Verkehr

Stadtrat handelt unverhältnismässig!

Die vom Stadtrat geplante Einführung einer flächendeckenden Blauen Zone führt zu unnötigem Abbau von Parkplätzen und damit zu mehr Suchverkehr. Zudem ist die Begrenzung der Parkzeit auf eine Stunde unverhältnismässig, wenn es nur darum ginge, den Berufspendelverkehr aus den Quartieren zu verdrängen.

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Winterthur muss den Gürtel enger schnallen

Winterthur: agil-mobil sieht besorgt in die Zukunft der Stadt Winterthur. Mit der knappen Annahme der Gegenvorschläge zu den Stadtklima-Initiativen wird Winterthur in den nächsten 15 Jahren zu einer Grossbaustelle mit noch mehr Stau und Lärm und der finanzielle Handlungsspielraum der Stadt wird weiter eingeschränkt.

Die Initiative «Frei Fahrt für den Bus – Tempo 50 auf ÖV-Strecken» eingereicht

Am 3. Juni 2024 wurde die Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Tempo 50 auf ÖV-Strecken» mit 1‘450 Unterschriften eingereicht. Die Initiative verlangt in der Regel Tempo 50 auf Strassen auf denen Busse verkehren.

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Stadtklima: Hochmut kommt vor dem Fall

Die links-grüne Mehrheit unserer Stadt hat es mit dem sehr ehrgeizigen Ziel, den CO2-Ausstoss bis 2040 abzuschaffen, geschafft, dem Stadtrat eine sehr sportliche Agenda aufzuerlegen. Die Erreichung dieses Ziels ist per se schon schwer. Nun, in aller Euphorie und voller Stolz, torpediert links-grün ihr eigenes Ziel, indem sie uns zwei unfinanzierbare und schlicht nicht umsetzbare Initiativen auferlegen, über die wir am 9. Juni 2024 abstimmen dürfen.

Komitee «Tösstalstrasse muss offenbleiben» sagt 4 x Nein zu Stadtklima-Vorlagen

Das Komitee «Tösstalstrasse muss offenbleiben» lehnt alle vier Stadtklima-Vorlagen ab, da sie eine ernsthafte Bedrohung für das Winterthurer Verkehrssystem darstellen. Die Vorlagen wollen mehr als 20 Kilometer intakter Strasse zerstören. Das entspricht vier Mal der Länge der Tösstalstrasse vom Sennhof bis in die Altstadt. Der Abbau würde auch Hauptverkehrsachsen wie die Tösstalstrasse betreffen, welche schon heute überlastet sind.

Bürgerliche verurteilen politische Einmischung von zwei Regierungsratsmitgliedern

Zwei Mitglieder des Regierungsrats werben in ihrer offiziellen Regierungsfunktion für eine kommunale Abstimmungskampagne. «Ein No-Go», findet die FDP Kanton Zürich, die durch den Alleingang das Kollegialitätsprinzip verletzt sieht. Unterstützt von der SVP und der Mitte, soll nun eine dringliche Anfrage im Kantonsrat für Klarheit sorgen.

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Verzicht auf Stimmrechtsbeschwerde

Winterthur: agil-mobil fordert den Stadtrat auf, die Bevölkerung umfassend über die Investitions-Kosten und die auch nach 2040 jährlichen anfallenden Investitions-Folgekosten der vier Stadtklima-Vorlagen zu informieren, verzichtet aber auf eine Stimmrechtsbeschwerde.

Winterthur: agil-mobil prüft Stimmrechtsbeschwerde wegen mangelhaften Informationen zu Stadtklima-Vorlagen in der Abstimmungszeitung

Der Stadtrat informiert in der offiziellen Abstimmungszeitung, die alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zusammen mit dem Stimmzettel erhalten, unvollständig und somit irreführend über die finanziellen Folgen der vier Stadtklima-Vorlagen. Über die Umsetzungskosten der Zukunftsinitiative sowie die Umsetzungskosten beider Gegenvorschläge des Parlaments sagt er gar nichts. Ebenso unterschlägt er eine umfassende und transparente Information über die jährlichen Folgekosten, die aus der Umsetzung der entsprechenden Vorlagen resultieren würden.

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SVP Winterthur begrüsst Prüfung der Umfahrung Winterthur

Die SVP Winterthur ist erfreut, dass der «Tunnel Ebnet» als vollwertige Variante dem Ausbau der Autobahn im Schlosstal gegenübergestellt wird und begrüsst die entsprechende Vereinbarung zwischen Stadt, Kanton und Bund.

