Sommerferien

Liebe Leserinnen, liebe Leser. Während der Sommerferien wird es auch auf der Redaktion des Forum Winterthur etwas ruhiger. Wir verschicken deshalb nicht wöchentlich einen Newsletter, sondern nur im Falle von vorliegenden Berichten. Wir wünschen Ihnen allen einen erholsamen Sommer und schöne Ferien. Redaktion Forum Winterthur

Wasserstoff und erneuerbare Gase: Der Energieträger der Zukunft

Wasserstoff, das häufigste Element im Universum, bietet viele Vorteile für die klimaneutrale Energieversorgung. Es kann als Brennstoff, Energiespeicher oder zur Stromerzeugung verwendet werden. Seine Nutzung verursacht keine Treibhausgasemissionen. Doch die Herstellung und der Transport sind mit Herausforderungen verbunden. Der Weg zu einer Wasserstoffwirtschaft führt über andere erneuerbare Gase und erfordert einen iterativen Aufbau von Infrastruktur und Märkten. Dabei müssen bestehende Infrastrukturen wie das Gasnetz genutzt werden.

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Wie robust ist die hiesige (Export-)Wirtschaft?

Anfang Monat berichtet die Volkswirtschaftsdirektion des Kanton Zürich von einer stabilen Geschäftslage bei weiterhin tiefer Arbeitslosigkeit. Die Geschäftslage in der Zürcher Unternehmenslandschaft bleibe robust und in der Industrie hätten sich die Beschäftigungserwartungen nach dem Abwärtstrend der letzten Monate erstmals leicht verbessert. Diese Zahlen können Zeichen der Hoffnung sein, aber korrespondieren sie auch mit dem finanziellen betrieblichen Erfolg, welcher Grundlage für das Steuersubstrat für Unternehmenssteuern ist?

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BVG Reform: Wichtigste Änderungen

Am 22. September stimmt die Schweiz über die Reform der beruflichen Vorsorge (BVG) ab. Die Reform zielt darauf ab, die Finanzierung der 2. Säule zu stärken, das Leistungsniveau zu erhalten und die Absicherung von Personen mit tiefen Einkommen sowie Teilzeitbeschäftigten zu verbessern. Sie umfasst eine Vielzahl von grösseren und kleineren Anpassungen. In diesem Artikel stellen wir die wichtigsten Aspekte der BVG-Reform vor.

Gemeinsam für mehr Wohnungen und gegen die Verstaatlichung des Wohnungsmarktes

SVP, FDP und Die Mitte wollen gemeinsam die Wohnungsknappheit angehen. Anstelle von staatlichen Eingriffen in den Wohnungsmarkt setzen wir uns für genügend und für mehr bezahlbaren Wohnraum ein.

Stadtrat handelt unverhältnismässig!

Die vom Stadtrat geplante Einführung einer flächendeckenden Blauen Zone führt zu unnötigem Abbau von Parkplätzen und damit zu mehr Suchverkehr. Zudem ist die Begrenzung der Parkzeit auf eine Stunde unverhältnismässig, wenn es nur darum ginge, den Berufspendelverkehr aus den Quartieren zu verdrängen.

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Mamma Mia

Sommerzeit. Schluss mit Sorgen. Ferienzeit. Fussballzeit. Olympiazeit. Ob die Welt wohl besser wird, wenn wir uns weniger mit Ukraine, Gaza und Klimawandel beschäftigen? Inflation, Zins- und Konjunktursorgen vergessen? Der Rechtsruck in Europa zeigt es deutlich. Wenn man Probleme nicht löst, wird gar nichts besser, im Gegenteil. So blicken wir gespannt auf die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen im Sommer. Zumindest mit einem Auge … das andere kümmert sich um den Sport. Wir richten beide Augen stets auf unser Bewirtschaftungskonzept WCG:ROB®.

Immobilienpreise in Winterthur: Ursachen und Lösungen

Die Entwicklung von Immobilienpreisen ist beunruhigend und Winterthur ist dabei keine Ausnahme. Deshalb steht seit Februar 2022 die kommunale Volksinitiative «Wohnen für alle» im Raum. der Stadtrat hat einen Gegenvorschlag ausgearbeitet. Im Grundsatz verlangen beide Entwürfe einen stärkeren Eingriff des Staates in den Immobilienmarkt. Solche Forderungen senken Immobilienpreise auf die Länge aber nicht, sondern erhöhen eher die Wohnungsnot.

Finanzielle Situation von Winterthur verschlechtert sich weiter

Die Mitte/EDU Fraktion hat bei der Diskussion der Jahresrechnung 2023 im Stadtparlament moniert, dass die Stadt Winterthur finanziell nicht vom Fleck kommt. Die Nettoschuld ist 2023 pro Kopf gegenüber 2022 von 7786 auf 9072 Franken angestiegen. Als Konsequenz hat sich auch der Nettoverschuldungsquotient gegenüber dem Vorjahr deutlich verschlechtert, stieg er doch von 214 % auf 262% .Der Nettoverschuldungsquotient bedeutet, dass die Verschuldung der Stadt 2,6 mal grösser ist als der jährliche Steuerertrag.

Lust auf eine «Stüürsänkig»?

Die FDP Winterthur ist auch in diesem Jahr am Fest der Vereine in Winterthur präsent. Als einzige politische Partei sucht die FDP Winterthur den Dialog mit der Bevölkerung. Politische Diskussionen und Themen dürfen nicht fehlen, wie ein Blick auf die Getränkekarte liefert.

