine Nomination für Ihr Lieblingsunternehmen eingereicht. Dabei ist eine bunte Palette von 220 verschiedenen, regionalen KMUs entstanden, die Ausserordentliches geleistet haben.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start">Die Jury, bestehend aus Pers&ouml;nlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Medien, hat sich unter der Leitung von Verbands- und Jurypr&auml;sidentin D&eacute;sir&eacute;e Schiess getroffen und die Nominierten sorgf&auml;ltig ausgew&auml;hlt. Das besondere Augenmerk galt dabei den Hauptkriterien Herzblut, Exzellenz und Leidenschaft. Bei diesem Unternehmerpreis z&auml;hlen emotionale Werte anstelle von Zahlen und Statistiken &ndash; und genau das macht ihn so begehrenswert.</p>

<p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start">Folgende sieben Unternehmen k&auml;mpfen jetzt im Online-Voting um eine der drei Final-Pl&auml;tze:</p>

<p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start"><a href="https://www.schelb.ch/" style="color:purple; text-decoration:underline"><strong>Atelier Schelb+Partner AG</strong></a></p>

<p><a href="https://www.bueroschoch.ch/" style="color:purple; text-decoration:underline"><strong>B&uuml;ro-Schoch AG</strong></a></p>

<p><a href="https://www.restaurant-obergass.ch/" style="color:purple; text-decoration:underline"><strong>Cafe Restaurant Obergass</strong></a></p>

<p><a href="https://www.gerteis.ch/" style="color:purple; text-decoration:underline"><strong>Elektro Gerteis AG</strong></a></p>

<p><a href="https://geheimgang.ch/" style="color:purple; text-decoration:underline"><strong>Geheimgang 188</strong></a></p>

<p><a href="https://kuengkaffee.ch/" style="color:purple; text-decoration:underline"><strong>K&uuml;ng &amp; Co AG</strong></a></p>

<p><a href="https://www.selzam.ch/de/" style="color:purple; text-decoration:underline"><strong>Selzam AG</strong></a></p>

<p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start">Ab sofort kann die Bev&ouml;lkerung abstimmen und entscheiden, welche drei Unternehmen an der Award-Verleihung vom Mittwoch, 20. Mai im Casinotheater Winterthur um den Sieg k&auml;mpfen. Das Online-Voting l&auml;uft bis zum 09. April:&nbsp;<a href="http://www.kmu-max.ch/" style="color:purple; text-decoration:underline"><strong>www.kmu-max.</strong><strong>ch</strong></a></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-04T09:04:33+01:00</updated>
			<published>2026-03-04T09:01:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-04:2264</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Unterschriftenuebergabe.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="400403"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Referendum gegen Aufforstung auf hochwertigem Ackerland deutlich zustande gekommen</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die Interessengemeinschaft zum Schutz der Fruchtfolgeflächen der Stadt Winterthur (IG FFF)
hat das Referendum gegen den «Öffentlichen Gestaltungsplan und die Zonenplanänderung
ARA Hard» offiziell eingereicht. Dafür wären 500 gültige Unterschriften notwendig gewesen –
das Quorum wurde aber deutlich übertroffen: Über 1200 Unterschriften innert kürzester Zeit gesammelt.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>F&uuml;r Landwirt Jan Ehrbar von der IG FFF ist das ein klares Signal aus der Bev&ouml;lkerung: &laquo;Wir sp&uuml;ren einen enormen R&uuml;ckhalt. Viele Menschen verstehen nicht, weshalb f&uuml;r eine Ersatzaufforstung ausgerechnet bestes Ackerland geopfert werden soll.&raquo;</p>

<p>Die Unterschriftensammlung sei &auml;usserst unkompliziert verlaufen: &laquo;Wir mussten kaum argumentieren. Fast jede und jeder hat sofort unterschrieben. Das grosse Unverst&auml;ndnis gegen&uuml;ber den Pl&auml;nen der Stadt war deutlich sp&uuml;rbar.&raquo;</p>

<p>Im Zentrum der Kritik steht die geplante Ersatzaufforstung f&uuml;r Waldrodungen als Folge des Ausbaus der ARA Hard. Diese Aufforstung plant die Stadt Winterthur auf hochwertigem Ackerland im Niederfeld in W&uuml;lflingen. Die dortigen Fruchtfolgefl&auml;chen z&auml;hlen zu den produktivsten der Region und sind f&uuml;r die inl&auml;ndische Nahrungsmittelproduktion von zentraler Bedeutung.</p>

<p>Die IG FFF betont ausdr&uuml;cklich, dass der notwendige Ausbau der ARA Hard nicht bek&auml;mpft wird. Gefordert wird jedoch eine &Uuml;berarbeitung der Gestaltungs- und Zonenpl&auml;ne: Ersatzaufforstung ja &ndash; aber nicht auf hochwertigem Ackerland.</p>

<p>Mit dem Referendum soll die Bev&ouml;lkerung nun die M&ouml;glichkeit erhalten, &uuml;ber diese Grundsatzfrage an der Urne zu entscheiden. Es gibt gen&uuml;gend Fl&auml;chen, auf denen die Ersatzaufforstung m&ouml;glich ist, ohne Fruchtfolgefl&auml;chen zu zerst&ouml;ren.</p>

<p><strong>Das Referendum ist kein Nein zur ARA, sondern ein Ja zu besseren L&ouml;sungen.</strong></p>

<p><em>Die Interessengemeinschaft zum Schutz der Fruchtfolgefl&auml;chen (IG FFF) vereinigt die Winterthurer Landwirtinnen und Landwirte sowie die privaten Besitzerinnen und Besitzer der landwirtschaftlichen Grundst&uuml;cke in Winterthur. Sie hat rund 300 Mitglieder.&nbsp;<a href="https://ackerland-retten.ch">www.ackerland-retten.ch</a></em></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-04T08:11:13+01:00</updated>
			<published>2026-03-04T08:06:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-02:2257</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/WhatsApp-Image-2026-03-02-at-07.40.03.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="326537"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Stadtbus bedauert Unzufriedenheit der Gewerkschaft</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Stadtbus bedauert den vom VPOD angekündigten Warnstreik des Fahrpersonals. Dieser ist nicht verhältnismässig. Stadtbus ist bemüht, die Auswirkungen auf den Busbetrieb und damit negative Konsequenzen für die Fahrgäste zu verhindern.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Stadtbus nimmt die von der Gewerkschaft VPOD ge&auml;usserte Unzufriedenheit mit Bedauern zur Kenntnis. Seit der K&uuml;ndigung des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) im August 2025 (<a href="https://stadt.winterthur.ch/gemeinde/verwaltung/stadtkanzlei/kommunikation-stadt-winterthur/medienmitteilungen-stadt-winterthur/aufloesung-des-gav-fuer-das-oev-fahrpersonal">Medienmitteilung vom 28. August 2025</a>) sind die Gespr&auml;che zunehmend schwierig geworden. Stadtbus konnte trotzdem verschiedene Anliegen der Gewerkschaft erf&uuml;llen und f&uuml;r einige Forderungen L&ouml;sungen in Aussicht stellen. Den Dienstplan 2026 hatte der VPOD f&uuml;r gut befunden. Umso mehr ist Stadtbus &uuml;berrascht, dass der VPOD nun einen Warnstreik f&uuml;r Dienstagmorgen bis 8.30 Uhr beschlossen hat. Stadtbus h&auml;lt diesen Schritt f&uuml;r nicht gerechtfertigt. Noch am vergangenen Freitag haben Stadtrat Stefan Fritschi und die Gesch&auml;ftsleitung von Stadtbus dem VPOD neue, kurzfristige Gespr&auml;chstermine angeboten. Der VPOD hat das Gespr&auml;chsangebot abgelehnt und verlangte, dass vor Gespr&auml;chen die Forderungen des VPOD erf&uuml;llt werden. Da f&uuml;r Forderungen im Zusammenhang mit finanziellen Entsch&auml;digungen der Mitarbeitenden der Stadtrat oder sogar das Stadtparlament zust&auml;ndig sind, sind diese Forderungen nicht zielf&uuml;hrend.</p>

<h2><strong>Gesamtarbeitsvertrag als wichtiger Rahmen</strong></h2>

<p>Im August 2025 hatte eine Mehrheit der Vertragsparteien, unter anderem der VPOD, den GAV per Ende 2025 gek&uuml;ndigt. Der Stadtrat hatte dieser K&uuml;ndigung nicht zugestimmt (<a href="https://stadt.winterthur.ch/gemeinde/verwaltung/stadtkanzlei/kommunikation-stadt-winterthur/medienmitteilungen-stadt-winterthur/aufloesung-des-gav-fuer-das-oev-fahrpersonal">Medienmitteilung vom 28. August 2025</a>). Aus Sicht von Stadtbus war der GAV ein wichtiges Hilfsmittel, das beispielsweise Regelungen zur Arbeits- und Ferienzeit oder einen so genannten Scharnierlohn festlegte. Dieser durchschnittliche Lohn lag bei einem Vollzeitpensum bei 80&#39;600 Franken. Stadtbus h&auml;lt diesen auch 2026 ein. Es ist ein im Branchenvergleich und im innerst&auml;dtischen Vergleich wettbewerbsf&auml;higer Lohn. Die Gew&auml;hrung weiterer Zulagen w&uuml;rde das Fahrpersonal von Stadtbus gegen&uuml;ber anderen st&auml;dtischen Angestellten besserstellen. Das ist nicht zul&auml;ssig.</p>

<h2><strong>Auswirkungen auf den Fahrbetrieb</strong></h2>

<p>Die genauen Auswirkungen des angek&uuml;ndigten Warnstreiks auf den Fahrbetrieb sind derzeit nicht absch&auml;tzbar. &Uuml;ber Einschr&auml;nkungen informiert Stadtbus in den Apps der Online-Fahrpl&auml;ne sowie auf den Bildschirmen in den Fahrzeugen und an den Haltestellen. F&uuml;r allf&auml;llige Unannehmlichkeiten entschuldigt sich Stadtbus.</p>

<p>&nbsp;</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-02T07:45:24+01:00</updated>
			<published>2026-03-02T07:34:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-03-01:2256</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Mache-mir-eine-Skzizze-zu-Finanzalchemie.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="498907"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Licht in die Geheimnisse der Neubewertung von städtischen Liegenschaften und Grundstücken</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Das Budget 2026 der Stadt Winterthur sah gemäss dem Antrag des Stadtrates einen Ertragsüberschuss von knapp CHF 114 Mio. vor. Aber: Dieses Ergebnis basiert im Wesentlichen auf buchhalterischen Neubewertungen von städtischen Grundstücken. Konkret geht es um CHF 140 Mio. (!). Ohne diesen Effekt stünde das Budget 2026 um rund CHF 26 Mio. im Minus.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Grund genug, diesen bedeutsamen und verzerrenden Auswirkungen von Neubewertungen auf den Grund zu gehen. In der j&uuml;ngst beantworteten Schriftlichen Anfrage 2025.127 erl&auml;utert der Stadtrat den Mechanismus. Eine wichtige Erkenntnis:</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Die Neubewertungen in den Jahren 2019 bis 2025 summierten sich auf CHF + 58 Mio. Rechnet man einen Durchschnitt aus (geteilt durch 7), ergibt sich ein durchschnittlicher Wert von CHF + 8,3 Mio. pro Jahr &ndash; bei einer Spannbreite von CHF +18,4 Mio. und CHF - 10,4 Mio. Die Neubewertungen sind somit ein wichtiger Faktor bei der Budgetierung. Die Neubewertungen &laquo;besch&ouml;nigen&raquo; praktisch immer ein schlechteres operatives Ergebnis.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Die Beantwortung im Wortlaut ist zu finden unter folgenden Direktlink:&nbsp;<a href="https://parlament.winterthur.ch/_docn/6807172/2025.127W.pdf" style="color:#954f72; text-decoration:underline">https://parlament.winterthur.ch/_docn/6807172/2025.127W.pdf</a>. Oder &uuml;ber den Pfad: https://parlament.winterthur.ch -&gt; Gesch&auml;fte -&gt; &gt;Nr. 2025.127.&nbsp;</p>