Breit abgestütztes Komitee empfiehlt 4x NEIN zu Stadtklima-Vorlagen

Die sogenannten Stadtklima-Initiativen und die Gegenvorschläge verwandeln Winterthur während 15 Jahren in eine Gross-Baustelle, setzen die wirtschaftliche Prosperität aufs Spiel und gefährden die Umsetzung der Klimastrategie 2040. Deshalb empfiehlt das politisch und gesellschaftlich breit abgestützte Komitee sowie der Winterthurer Stadtrat „4x NEIN zu den Stadtklima-Vorlagen“.

Winterthurer Klima-Initiativen

Am 9. Juni 2024 wird in der Stadt Winterthur über die beiden Klima-Initiativen und die Gegenvorschläge abgestimmt. Die Kosten von 100 bis 300 Millionen Franken sind für die Stadt Winterthur zu hoch, Steuererhöhungen wären notwendig und wichtige Bauvorhaben würden weiter hinausgeschoben. Der Hauseigentümerverband lehnt die Gute-Luft-Initiative, die Zukunfts-Initiative sowie deren beiden Gegenvorschläge ab.

Nein zu mehr CO2 – Nein zur Grossbaustelle Winterthur

Die Stadtklima-Initiativen würden das Gegenteil ihres Ziels erreichen. Anstatt die Stadtbegrünung zu fördern, gefährden sie die CO2-Neutralität bis 2040. Die FDP sagt 4x Nein und lehnt alle Vorlagen einstimmig ab.

4 x NEIN zu den Stadtklima-Initiativen und JA zur Pensionskassen-Vorlage

An ihrer Parteiversammlung hat die Mitte Stadt Winterthur einstimmig entschieden, die Stadt-klima-Initiativen und deren Gegenvorschläge abzulehnen sowie die Pensionskassen-Vorlage anzunehmen.

SVP sagt 4 x NEIN zu den Stadtklima-Initiativen und JA zur Pensionskasse

Die Generalversammlung der SVP Winterthur empfiehlt die extremen Stadtklima-Initiativen zur Ablehnung. Bereits die Gegenvorschläge hätten schwerwiegende Folgen für Winterthur.

Die Verkehrslösungen der Stadt überzeugen nicht

Es gibt keine Partei, welche sich grundsätzlich gegen den gewerblichen Verkehr ausspricht. Das liegt auf der Hand: Der gewerbliche Verkehr bringt Lebensmittel in die Läden, führt die Recycling Güter der Wiederverarbeitung zu oder bringt Material für die Sanierung unserer Häuser zu den Baustellen. Für dies und noch viel mehr brauchen unsere Unternehmen ein gut funktionierendes Strassennetz.

Falsche Prioritäten in der Verkehrspolitik

Am Freitag, 5. April 2024 hat die Stadt Winterthur die Pläne zur Neugestaltung der Klosterstrasse in Töss veröffentlicht. Die Klosterstrasse erschliesst von der Autobahnausfahrt Winterthur Töss ausgehend das Rieter Areal, eines der grösseren Industriegebiete in Winterthur. Produktionsbetriebe benötigen nun einmal eine leistungsfähige Infrastruktur und dazu gehören auch entsprechende Verkehrswege.

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Seniorenparlament Winterthur sucht Mitglieder

Die Abstimmung zur 13. AHV-Revision hat gezeigt, die Senioren und Seniorinnen insbesondere die Boomer Generation fühlen sich von der Politik nicht ernst genommen. Erste wissenschaftliche Analysen des Volksentscheids belegen: es ging nicht nur um mehr Geld, sondern um mehr Anerkennung und Wertschätzung im Alltag.

Stadtklima-Initiativen – 6 x Nein

Am 9. Juni 2024 wird die Winterthurer Bevölkerung voraussichtlich über die sogenannte Zukunfts- sowie die Gute-Luft-Initiative und je zwei Gegenvorschläge pro Initiative abstimmen. Die FDP-Fraktion empfiehlt zu allen sechs Vorlagen die Nein-Parole.

Komitee «Tösstalstrasse muss offenbleiben!» sammelt innert zwei Wochen 1'500 Unterschriften gegen Dauerstau auf der Tösstalstrasse

Vor gut zwei Wochen rief ein Komitee der SVP-Sektionen Altstadt-Mattenbach und Seen Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich mittels ihrer Unterschrift an der Eingabe des Komitees im Mitwirkungsverfahren «Tösstalstrasse» der Stadt Winterthur zu beteiligen. Trotz der äusserst kurzen Frist haben rund 1500 Personen, zumeist aus den angrenzenden Quartieren Seen und Mattenbach, den Aufruf unterschrieben.

