15.12.2025
House of Winterthur bleibt für Ansiedlungen zuständig
Winterthur - Die Stadt Winterthur wird das House of Winterthur wie bisher mit einem Betriebsbeitrag von jährlich 860‘000 Franken unterstützen. Der Verein bleibt auch im Prozess der Ansiedlung von Firmen in der Verantwortung. Das sieht die neue Leistungsvereinbarung 2026 bis 2029 vor.
(CONNECT) Der Stadtrat Winterthur hat laut einer Mitteilung die Leistungsvereinbarung mit dem House of Winterthur für die Jahre 2026 bis 2029 verabschiedet. Danach erhält der Verein wie bisher einen jährlichen Betriebsbeitrag von 860‘000 Franken.
Der für das Standortmarketing verantwortliche Verein bleibt auch weiterhin für den Prozess der Firmenansiedlung verantwortlich. Bei wichtigen Ansiedlungen bindet er die Stadt früh ein. Das House of Winterthur führt rund zwei Dutzend Unternehmensbesuche im Jahr durch und vermittelt Immobilien und Flächen für interessierte Unternehmen. Es liefert der Stadt Entscheidungsgrundlagen wie ein Wirtschaftsmonitoring, Standort- und Bedarfsanalysen.
Das House of Winterthur wird auch weiterhin die Marke Winterthur Switzerland pflegen und die Stadt als Standort für Kultur, Tourismus und Bildung vermarkten.
Die Stadt Winterthur ist die mit Abstand grösste Geldgeberin. Sie wollte ihren jährlichen Beitrag ursprünglich auf 760‘000 Franken kürzen. Das House of Winterthur legt künftig eine Jahresplanung mit Zielen vor, die jeweils für vier Jahre gelten.
Der Verein wird auch vom Kanton, den Gemeinden im Umland und Unternehmen unterstützt. ce/ug
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