<p>Felix Helg, Mitglied Stadtparlament, FDP</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-01T13:34:38+01:00</updated>
			<published>2026-03-01T13:32:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-25:2248</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Zeichne-mir-eine-Skizze-zu-Schulabsentismus.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="386714"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Schulabsentismus, ein wachsendes Problem, das politisch zu wenig Beachtung findet</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Schulabsentismus ist längst kein Randthema mehr. Schulen berichten seit Jahren von einer spürbaren Zunahme von Schülerinnen und Schülern, die dem Unterricht fernbleiben, sei es für einzelne Stunden, für mehrere Tage oder über längere Zeiträume hinweg. Auch wenn oft belastbare aktuelle Zahlen fehlen, zeichnen die Rückmeldungen aus der Praxis ein klares Bild: Das Problem nimmt zu. Umso erstaunlicher ist, wie selten dieses Thema im politischen Diskurs auftaucht.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Allzu h&auml;ufig wird Schulabsentismus vorschnell mit &laquo;Schulschw&auml;nzen&raquo; gleichgesetzt. Diese Verk&uuml;rzung greift jedoch zu kurz. Schulabsentismus umfasst jede Form des Fernbleibens vom Unterricht, unabh&auml;ngig von den Ursachen. Auch dazu z&auml;hlen angstbedingtes Vermeidungsverhalten, psychosomatische Beschwerden, famili&auml;re Belastungen oder auch Situationen, in denen Kinder durch Erziehungsberechtigte vom Schulbesuch abgehalten werden. Wer dieses komplexe Ph&auml;nomen auf eine Frage der Disziplin reduziert, verkennt seine Vielschichtigkeit und erschwert wirksame L&ouml;sungsans&auml;tze.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Die Folgen sind gravierend. F&uuml;r die betroffenen Kinder und Jugendlichen bedeutet Schulabsentismus h&auml;ufig eine schleichende Entfremdung von der Schule. Lernr&uuml;ckst&auml;nde entstehen, soziale Kontakte brechen weg und nicht selten werden Bildungs- und Lebensperspektiven langfristig beeintr&auml;chtigt. Forschungsergebnisse zeigen zudem deutliche Zusammenh&auml;nge mit psychischen Belastungen wie Angstst&ouml;rungen oder depressiven Entwicklungen. Schulabsentismus ist deshalb nicht nur ein schulisches Thema, sondern auch eine gesellschaftliche und gesundheitliche Herausforderung.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Trotz dieser Tragweite fehlt vielerorts eine systematische Aufmerksamkeit. Interventionen erfolgen oft zu sp&auml;t. Fehlzeiten werden nicht konsequent ausgewertet, Warnsignale &uuml;bersehen oder als vor&uuml;bergehende Schwierigkeiten abgetan. Dabei ist aus der Forschung bekannt, wie entscheidend eine fr&uuml;hzeitige Wahrnehmung ist. Bereits wenige, scheinbar vereinzelte Absenzen k&ouml;nnen auf beginnende Problemlagen hinweisen. Wird erst reagiert, wenn sich Verhaltensmuster verfestigt haben, steigen der Aufwand und die Komplexit&auml;t notwendiger Massnahmen erheblich.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Damit stellt sich unweigerlich eine politische Frage: Warum wird Schulabsentismus nicht st&auml;rker als bildungs- und sozialpolitische Aufgabe verstanden?</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Ein fr&uuml;hzeitiger Schulabbruch ist mit erheblichen Folgekosten verbunden, sowohl f&uuml;r die Betroffenen als auch f&uuml;r die Gesellschaft. Pr&auml;vention ist daher nicht nur p&auml;dagogisch sinnvoll, sondern auch &ouml;konomisch notwendig. Was bislang fehlt, ist eine breitere politische Einbettung des Themas. Schulen, Eltern und Fachstellen tragen einen grossen Teil der Verantwortung, oft jedoch ohne klare Zust&auml;ndigkeiten und verbindliche Strukturen. Nicht selten f&uuml;hrt diese Unklarheit dazu, dass Absentismus aus &Uuml;berforderung zu lange unbeachtet bleibt.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">In Winterthur wurde im Jahr 2023 ein&nbsp;<a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://stadt.winterthur.ch/themen/leben-in-winterthur/bildung-und-schule/schulische-unterstuetzung/schulpsychologischer-dienst/merkblaetter/merkblaetter-spd/unterstuetzender-ablauf-im-umgang-mit-schulabsentismus_26-06-2023.pdf/download&amp;ved=2ahUKEwia8JCChfCSAxWw3wIHHea_EVAQFnoECAwQAQ&amp;usg=AOvVaw0IQAzEMimzeJMbCmbHmzuI" style="color:#954f72; text-decoration:underline">neuer&nbsp;Leitfaden</a>&nbsp;eingef&uuml;hrt, der genau hier ansetzen sollte. Eine Zwischenbilanz k&ouml;nnte aufzeigen, inwieweit die angestrebten Verbesserungen tats&auml;chlich umgesetzt werden konnten und welche weiteren Schritte erforderlich sind.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Falls Sie selbst als Elternteil betroffen sind, bietet der&nbsp;<a href="https://stephan-kaelin.ch/schulabsentismus/" style="color:#954f72; text-decoration:underline">Beitrag</a>&nbsp;von Stephan K&auml;lin eine hilfreiche Orientierung und vertiefende Einblicke in dieses vielschichtige Thema.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><a href="https://benediktschmid.ch">Benedikt Schmid</a><br />
Redaktion Forum Winterthur</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-25T21:37:49+01:00</updated>
			<published>2026-02-25T21:34:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-20:2241</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Geld2.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="92778"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Individualbesteuerung: Pro und Kontra</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Am 8. März kommt die Abstimmung über die Individualbesteuerung an die Urne. Die Folgen einer Annahme der Initiative sind vielseitig und auch im bürgerlichen Block sind die Meinungen gespalten. Während die FDP sowie der Arbeitgeberverband und die Economiesuisse sich für die Individualbesteuerung aussprachen, sind SVP und die Mitte dagegen. Im Folgenden wird aufgezeigt, was für und gegen eine Individualbesteuerung trifft. </div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Pro: &laquo;Heiratsstrafe&raquo; abschaffen</strong><br />
Die Individualbesteuerung soll die sogenannte Heiratsstrafe beseitigen. Besonders profitieren w&uuml;rden Ehepaare mit &auml;hnlich hohen Einkommen sowie zahlreiche Rentnerpaare. Zudem wird der Kinder- und Ausbildungsabzug von derzeit 6&rsquo;800 auf 12&rsquo;000 Franken erh&ouml;ht. Dieser Abzug wird gleichm&auml;ssig zwischen den Eltern aufgeteilt, sofern beide sorgeberechtigt sind oder finanziell zum Unterhalt beitragen. Hat ein Elternteil kein eigenes Einkommen, kann der Abzug bei dieser Person steuerlich nicht wirksam genutzt werden.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Pro: Fachkr&auml;ftemangel bek&auml;mpfen</strong><br />
Ein zentrales Argument der Bef&uuml;rworter lautet: Erwerbsarbeit soll sich lohnen. Durch die Individualbesteuerung wird das Zweiteinkommen &ndash; h&auml;ufig jenes der Frau &ndash; nicht mehr durch die Steuerprogression stark belastet. Dadurch entstehe ein Anreiz, das Arbeitspensum zu erh&ouml;hen. Insbesondere gut ausgebildete Frauen k&ouml;nnten so st&auml;rker im Arbeitsmarkt eingebunden werden. Dies w&uuml;rde dem Fachkr&auml;ftemangel entgegenwirken und langfristig auch h&ouml;here Altersrenten erm&ouml;glichen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Pro: Modernes Modell</strong><br />
Gem&auml;ss Pro-Komitee f&ouml;rdert die Individualbesteuerung die Gleichstellung. Die Ehe sei heute keine lebenslange finanzielle Absicherung mehr. Nach einer Scheidung m&uuml;ssten Frauen gem&auml;ss aktueller Rechtsprechung zunehmend eigenst&auml;ndig f&uuml;r ihren Lebensunterhalt aufkommen. Das Steuerrecht solle dieser gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung tragen. Zudem seien Einverdiener-Haushalte mittlerweile selten geworden. Das Steuersystem m&uuml;sse sich an heutigen Lebensrealit&auml;ten orientieren und nicht an &uuml;berholten Familienmodellen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Kontra: &laquo;Traditionelle&raquo; Ehen benachteiligt</strong><br />
Die Gegner argumentieren, dass mit der Individualbesteuerung neue Ungleichheiten entstehen w&uuml;rden. Zwar w&uuml;rden Ehepaare steuerlich den Konkubinatspaaren gleichgestellt, jedoch w&uuml;rden Doppelverdiener-Ehen gegen&uuml;ber traditionell organisierten Einverdiener-Haushalten bevorzugt. Der Staat d&uuml;rfe jedoch kein bestimmtes Familienmodell steuerlich beg&uuml;nstigen oder benachteiligen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Kontra: Kompliziert und teuer</strong><br />
Kritiker sprechen von einem erheblichen administrativen Mehraufwand. Wenn k&uuml;nftig jeder Ehepartner eine eigene Steuererkl&auml;rung einreichen m&uuml;sse, entst&uuml;nden rund 1,7 Millionen zus&auml;tzliche Steuerdossiers. Dies w&uuml;rde umfangreiche IT-Anpassungen und zus&auml;tzliches Personal erfordern. Zudem m&uuml;sste das gemeinsame Verm&ouml;gen &ndash; etwa Bankkonten oder Immobilien &ndash; f&uuml;r die Besteuerung klar aufgeteilt werden, &auml;hnlich wie bei einer g&uuml;terrechtlichen Auseinandersetzung im Scheidungsfall.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Kontra: Angriff auf den F&ouml;deralismus</strong><br />
Insbesondere die Kantone sehen die Reform kritisch. Sie m&uuml;ssten ihre Steuergesetze anpassen und neue Tarife ausarbeiten. Viele Kantone betonen, dass sie die sogenannte Heiratsstrafe bereits durch Splittingmodelle oder spezielle Tarife entsch&auml;rft h&auml;tten. Der Bund solle deshalb nicht ein einheitliches Modell vorgeben. Zudem sei unklar, wie sich die Reform politisch in den Kantonen entwickeln und welche finanziellen Auswirkungen sie letztlich f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung haben w&uuml;rde.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Fazit</strong><br />
Die Individualbesteuerung wirft grundlegende Fragen zur Ausgestaltung des Steuersystems auf. W&auml;hrend Bef&uuml;rworter mehr Gleichstellung und st&auml;rkere Erwerbsanreize sehen, warnen Gegner vor neuen Ungerechtigkeiten, hohen Kosten und Eingriffen in den F&ouml;deralismus. Die Vorlage betrifft somit nicht nur steuertechnische Details, sondern auch gesellschaftliche Leitbilder und die Rolle des Staates. Die Abstimmung entscheidet dar&uuml;ber, ob sich das Schweizer Steuersystem st&auml;rker an individuellen Erwerbsverh&auml;ltnissen oder weiterhin am bisherigen Paar-Modell orientieren soll.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Links f&uuml;r weiter Informationen:</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><a href="https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20260308/individualbesteuerung.html" style="color:#954f72; text-decoration:underline">Allgemeine Infos zur Initiative</a></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><a href="https://ja-zur-individualbesteuerung.ch/" style="color:#954f72; text-decoration:underline">Website der Ja-Kampagne</a></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><a href="https://nein-zur-individualbesteuerung.ch/" style="color:#954f72; text-decoration:underline">Website der Nein-Kampagne</a></p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Andrin Gross, Bachelor of Arts in Politikwissenschaften<br />
Redaktion Forum Winterthur</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-20T08:25:02+01:00</updated>
			<published>2026-02-20T08:17:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-19:2238</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/nur-sitzende-schueler-ohne-sonnenbrille.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="436291"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Ein Plädoyer für weniger Stress im Schulzimmer (Teil 3)</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Gesunde Ernährung, Zähne putzen, Sexualkunde und so weiter – die Liste kann beliebig verlängert werden. Viele eigentlich im Privaten angesiedelte Themen wurden und werden vermehrt zur Aufgabe der Schule gemacht. Bekommen die Schülerinnen und Schüler aber wirklich während der Unterrichtszeit Karies, werden sie zu dick oder kriegen sie ungewollten Nachwuchs?</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Viele glauben, dass die Schule die M&ouml;glichkeit und die Legitimit&auml;t hat, den genannten Gefahren, die vor allem in der&nbsp;<em>Freizeit&nbsp;</em>der Kinder und Jugendlichen entstehen, Herr zu werden. Aber gesellschaftlich bedeutsame und problematische Ph&auml;nomene und Praktiken k&ouml;nnen durch die Schule weder verhindert noch gel&ouml;st werden. Die Schule ist lediglich ein Teil des Systems.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Bildung erm&ouml;glicht einen Zugang zur Welt, und je reichhaltiger und differenzierter dieser ist, desto angemessener und verantwortungsvoller wird m&ouml;gliches Handeln. Was aber soll an der Schule gelernt werden? Einerseits sind dies Lesen, Rechnen und Schreiben. Diese sind die fundamentalen Kulturtechniken, die es zu erlernen und zu &uuml;ben gilt. Dazu braucht es Zeit und Musse.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Andererseits geh&ouml;rt die F&ouml;rderung des Gemeinsinns zum p&auml;dagogischen und gleichzeitig politischen Sinn der Schule. Lehrerin und Lehrer zu sein bedeutet, im Klassenzimmer t&auml;glich die Prinzipien des respektvollen Miteinanders zu verdeutlichen und sicherzustellen: den Dialog, das Argumentieren und das Erkl&auml;ren. Auch das braucht Zeit und Musse.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Eines ist klar: Es kann nicht st&auml;ndig mehr in die Stundentafel hineingepackt werden, sondern diese geh&ouml;rt abgespeckt. Die Schule darf und muss entschleunigen, um den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern wieder vermehrt die M&ouml;glichkeit zu bieten zur Ruhe zu kommen und sich auf eine einzige Sache zu konzentrieren.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Monika Vogel, Kandidatin Winterthurer Schulpflege, Die Mitte</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-19T08:38:25+01:00</updated>
			<published>2026-02-19T08:30:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-18:2236</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Bild-Einreichung-Wohninitiative-SVP-Winterthur.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="918374"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Einreichung der Wohn-Initiative mit über 2‘000 Unterschriften</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die SVP Winterthur hat heute die Volksinitiative «JA zur Wohninitiative – Für eusi Stadt, für eusi Familie» bei der Stadtkanzlei eingereicht. Mit über 2&apos;000 gesammelten Unterschriften wurde die gesetzliche Hürde von 1&apos;000 Unterschriften weit übertroffen! Dieser deutliche Zuspruch aus der Bevölkerung unterstreicht die Dringlichkeit: Winterthurerinnen und Winterthurer wollen bei der Vergabe von städtisch finanziertem Wohnraum endlich Vorrang haben.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>In Winterthur ist die Wohnungssuche bei einer Leerstandsquote von nur noch 0,18% f&uuml;r fast alle zur Herkulesaufgabe geworden. Auch wer hier verwurzelt ist oder seit L&auml;ngerem hier wohnt, findet kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Gleichzeitig finanzieren die hiesigen Steuerzahler mit Millionenbetr&auml;gen verg&uuml;nstigte Wohnungen. Daneben setzt die Stadt in den n&auml;chsten Jahren 120 Millionen Steuerfranken ein, um pro Jahr 120 neue Wohnungen zu bauen. Es ist darum nicht &uuml;berraschend, dass die Winterthurerinnen und Winterthurer die Initiative in grosser Zahl unterst&uuml;tzen.</p>

<p>&laquo;Dass wir innerhalb k&uuml;rzester Zeit doppelt so viele Unterschriften wie n&ouml;tig sammeln konnten, zeigt, dass wir den Nerv der Bev&ouml;lkerung getroffen haben&raquo;, erkl&auml;rt Christian Hartmann, Pr&auml;sident des Initiativkomitees. &laquo;Winterthurerinnen und Winterthurer m&ouml;chten bei ihren eigenen, durch ihre Steuergelder finanzierten Wohnungen endlich Vorrang haben und nicht leer ausgehen.&raquo;</p>

<p>Die Initiative setzt dort an, wo rasche Hilfe m&ouml;glich ist: beim Bestand. Insgesamt rund 9&#39;300 Wohnungen (600 st&auml;dtische und 8&#39;700 genossenschaftliche mit st&auml;dtischer F&ouml;rderung) bilden ein enormes Potenzial. Jedes Jahr werden hunderte dieser Wohnungen wiedervermietet - zus&auml;tzlich zu den j&auml;hrlich neu entstehenden st&auml;dtischen Wohnungen.</p>

<p>Die Kernforderung der Initiative ist simpel und fair: Bei der Neuvermietung von Wohnraum, der direkt oder indirekt (z.B. durch Baurechte oder Darlehen) mit Winterthurer Steuergeldern unterst&uuml;tzt wird, sollen Winterthurerinnen und Winterthurer bei gleicher Qualifikation der Bewerbung den Vorrang erhalten.</p>

<p><strong>Eckpunkte der Initiative:</strong></p>

<p>&bull;&nbsp;<strong>Vorrang f&uuml;r Winterthurer:</strong>&nbsp;Bevorzugte Ber&uuml;cksichtigung der lokalen Bev&ouml;lkerung bei st&auml;dtisch finanzierten Wohnungen.<br />
&bull;&nbsp;<strong>Leistungsprinzip:</strong>&nbsp;Vorrang gilt nur bei gleicher Qualit&auml;t der Bewerbung; Transparenz bleibt gew&auml;hrleistet.<br />
&bull;&nbsp;<strong>Verbindlichkeit:</strong>&nbsp;Vertragliche Regelungen mit Genossenschaften und Stiftungen, die von st&auml;dtischen Vorteilen profitieren.<br />
&bull;&nbsp;<strong>Kontrolle:&nbsp;</strong>Mehr Transparenz durch einen j&auml;hrlichen Kurzbericht &uuml;ber den Mieterspiegel.</p>