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Die Tösstalstrasse muss ihre Funktionalität behalten

Die Mitte/EDU-Fraktion fordert beim Strassenprojekt Tösstalstrasse den Verzicht auf Trottoirüberfahrten, nur überholbare Bushaltestellen und ausnahmslos Tempo 50 auf der gesamten Strecke.

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Das Komitee «Tösstalstrasse muss offenbleiben!» will Dauerstau auf der Tösstalstrasse verhindern

Heute rollt der öffentliche und der private Verkehr auf der Tösstalstrasse vom Deutweg bis Anfang Seen problemlos. Jetzt hat die Stadt Winterthur für diesen Strassenabschnitt ein riesiges Bauprojekt aufgelegt. Vordergründig geht es um die Ausbesserung und Sanierung der Strasse. In Tat und Wahrheit führt dieses Projekt zu einer massiven Behinderung des Verkehrs auf dieser Strecke durch Fahrbahnhaltestellen, einer Mischverkehrszone und Verbauungen in der Strassenmitte.

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Die Mitte/EDU-Fraktion fordert den Verzicht auf Gehwegüberfahrten an der Tössertobelstrasse

Im Mitwirkungsverfahren zum Strassenbauprojekt Tössertobelstrasse fordert die Mitte/EDU-Fraktion den Verzicht auf Gehwegüberfahrten an der Kreuzung Rychenberg-, Tössertobelstrasse.

Die SVP Winterthur sagt Ja zur Anti-Chaoten-Initiative und zur Pistenverlängerung

Die Parteiversammlung der SVP Winterthur sagt einstimmig Ja zur Anti-Chaoten-Initiative und zum Gegenvorschlag. Mit überwältigendem Mehr sagt die SVP Winterthur Ja zu den Pistenverlängerungen.In diesem Zusammenhang missbilligt die SVP ausdrücklich, dass der Stadtrat eine ablehnende Abstimmungsempfehlung abgegeben hat. Er stellt sich damit gegen die Interessen der Stadt Winterthur.

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ZRH: Mehr Sicherheit, mehr Pünktlichkeit, mehr Nachtruhe

Der Flughafen Zürich ist mit seinen rund 30'000 MitarbeiterInnen, 300 Unternehmen und CHF 7 Mrd. generierter Wertschöpfung ein wichtiger Standortfaktor für den Kanton Zürich und die ganze Schweiz. Er deckt dabei den Auftrag des Bundes ab, die Schweiz mit der Welt zu verbinden. Das Bedürfnis des Fliegens haben grosse Teile unserer Gesellschaft. Der Anschluss an die Welt ist auch für unzählige lokal verankerte aber global agierende Unternehmen wesentlich. Im Vorfeld der Abstimmung zur Pistenverlängerung vom 3. März 2024 hat die HAW eine Informations- und Podiumsveranstaltung durchgeführt.

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Fluglärmverteilung

Weniger Lärm – weshalb Winterthur von Pistenverlängerungen profitiert. Weniger Südanflüge, mehr Anflüge von Osten. Die Pistenverlängerungen führen zu einer leichten regionalpolitischen Verschiebung des Lärms. Allerdings sinkt die Anzahl Lärmbetroffener am Abend deutlich. Denn die Pistenverlängerungen führen zu weniger Lärm und früherer Nachtruhe in Winterthur. Die Fakten sind eindeutig.

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Ja zur Pistenverlängerung

Der Flughafen Zürich ist ein sehr emotionales Thema. Viele Leute in der Region Winterthur befürchten durch den Pistenausbau mehr Fluglärm. Diese Befürchtungen sind ernst zu nehmen, denn ein guter und sicherer Flughafen ist für den Wirtschaftsraum Winterthur ein wichtiger Standortfaktor.

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Informationsveranstaltung und Podium Pistenverlängerung Flughafen Zürich

Wir laden Sie zur Informationsveranstaltung und dem Podium über die geplante Pistenverlängerung am Flughafen Zürich ein! Wir freuen uns, Sie am Mittwoch, den 17. Januar 2024, ab 18:30 Uhr im Casino Theater Winterthur zu dieser wichtigen Diskussionsrunde begrüssen zu dürfen. Die Veranstaltung  bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich umfassend über das anstehende Projekt zu informieren und aktiv an der Diskussion teilzunehmen.