Nachhaltigkeit als Unternehmensmission

Die PAWI Group AG hat ihren Umweltbericht 2023 veröffentlicht, der einen umfassenden Einblick in die Fortschritte des Unternehmens in den Bereichen Energiemanagement, Kreislaufwirtschaft und soziale Nachhaltigkeit bietet. Als eine führende Anbieterin von Verpackungslösungen im Food- und Non-Food-Bereich hat sich PAWI der Verwirklichung einer ganzheitlich nachhaltigen Zukunft verschrieben.

Energieportal Stadt Winterthur

Viele Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer werden durch das Energieportal der Stadt Winterthur zu Unrecht an den CO2-Pranger gestellt. Das Energieportal berücksichtigt nicht, wie das Haus gedämmt ist oder bereits getätigte energetische Massnahmen und basiert zum Teil auf falschen Daten. Der HEV Region Winterthur fordert eine Deaktivierung der Onlineplattform, bis die Daten korrekt sind und die jeweilige Eigentümerschaft mit der öffentlichen Publikation einverstanden ist.

Winterthur muss den Gürtel enger schnallen

Winterthur: agil-mobil sieht besorgt in die Zukunft der Stadt Winterthur. Mit der knappen Annahme der Gegenvorschläge zu den Stadtklima-Initiativen wird Winterthur in den nächsten 15 Jahren zu einer Grossbaustelle mit noch mehr Stau und Lärm und der finanzielle Handlungsspielraum der Stadt wird weiter eingeschränkt.

Die Initiative «Frei Fahrt für den Bus – Tempo 50 auf ÖV-Strecken» eingereicht

Am 3. Juni 2024 wurde die Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Tempo 50 auf ÖV-Strecken» mit 1‘450 Unterschriften eingereicht. Die Initiative verlangt in der Regel Tempo 50 auf Strassen auf denen Busse verkehren.

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Weshalb brauchen wir Wachstum?

An den Finanzmärkten herrscht Verwirrung. Wachstumsverlangsamung sei gut für tiefere Inflation – und schon geht die Party weiter. Eine globale Rezession wäre noch besser für tiefere Inflation. Hoffen wir, dass es nicht so weit kommt. Möglich wäre es noch immer. In den kommenden Jahren stehen in der Schweiz wichtige Entscheidungen zur Ausweitung der Staatsaktivität und zur Beziehung mit Europa ins Haus. Bereits in den letzten 25 Jahren war die Wirtschaftsdynamik enttäuschend. Das könnte sich weiter verschlimmern.

Show Down in der Kulturpolitik

Am 3. Juni stimmt das Stadtparlament über die Verlängerung der befristeten Subventionsbeträge ab. Während die Weiterführung der Subventionsverträge unbestritten ist, geht es um die grosse Frage, wieviel Geld die diversen Kulturinstitute neu bekommen. Völlig überraschend hat der Stadtrat vorgeschlagen, dass der jährliche Beitrag um 1 Mio. CHF erhöht werden soll. Die vorbereitende Kommission schlägt nun vor, dass die Beträge pro Jahr nur um CHF 500'000 erhöht werden sollen.

Stadtklima: Hochmut kommt vor dem Fall

Die links-grüne Mehrheit unserer Stadt hat es mit dem sehr ehrgeizigen Ziel, den CO2-Ausstoss bis 2040 abzuschaffen, geschafft, dem Stadtrat eine sehr sportliche Agenda aufzuerlegen. Die Erreichung dieses Ziels ist per se schon schwer. Nun, in aller Euphorie und voller Stolz, torpediert links-grün ihr eigenes Ziel, indem sie uns zwei unfinanzierbare und schlicht nicht umsetzbare Initiativen auferlegen, über die wir am 9. Juni 2024 abstimmen dürfen.

Komitee «Tösstalstrasse muss offenbleiben» sagt 4 x Nein zu Stadtklima-Vorlagen

Das Komitee «Tösstalstrasse muss offenbleiben» lehnt alle vier Stadtklima-Vorlagen ab, da sie eine ernsthafte Bedrohung für das Winterthurer Verkehrssystem darstellen. Die Vorlagen wollen mehr als 20 Kilometer intakter Strasse zerstören. Das entspricht vier Mal der Länge der Tösstalstrasse vom Sennhof bis in die Altstadt. Der Abbau würde auch Hauptverkehrsachsen wie die Tösstalstrasse betreffen, welche schon heute überlastet sind.

Bürgerliche verurteilen politische Einmischung von zwei Regierungsratsmitgliedern

Zwei Mitglieder des Regierungsrats werben in ihrer offiziellen Regierungsfunktion für eine kommunale Abstimmungskampagne. «Ein No-Go», findet die FDP Kanton Zürich, die durch den Alleingang das Kollegialitätsprinzip verletzt sieht. Unterstützt von der SVP und der Mitte, soll nun eine dringliche Anfrage im Kantonsrat für Klarheit sorgen.

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HAW GV: Erfolgsmodell Schweiz unter Druck

Am 14. Mai 2024 versammelten sich rund 80 Mitglieder und Gäste zur ordentlichen Generalversammlung der HAW. Das traditionelle Gastreferat hielt Severin Moser, Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbands (SAV) zum Thema «Erfolgsmodell Schweiz unter Druck».

Leserbriefe

Das müssen Sie zu den Stadtklima-Vorlagen wissen

24.05.2024 - Romana Heuberger

Stadtklima-Initiativen und Gegenvorschläge

16.05.2024 - Werner Schurter, Präsident Verein “Winterthur: agil-mobil“

Mindestlöhne ungeeignet zur Armutsbekämpfung

24.05.2023 - Dr. Ralph Peterli
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