<p>Die st&auml;dtische Volksinitiative &laquo;JA zur Wohninitiative &ndash; F&uuml;r eusi Stadt, f&uuml;r eusi Familie&raquo; sorgt f&uuml;r eine rasch umsetzbare Linderung der Wohnungsknappheit &ndash;&nbsp;<strong>f&uuml;r eusi Stadt, f&uuml;r eusi Familie</strong>. Der Stadtrat hat nun die Chance, das Anliegen unb&uuml;rokratisch und zeitnah umzusetzen. Die SVP erwartet vom Stadtrat ein z&uuml;giges Vorantreiben zum Nutzen der Winterthurer Familien und Steuerzahler.</p>

<p>Weitere Infos: &nbsp;<a href="https://www.mehr-wohnungen.ch">www.mehr-wohnungen.ch</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Christian Hartmann, Pr&auml;sident Initiativkomitee<br />
Manuel Zanoni, Vizepr&auml;sident SVP Winterthur</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-18T11:08:51+01:00</updated>
			<published>2026-02-18T09:23:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-16:2235</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Klimafonds.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="58506"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Ja zur Dekarbonisierung – Nein zum Klimafonds</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Eine links-grüne Initiative fordert, dass der Bund künftig jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) in einen Klimafonds einzahlt, damit Klimaschutzmassnahmen finanziert werden können.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Die Zielsetzung der Dekarbonisierung steht heute kaum mehr zur Debatte. Der konsequente Ausstieg aus fossilen Energietr&auml;gern wie &Ouml;l und Gas ist nicht nur eine &ouml;kologische Notwendigkeit, sondern vor allem ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft und sicherheitspolitischer Verantwortung. Die geostrategischen Verwerfungen der letzten Jahre haben eindr&uuml;cklich gezeigt, wie verwundbar eine Volkswirtschaft ist, die von instabilen globalen Energie- und Lieferketten abh&auml;ngig bleibt.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Der vorgeschlagene Klimafonds ist jedoch der falsche Weg. Er ist &ouml;konomisch ineffizient und schafft ein weiteres kostspieliges B&uuml;rokratiemonster. Anstatt auf Eigenverantwortung, Wettbewerb und Innovation zu setzen, w&uuml;rden erhebliche Mittel nach politischem Gutd&uuml;nken umverteilt. Sinnvoller w&auml;re eine konsequente CO₂-Abgabe mit klarer Lenkungswirkung. Eine solche Abgabe setzt direkt bei den Emissionen an und schafft transparente Anreize f&uuml;r Unternehmen wie auch f&uuml;r Private, in klimafreundliche Alternativen zu investieren.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Zudem untergr&auml;bt die Schaffung eines Klimafonds die Schuldenbremse und f&uuml;hrt zwangsl&auml;ufig zu h&ouml;heren Steuern &ndash; nicht nur f&uuml;r Unternehmen, sondern auch f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung. So muss mit einem&nbsp;Anstieg der Mehrwertsteuer um zwei bis drei Prozentpunkte gerechnet werden.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">So wichtig die Dekarbonisierung ist, der Bund steht gleichzeitig vor weiteren zentralen Herausforderungen wie der langfristigen Finanzierung der AHV, stetig steigenden Gesundheitskosten sowie insbesondere der Sicherung unserer Verteidigungsf&auml;higkeit. Diese Aufgaben sind f&uuml;r die Stabilit&auml;t, Resilienz und Sicherheit unseres Landes von ebenso grosser Bedeutung. Wir k&ouml;nnen es uns nicht leisten, knappe Steuermittel in ineffizienten Fondsstrukturen zu binden, w&auml;hrend gleichzeitig zentrale staatliche Kernaufgaben unter Druck geraten.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Deshalb ein Nein zur Klimafonds-Initiative, welche &ouml;konomisch fragw&uuml;rdig ist, die B&uuml;rokratie aufbl&auml;ht und die Erf&uuml;llung anderer wichtiger nationaler Aufgaben gef&auml;hrdet.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><a href="https://www.thomas-anwander.ch">Thomas Anwander</a><br />
Pr&auml;sident HAW Winterthur<br />
Kantonsrat Die Mitte</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-16T08:49:16+01:00</updated>
			<published>2026-02-16T08:40:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-14:2234</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/2026-02-12-Wahlplakate.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="139496"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Sachbeschädigungen an Wahlplakaten: Angriff auf den demokratischen Dialog</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Neben der SVP Winterthur (Medienmitteilung vom 10.02.2026) sind auch die Mitte Stadt Winterthur und die FDP Winterthur von zerstörerischen Angriffen auf Wahlplakate betroffen. Die FDP Winterthur und die Mitte Stadt Winterthur verurteilen diese Vorfälle klar. Das Ausmass der Sachbeschädigungen ist erschreckend.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Dabei handelt es sich nicht um ein Kavaliersdelikt, sondern ein Angriff auf die demokratische Auseinandersetzung. Wahlplakate sind ein legitimes Mittel der politischen Meinungs&auml;usserung. Ihre Zerst&ouml;rung untergr&auml;bt den respektvollen Umgang, der f&uuml;r eine funktionierende Demokratie zentral ist.</p>

<p>Auch wenn bislang nicht bekannt ist, ob andere Parteien ebenfalls betroffen sind, f&auml;llt auf, dass sich die Sachbesch&auml;digungen gezielt gegen Plakate der b&uuml;rgerlichen Parteien richten. Die wiederholten Vorf&auml;lle werfen Fragen auf, ob es sich um vereinzelte Chaoten oder um koordinierte Aktionen handelt. Fest steht: Solche Handlungen vergiften das politische Klima.</p>

<p>Die Mitte Stadt Winterthur unterstreicht, dass Demokratie vom gegenseitigen Respekt lebt, gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung.</p>

<p>Alexandra Stadelmann (Pr&auml;sidentin Die Mitte Stadt Winterthur) sagt dazu: &bdquo;Politische Meinungsverschiedenheiten geh&ouml;ren zur Demokratie. Doch sie m&uuml;ssen im Dialog ausgetragen werden und nicht durch Zerst&ouml;rung. Wer anderer Meinung ist, soll diskutieren, nicht demolieren.&ldquo;</p>