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Tempo 30 in der Spange - eine Goldgrube

Der stationäre Blitzer an der Kreuzung St.-Georgen-Strasse / Lindstrasse sorgt für Unmut in der Bevölkerung. Bis vor kurzem galt auf der zweispurigen Hauptverkehrsstrasse Tempo 50 – seit wenigen Wochen nur noch Tempo 30. Für viele ist klar: Die Messungen sind schikanös, tatsächlich werden rund 30-mal mehr Fahrzeuge geblitzt als zuvor. Die Stadt sieht es als normale Massnahme zur Erreichung des «Zielbild Temporegime».

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Neue Initiative: "Frei Fahrt für den Bus – Tempo 50 auf ÖV-Strecken"

Ein überparteiliches Initiativkomitee hat eine Initiative mit dem Namen "Freie Fahrt für den Bus – Tempo 50 auf ÖV-Strecken“ bei der Stadt Winterthur eingereicht. Im breit abgestützten Komitee sind der TCS und die Stadtparteien von Die Mitte, SVP, FDP und EDU vertreten. Angesichts der bereits begonnenen flächendeckenden Einführung von Tempo 30 in Winterthur ist die Initiative notwendiger denn je. Erste Verlängerungen der Busfahrzeiten sind bedauerlicherweise bereits spürbar.

Strassenneugestaltung: Scheut der Stadtrat die demokratischen Prozesse?

Die Mitte/EDU-Fraktion fragt sich, ob der Stadtrat Gebundenheitserklärungen bei Strassenbauprojekten verwendet, um gefährdete Projekte an den demokratischen Prozessen vorbeizumogeln. Dies trotz eines Urteils des Verwaltungsgerichts, welches die Gebundenheit der Kosten einer Neugestaltung der Frauenfelderstrasse aufgehoben hat.

Der Richtplan der Stadt Winterthur ist ideologisch motiviert

Der kommunale Richtplan der Stadt Winterthur ist überambitioniert. Die Stadt hat weder die Kapazität noch die finanziellen Mittel alle Massnahmen gleichzeitig zu realisieren. Dazu passt die nur 60tägige Auflagefrist des Richtplans, welche zudem terminlich parallel zum anspruchsvollen Budgetprozess gelegt worden ist.

Stellungnahme zum kommunalen Richtplan Winterthur

Der Richtplan der Stadt Winterthur gilt als Leitfaden für zukünftige Entscheidungen in der Stadtplanung und soll sicherstellen, dass die Entwicklung der Stadt koordiniert und zielgerichtet erfolgt. Ein wichtiger Aspekt für eine nachhaltige Stadtentwicklung und damit die Förderung der Lebensqualität ist die Verkehrsplanung. Ungeachtet der jährlich steigenden Einwohnerzahl hat sich der Stadtrat im Zuge von «Winterthur 2040» zum Ziel gesetzt, den Anteil des motorisierten Individualverkehrs bis 2040 zu halbieren.

Kommunaler Richtplan – der Bereich Mobilität ist ungenügend

Der Richtplan will zwar einen Fokus auf zusätzliche Arbeitsplätze legen. Wie und wo diese neuen Ar- beitsplätze geschaffen werden sollen, geht aus dem Richtplan aber nicht hervor. Diesbezüglich muss die Stadt nachbessern. Beim Verkehr werden neu erarbeitete Rechtsgrundlagen (PPVO, NPV, PBZ, VgP) bereits wieder in Frage gestellt.

Ein Richtplan ist kein Wunschkonzert

Die Stadt Winterthur hat einen Richtplan in die Vernehmlassung geschickt, der zukunftsweisend sein soll. Herausgekommen ist ein Papier, das einem linksgrünen Traum entspricht, aber nicht den Realitäten, mit denen sich die Winterthurer Bevölkerung konfrontiert sehen wird. Dem Stadtrat fehlt es an einer Vision, die über das «zu Fuss gehen» hinausgeht. Die FDP-Fraktion hat sich auf die Themen Wohnen, Arbeit, Mobilität und Finanzen fokussiert und insgesamt 33 Anträge eingegeben. Der Richtplan ignoriert die heutigen Realitäten und ist nicht visionär, sondern ideologisch.

