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Smart City Winterthur - Einladung zum Polit-Apéro

Auf dem Weg in eine vernetzte Zukunft - Podiums-Diskussion mit Mike Künzle, Stefan Fritschi, Barbara Günthard-Maier und Josef Lisibach. Anmeldung erwünscht!

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CVP/EDU-Fraktion begrüsst Steuersenkung um Attraktivität für Unternehmen und Bevölkerung zu erhöhen

Die CVP/EDU-Fraktion hat Freude an Steuersenkung, Kostendisziplin ist aber weiterhin notwendig, Schuldenbremse muss endlich kommen.

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HAW begrüsst Steuersenkung, Verschuldungszunahme gibt jedoch Grund zur Besorgnis

Der Stadtrat rechnet 2018 mit einem Überschuss von rund drei Millionen und beantragt daher beim Gemeinderat eine Steuerfusssenkung auf 122 Prozent. Die HAW ist erfreut, dass die Sanierungsprogramme greifen und die steigenden Steuererträge Bestand zu haben scheinen. Anlass zur Besorgnis geben jedoch nach wie vor die Ausgabensteigerung, die steigende Verschuldung im allgemeinen Haushalt und die überdurchschnittlichen Belastungen im Sozialbereich.

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Mit bürgerlicher Mehrheit im Stadtrat erfolgreich in die Zukunft

Wirtschaftsverbände und bürgerliche Parteien empfehlen die Wiederwahl von Michael Künzle als Stadtrat und Stadtpräsidenten sowie Stefan Fritschi, Barbara Günthard-Maier und Josef Lisibach in den Stadtrat. Eine stabile Führung durch eine bürgerliche Mehrheit ist zentral für eine langfristig positive Entwicklung von Winterthur.

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Stopp aus wirtschaftlichen Gründen überzeugt

Die FDP-Fraktion begrüsst den Entscheid des Stadtrats, das Wärmeverbundprojekt Neuwiesen (Aquifer) nicht weiter zu verfolgen. Damit werden wirtschaftliche Überlegungen zu Recht höher gewichtet als die Ausrichtung auf eine äusserst risikoreiche ökologische Strategie.

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Nein zur Einbürgerung als Verwaltungsakt

Für die Abstimmung vom 24. September hat die CVP Winterthur die Nein-Parole zur einheitlichen Zuständigkeit bei Einbürgerungen beschlossen.

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CVP nominiert Mike Künzle als Stadtrat und Stadtpräsident

Die CVP Winterthur hat ihren bisherigen Winterthurer Stadtpräsidenten per Akklamation für eine weitere Amtsperiode (2018-2022) nominiert. Ebenfalls verabschiedet wurde die Kandidatenliste für die Wahlen des Grossen Gemeinderates und die Kandidatur von René Schürmann für eine weitere Legislatur als Präsident der Kreisschulpflege Veltheim-Wülflingen.

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Zufriedenheit am Standort Winterthur stark gestiegen

Die Zufriedenheit der Unternehmen am Standort Winterthur ist um vier Prozentpunkte gestiegen. Die Firmen erwarten im kommenden Halbjahr mehr Umsatz und damit mehr Arbeit. Wünsche seitens der Arbeitgeber sind unter anderem mehr Rücksicht der öffentlichen Hand auf lokale Firmen bei der Auftragsvergabe, eine Verbesserung der Verkehrssituation oder die Optimierung der digitalen Infrastruktur.

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SVP Winterthur nominiert Josef Lisibach und unterstützt das bürgerliche 4er-Ticket

Die SVP Winterthur hat an ihrer Parteiversammlung vom 22. August 2017 Josef Lisibach einstimmig zur Wiederwahl in den Stadtrat nominiert. Er hat im Baudepartement klare Akzente gesetzt und einen bürgerlichen Kurs eingeschlagen, der sich nicht zuletzt bei der Abstimmung über die Parkplatzverordnung gezeigt hat. Die SVP hält es nicht für sinnvoll, in der jetzigen Konstellation einen zweiten Kandidaten für den Stadtrat aufzustellen.

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One year to go - dritter internationaler Berufsbildungskongress in Winterthur

Vom 6. bis 8. Juni 2018 findet in Winterthur (Schweiz) die dritte Ausgabe des Internationalen Berufsbildungskongresses statt. Das Motto lautet „Skills for Employability and Careers“ und setzt Akzente in den Bereichen „Herausforderungen der Arbeitsmarktfähigkeit in einer sich schnell wandelnden und digitalisierten Welt“, „vertikale und horizontale Durchlässigkeit“, „Lebenslanges Lernen“ und „Curricula Entwicklung“. Erwartet werden rund 450 internationale und nationale Führungs- und Fachpersonen aus Politik, Wirtschaft und Bildung, die sich für das globale Ansehen und die wachsende Bedeutung der

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Sonderprüfung bei Stadtwerk Winterthur

Die Stadt Winterthur verzichtet auf 1,4 Millionen Franken, um der Wärme Frauenfeld AG eine «gute Zukunft» zu ermöglichen. Die politische Aufarbeitung im Nachgang zur «Wärmering-Affäre» hat derweil weitere Verstösse im Winterthurer Stadtwerk zu Tage gefördert - so wurden nicht bewilligte Lohnerhöhungen gewährt und Einzelsportler unterstützt.