<p>Abschliessend halten die FDP Winterthur und die Mitte Stadt Winterthur fest, dass solche Vorf&auml;lle nicht einfach hingenommen oder relativiert werden d&uuml;rfen. Sie sind Ausdruck einer zunehmenden Verrohung des politischen Umgangs und verdienen &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit. Ein fairer Wahlkampf lebt davon, dass unterschiedliche Positionen sichtbar sind und diskutiert werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Christopher Bauer,<br />
Leiter Wahlen Die Mitte Stadt Winterthur</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-14T13:19:50+01:00</updated>
			<published>2026-02-14T13:14:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-13:2233</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/hellers-Blau-des-Polizistenhemdes-und-kein-Hut.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="375429"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Umgang mit Gewaltextremismus</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die Gefährdung durch radikalisierten Gewaltextremismus hat in den letzten Jahren stark zugenommen auch in Winterthur. Der Staat muss dieser Tendenz vorbeugend entgegenwirken. Winterthur muss aber auch die Mittel zur Verfügung stellen, um im Ernstfall intervenieren zu können. Die Stadtpolizei muss verstärkt werden.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Der Umgang mit Gewalt, welche durch radikalen Extremismus angetrieben wird, muss in St&auml;dten thematisiert werden. Der Krieg zwischen der Hamas und Israel f&uuml;hrt weltweit zu einem Anstieg von Antisemitismus. Attacken auf j&uuml;dische Personen, wie j&uuml;ngst in Z&uuml;rich, sind auch in Winterthur m&ouml;glich. Neben religi&ouml;s motiviertem Extremismus gibt es politisch oder weltanschaulich getriebenen Extremismus. Angriffe auf Beh&ouml;rdenvertretende oder Institutionen des Staates sind heute Teil eines realen Bedrohungsbildes.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Aufgabe des Staates ist es, radikalisierter Gewalt vorbeugend entgegenzuwirken. Winterthur macht dies mit der Fachstelle Extremismus und Gewaltpr&auml;vention sowie mit dem Br&uuml;ckenbauer. Diese Stelle bei der Stadtpolizei pflegt den Kontakt zu Bev&ouml;lkerungsschichten mit Migrationshintergrund. Beide Massnahmen wurden als Reaktion auf Jihad-Reisende aus Winterthur eingef&uuml;hrt. Im Jahr 2023 wurde bei der Fachstelle Extremismus und Gewaltpr&auml;vention der Inhalt von zwei Anfragen als sicherheitsrelevant und von 42 als risikogef&auml;hrdend eingestuft. Bei solchen Meldungen werden fallspezifische Schritte definiert und umgesetzt. Der Br&uuml;ckenbauer andererseits sucht den Kontakt mit Moscheen, Kultus- und Kulturvereinen. Die Polizei soll so mit Bev&ouml;lkerungsschichten aus anderen Kulturkreisen im Austausch sein, damit Ber&uuml;hrungs&auml;ngste abgebaut werden k&ouml;nnen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Als politisches F&uuml;hrungsorgan muss der Stadtrat auf die Gefahren von Gewaltextremismus sensibilisiert sein und die Sicherheitsorgane mit den n&ouml;tigen Mitteln ausstatten. Genau da liegt mein Fokus. Das st&auml;dtische Polizeikorps ist chronisch unterbesetzt. Es muss dringend auf die bewilligten Stellen aufgestockt werden.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><a href="https://andreasgeering.ch">Andreas Geering</a>, Stadtratskandidat und&nbsp;Mitglied Stadtparlament<br />
Die Mitte Stadt Winterthur<br />
&nbsp;</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-13T13:37:57+01:00</updated>
			<published>2026-02-13T13:29:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-13:2232</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/comic-stress-im-schulzimmer-mit-handy.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="453195"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Ein Plädoyer für weniger Stress im Schulzimmer (Teil 2)</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Wie wir kürzlich lesen konnten, hat eine Gruppe von 12–14-jährigen Buben an einer Deutschschweizer Sekundarschule sexualisierte Bilder mit Hilfe von KI von Mädchen aus ihrer Schule hergestellt – ohne deren Einverständnis. Danach haben sie die Bilder über Snapchat an andere verschickt. Das schockiert!</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Wir wissen seit langem von den sch&auml;dlichen Auswirkungen des digitalen Medienkonsums, aber s&auml;mtliche Studien wurden entweder nicht gelesen oder aber als nicht so wichtig abgetan. Jetzt aber wird uns &uuml;berdeutlich vor Augen gef&uuml;hrt, dass es unabdingbar ist, dieser Herausforderung &laquo;Umgang mit digitalen Medien&raquo; als Schule und als Gesellschaft gemeinsam zu begegnen!</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Als erste Schritte sollte das Handy an allen Winterthurer Schulen w&auml;hrend den Unterrichtszeiten weggesperrt werden. Im Weiteren br&auml;uchte es eine konsequente Medienausbildung der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und Beratungs- und Weiterbildungsangebote f&uuml;r die Eltern. Und drittens ben&ouml;tigt es dringend klare gesetzliche Schutzmassnahmen!</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Monika Vogel, Kandidatin Winterthurer Schulpflege, Die Mitte</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-13T08:46:52+01:00</updated>
			<published>2026-02-13T08:43:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-12:2230</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Ausstellung.jpg.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="2762078"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Ausstellung «Münzbelustigungen. Goethes Reise nach Winterthur»</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Johann Wolfgang Goethe war ein wandelndes Universalgenie. Mit seinem Drama «Faust I &amp; II» und dem Roman «Die Leiden des jungen Werthers», aber auch mit dem Gedicht «Erlkönig» schuf er Weltliteratur. Weiter beschäftigte er sich mit der Farbenlehre, mit Botanik, Geologie und Mineralogie und nicht zuletzt war er ein eifriger Kunst- und Münzensammler. </div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">An Marianne von Eyenberg schrieb er am 25. April 1803: &laquo;Zu unsern Zwecken ist nicht von raren M&uuml;nzen die Rede, sondern nur von gut erhaltnen Exemplaren, aus denen, f&uuml;r bildende Kunst, bedeutenden griechischen und r&ouml;mischen Epochen&raquo; und weiter &laquo;So ist die Betrachtung von M&uuml;nzen eine besonders belehrende Unterhaltung, indem man die Kunstgeschichte aus ihnen sehr gut studieren kann, besonders wenn sich das Auge am Marmor hinl&auml;nglich ge&uuml;bt hat&raquo;.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Als Repr&auml;sentant der Weimarer Klassik setzte er sich mit der antiken &Auml;sthetik auseinander. So sammelte er Abg&uuml;sse griechischer und r&ouml;mischer Skulpturen und rund die H&auml;lfte seiner M&uuml;nzsammlung bestand aus griechischen und r&ouml;mischen M&uuml;nzen der Antike. Nach antiken Vorbildern &ndash; insbesondere der Alexanderm&uuml;nze - liess er 1824 f&uuml;r sich selbst eine Medaille beim Genfer Medailleur Antoine Bovy in Auftrag geben: Die Medaille, die Goethes Kopf im klassischen Seitenprofil abbildet, ist in der Kabinettausstellung nebst weiteren 61 St&uuml;cken aus Goethes Sammlung zu sehen. In derselben Vitrine befindet sich auch die sogenannte Alexanderm&uuml;nze, eine Tetradrachme mit dem Konterfei von Alexander dem Grossen (330-323 v. Chr.). Ausser M&uuml;nzen aus der Antike, aus dem Mittelalter und aus der fr&uuml;hen Neuzeit sammelte Goethe auch Medaillen, vor allem aus der italienischen Renaissance.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Es ist das erste Mal, dass sich eine Ausstellung ausserhalb Weimars dezidiert der M&uuml;nzsammlung des Dichterf&uuml;rsten widmet. Der Ausstellungstitel geht auf Goethe selbst zur&uuml;ck: Unter diesem Begriff hatte er geplant, seine M&uuml;nzsammlung zu ver&ouml;ffentlichen. Das Vorhaben wurde aber nie realisiert. Die Ausstellung im M&uuml;nzkabinett holt dies sozusagen nach. Der erste Teil der Ausstellung, der von Juni bis September 2025 gezeigt wurde, bezog sich auf die Schweiz zu Goethes Zeiten, insbesondere w&auml;hrend seiner Schweizer Reisen in den Jahren 1775, 1780 und 1797, die er noch in den Jahren vor dem Einmarsch der napoleonischen Truppen in die Schweiz unternommen hatte. Im zweiten, laufenden Teil der Ausstellung werden anhand der 62 Exponate einzelne Aspekte der europ&auml;ischen Geschichte abgehandelt, so zum Beispiel die religi&ouml;sen Auseinandersetzungen und deren wirtschaftliche Folgen. Die Exponate sind Leihgaben der Klassik Stiftung Weimar und der Stiftung f&uuml;r Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) Winterthur.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">W&auml;hrend seines Lebens hat Goethe rund 4000 M&uuml;nzen und Medaillen zusammengetragen. Sie widerspiegeln sein breitgef&auml;chertes Interesse an Kultur, Geschichte und aktuellen politischen Geschehnissen w&auml;hrend der 1820er Jahre. Besonders besch&auml;ftigt haben m&uuml;ssen ihn die religi&ouml;sen Konflikte, die seit der Reformation Europa ersch&uuml;tterten. Fast alle Protagonisten des Dreissigj&auml;hrigen Kriegs sind vertreten, aber auch das sogenannte Notgeld, das meist in Belagerungszust&auml;nden gepr&auml;gt wurde, um die Knappheit der offiziellen W&auml;hrung zu &uuml;berbr&uuml;cken, wie beispielsweise die sogenannten G&ouml;rtzschen Notdaler. Von der schwedischen K&ouml;nigin Christina, die zum katholischen Glauben &uuml;bertrat, befinden sich in Goethes Sammlung nicht nur M&uuml;nzen, sondern auch 25 Medaillen mit antikisierendem Habitus. Interessant ist, dass Goethe auch M&uuml;nzen der neugegr&uuml;ndeten mittel- und s&uuml;damerikanischen Staaten wie Mexiko, Chile, Peru und Haiti sammelte.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Bereits im 18. Jahrhundert, im Zeitalter der Aufkl&auml;rung, erlebte die Numismatik eine Bl&uuml;tezeit. &Uuml;ber das wissenschaftliche Interesse hinaus wurde das M&uuml;nzsammeln zu einer beliebten Freizeitbesch&auml;ftigung, mit der man Wohlstand, Bildung und Kultiviertheit zum Ausdruck bringen konnte.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Lucia Angela Cavegn</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Ausstellungsdauer bis 31. Mai 2026</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><a href="https://stadt.winterthur.ch/muenzkabinett/die-aktuelle-ausstellung">Weitere Informationen</a></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-12T08:03:20+01:00</updated>
			<published>2026-02-12T07:58:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-12:2229</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/SBahn.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="298684"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Winterthur braucht jetzt klare Prioritäten im Ausbau des öffentlichen Verkehrs</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die Bahnstrecke zwischen Winterthur und Zürich gehört zu den am stärksten befahrenen des Landes. Mit heute rund 670 Zügen pro Tag ist sie ein Nadelöhr. Umso wichtiger ist das Projekt Mehrspur Zürich–Winterthur, das mit dem neuen Brüttenertunnel, dem Ausbau des Bahnhofs Winterthur Töss und zahlreichen weiteren Infrastrukturmassnahmen endlich die dringend benötigte Kapazitätserhöhung bringt. Ab Ende der 2030er-Jahre sollen bis zu 900 Züge täglich verkehren können – ein bedeutender Fortschritt auch für Winterthur.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Umso unverst&auml;ndlicher ist es, dass zentrale Projekte wie die neue S-Bahn-Haltestelle Gr&uuml;ze Nord oder der Ausbau des Bahnhofs Oberwinterthur im aktuellen Ausbauschritt bis 2045 keine Priorit&auml;t erhalten haben. Gerade diese Massnahmen w&auml;ren entscheidend, um die Winterthurer Bahnh&ouml;fe besser miteinander zu vernetzen, Umsteigewege zu verk&uuml;rzen und den Hauptbahnhof Winterthur zu entlasten. In der kommenden politischen Diskussion im St&auml;nde- und Nationalrat muss dieser Fehler korrigiert werden, damit die Z&uuml;rcher S-Bahn auch im Horizont 2035/2040 weiterentwickelt werden kann.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Gleichzeitig ist sicherzustellen, dass das Projekt &quot;Bahnhof Winterthur 2045+&quot; von Stadt und Kanton in die nationale Planung &quot;Bahn 2050&quot; aufgenommen wird. Nur so kann Winterthur langfristig jene Infrastruktur erhalten, die einer wachsenden Stadt und einem modernen &Ouml;V-System gerecht wird.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Der Bahnausbau beeinflusst zudem direkt die Planung von Stadtbus Winterthur und Postauto. Damit Busse ihre Fahrpl&auml;ne einhalten und Anschl&uuml;sse zuverl&auml;ssig erreichen, braucht es auf den Hauptachsen weiterhin Tempo 50 &ndash; wie es die Initiative &laquo;Frei Fahrt f&uuml;r den Bus&raquo; fordert.&nbsp;&nbsp;Der &Ouml;V muss in Winterthur durch den Ausbau der Infrastruktur gef&ouml;rdert werden und darf in seiner Leistungsf&auml;higkeit nicht durch immer mehr Tempo 30 Zonen ausgebremst werden. Da Winterthur eine andere Verkehrssituation hat, braucht es eine andere Verkehrspolitik als in der Stadt Z&uuml;rich. Der Copy Paste-Ansatz des Departements Bau und Mobilit&auml;t ist weder innovativ noch zielgerichtet.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Winterthur steht vor wichtigen Weichenstellungen. Damit die Stadt verkehrstechnisch nicht den Anschluss verliert, braucht es jetzt klare Priorit&auml;ten, den politischen Willen und entsprechende neue Mehrheiten, diese auch umzusetzen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Werner Schurter,<br />
Pr&auml;sident <a href="https://www.agil-mobil.ch">&laquo;Winterthur: agil-mobil&raquo;</a></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-12T07:45:46+01:00</updated>
			<published>2026-02-12T07:35:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-10:2226</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Lichtsignal.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="71253"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>KMU Verband Winterthur und Umgebung fordert klare Priorisierung des Wirtschaftsverkehrs</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Der KMU Verband Winterthur und Umgebung begrüsst, dass sich die Stadt Winterthur mit der «Grundlagenstudie Urbane Logistik / Wirtschaftsverkehr» vertieft mit dem Wirtschaftsverkehr auseinandersetzt. Die Studie ist ein wichtiges Signal dafür, dass die Bedeutung des Wirtschaftsverkehrs für den Wohlstand der Stadt erkannt wird. Aus Sicht des Verbandes weisen die bisherigen und geplanten verkehrspolitischen Massnahmen in eine verkehrspolitische Richtung, die den Bedürfnissen der Wirtschaft nicht gerecht wird.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>Die Studie best&auml;tigt zentrale Anliegen der Wirtschaft:</strong>&nbsp;Ein grosser Teil des Wirtschaftsverkehrs kann nicht auf andere Mobilit&auml;tsformen verlagert werden. Gleichzeitig beurteilt eine Mehrheit der befragten Unternehmen die Stausituation auf den Haupteinfallsachsen bereits heute als kritisch. Besonders deutlich wird zudem der Wunsch nach einer raschen Realisierung der Zentrumerschliessung Neuhegi&ndash;Gr&uuml;ze, einem der wichtigsten Arbeitsplatzgebiete der Stadt.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>Positiv</strong>&nbsp;bewertet der KMU Verband, dass die Studie Massnahmen wie spezielle Parkfelder f&uuml;r den G&uuml;ter- und Dienstleistungsverkehr sowie Ausnahmen bei Busspuren, Abbiege- oder Fahrverboten pr&uuml;ft. Diese Ans&auml;tze gehen in die richtige Richtung. Entscheidend ist jedoch, dass sie konsequent und zeitnah umgesetzt werden.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>Gleichzeitig warnt der Verband vor einer Fehlinterpretation der Studie</strong>. Die Wirtschaft unterst&uuml;tzt Massnahmen wie Veloschnellrouten oder den Ausbau des &ouml;ffentlichen Verkehrs &ndash; allerdings nur dann, wenn dadurch Kapazit&auml;ten f&uuml;r den Wirtschaftsverkehr auf den Hauptverkehrsachsen geschaffen werden. Derzeit werden zahlreiche Massnahmen umgesetzt, die den motorisierten Individualverkehr generell einschr&auml;nken, also auch den Wirtschaftsverkehr. Davon sind Handwerksbetriebe, Dienstleister, Lieferanten und zahlreiche weitere KMU direkt betroffen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Kritisch sieht der Verband zudem, dass der Wirtschaftsverkehr in der Studie nicht vollst&auml;ndig erfasst wurde. In der Verkehrsz&auml;hlung wurden Fahrzeuge ohne Firmenbeschriftung nicht ber&uuml;cksichtigt, obwohl auch sie in grosser Zahl wirtschaftlich unterwegs sind. Der tats&auml;chliche Anteil des Wirtschaftsverkehrs d&uuml;rfte deshalb deutlich h&ouml;her liegen als ausgewiesen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>Sehr besorgt ist der KMU Verband &uuml;ber die geplante Reduktion des motorisierten Individualverkehrs um 50 Prozent bis 2040.</strong>&nbsp;Solange der Wirtschaftsverkehr nicht explizit von diesem Ziel ausgenommen wird, drohen erhebliche wirtschaftliche Nachteile. Eine beispielhafte Berechnung am Projekt T&ouml;sstalstrasse zeigt, dass bereits kleine Zeitverluste aufgrund von Verkehrsverlangsamungen j&auml;hrliche Kosten in der Gr&ouml;ssenordnung von mehreren hunderttausend Franken verursachen k&ouml;nnen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>Der KMU Verband Winterthur und Umgebung fordert deshalb:</strong></p>

<ul>
	<li>den Wirtschaftsverkehr klar vom Reduktionsziel auszunehmen,</li>
	<li>den gesamten Wirtschaftsverkehr &ndash; auch ohne Firmenbeschriftung &ndash; bei Planungen und Massnahmen zu ber&uuml;cksichtigen,</li>
	<li>praktikable Alternativen f&uuml;r Pendlerinnen und Pendler &ndash; wie P&amp;R M&ouml;glichkeiten am Stadtrand mit &ouml;V-Anschluss zu schaffen und Parkierungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Arbeitnehmende, welche ausserhalb der &ouml;V Zeiten anreisen, zu erm&ouml;glichen,</li>
	<li>sowie Zonen mit hoher verkehrlicher Erreichbarkeit f&uuml;r mobilit&auml;tsintensives Gewerbe am Stadtrand bei Autobahnanschl&uuml;ssen einzuplanen.</li>
</ul>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Verkehr ist eine Begleiterscheinung wirtschaftlichen Erfolgs und darf nicht pauschal bek&auml;mpft werden. Er muss intelligent gelenkt und optimiert werden. Der KMU Verband ist bereit, konstruktiv an L&ouml;sungen mitzuarbeiten. Wichtig ist, dass der Wirtschaftsverkehr als unverzichtbare Grundlage f&uuml;r Wertsch&ouml;pfung, Arbeitspl&auml;tze und Lebensqualit&auml;t in Winterthur nicht nur anerkannt wird, sondern bei Planungen und Massnahmen auch entsprechend behandelt wird.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><a href="https://www.kmu-win.ch">KMU Verband Winterthur und Umgebung</a><br />
Sabine Ihringer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-10T15:10:18+01:00</updated>
			<published>2026-02-10T15:01:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-10:2225</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Vandalismus-an-einem-Plakat-der-SVP-Winterthur.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="307764"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Beschädigung von Wahlplakaten der SVP Winterthur in bisher nicht gekanntem Ausmass</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">In einem bisher nicht gekannten Ausmass werden Wahlplakate der SVP Winterthur beschädigt oder entwendet. An über 20 Standorten sind systematisch Plakate
zerrissen, verschmiert oder entfernt worden. SVP Winterthur setzt weiterhin auf Wahlkampf mit Argumenten. Die Partei hat Strafanzeigen eingereicht und arbeitet eng
mit der Polizei zusammen.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Zu einem lebendigen Wahlkampf geh&ouml;rt das Ringen um die besten L&ouml;sungen f&uuml;r unsere Stadt. Dabei d&uuml;rfen Argumente durchaus pointiert vorgetragen werden &ndash; ein Recht, das allen politischen Akteuren vollumf&auml;nglich zusteht. Zur demokratischen Kultur geh&ouml;rt es jedoch auch, von der eigenen Meinung abweichende Ansichten auszuhalten und den &ouml;ffentlichen Diskurs mit Worten, statt mit Gewalt zu f&uuml;hren.</p>

<p>&laquo;Aktuell scheinen einer Gruppierung die sachlichen Argumente ausgegangen zu sein&raquo;, sagt Wahlkampfleiter Manuel Zanoni. In einer neuen, in Winterthur bislang nicht gekannten Dimension an Aggressivit&auml;t werden Plakate der SVP nicht nur verunstaltet, sondern grossfl&auml;chig zerst&ouml;rt oder komplett entfernt, w&auml;hrend Plakate anderer Parteien in Ruhe gelassen werden.</p>