Debatte zum Richtplan

Die Stadt Winterthur hat den kommunalen Richtplan öffentlich aufgelegt und zur Mitwirkung eingeladen. Die HAW hat von diesem Angebot Gebrauch gemacht und eine detaillierte Stellungnahme mit Forderungen und Anträgen eingereicht. Obwohl das Richtplanverfahren ein wichtiger Teil der Raumplanung ist, greift es als Planungsinstrument für die Stadtentwicklung zu kurz.

3 x Nein zu den verschwenderischen Stadtklima-Vorlagen

Behördenvertreter von SP, GLP, Grünen und EVP ergriffen 2021 die Zukunfts- sowie die Gute-Luft-Initiative – Initiativen mit verlockenden aber irreführenden Titeln. Der Stadtrat, der ebenfalls aus einer Mehrheit dieser Parteien besteht, bezeichnete die Initiativen als zu extrem und präsentierte einen Gegenvorschlag. Dieser ging den Initianten jedoch zu wenig weit. Deshalb lancierten sie kurzerhand im Parlament zwei Gegenvorschläge zu ihren eigenen Initiativen. Taktisch klug, denn damit wird der Bevölkerung vorgegaukelt, dass es zu den radikalen Initiativen noch moderatere Gegenvorschläge gebe.

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Contreag nimmt Fahrzeug mit Wasserstoffantrieb in Betrieb

Die Contreag Container-Reinigungs AG setzt ihr erstes Fahrzeug mit Wasserstoffantrieb ein. Bis 2040 soll die ganze Flotte mit alternativen Antrieben fahren. Auch beim Reinigungsprozess selbst achtet Contreag auf Nachhaltigkeit.

Designwerk übergibt erste Elektrolastwagen für Langstrecken

Winterthur - Designwerk hat seine ersten beiden Elektrolastwagen mit einer Batteriekapazität von 1000 Kilowattstunden ausgeliefert. Die elektrischen Sattelzüge kommen bei der norwegischen Litra AS zum Einsatz. Litra wird damit emissionsfrei Lebensmittel kühlen und über 560 Kilometer transportieren.

Eine App bringt alle Verkehrsmittel zusammen

Eine neue Mobilitäts-App bringt den öffentlichen Verkehr, Mikromobilitätslösungen und private Fahrgemeinschaften zusammen. Sie wurde von einem Konsortium mit Beteiligung der ZHAW entwickelt und kann getestet werden.

Die Mitte Stadt Winterthur verzichtet auf einen Weiterzug und lanciert eine neue Initiative für Tempo 50 für den ÖV

Die Mitte Stadt Winterthur teilt die Einschätzung des Bezirksrats betreffend Ungültigkeit der Volksinitiative «Freie Fahrt für den Bus – kein flächendeckendes Tempo 30» nicht, verzichtet aber auf den Weiterzug der Stimmrechtsbeschwerde an das Verwaltungsgericht. Sie lanciert stattdessen nach den Sommerferien eine neue Volksinitiative, damit der ÖV in Winterthur zukünftig nicht von Tempo 30 Beschränkungen eingeschränkt wird.

Die Mitte/EDU Fraktion fordert den Verzicht auf Gehwegüberfahrten an der Klosterstrasse

Im Mitwirkungsverfahren zum Strassenbauprojekt Klosterstrasse fordert Die Mitte/EDU- Fraktion den Verzicht auf drei Gehwegüberfahrten. Ausserdem sollen die Bushaltestel- len überholbar gestaltet werden.

Verantwortungslosigkeit im Stadtparlament und im Stadtrat

Offenbar gehört das Mitmachen an unbewilligten Demonstrationen und der Aufruf zum Rechtsbruch für Behördenmitglieder in Winterthur bereits zum guten Ton. Als ob die linken Parteien nicht sowieso durchregieren können.

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Technikumstrasse – bitte nochmals über die Bücher

Unter der Technikumstrasse müssen Abwasserleitungen ersetzt und die Strasse saniert werden. Das war schon unbestritten, als ich vor sechs Jahren für das Stadtparlament kandidierte. Doch das jetzt vorliegende Projekt zur Neugestaltung des Strassenraums vermag nicht zu überzeugen.

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Testplanung zum Hauptbahnhof Winterthur angestossen

Mit der Beantwortung meiner schriftlichen Anfrage zum Bahnhof Winterthur startet der Stadtrat eine Testplanung zum Stadtraum Bahnhof. Dies begrüsst die Mitte Stadt Winterthur. Allerdings müssen die verschiedenen Etappen der Entwicklung des Bahnhofs früher realisiert werden als die SBB planen, um die Zunahme der Passagierzahlen bewältigen zu können.