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FDP-Fraktion ist bestürzt über unzureichende Führung bei Stadtwerk Winterthur

Die beiden Sonderprüfungen bei Stadtwerk haben gravierende Befunde zum Vorschein gebracht. Die FDP-Fraktion ist bestürzt, dass Stadtwerk über lange Zeit völlig unzureichend geführt wurde. Sie ist überzeugt, dass die in Aussicht gestellten Massnahmen und die definitive neue politische Führung von Stadtwerk durch Stadtrat Stefan Fritschi (FDP) dazu beitragen werden, neu zu starten und das Vertrauen in Stadtwerk wiederherzustellen.

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CVP/EDU fordert: Vorfälle bei Stadtwerk Winterthur müssen Konsequenzen haben

Die CVP/EDU Fraktion ist über die neuen Erkenntnisse erstaunt und ernüchtert. Die Ergebnisse der Sonderprüfung der Finanzkontrolle zeigen mit aller Deutlichkeit, dass bei Stadtwerk Winterthur weder das Controlling noch die Governance funktionierten. Zudem setzte sich die Geschäftsleitung über interne Richtlinien hinweg, sofern es solche überhaupt gab. Offenbar wurde nach dem Grundsatz gelebt, das Ziel des ökologischen Umbaus heiligt alle Mittel.

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Überzeugendes Ja der Bevölkerung zu einem starken Standortmarketing

Das Stimmvolk hat sich heute mit 56 Prozent für die Leistungsvereinbarung zwischen der Stadt Winterthur und der neuen Standortmarketing-Organisation House of Winterthur ausgesprochen und damit Ja gesagt zu einem neuen starken Auftritt im Interesse Winterthurs. Die Vereine Winterthur Tourismus und Standortförderung Region Winterthur sind sehr erfreut. Am 6. Juni soll die Fusion stattfinden.

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Wechsel in der Geschäftsführung und im Vorstand der HAW

An der Mitgliederversammlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur wurde Bernhard Weber neu in den Vorstand gewählt. Ralph Peterli ersetzt per 1. Oktober 2017 Christian Modl als Geschäftsführer. Die HAW befürwortet die Verselbständigung des KSW sowie die Leistungsvereinbarung mit dem House of Winterthur.

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WORKERIA - Coworking Space im Technopark Winterthur

Seit anfangs April 2017 bietet der Technopark Winterthur mit der WORKERIA auf 200 m2 einen attraktiven Coworking Space mit flexiblen Arbeitsplätzen. Damit ist der Trend geteilter Arbeitsplätze auch in Winterthur definitiv angekommen. Als innovativer Planungs- und Umsetzungspartner konnte die Winterthurer Firma Schoch Werkhaus AG gewonnen werden. Entstanden sind ein Lounge-Bereich als Treffpunkt für ein informelles Kennenlernen, ein unkonventionell möblierter Kreativ-Raum für Workshops, ein Sitzungszimmer und eine ruhige Zone.

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Ralph Peterli wird neuer Geschäftsführer der HAW

Dr. Ralph Peterli wird ab 1. Oktober 2017 die Geschäftsführung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung übernehmen und damit Christian Modl ablösen. Die HAW wird ihre Geschäftsstelle am bisherigen Standort beibehalten.

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Interview zur Abstimmung über das "House of Winterthur"

"Ich habe ein überzeugtes JA zur Leistungsvereinbarung der Stadt Winterthur mit dem «House of Winterthur (HOW)» ins Abstimmungscouvert gesteckt. Die Fusion von «Winterthur Tourismus» mit der «Standortförderung Region Winterthur» macht für mich sowohl inhaltlich wie auch finanziell Sinn." Lesen Sie das Interview der Redaktion mit Christian Maier, Garagist in Winterthur, zur Abstimmung über das "House of Winterthur"

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Barbara Günthard-Maier und Stefan Fritschi nominiert

Die FDP-Mitglieder schlagen Barbara Günthard-Maier und Stefan Fritschi für die Legislatur 2018 - 2022 zur Wahl in den Winterthurer Stadtrat vor und sagen Ja zum "House of Winterthur" und JA zu den Spitalvorlagen.

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Breit abgestütztes Komitee für ein überzeugendes Ja zum House of Winterthur

Winterthur Tourismus und die Standortförderung der Region Winterthur sollen im Hous of Winterthur fusioniert werden. Damit wird ein integriertes Standortmarketing möglich, Doppelspurigkeiten werden vermindert und es entstehen Synergien für die Vermarktung und Positionierung der Marke Winterthur. Am 21. Mai 2017 stimmt die Winterthurer Bevölkerung über die dazu notwendige Leistungsvereinbarung zwischen der Stadt Winterthur und dem neuen House of Winterthur ab.