<p>Die SVP Winterthur l&auml;sst sich durch den Vandalismus nicht beirren. &laquo;Die SVP Winterthur will im Wahlkampf weiterhin mit ihren Argumenten und L&ouml;sungsvorschl&auml;gen &uuml;berzeugen&raquo;, macht Zanoni klar. Die SVP Winterthur bringt alle Sachbesch&auml;digungen konsequent zur Anzeige. Bei deren Verfolgung arbeitet die Partei eng mit der Stadtpolizei Winterthur zusammen.</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-10T14:43:15+01:00</updated>
			<published>2026-02-10T14:39:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-10:2224</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Grauer-Panther.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="169441"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Wo sind die Grauen Panther heute?</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Wer kann sich noch an die Grauen Panther erinnern? Es war eine Zeit, als sich die ältere Bevölkerung lautstark für ihre Anliegen äusserte. Wer heute im Netz nach ihnen sucht, findet noch einzelne Gruppen. Im Kanton Zürich lässt sich nichts finden.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass im Wahlkampf vor Jahren jeder eine Aussage zum Alter auff&uuml;hrte, sei es zu altersgerechtem Wohnen oder altersgerechtem Verkehr. War es fr&uuml;her vor allem f&uuml;r &auml;ltere Menschen schwierig geeignete, z.B. Rollator g&auml;ngige Wohnungen zu finden, ist Wohnen heute zur gesellschaftlichen Herausforderung f&uuml;r alle geworden.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">&Auml;ltere und alte Menschen haben in Bezug auf die Mobilit&auml;t andere Bed&uuml;rfnisse und Sorgen. Im &Ouml;V ist es wichtig, dass sie einen Sitzplatz finden und so auch unerwartete Bremsman&ouml;ver ohne Sturz &uuml;berstehen. Und wenn die Mobilit&auml;t noch st&auml;rker nachl&auml;sst, bleibt situationsbedingt oft nur noch das Auto: das Behindertentaxi (wenn es Kapazit&auml;t hat), das Taxi (sofern es die finanzielle Situation zul&auml;sst) oder Familie/Nachbarn (wobei der PP und vor die Lokalit&auml;t fahren nicht gel&ouml;st sind). Obwohl der Stadtrat von der 5 Minuten Stadt tr&auml;umt, sieht die Realit&auml;t anders aus. So gibt es in Seen zum Beispiel weder H&ouml;rger&auml;te noch Brillen oder Schuhe zu kaufen. Also bleibt oft nur noch der Weg ins Stadtzentrum.<br />
Und dass dann die Fortbewegung zu Fuss oder gar mit dem Velo nicht mehr in Frage kommt, versteht sich aus meiner Sicht von selbst. Und &uuml;ber alle, die es trotz hohem Alter noch zu Fuss und per Velo schaffen, freue ich mich. Ich denke aber, das wird eher die Ausnahme sein im hohen Alter. Die Erreichbarkeit von Gesch&auml;ften und medizinischen Einrichtungen verbunden mit Parkierungsm&ouml;glichkeiten bleibt ein wichtiges Bed&uuml;rfnis.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Auch wenn immer mehr Leute mit dem Handy und dem Computer gross geworden sind, sind digitale Angebote und Dienstleistungen der Stadt so auszugestalten, dass weniger digital affine Personen von der gesellschaftlichen Teilhabe nicht ausgeschlossen werden.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Dass sich die Gesellschaft ver&auml;ndert, zeigt sowohl der sinkende Jugendquotient (1980 47% auf 2024 32.8%) und der steigende Altersquotient (1980 23.7% auf 2024 32.3%). Die zwei Werte sind so nahe wie nie in der &uuml;ber 100j&auml;hrigen Statistik und die Zukunft wird zeigen, wie es weitergeht.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Ich bin gespannt, wie lange es geht, bis die Stadtplanung und Stadtentwicklung die Bed&uuml;rfnisse der alten Bev&ouml;lkerung ernst nehmen und ihnen geb&uuml;hrend Rechnung tragen. Und ich bin mir bewusst, die &auml;ltere Bev&ouml;lkerung ist l&auml;nger fit als fr&uuml;her. Auch wenn die Grauen Panter ruhiger geworden sind, braucht es im Stadtparlament Vertreter und Vertreterinnen, die den demographischen Wandel ernst nehmen und sich f&uuml;r konkrete L&ouml;sungen in Winterthur einsetzen.</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-10T14:22:33+01:00</updated>
			<published>2026-02-10T14:20:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-10:2223</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Zeichne-mir-ein-Comic-Stress-im-Schulzimmer.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="373089"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Ein Plädoyer für weniger Stress im Schulzimmer (Teil 1)</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die Schule Winterthur soll eine integrative Schule ermöglichen, mit dem Ziel, die Sonderschulquote nicht nur zu stabilisieren, sondern längerfristig auch zu senken.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Damit ein gutes Lernklima f&uuml;r alle gew&auml;hrleistet ist, braucht es in den Schulh&auml;usern Unterst&uuml;tzungsangebote. Viele Schulen in Winterthur bieten in dieser Hinsicht bereits massgeschneiderte L&ouml;sungen an. In den so genannten &laquo;erweiterten Lernr&auml;umen&raquo; oder &laquo;Lerninseln&raquo; k&ouml;nnen die Klassen rasch von st&ouml;renden Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern entlastet werden. Auch bieten diese Lernr&auml;ume ein professionelles Lernumfeld f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit besonderen Bed&uuml;rfnissen. Dort k&ouml;nnen diese gezielt gef&ouml;rdert und begleitet werden.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">So weit so gut. Aber wie viele F&auml;lle aus der Praxis zeigen, gibt es vermehrt Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, die schlicht nicht in der Regelschule beschult werden k&ouml;nnen. Da br&auml;uchte es rasche L&ouml;sungen und schnelles Handeln, damit betroffene Lehrpersonen und Klassen entlastet werden und Ruhe im Schulzimmer einkehren kann. Aber eine funktionierende Zusammenarbeit mit den &uuml;bergeordneten Abteilungen ist meines Erachtens momentan noch nicht erreicht.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Da gilt es jetzt rasch m&ouml;glichst herauszufinden, wie die Kooperation der Gesamtorganisation Schule besser gelingen kann. Ich m&ouml;chte mich bei einer Wahl daf&uuml;r einsetzen, dass die Schulpflege wieder n&auml;her ans Geschehen &laquo;vor Ort&raquo; r&uuml;ckt, den Dialog mit den Lehrpersonen sucht und diese k&uuml;nftig die n&ouml;tige Unterst&uuml;tzung zeitnah erhalten.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Monika Vogel, Kandidatin Schulpflege Winterthur, Die Mitte</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-10T08:55:24+01:00</updated>
			<published>2026-02-10T08:51:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-09:2219</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Konjunkturboard.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="60440"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Neues Konjunkturboard für den Kanton Zürich</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Mit dem Konjunkturboard Zürich stellen das Amt für Wirtschaft, die Zürcher Kantonalbank und die Zürcher Handelskammer die wichtigsten Konjunkturindikatoren für den Kanton Zürich neu gebündelt, verständlich und regelmässig aktualisiert zur Verfügung.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><h2>Konjunkturelle Entwicklung regelm&auml;ssig analysieren</h2>

<p>Konjunkturdaten zur Z&uuml;rcher Wirtschaft sind vorhanden &ndash; aber oft verteilt, unterschiedlich aufbereitet und schwer vergleichbar. Das Amt f&uuml;r Wirtschaft, die Z&uuml;rcher Kantonalbank und die Z&uuml;rcher Handelskammer lancieren aus diesem Grund das Konjunkturboard Z&uuml;rich. Es ist ab sofort online zug&auml;nglich unter&nbsp;<a href="https://konjunkturboard.zuerich/" rel="noopener" target="_blank" title="Link auf https://konjunkturboard.zuerich">konjunkturboard.zuerich</a>.</p>

<p>Das Konjunkturboard beurteilt halbj&auml;hrlich die konjunkturelle Entwicklung der Z&uuml;rcher Wirtschaft. Grundlage bilden die regelm&auml;ssigen Konjunkturumfragen in Zusammenarbeit mit der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Z&uuml;rich. Es b&uuml;ndelt ausgew&auml;hlte, bew&auml;hrte Indikatoren, ordnet sie ein und macht Entwicklungen zeitnah sichtbar. Ziel ist es, ein gemeinsames Lagebild zu schaffen &ndash; f&uuml;r Unternehmen, f&uuml;r die Politik und f&uuml;r eine interessierte &Ouml;ffentlichkeit.</p>

<h2>Konjunkturboard bietet Orientierung und st&auml;rkt Planbarkeit</h2>

<p>Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Sp&auml;h h&auml;lt fest: &laquo;Das Konjunkturboard ist ein neues und wertvolles Instrument f&uuml;r den Standort Z&uuml;rich, mit dem wir einen noch aktuelleren &Uuml;berblick &uuml;ber konjunkturelle Entwicklungen erhalten. Ich danke der Z&uuml;rcher Handelskammer und der Z&uuml;rcher Kantonalbank, dass dieses Format gemeinsam erm&ouml;glicht werden konnte.&raquo;</p>

<p>Die drei Partner verbinden unterschiedliche St&auml;rken: Das Amt f&uuml;r Wirtschaft stellt die Verankerung im &ouml;ffentlichen Auftrag und den Zugang zu regionalen Daten sicher. Die Z&uuml;rcher Handelskammer bringt als Stimme der Wirtschaft die Perspektive der Unternehmen und Branchen ein. Die Z&uuml;rcher Kantonalbank erg&auml;nzt das Gremium mit volkswirtschaftlicher Expertise bei der Beurteilung der Schweizer Konjunktur und ihrer internationalen Einbettung.</p>

<p>Rapha&euml;l Tschanz, Direktor der Z&uuml;rcher Handelskammer, sieht im Konjunkturboard einen konkreten Mehrwert f&uuml;r die Wirtschaft: &laquo;Unsere Mitglieder brauchen Orientierung, und zwar zeitnah, verst&auml;ndlich und in kompakter Form. Das Konjunkturboard &uuml;bersetzt zentrale Indikatoren in klare Botschaften und st&auml;rkt so die Planbarkeit. Damit lassen sich Trends und Handlungsoptionen fr&uuml;hzeitig erkennen.&raquo;</p>

<p>Aus Sicht der Z&uuml;rcher Kantonalbank steht neben der gemeinsamen Datengrundlage auch der &ouml;konomische Austausch im Zentrum. &laquo;Das Konjunkturboard Z&uuml;rich b&uuml;ndelt die komplement&auml;ren St&auml;rken wichtiger Akteure im Kanton Z&uuml;rich und st&auml;rkt dadurch das &ouml;konomische Verst&auml;ndnis f&uuml;r den Wirtschaftsraum Z&uuml;rich. Das Konjunkturboard schafft damit Transparenz und erleichtert den Dialog zwischen Realwirtschaft und Finanzwelt&raquo;, sagt Martin Weder, Chef&ouml;konom der Z&uuml;rcher Kantonalbank. &nbsp;</p>

<h2>Verhaltene, aber robuste Entwicklung der Z&uuml;rcher Gesamtwirtschaft</h2>

<p>Die aktuellen Konjunkturdaten zeichnen ein Bild einer aufgrund der schw&auml;chelnden globalen Wirtschaft verhaltenen, aber dennoch robusten Z&uuml;rcher Gesamtwirtschaft. Seit Jahresbeginn zeigt die Gesch&auml;ftslage der Z&uuml;rcher Unternehmen eine Aufw&auml;rtsbewegung. Unter Einbezug verschiedener Prognosen geht das Konjunkturboard f&uuml;r 2026 von einem moderaten realen BIP-Wachstum von 1 bis 1,5% im Kanton Z&uuml;rich aus (sporteventbereinigt). Z&uuml;rich profitiert im aktuellen Umfeld von seiner auf Dienstleistungen ausgerichteten Wirtschaftsstruktur. In der zweiten Jahresh&auml;lfte d&uuml;rfte der Kanton aufgrund des anziehenden globalen Wirtschaftswachstums und den nach wie vor konstanten Konsumausgaben wieder etwas dynamischer wachsen.</p>

<ul>
	<li><a href="https://konjunkturboard.zuerich/" rel="noopener" target="_blank">Zur Webseite konjunkturboard.zuerich</a></li>
	<li><a href="https://www.zh.ch/de/wirtschaft-arbeit/zuercher-wirtschaftszahlen.html" rel="noopener" target="_blank">Mehr Wirtschaftsinformationen des Amts f&uuml;r Wirtschaft</a></li>
</ul>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-09T07:40:31+01:00</updated>
			<published>2026-02-09T07:31:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-06:2217</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/bhf-wthur.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="114082"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Der HB Winterthur der Zukunft</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">In den Stosszeiten ist der Hauptbahnhof schon heute zu eng! Die Personenströme können kaum mehr aufgenommen werden! Die Mitte Stadt Winterthur will, dass die Ausweitung der Personenunterführung Süd, der Perronzugänge und der Perrons zügig vorangetrieben werden!</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">In den Stosszeiten str&ouml;men hunderte Pendlerinnen und Pendler von der S8 in die Personenunterf&uuml;hrung. Einzelne Personen, die in der Gegenrichtung auf das Perron m&uuml;ssen, haben auf der schmalen Rampe M&uuml;he, sich gegen den Menschenstrom zu behaupten. F&uuml;r beeintr&auml;chtigte Personen kann es geradezu gef&auml;hrlich werden!</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Dass die Perrons, die Perronzug&auml;nge und die Unterf&uuml;hrung neu und breiter gebaut werden m&uuml;ssen, ist in Winterthur zwar unbestritten, vorw&auml;rts geht es aber trotzdem nicht. Die SBB wollen diese Bauten erst nach 2045 in Angriff nehmen. Ein Kopfbahnhof Vogelsang soll entstehen. Dieser ist Voraussetzung, dass im Hauptbahnhof Bauarbeiten an den Perrons vorgenommen werden k&ouml;nnen. Entgegen der SBB ist die Mitte Stadt Winterthur der Meinung, dass diese Kapazit&auml;tssteigerung an der Bahnhof Infrastruktur fr&uuml;her erfolgen muss. Mit der Erstellung der Mehrspur Z&uuml;rich Winterthur 2035 wird die Kapazit&auml;t und das Angebot der Bahn erfreulicherweise massiv erh&ouml;ht. Bereits auf diesen Zeitpunkt m&uuml;sste die Infrastruktur mitwachsen und bereitstehen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Im Jahr 2024 stiegen am Hauptbahnhof t&auml;glich 134&#39;700 Personen ein, aus oder um. Gem&auml;ss Prognosen des Bundes sollen es bis 2050 180&#39;000 sein. Wir gehen davon aus, dass diese Zahl viel zu tief ist und schon in den 2030er Jahren um Zehntausende &uuml;berschritten werden wird. Diese Entwicklung begr&uuml;ssen wir einerseits. Andererseits bedeutet das aber, dass die Bahnhofinfrastruktur viel schneller an das neue Bahnangebot angepasst werden muss. Wir wollen den Wendebahnhof Vogelsang, breitere Perrons und eine breite Personenunterf&uuml;hrung S&uuml;d, welche auch den Busbahnhof unterquert! Und wir brauchen dies schneller als nach 2050!</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Andreas Geering<br />
Stadtratskandidat Die Mitte, Winterthur</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-06T17:06:20+01:00</updated>
			<published>2026-02-06T17:03:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-04:2212</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Natur-und-Chemiefasern.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="284752"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Rieter vollzieht Akquisition von Barmag</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Rieter hat die Akquisition von Barmag per 2. Februar 2026 erfolgreich vollzogen. Mit dieser strategisch wichtigen Übernahme wird Rieter zum weltweit führenden Systemanbieter für Natur- und Chemiefasern. </div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Barmag wird ab dem 2. Februar 2026konsolidiert und als &laquo;Man-Made Fiber&raquo;-Division in den Rieter-Konzern integriert. Das Management von Barmag verbleibt im Unternehmen. Georg Stausberg wird weiterhin die Division f&uuml;hren und an Thomas Oetterli, CEO von Rieter, berichten. Gleichzeitig wird er Einsitz in die Konzernleitung nehmen.</p>

<p>Die Transaktion wird durch die im Oktober des vergangenen Jahres vollzogene Kapitalerh&ouml;hung sowie durch langfristige Bankdarlehen finanziert. Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gt Rieter neben signifikanten Bargeldbest&auml;nden in den operativen Einheiten &uuml;ber eine deutlich aufgestockte revolvierende Kreditfazilit&auml;t.</p>

<p>Thomas Oetterli, CEO von Rieter: &laquo;Barmag passt mit seinem Know-how bestens zu Rieter und wird das profitable Wachstum beschleunigen sowie unsere Marktf&uuml;hrerschaft in der wichtigen Region Asien st&auml;rken. Das erworbene Filament Know-how wird dazu beitragen, unsere Kompetenzbereiche zu erweitern und Automatisierungs- sowie Digitalisierungsl&ouml;sungen weiter voranzutreiben. Dies ist der Auftakt f&uuml;r eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft und stellt einen wichtigen Meilenstein bei der Umsetzung unserer Unternehmensstrategie dar.&raquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><em>&Uuml;ber Rieter</em></strong><br />
<em>Rieter ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Systemen f&uuml;r die Herstellung von Garn aus Stapelfasern in Spinnereien. Das Unternehmen mit Sitz in Winterthur (Schweiz) entwickelt und fertigt Maschinen, Systeme und Komponenten f&uuml;r die wirtschaftlich optimale Verarbeitung von Naturfasern und synthetischen Fasern sowie deren Mischungen. Die f&uuml;hrende Spinnereitechnologie von Rieter leistet durch minimalen Ressourceneinsatz einen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der textilen Wertsch&ouml;pfungskette. Rieter besteht seit rund 230 Jahren, ist mit 18 Produktionsstandorten in zehn L&auml;ndern vertreten und besch&auml;ftigt weltweit rund 4 400 Mitarbeitende, davon etwa 15% in der Schweiz. Rieter ist an der SIX Swiss Exchange unter dem Tickersymbol RIEN kotiert.&nbsp;www.rieter.com</em></p>