Unterirdischer Bahnhof 2050 – für ein attraktives Winterthur

Der Winterthurer Hauptbahnhof wird zu klein. Bis 2045 werden rund 156'000 Ein- und Ausstiege erwartet. Wir brauchen eine stadtverträgliche Lösung mit Ausbaupotential - also eine unterirdische Ergänzung.

Ein verlässlicher Flughafen Zürich ist für den Standort Zürich entscheidend und wichtig

Das Forum Zürich ist erfreut darüber, dass die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (Kevu) des Zürcher Kantonsrats den Pistenverlängerungen am Flughafen Zürich zustimmt. Diese Anpassung am Pistensystem des wichtigsten Schweizer Landesflughafens ist überfällig und wichtig – sie bringt mehr Pünktlichkeit, mehr Stabilität und mehr Nachtruhe für alle. Dass der Entscheid in der Kommission so knapp ausfiel, wirft ein Schlaglicht auf die GLP. Das Forum Zürich fordert die GLP auf, in diesem Schlüsselthema für den Standort nicht der linken Opposition zu folgen.

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Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendeckendes Tempo 30» - Stimmrechtsbeschwerde eingereicht

Die Mitte Stadt Winterthur und das Initiativkomitee «Freie Fahrt für den Bus – kein flächendeckendes Tempo 30» haben Stimmrechtsbeschwerde gegen die Ungültigkeitserklärung der Initiative eingereicht.

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Viel Publikum an der Stadtparlamentssitzung

An der Sitzung des Stadtparlaments vom 6. März 2023 wurden mehrere publikumswirksame Vorlagen debattiert und über das weitere Vorgehen entschieden. Die Thematik Mindestlohn und Freie Fahrt für den Bus/kein Tempo 30 dürfte die Parteien, das Stimmvolk und Juristen noch länger weiter beschäftigen.

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Entscheid zur Frauenfelderstrasse ist zukunftsweisend

Der Stadtrat wird inskünftig die Aufteilung in «gebundene Ausgaben» und «neue Ausgaben» bei Infrastrukturvorhaben sorgfältiger vornehmen. Er verspricht die Volksrechte wieder zu wahren und Projekte, die in der Entscheidungskompetenz des Parlaments liegen, diesem vorzulegen und somit auch dem Stimmvolk das Referendum zu ermöglichen.

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Der Vision einen Schritt nähergekommen

Der Kantonsrat hat in seiner Sitzung vom 6. Februar 2023 dem Richtplaneintrag für die Verlegung der A-1 in Töss in den Berg Ebnet zugestimmt. Die beiden Winterthurer FDP-Vertreter, Carola Etter-Gick und Dieter Kläy unterstützten diesen Entscheid.

SVP Winterthur begrüsst Kantonsratsentscheid zur Umfahrung Winterthur

Die SVP Winterthur ist erfreut über die Zustimmung des Kantonsrates zur Anpassung des Richtplans Verkehr für die Umfahrung Winterthur. Sie begrüsst insbesondere die Aufnahme des Ebnet-Tunnels der Autobahn A1 in den Richtplan. Die Verlegung der Autobahn in Töss und im Wülflinger Schlosstal ist Voraussetzung für die Umsetzung des von der Stadt Winterthur erarbeiteten «Masterplans Süd», den die SVP seit der ersten Präsentation unterstützt.

Frauenfelderstrasse – Demokratie stärken statt Rechtsstreit fortsetzen

Die Kosten für die Neugestaltung eines Strassenraums dürfen nicht als gebundene Ausgaben deklariert werden. Diese Bundesgerichtspraxis hat das Verwaltungsgericht mit seinem Entscheid zur Stimmrechtsbeschwerde betr. Frauenfelderstrasse bestätigt. Nun sollte der Stadtrat dringend auf Dialog setzen statt auf eine weitere juristische Konfrontation mit der Bevölkerung!

Ein Sieg für die Demokratie – Verwaltungsgericht weist Winterthurer Stadtrat in die Schranken

Die Stimmrechtsbeschwerde gegen die Gebundenheitserklärung der Kosten für die Neugestaltung der Frauenfelderstrasse wurde vom Verwaltungsgericht gutgeheissen. Der Versuch des Stadtrates, das Mitspracherecht des Parlaments und der Bevölkerung bei grossen Strassenprojekten auszuschalten, ist somit gescheitert. Ein Sieg für die Demokratie!