<p>&nbsp;</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-04T17:16:56+01:00</updated>
			<published>2026-02-04T17:09:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-02-03:2210</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Gieskanne-aus-der-Geld-fliesst.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="300950"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Klimaschutz per Giesskanne?</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Derzeit wird in National- und Ständerat das Entlastungspaket (EP27) behandelt. Der Bund muss seinen Finanzhaushalt stabilisieren. Die strukturellen Defizite von bis zu 3 Milliarden Franken in den Finanzplanjahren 2027 und 2028 sind eine direkte Folge des überproportionalen Ausgabenwachstums. Konkret sollen im Jahr 2027 Einsparungen von 2,7 Milliarden Franken und im Jahr 2028 von 3,6 Milliarden Franken erzielt werden. Die Sparmassnahmen machen auch vor wichtigen Bereichen wie der Berufs- oder der Weiterbildung nicht Halt. </div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Gleichzeitig will die Klimaschutzinitiative den Bund verpflichten, j&auml;hrlich Milliardenbeitr&auml;ge in einen staatlichen Klimafonds zu pumpen. Diese Betr&auml;ge sollen am ordentlichen Bundesbudget, der parlamentarischen Debatte und der Schuldenbremse vorbeigeschmuggelt werden. Dabei handelt es sich nicht um kleine Betr&auml;ge, sondern um 0,5% bis 1% des Bruttoinlandsproduktes, was bis 2030 einer Summe von 5 bis 9 Milliarden entspricht.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Der Klimaschutz geht uns etwas an. Aber die Klimafonds-Initiative schiesst am Ziel vorbei. Die Verschuldung steigt. Die Schulden m&uuml;ssen durch Steuererh&ouml;hungen finanziert werden. Gefragt sind Innovationen zu Gunsten des Klimaschutzes. Unternehmern in der Schweiz reduzieren Emissionen mit Technologieoffenheit und internationaler Kooperation. Die entsprechenden Investitionen k&ouml;nnen erst noch haupts&auml;chlich privat finanziert werden. Die Klimafonds-Initiative ist abzulehnen.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start"><em>Dieter Kl&auml;y, Kantonsrat FDP, Winterthur</em></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-02-03T16:29:33+01:00</updated>
			<published>2026-02-03T16:26:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-01-28:2204</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/IMG_20260127_203346-3840x2160.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="760882"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Die Mitte diskutiert Gewaltextremismus in Städten</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Mit Stadtpräsident Michael Künzle als Moderator, Nationalrat Reto Nause als Referent und Stadtratskandidat Andreas Geering führte die Mitte Stadt Winterthur am 27. Januar 2026 im Restaurant National ein Anlass zum Thema «Sicherheit in Städten» durch. Knapp 30 interessierte Personen aus Winterthur nahmen daran teil. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie Städte ihre Sicherheit stärken können, ohne die Freiheit der Bevölkerung einzuschränken.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="text-align:justify"><strong>Referat &laquo;Massnahmen gegen Gewaltextremismus&raquo; Reto Nause, Nationalrat (Die Mitte)</strong><br />
Reto Nause, Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats und ehemaliger Sicherheitsdirektor der Stadt Bern, gab einen spannenden Einblick in die aktuellen Herausforderungen im Bereich der inneren Sicherheit. Besonders eindringlich schilderte er die Ausschreitungen rund um die unbewilligte Demonstration vom 11. Oktober in Bern. Anhand dieses Beispiels zeigte Nause auf, wie gewaltextremistische Gruppierungen gezielt friedliche Demonstrationen instrumentalisieren, um massive Sachsch&auml;den zu verursachen und Einsatzkr&auml;fte anzugreifen.</p>

<p style="text-align:justify">Er betonte, dass ein Grossteil der dokumentierten Gewalt in Schweizer St&auml;dten aus dem linksextremen Spektrum stamme und sprach offen &uuml;ber Defizite in Vollzug, Gesetzgebung und Beweisf&uuml;hrung. Nause pr&auml;sentierte zudem konkrete politische Massnahmen, darunter l&auml;ngere Gewahrsamsfristen, bessere &Uuml;berwachungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r bekannte Gewaltt&auml;ter, h&auml;rtere Strafen bei Angriffen auf Einsatzkr&auml;fte sowie den gezielten Einsatz neuer Instrumente wie &laquo;Super Recognizers&raquo;. Sein Fazit: Ohne ausreichende Ressourcen und klare rechtliche Grundlagen lasse sich Gewaltextremismus nicht wirksam eind&auml;mmen.</p>

<p style="text-align:justify"><em>&laquo;Gewaltextremismus k&ouml;nnen wir nur eind&auml;mmen, wenn wir hinschauen, konsequent&nbsp;</em><em>handeln und den Beh&ouml;rden die n&ouml;tigen Mittel geben.&raquo; &ndash; Reto Nause</em></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Einordnung f&uuml;r Winterthur, Andreas Geering, Stadtratskandidat Winterthur</strong><br />
Andreas Geering ordnete die Ausf&uuml;hrungen von Reto Nause f&uuml;r die Stadt Winterthur ein und zeigte auf, wie globale Ereignisse und nationale Entwicklungen die lokale Sicherheitslage beeinflussen. Er beschrieb die Sicherheitsarbeit der Stadt entlang der drei Ebenen Erkennen, Pr&auml;vention und Reaktion. Winterthur nehme dabei insbesondere in der Extremismus- und Gewaltpr&auml;vention eine Vorreiterrolle ein, etwa mit der Fachstelle Extremismus und Gewaltpr&auml;vention sowie mit Br&uuml;ckenbauer-Projekten der Stadtpolizei.</p>

<p style="text-align:justify">Ein weiteres Thema war die Besetzerszene, insbesondere das seit rund 25 Jahren besetzte Gisi-Areal an der General-Guisan-Strasse. Geering machte deutlich, dass der Schutz des Eigentums ein grundlegender Rechtswert sei und eine Sanierung durch die Eigent&uuml;merschaft legitim sei. Sollte eine freiwillige L&ouml;sung scheitern, sei eine polizeiliche R&auml;umung realistischerweise kaum zu vermeiden. Gleichzeitig bezeichnete er ein solches Szenario als bedauerlich und wies darauf hin, dass rund um eine R&auml;umung mit Demonstrationen und einem erh&ouml;hten Gewaltpotenzial zu rechnen sei. Umso wichtiger sei eine sorgf&auml;ltige Vorbereitung durch Stadtrat, Stadtpolizei und Sicherheitsorgane.</p>

<p style="text-align:justify">Als weiteres Beispiel nannte Geering die unbewilligte Demonstration vom 20. Dezember, am vierten Advent &ndash; einem der umsatzst&auml;rksten Tage des Jahres f&uuml;r das lokale Gewerbe. Zwar kam es zu keinen gr&ouml;sseren Sachsch&auml;den, dennoch waren Teile der Innenstadt zeitweise blockiert, was f&uuml;r zahlreiche Gesch&auml;fte erhebliche Umsatzeinbussen zur Folge hatte. Geering betonte, dass Sicherheit nicht erst bei Sachbesch&auml;digung beginne, sondern auch die Bewegungsfreiheit und wirtschaftliche Existenz der Bev&ouml;lkerung einschliesse. Unbewilligte Demonstrationen h&auml;tten somit selbst dann gravierende Auswirkungen, wenn sie vermeintlich &laquo;friedlich&raquo; verliefen.</p>

<p style="text-align:justify"><em>&laquo;Demonstrationsfreiheit ist zentral &ndash; sie endet dort, wo Chaoten die Freiheit der&nbsp;</em><em>unbeteiligten Bev&ouml;lkerung einschr&auml;nken.</em><em>&raquo; &ndash; Andreas Geering</em></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Fazit</strong><br />
Der Anlass machte deutlich, dass Sicherheit und Freiheit keine Gegens&auml;tze sind, sondern einander bedingen. Die Mitte Stadt Winterthur setzt mit der Veranstaltung ein klares Zeichen f&uuml;r eine sachliche, l&ouml;sungsorientierte Sicherheitspolitik. Mit Andreas Geering stellt sich ein Stadtratskandidat zur Wahl, der das Thema Sicherheit vertieft kennt, klare Positionen vertritt und bereit ist, Verantwortung f&uuml;r Winterthur zu &uuml;bernehmen.</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-01-28T20:52:13+01:00</updated>
			<published>2026-01-28T20:48:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-01-24:2200</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/KI-in-der-Schule.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="244777"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>KI und digitaler Wandel: Muss es die Schule richten?</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Ich beobachte, dass schon zehnjährige Kinder mit KI chatten und dass Jugendliche ihr Schönheitsideal durch die sozialen Medien erhalten. Es ist unbestritten, dass TikTok-Beautyfilter einen negativen Einfluss auf das eigene Schönheitsempfinden und auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen haben.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Die Liste liesse sich mit weiteren Einflussfaktoren, welche der digitale Wandel mit sich bringt, beliebig erweitern.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Die Gesellschaft ist sich einig, dass die Kinder und Jugendlichen dabei nicht allein gelassen werden d&uuml;rfen. Alle kommen auf den immergleichen L&ouml;sungsvorschlag: Die Schule muss es richten!</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Auch ich stimme zu, dass sich die Schule der Thematik annehmen muss. Digitalit&auml;t ist in unserer Gesellschaft wichtig. Neben Lesen, Schreiben und Rechnen muss in der Volksschule der Umgang mit der digitalen Medienwelt gelernt werden. Im Raum steht sogar die Forderung, dass der Lehrplan um eine Digitalit&auml;t-Kernkompetenz erweitert werden m&uuml;sse.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Das f&uuml;hrt zur Frage, und hier scheiden sich die Geister, was weggelassen werden kann. Wenn Fr&uuml;hfranz&ouml;sisch infrage gestellt wird, monieren Sprachliebhabende, dass mit dessen Wegfall der Zusammenhalt unseres Landes auf dem Spiel stehe. Weniger Mathematik oder Deutsch ist f&uuml;r viele ein Tabuthema. Weniger Geschichte oder Geografie f&uuml;hrt, besonders bei Betrachtung des heutigen Weltgeschehens, zu unm&uuml;ndigen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Es ist zu vermuten, dass die handwerkliche, gestalterische oder musische Lobby am wenigsten Geh&ouml;r f&auml;nde. Genau hier liegt der Haken, weil in einer Welt, in der vieles nur noch am Bildschirm und digital passiert, unsere Kinder haptische und echte Wahrnehmungen besonders brauchen. F&uuml;r meine Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sind stets die Ausfl&uuml;ge oder das eigene Ausprobieren besonders pr&auml;gend. Ob das nun in Mathematik oder Franz&ouml;sisch, in Musik oder Geschichte, stattfindet, bleibt zweitrangig. Die Schule wird sich wandeln m&uuml;ssen und unserer Jugend wieder vermehrt solche Erlebnisse erm&ouml;glichen.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Daf&uuml;r m&uuml;sste der Lehrplan aber nicht mit zus&auml;tzlichen KI-Kompetenzen erweitert, sondern es m&uuml;sste Platz daf&uuml;r geschaffen werden.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">F&uuml;r mich ist klar, dass die &uuml;berladene Stundentafel zuerst entschlackt werden muss, bevor sich die Schule wieder einer neuen Sache annehmen kann.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">Kaspar Vogel<br />
Stadtparlamentarier Die Mitte</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-01-24T18:28:44+01:00</updated>
			<published>2026-01-24T18:26:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-01-23:2199</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Ackerbau.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="434022"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Referendum gegen Gestaltungsplan «ARA Hard»: «Ja zum Ausbau – Nein zu unnötigen Millionenkosten»</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Gegen den Beschluss des Stadtparlaments zur Zonenplanänderung und zum Gestaltungsplan «ARA Hard» ergreift die Interessengemeinschaft zum Schutz der Fruchtfolgeflächen (IG FFF) das Referendum.
Das Referendum richtet sich gegen die separate Vorlage zur Ersatzaufforstung im Niederfeld mit langfristig gravierenden Folgen – und nicht gegen die Vorlage zum Ausbau der ARA. Das Referendum verzögert den Ausbau der ARA nicht.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p><strong>Aufforstung auf bestem Ackerland</strong><br />
Kernpunkt der Kritik ist die geplante Ersatzaufforstung auf hochwertigen Fruchtfolgefl&auml;chen im Niederfeld. Diese Fl&auml;chen geh&ouml;ren zu den besten Ackerb&ouml;den der Region und sind f&uuml;r die Ern&auml;hrungssicherheit zentral. Die Aufforstung ist zwingend &ndash; aber nicht auf Fruchtfolgefl&auml;chen.</p>

<p><strong>&Ouml;komassnahmen ohne Praxisbezug</strong><br />
Die vorgesehenen &ouml;kologischen Aufwertungen greifen massiv in die landwirtschaftliche Nutzung ein. Sie wurden ohne echte Mitwirkung der betroffenen Landwirtinnen und Landwirte geplant. Die IG FFF fordert: &Ouml;kologische Massnahmen nur gemeinsam mit der Landwirtschaft &ndash; nicht gegen sie.</p>

<p><strong>Millionenkosten mit Ansage</strong><br />
In der vorliegenden Form hat die Vorlage erhebliche finanzielle Folgen. Die &ouml;kologische Aufwertung sowie die Kompensation der verlorenen Fruchtfolgefl&auml;chen verursachen unn&ouml;tige Kosten von mehreren Millionen Franken. Diese werden letztlich von den Steuerund Geb&uuml;hrenzahlenden getragen. Angesichts der angespannten Finanzlage der Stadt sind diese Ausgaben weder notwendig noch verantwortbar.</p>

<p><strong>Darum das Referendum</strong><br />
Mit dem Referendum will die IG FFF eine Volksabstimmung erm&ouml;glichen und eine Korrektur der Vorlage erreichen:<br />
&bull;&nbsp;eine Ersatzaufforstung ohne Verlust von Fruchtfolgefl&auml;chen<br />
&bull;&nbsp;praxistaugliche &Ouml;komassnahmen in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft<br />
&bull;&nbsp;ein haush&auml;lterischer Umgang mit &ouml;ffentlichen Geldern<br />
&bull;&nbsp;ein rascher ARA-Ausbau ohne Verz&ouml;gerung</p>

<p>Das <a href="https://ackerland-retten.ch">Referendum</a> ist kein Nein zur ARA, sondern ein Ja zu besseren L&ouml;sungen.</p>

<p>Jan Ehrbar, Stadtparlamentarier SVP Winterthur</p>

<p><em>Die Interessengemeinschaft zum Schutz der Fruchtfolgefl&auml;chen (IG FFF) vereinigt dieWinterthurer Landwirtinnen und Landwirte sowie die privaten Besitzerinnen und Besitzer der landwirtschaftlichen Grundst&uuml;cke in Winterthur. Sie hat rund 300 Mitglieder.</em></p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-01-23T15:55:33+01:00</updated>
			<published>2026-01-23T15:49:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-01-23:2198</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Massnahmen.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="174184"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Legislaturbilanz 2022–2026: Viel umgesetzt – aber an den falschen Stellen?</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Der Winterthurer Stadtrat zieht eine positive Bilanz seiner Legislatur 2022–2026. Von 23 prioritären Massnahmen seien 12 umgesetzt, weitere 6 stünden kurz vor dem Abschluss, die restlichen würden in der nächsten Legislatur vollendet. Auf dem Papier wirkt diese Bilanz solide. Doch eine genauere Betrachtung zeigt: Entscheidend ist nicht allein, wie viele Massnahmen umgesetzt wurden, sondern welche – und zu welchem Preis. </div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Viele Projekte, wenig Strukturwirkung</strong><br />
Unbestritten ist: In der Legislaturperiode wurde viel geplant, gebaut und umgesetzt. In den Bereichen Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz und soziale Infrastruktur lassen sich zahlreiche Fortschritte aufz&auml;hlen von denen einige auch sehr umstritten sind. Sanierte Geb&auml;ude, neue Schulh&auml;user, Verkehrsmassnahmen, W&auml;rmenetze, Photovoltaikanlagen und Digitalisierungsprojekte pr&auml;gen die Bilanz. Diese Massnahmen sind sichtbar und politisch dankbar. Sie verbessern punktuell die Lebensqualit&auml;t und zeigen Aktivit&auml;t. Gleichzeitig f&auml;llt jedoch auf, dass es sich in vielen F&auml;llen um investive Einzelprojekte handelt, nicht um strukturelle Reformen. Sie ver&auml;ndern&nbsp;<em>was</em>&nbsp;die Stadt macht, aber kaum&nbsp;<em>wie</em>&nbsp;sie funktioniert oder finanziert wird. Gerade dort, wo langfristige Steuerungsfragen anstehen &ndash; Ausgabenwachstum, Standortattraktivit&auml;t, Steuer- und Geb&uuml;hrenpolitik oder Effizienz der Verwaltung &ndash; bleibt die Bilanz auff&auml;llig d&uuml;nn.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Leistungsf&auml;hige Verwaltung &ndash; oder wachsender Apparat?</strong><br />
Besonders ambivalent ist der Schwerpunkt &bdquo;Leistungsf&auml;hige Stadtverwaltung&ldquo;. Der Stadtrat verweist auf Digitalisierungsfortschritte, neue IT-Systeme, elektronische Aktenf&uuml;hrung und Risikomanagement. Diese Projekte sind zweifellos notwendig. Doch im Budget 2026 zeigt sich gleichzeitig, dass die Verwaltung weiterhin &uuml;berproportional w&auml;chst &ndash; deutlich st&auml;rker als die Bev&ouml;lkerung. Effizienzgewinne durch Digitalisierung schlagen sich bislang nicht in sinkenden Kosten oder schlankeren Strukturen nieder. Im Gegenteil: Neue Systeme gehen mit neuen Stellen, externen Beratungen und zus&auml;tzlichen Aufw&auml;nden einher. Auch das gescheiterte IT-Projekt wird an keiner Stelle erw&auml;hnt</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Klimaschutz und Soziales: Fortschritte mit hohem Preisschild</strong><br />
Auch in den Bereichen Klimaschutz und sozialer Zusammenhalt ist die Bilanz gemischt. Der Ausbau von W&auml;rmenetzen, Photovoltaik und nachhaltiger Mobilit&auml;t zeigt Wirkung. Gleichzeitig sind viele dieser Massnahmen kostenintensiv und erh&ouml;hen die laufenden Ausgaben dauerhaft. Im sozialen Bereich wurden Strategien, Aktionspl&auml;ne und neue Angebote geschaffen. Doch auch hier fehlt oft die Verkn&uuml;pfung mit einer langfristig gesicherten Finanzierung. Dass zentrale Projekte &ndash; etwa im Alters- und Pflegebereich &ndash; erst in der n&auml;chsten Legislatur abgeschlossen werden sollen, verschiebt nicht nur politische Verantwortung, sondern auch finanzielle Risiken.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Wirtschaft, Steuern, Standort</strong><br />
Am deutlichsten wird die Schieflage dort, wo Massnahmen fehlen. Eine aktive Wirtschafts- und Standortstrategie ist trotz vorhandener Studien und Analysen nicht erkennbar umgesetzt worden. Weder bei den Steuern noch bei Geb&uuml;hren, Energiepreisen oder Bewilligungsverfahren wurden substanzielle Reformen angestossen. Gerade hier w&auml;re angesichts des zunehmenden Standortwettbewerbs Handlungsbedarf gegeben gewesen. Stattdessen st&uuml;tzt sich der Stadtrat im Budget 2026 auf einen buchhalterischen Neubewertungseffekt, der finanzielle Stabilit&auml;t suggeriert, ohne reale Spielr&auml;ume zu schaffen. Diese Neubewertung kaschiert, dass strukturelle Defizite bestehen und ungel&ouml;st bleiben.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Fazit</strong><br />
Der Stadtrat sieht sich auf Kurs. Die Zahlen im Budget und die Gewichtung der umgesetzten Massnahmen sprechen jedoch eine differenziertere Sprache. Winterthur hat in dieser Legislatur vieles begonnen und manches abgeschlossen. Die grossen, unbequemen Fragen &ndash; wie sich die Stadt langfristig finanziell tr&auml;gt und im Standortwettbewerb behauptet &ndash; wurden jedoch nicht gel&ouml;st, sondern &uuml;berdeckt. Auch im Landboten wurden die fehlenden Massnahmen im wirtschaftlichen Bereich nicht thematisiert. Eine ehrliche Legislaturbilanz m&uuml;sste genau hier ansetzen. Denn strukturelle L&ouml;sungen sind entscheidend.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Andrin Gross,&nbsp;Bachelor of Arts in Politikwissenschaften<br />
HAW Winterthur</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:start">&nbsp;</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-01-23T09:25:06+01:00</updated>
			<published>2026-01-23T09:17:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-01-22:2191</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Gemini_Generated_Image_bwxg63bwxg63bwxg.png" 
									  type="image/png" 
									  length="1039310"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Die Cluster-Initiative als Innovationsmotor für Winterthur</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Das Jahr 2025 hat gezeigt: Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen und steigendem Kostendruck ist der Innovationsgeist am Standort Winterthur ungebrochen. Die Cluster-Initiative der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW), des Technoparks Winterthur (TPW) und des House of Winterthur (HoW) blickt auf ein Jahr voller technologischer Durchbrüche und starker Vernetzung zurück.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="text-align:justify"><strong>Ein &Ouml;kosystem, das bewegt</strong><br />
In einer Zeit, die von globalen Unsicherheiten gepr&auml;gt ist, hat sich unsere Initiative als stabiler Knotenpunkt f&uuml;r die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Forschung und Bildung bew&auml;hrt. Die Bilanz des letzten Jahres verdeutlicht, wie vielseitig die Synergien in unserer Region genutzt werden:</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;"><strong>Smart Aviatik &amp; Wasserstoff:</strong> Im Fokus standen zukunftsweisende Diskussionen &uuml;ber emissionsfreie Luftfahrt und gr&uuml;nen Wasserstoff als tragende S&auml;ule der Energiewende.</li>
	<li style="text-align: justify;"><strong>Mobilit&auml;t &amp; Gesundheit:</strong> Im Rahmen der Startup Nights wurden Fortschritte bei hocheffizienten Axialflussmotoren sowie die grossen Chancen der Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen aufgezeigt.</li>
	<li style="text-align: justify;"><strong>Nachhaltigkeit:</strong> Experten beleuchteten die Bedeutung des digitalen Produktpasses f&uuml;r eine funktionierende Kreislaufwirtschaft im Einklang mit dem europ&auml;ischen &laquo;Green Deal&raquo;.</li>
</ul>

<p style="text-align:justify"><strong>Exzellenz f&ouml;rdern: Der Johann Jacob Rieter-Preis</strong><br />
Ein besonderes Highlight war die f&uuml;nfte Verleihung des mit CHF 10&#39;000 dotierten Preises der Johann Jacob Rieter-Stiftung und der HAW. Kevin Gertsch und Alain L&uuml;tzelschwab wurden f&uuml;r ihre herausragende Arbeit an einem autonomen Prototypsystem f&uuml;r Bioreaktoren ausgezeichnet &ndash; ein wichtiger Meilenstein f&uuml;r die medizinische Forschung.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Ausblick 2026: Gemeinsam noch st&auml;rker</strong><br />
F&uuml;r das laufende Jahr haben wir uns viel vorgenommen. Die Cluster Smart Machines, Smart Health und Smart Energy werden ihre Programme noch enger verzahnen, um themen&uuml;bergreifende Innovationen gezielt zu f&ouml;rdern. Wir laden alle Unternehmen und Forschungsinstitute herzlich ein, diesen Weg mit uns zu gehen.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Weitere Informationen &amp; Download</strong><br />
Der ausf&uuml;hrliche Jahresbericht der HAW zur Cluster-Initiative Smart Machines sowie die Medienmitteilung der Cluster Initiative steht ab sofort auf der <a href="/smart-machines" rel="noopener" target="_blank">Website der HAW</a> bereit.</p>

<p style="text-align:justify">Der Cluster Smart Machines ist Teil der Cluster-Initiative, die im Mai 2020 zusammen mit dem<a href="https://tpw.ch/foerderangebot/cluster/" rel="noopener" target="_blank"> Technopark Winterthur (TPW)</a> und dem <a href="https://winterthur.com/wirtschaftsstandort/clusterstrategie.html" rel="noopener" target="_blank">House of Winterthur (HoW)</a> lanciert wurde. Gemeinsames Ziel ist das konsequente Nutzen der St&auml;rken des Wirtschaftsstandortes Winterthur.</p>
</div>	<div class="ci-item ci-attachment">
	<a  href="/files/ciattachment/Jahresbericht-2025-Cluster.pdf" target="_blank" class="file ci-attachment__title" rel="noopener"><i class="fa fa-download ci-attachment__icon"></i>Jahresbericht Cluster-Initiative Smart Machines 2025 </a>			<p class="ci-attachment__description">Jahresbericht der HAW zur Cluster-Initiative Smart Machines</p>
	</div>
	<div class="ci-item ci-attachment">
	<a  href="/files/ciattachment/2026-01-22-Medienmitteilung-Cluster.pdf" target="_blank" class="file ci-attachment__title" rel="noopener"><i class="fa fa-download ci-attachment__icon"></i>Medienmitteilung Cluster-Initiative </a>			<p class="ci-attachment__description">Medienmitteilung Cluster-Initiative </p>
	</div>

]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-01-22T13:07:00+01:00</updated>
			<published>2026-01-22T12:00:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-01-22:2194</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/image2.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="1359699"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Dichteres Bauen wird in Winterthur ein bisschen einfacher</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Sind Sie beim Bau oder bei der Planung eines Wohnhauses selbst schon einmal dem sogenannten Mehrlängenzuschlag begegnet? In Winterthur greift dieser in der Bau- und Zonenordnung (BZO) heute ab einer Gebäudelänge von 14 m. Wird ein Gebäude länger geplant, erhöht sich der einzuhaltende Grenzabstand mit einem Zuschlag von einem Drittel der Gebäudemehrlänge. </div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Dies f&uuml;hrt zu Einschr&auml;nkungen: Mehr Grenzabstand reduziert die bebaubare Grundst&uuml;cksfl&auml;che und kann die zul&auml;ssige Ausn&uuml;tzung des Bauvolumens empfindlich einschr&auml;nken. Gerade bei unregelm&auml;ssigen Parzellen kann dies zu skurrilen, st&auml;dtebaulich unbefriedigenden Geb&auml;udeformen f&uuml;hren, die wenig mit ihrem Umfeld zu tun haben.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">F&uuml;r Planende sowie Beh&ouml;rden ist die heutige Regelung kompliziert in der Anwendung und aufwendig in der Pr&uuml;fung. Vor allem aber kann sie eine sinnvolle und qualit&auml;tsvolle Verdichtung blockieren. Dabei ben&ouml;tigt Winterthur als attraktive und wachsende Stadt dringend zus&auml;tzlichen Wohnraum &ndash; und sollte sich dabei nicht selbst einschr&auml;nken. Der Mehrl&auml;ngenzuschlag ist damit ein Beispiel f&uuml;r einen veralteten und unzweckm&auml;ssigen Gesetzesartikel.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Doch Winterthur ben&ouml;tigt als attraktive und wachsende Stadt dringend zus&auml;tzlichen Wohnraum &ndash; und sollte sich dabei nicht selbst einschr&auml;nken. Aus &ouml;kologischen wie auch verkehrstechnischen Gr&uuml;nden ist es bekanntlich sinnvoll, das Wachstum dort zu konzentrieren, wo bereits Infrastruktur und eine Nutzungsdichte existiert &ndash; n&auml;mlich im Stadtgebiet.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Doch das ist bald pass&eacute;. Vor f&uuml;nf Jahren fand mein f&uuml;r die FDP-Fraktion eingereichter Vorstoss zur Aufhebung des Mehrl&auml;ngenzuschlags im Stadtparlament und beim Stadtrat eine breite, &uuml;berparteiliche Unterst&uuml;tzung. In der letzten Stadtparlamentssitzung wurde nun dessen Aufhebung als Teil der &laquo;Teilrevision Nutzungsplanung 2024&raquo; einstimmig beschlossen. Der Mehrl&auml;ngenzuschlag wird damit bald Geschichte sein &ndash; und ein etwas einfacheres, dichteres und unb&uuml;rokratischeres Bauen in Winterthur wird Realit&auml;t. Ich bin &uuml;berzeugt, dass die Aufhebung dieser Regelung langfristig zur Nachverdichtung der Stadt beitragen kann &ndash; wenn nicht heute, dann bestimmt im Winterthur der Zukunft.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Raphael Perroulaz, Architekt<br />
Stadtparlamentarier FDP</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-18T11:08:59+01:00</updated>
			<published>2026-01-22T09:54:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-01-20:2190</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Dunkelblau-Kaffee-Schlicht-Collage-Facebook-Beitrag.jpg" 
									  type="image/jpg" 
									  length="43828"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Stadtratswahlen 2026: Wahlempfehlung KMU-Verband Winterthur und Umgebung </title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Im November 2026 lud der Vorstand des KMU-Verbands alle Kandidierenden für den Winterthurer Stadtrat zu persönlichen Gesprächen ein. Ziel war es, die Positionen der Bewerberinnen und Bewerber zu zentralen, für KMU relevanten Themen objektiv zu prüfen und darauf basierend fundierte Unterstützungsentscheide und Wahlempfehlungen zu fällen. Im Zentrum der Beurteilung standen die Haltung der einzelnen Personen zu KMU-spezifischen Fragestellungen, die unternehmerische Erfahrung sowie die Verbundenheit zum Verband. Die Parteizugehörigkeit spielte keine Rolle.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>Favoriten</strong></p>