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Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendeckendes Tempo 30» - Stadtrat fürchtet die Volksabstimmung

Der Stadtrat von Winterthur will seine ideologische Verkehrspolitik ohne Mitbestimmung der Bevölkerung umsetzen. Dass er dem Stadtparlament beantragt, die Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendeckendes Tempo 30» für ungültig zu erklären, ist von Angst vor einer Volksabstimmung geleitet.

Stimmrechtsbeschwerde gegen komplette Neugestaltung der Frauenfelderstrasse eingereicht

36 Stimmberechtigte der Stadt Winterthur, darunter 19 Mitglieder des Parlaments, haben gemeinsam eine Stimmrechtsbeschwerde gegen den Entscheid des Stadtrates, die Ausgaben für die Neugestaltung der Frauenfelderstrasse als gebunden zu qualifizieren, beim Bezirksrat eingereicht.

Frauenfelderstrasse – Stadtrat scheut Mitsprache von Parlament und Bevölkerung

Auf Antrag des Stadtrates hat die Mehrheit der zuständigen Kommission gegen die Stimmen der Bürgerlichen die Vorlage zur Neugestaltung der Frauenfelderstrasse aus dem Jahr 2021 an den Stadtrat zurückgegeben. Damit wird die Sanierung und Neugestaltung der Frauenfelderstrasse dem politischen Prozess entzogen. Sie kann nur noch auf dem Rechtsweg bekämpft werden.

Die Mitte ärgert sich über den Rückzug des Bauprojektes Frauenfelderstrasse durch den Stadtrat

Am 29. August 2022 wurde im Stadtparlament Winterthur mitgeteilt, dass der Stadtrat das Strassenbauprojekt Frauenfelderstrasse Hegi bis Talwiesenstrasse zurückgezogen hat. Die Mitte kritisiert diesen Rückzug.

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Breit abgestützte Koalition ergreift Rekurse gegen die Einführung von Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen rund um die Altstadt

Nur zwei Wochen nach der Einreichung der Initiative «Freie Fahrt für den Bus- kein flächendeckendes Tempo 30» kommunizierte der Stadtrat fünf Verkehrsanordnungen zur Einführung von Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen rund um die Altstadt. Gegen diese Verkehrsanordnungen hat nun eine breit abgestützte Koalition aus Verbänden und Privatpersonen Rekurs beim Stadthalteramt eingereicht.

Tempo 30: Ein gutes Ansinnen – aber nicht auf den Hauptverkehrsachsen

Auf vielen Strassen in der Stadt Winterthur soll ab Herbst 2022 Tempo 30 eingeführt werden. Auch auf den Hauptverkehrsachsen rund um die Altstadt ist die Temporeduktion vorgesehen. Der KMU-Verband Winterthur und Umgebung unterstützt Tempo-30 in Quartieren, nicht jedoch auf den Hauptverkehrsachsen.

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Haltung Junge Altstadt zur Einführung Tempo 30 rund um die Altstadt

Die Medienmitteilung des Stadtrats vom 27. Juni 2022 zur Einführung von Tempo 30 rund um die Altstadt sowie den Zeitpunkt hat die Junge Altstadt erstaunt und mit Befremden zur Kenntnis genommen. Wir hätten uns einen offenen Dialog im Vorfeld mit Stadträtin Christa Meier gewünscht.

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Einführung vom Tempo 30 rund um die Altstadt ein Affront gegen Volksrechte

Der Stadtrat führt Tempo 30 rund um die erweiterte Altstadt klammheimlich ein – ohne eine Me-dienmitteilung, mit Rekursfrist in den Sommerferien und kaum zwei Wochen nach der Einrei-chung der Initiative der Mitte gegen Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen mit Busbetrieb. Ein Af-front gegen die Volksrechte.

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Mitte/EDU reichen mit über 1'700 Unterschriften Initiative gegen flächendeckendes Tempo 30 ein

Am 8. Juni 2022 wurde die Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendeckendes Tempo 30» mit über 1’700 Unterschriften eingereicht. Die Initiative schafft die Grundlage, damit der Busbetrieb leistungsfähig bleibt und verhindert erhebliche Mehrkosten.