<p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start">Auf Grundlage einer sorgf&auml;ltigen Auswertung der Hearings hat der Vorstand folgende Empfehlungen beschlossen:</p>

<ul>
	<li>Pr&auml;dikat &laquo;KMU-Favorit:in f&uuml;r den Stadtrat&raquo;: Romana Heuberger (FDP) und Christian Hartmann (SVP)<br />
	Beide sind aktive Mitglieder des KMU-Verbands und f&uuml;hren eigene Unternehmen. Sie &uuml;berzeugten durch ihr Engagement f&uuml;r Rahmenbedingungen, die Arbeitspl&auml;tze sichern und Wachstum erm&ouml;glichen. Im Stadtparlament haben sie wiederholt bewiesen, dass sie KMU-Interessen mit konsensf&auml;higen L&ouml;sungen vereinen k&ouml;nnen.</li>
	<li>Label &laquo;KMU-freundlich&raquo;: Andreas Geering (Die Mitte)</li>
</ul>

<p style="margin-left:18pt; margin-right:0cm; text-align:start">Er punktete insbesondere mit seiner klaren Haltung zur Verkehrspolitik. F&uuml;r den Verband ist entscheidend, dass der gewerbliche Verkehr &ndash; als zentraler Faktor f&uuml;r den Wohlstand der Stadt &ndash; nicht durch ideologische Einschr&auml;nkungen ausgebremst wird.</p>

<ul>
	<li>Pr&auml;dikat &laquo;Euse Stapi&raquo;: Stefan Fritschi (FDP)</li>
</ul>

<p style="margin-left:18pt; margin-right:0cm; text-align:start">Als erfahrener Stadtrat und Kandidat f&uuml;r das Stadtpr&auml;sidium steht er f&uuml;r Kontinuit&auml;t und eine starke Wirtschaft als Fundament einer funktionierenden Stadt.</p>

<p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>F&ouml;rderung der n&auml;chsten Generation: &laquo;Young Talents&raquo;</strong></p>

<p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start">Neben den Stadtratswahlen setzt der KMU-Verband auch bei den Kandidierenden f&uuml;rs Stadtparlament auf wirtschaftliche Kompetenz und empfiehlt gezielt drei &laquo;Young Talents&raquo;, die Pragmatismus und Dialogf&auml;higkeit verbinden. Es sind dies:</p>

<ul>
	<li><strong>Severin Schefer (FDP)</strong></li>
	<li><strong>Simon Br&uuml;ndler (Die Mitte)</strong></li>
	<li><strong>Simon F&uuml;chslin&nbsp;(SVP)</strong></li>
</ul>

<p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start"><strong>Wirtschaft als Basis f&uuml;r Lebensqualit&auml;t</strong></p>

<p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start">Der KMU-Verband unterstreicht mit diesen Empfehlungen seine Forderung nach einer Politik, die den Dialog mit der Wirtschaft intensiviert, statt diese durch zus&auml;tzliche Belastungen zu schw&auml;chen. &laquo;Verkehr und unternehmerische Freiheit sind die Grundlage f&uuml;r Steuereinnahmen und eine lebendige Stadt&raquo;, h&auml;lt der Vorstand fest. Mit der Unterst&uuml;tzung der genannten Kandidierenden setzt sich der KMU-Verband weiterhin f&uuml;r verl&auml;ssliche und unternehmerfreundliche Rahmenbedingungen in Winterthur ein.&nbsp;</p>

<p style="margin-left:-7.1pt; margin-right:0cm; text-align:start">Sabine Ihringer<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin KMU Verband Winterthur und Umgebung</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-01-20T08:11:46+01:00</updated>
			<published>2026-01-20T07:45:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-01-19:2179</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Gemini_Generated_Image_3r9o9h3r9o9h3r9o.png" 
									  type="image/png" 
									  length="953807"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Ein neues Kapitel für das Forum Winterthur: Warum unser Relaunch erst der Anfang ist</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Als wir im Juli 2025 den „roten Knopf“ drückten und die neue Webseite des Forums Winterthur live schalteten, war dies weit mehr als nur ein technisches Update. Es war das Versprechen, den drängendsten Fragen unserer Stadt eine modernere, schnellere und schärfere Plattform zu bieten. Heute, sechs Monate später, zeigen uns die Daten, dass dieses Versprechen nicht nur auf unserer Website, sondern in der gesamten digitalen Landschaft Winterthurs angekommen ist.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Von der Vision zur messbaren Relevanz</strong><br />
Der Erfolg eines Relaunchs misst sich nicht an der &Auml;sthetik, sondern an der Resonanz der Menschen. Seit dem Neustart im Juli durften wir &uuml;ber 8.450 aktive Nutzer auf unserer neuen Plattform begr&uuml;ssen &ndash; ein Wachstum von 6 % gegen&uuml;ber dem Vorzeitraum. Noch eindr&uuml;cklicher ist das Engagement: Die Anzahl der Interaktionen auf der Seite ist seit dem Relaunch um &uuml;ber 55 % in die H&ouml;he geschnellt.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Betrachtet man das gesamte Jahr 2025, wird die Dynamik noch deutlicher. Mit insgesamt &uuml;ber 16.000 aktiven Nutzern hat das Forum seine Reichweite massiv ausgebaut. Besonders stolz macht uns, dass die &bdquo;Schl&uuml;sselereignisse&ldquo; &ndash; Momente, in denen Leser sich f&uuml;r unseren Newsletter entscheiden oder aktiv an Debatten teilnehmen &ndash; um gewaltige 124,7 % zugenommen haben. Das Forum ist heute kein statisches Medium mehr, sondern ein Ort f&uuml;r echtes, messbares Engagement.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Die Themen, die unsere Stadt bewegen &ndash; &uuml;ber alle Kan&auml;le</strong><br />
Unsere Analysen zeigen, dass unsere Inhalte dort stattfinden, wo die Menschen sind. Dabei erg&auml;nzen die Sozialen Medien unsere Webseite perfekt und erreichen jeweils ein ganz unterschiedliches Publikum.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Ein herausragendes Beispiel ist das <strong>T&ouml;sstalstrasse-Projekt</strong>. W&auml;hrend der Artikel auf der Website mit 541 gezielten Zugriffen die Rangliste anf&uuml;hrt, entwickelte er sich auf <strong>Facebook</strong> zu einem echten viralen Hit: &Uuml;ber 8.000 Aufrufe und zahlreiche Interaktionen zeigen, wie sehr dieses Thema die Winterthurer Bev&ouml;lkerung bewegt.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Auch im professionellen Umfeld hat das Forum massiv an Boden gewonnen. Seit dem Relaunch im Juli verzeichneten wir auf <strong>LinkedIn</strong> fast 27.000 Impressionen &ndash; ein Beleg daf&uuml;r, dass unsere Analysen zur Stadtentwicklung und Wirtschaftspolitik in Fachkreisen und bei Entscheidungstr&auml;gern Gewicht haben. Sogar auf unserem noch jungen <strong>Instagram-Account</strong> erzielen wir mittlerweile regelm&auml;ssig einige Hundert Ansichten pro Beitrag, womit wir zunehmend auch eine j&uuml;ngere Generation f&uuml;r die Zukunft unserer Stadt sensibilisieren.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Qualit&auml;t in der Tiefe</strong><br />
Trotz der schnellen Reichweite in den Sozialen Medien bleibt die Website der Ankerpunkt f&uuml;r Tiefgang. Themen wie die <strong>BZO-Teilrevision</strong> oder unsere kritische Analyse zur <strong>&bdquo;Winterthurer Illusion&ldquo;</strong> erzielen eine &uuml;berdurchschnittlich hohe Verweildauer. Unsere Leser sch&auml;tzen fundierte Kritik und nehmen sich Zeit daf&uuml;r: Abonnenten, die &uuml;ber unseren Newsletter zu uns kommen, verweilen im Schnitt 44 Sekunden auf der Seite &ndash; fast dreimal so lang wie der Durchschnitt.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Dank der neuen technischen Basis erreichen wir Sie heute zudem genau dort, wo Sie sich informieren m&ouml;chten. Die Nutzung zwischen Desktop (50,4 %) und Smartphone (47,9 %) ist fast exakt ausgeglichen &ndash; das Forum ist mobil geworden und passt sich Ihrem Alltag an.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify"><strong>Fazit: Die Schlagkraft der Debatte</strong><br />
Hinter den fast 90.000 registrierten Ereignissen auf unserer Seite im vergangenen Jahr stehen tausende B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, denen die Zukunft von Winterthur am Herzen liegt. Der Relaunch im Juli war das Fundament. Die Kombination aus einer leistungsstarken Webseite und einer starken Pr&auml;senz auf Facebook, LinkedIn und Instagram sorgt daf&uuml;r, dass unsere kritischen Analysen heute die Schlagkraft besitzen, die es braucht, um die politische Debatte in unserer Stadt massgeblich mitzugestalten.</p>

<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm; text-align:justify">Wir danken Ihnen f&uuml;r Ihr Vertrauen, Ihre Klicks und vor allem f&uuml;r Ihr Engagement &ndash; auf welcher Plattform auch immer Sie uns lesen. Auf ein ereignisreiches 2026!</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-01-19T09:57:06+01:00</updated>
			<published>2026-01-19T00:00:00+01:00</published>
		</entry>
			<entry>
												<id>tag:www.forumwinterthur.ch,2026-01-16:2186</id>
			
											<link rel="enclosure" href="https://www.forumwinterthur.ch/files/news/Oberi-Kandidaten.jpg.jpeg" 
									  type="image/jpeg" 
									  length="180149"/>
						
						<link rel="alternate" href="https://www.forumwinterthur.ch" type="text/html" />
			<title>Günstiger Wohnraum und Schluss mit Dauerstau: SVP lanciert Wahlkampf für ein vernünftigeres Winterthur</title>
			<summary type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<div class="lead">Die SVP Winterthur bläst zum Angriff auf die ideologische und unsinnige Politik der Stadt. Sie lanciert ihren Wahlkampf mit einer deutlichen Ansage an die Bevölkerung: Mehr Vernunft für Winterthur! Mit einem klaren 8-Punkte-Programm und einer breit abgestützten Kandidatenliste tritt die Partei an, um
Winterthur wieder sicher, bezahlbar und mobil zu machen.</div>
				</div>
			</summary>
			<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
					<![CDATA[
	<div class="fw-wysiwyg"><p>Die aktuelle Stadtpolitik verliert sich in verschwenderischen Luxusprojekten und b&uuml;rokratischen Schikanen, w&auml;hrend die Lebenshaltungskosten steigen und die Hauptverkehrsachsen blockiert werden. &laquo;Wir setzen uns f&uuml;r eine Stadt ein, in der das Gewerbe atmen kann, Winterthurer bei steuerfinanzierten Wohnungen Vorrang haben und der Verkehr wieder frei fliesst&raquo;, h&auml;lt Marco Graf fest.</p>

<p><strong>G&uuml;nstiger Wohnraum f&uuml;r die Winterthurer Bev&ouml;lkerung</strong><br />
Die massive Zuwanderung aus Z&uuml;rich und dem Ausland treibt die Mieten in Winterthur in unbezahlbare H&ouml;hen. Die SVP fordert mit ihrer Wohninitiative einen Kurswechsel: Bei steuerfinanzierten Wohnungen muss die Winterthurer Bev&ouml;lkerung konsequent bevorzugt werden.</p>

<p><strong>Offene Hauptverkehrsachsen</strong><br />
Ob T&ouml;sstal- oder Z&uuml;rcherstrasse: Die Stadt plant vors&auml;tzlich den R&uuml;ckbau zentraler Hauptverkehrsachsen. Fahrbahnhaltestellen und Mischverkehrsstreifen blockieren den Fluss, gef&auml;hrden die Sicherheit und behindern Blaulichtorganisationen sowie Handwerker. Die SVP sagt Nein zum k&uuml;nstlichen Dauerstau und setzt sich f&uuml;r offene, leistungsf&auml;hige Hauptstrassen ein.</p>

<p><strong>Sicherheit und Ordnung: Null-Toleranz f&uuml;r Chaoten</strong><br />
Die Sicherheit in der Altstadt und im &ouml;ffentlichen Raum ist nicht verhandelbar. Es ist inakzeptabel, dass die Stadtpolizei Saubannerz&uuml;gen und illegalen Demos oft nur tatenlos zusehen darf. Die SVP fordert die konsequente Durchsetzung des Vermummungsverbots, die sofortige Aufl&ouml;sung illegaler Demos und die l&uuml;ckenlose Verfolgung von Sachbesch&auml;digungen.</p>

<p><strong>Eine Liste, die anpackt f&uuml;r Winterthur!</strong><br />
Um diese und unsere f&uuml;nf weiteren Forderungen im Stadtparlament umzusetzen, schickt die SVP eine tatkr&auml;ftige Liste mit erfahrenen Pers&ouml;nlichkeiten und frischen Kr&auml;ften ins Rennen.<br />
Die SVP-Kandidaten setzen sich f&uuml;r Winterthur ein: Pragmatisch, sicher, bezahlbar &ndash; mit mehr Vernunft!</p>

<p>Die vollst&auml;ndige Liste mit allen Kandidatinnen und Kandidaten ist ab sofort online verf&uuml;gbar.</p>

<p><strong>Weitere Informationen auf&nbsp;</strong><strong>www.mehr-vernunft.ch</strong><strong>:</strong></p>

<p>&bull;&nbsp;<strong><a href="http://www.mehr-vernunft.ch/zukunftsplan">Das vollst&auml;ndige 8-Punkte-Programm</a>:</strong>&nbsp;www.mehr-vernunft.ch/zukunftsplan</p>

<p>&bull;&nbsp;<strong><a href="http://www.mehr-wohnungen.ch">Wohninitiative &amp; Unterschriftenb&ouml;gen</a>:</strong>&nbsp;www.mehr-wohnungen.ch</p>

<p>&bull;&nbsp;<strong><a href="http://www.mehr-vernunft.ch/stadtparlament">Vollst&auml;ndige Kandidatenliste</a>:</strong>&nbsp;www.mehr-vernunft.ch/stadtparlament</p>

<p>Manuel Zanoni, Wahlkampfleiter<br />
Marco Graf, Stadtparlamentarier, Pr&auml;sident SVP Winterthur</p>
</div>
]]>
				</div>
			</content>
			<updated>2026-03-18T11:09:11+01:00</updated>
			<published>2026-01-16T15:37:00+01:00</published>
		</entry>
	</feed>