Die Mitte/EDU-Fraktion zur neuen Verordnung zur Parkplatzbewirtschaftung: Noch nicht zufrieden

Zur ersten Version, der damaligen Verordnung gebühren Parkieren hatten wir erfolgreich das Referendum ergriffen. Bei der nun vorliegenden Verordnung stellt die Fraktion der Mitte fest, dass unsere Kritik in den Ansätzen aufgenommen wurde. Die Anpassungen gehen in die richtige Richtung, erfüllen aber unsere Forderungen noch lange nicht.

Heiligbergtunnel für den Stadtrat kein Thema

Der Stadtrat von Winterthur will den Heiligbergtunnel durch Verzögerung verhindern. Die Autofahrten von Seen nach Töss sollen nach dem Willen des Stadtrates künftig über die Autobahnzufahrt Oberwinterthur geführt werden.

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Flächendeckende Einführung «blaue Zone» - offener Brief

Die Beschwerdeführer betr. Einführung der blauen Zone an der Möttelistrasse im Vogelsang wenden sich mit einem offenen Brief an den Stadtrat. Sie verlangen die Zustimmung zur Sistierung der Beschwerde, einen partizipativen Prozess bei der Einführung der blauen Zonen, welcher rasch angegangen werden soll, sowie den Dialog mit der Bevölkerung.

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Tempo 30 auf Hauptstrassen? Nein Danke!

Die Befürworter von Tempo 30 unterstellen der Mitte Stadt Winterthur, die Partei hätte mit der Initiative «Freie Fahrt für den Bus – kein flächendeckendes Tempo 30» ein Szenario gezimmert, dass so nicht existiere. Die Erfahrung in Hegi und Aussagen des Stadtrates widerlegen die Kritik.

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«Freie Fahrt für Bus – kein flächendeckendes Tempo 30»

Die Fahrzeiten für den Bus sollen in Winterthur nicht durch Tempo 30 verlängert werden. Die Sammelfrist für die Initiative «Freie Fahrt für den Bus» läuft.

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Breitseite gegen den Verkehr

Die Bevölkerung der Stadt Winterthur nahm in den letzten Jahren stetig zu. Für die Stadtregierung sind die Rahmenbedingungen deshalb klar: Die Bevölkerung und folglich die Mobilität werden weiter wachsen. Kürzlich hat die Regierung in einem 240-seitigen Plan veröffentlicht, wie sich die Stadt bis 2040 zu entwickeln habe. Der Grundsatz lautet: Weniger Auto, mehr ÖV, Velo- und Fussverkehr auf Stadtgebiet. Ob die Bevölkerung diese Strategie mitträgt, darf bezweifelt werden. Generell stellt man fest, dass die Stadt – ausser der Verbotskeule – keine erkennbare Strategie für die Verkehrsplanung hat.

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Die Mitte und die EDU ergreifen Volksinitiative für "Freie Fahrt für den Bus - kein flächendeckendes Tempo 30"

Die Mitte Stadt Winterthur hat an ihrer Parteiversammlung vom 27. November 2021 beschlossen, zusammen mit der EDU Winterthur und Umgebung die Initiative «Freie Fahrt für den Bus – Kein flächendeckendes Tempo 30» zu lancieren.

Ausbau des Winterthurer Bahnhofs: Lässt die Stadt strategisches Denken vermissen?

Die Passagierzahlen am Winterthurer HB werden steigen, doch der Platz für die Vergrösserung ist beschränkt. Obwohl ein jahrelanges Verfahren die bestmögliche Lösung hervorbringen sollte, überzeugen die nun vorgestellten Pläne der SBB und der Stadt längst nicht alle. Sind die beiden zusätzlichen Gleise inkl. neuem Wendebahnhof Vogelsang ein guter realpolitischer Kompromiss? Oder verpasst man damit die einmalige Chance, einen visionären Tiefbahnhof à la Durchmesserlinie zu bauen?

Wut tut nicht gut

Spielwut, Kaufwut, Tollwut, Sammelwut aber auch Sparwut oder Planungswut haben nichts Positives an sich. Sie schaden nur. Wut vernebelt den Blick und trübt den Realitätsbezug bis zur Blindheit. Die "Stadt Winterthur", an der Spitze das Baudepartement, scheint in den letzten Monaten eine immer grössere Planungswut zu entwickeln.

Schlechte Aussichten fürs Altsein in Winterthur?

Aus persönlicher Erfahrung mit älteren Personen weiss und sehe ich, wie die körperliche Beweglichkeit und Mobilität mit zunehmendem Alter abnehmen kann. Und ich spüre die Erleichterung und Dankbarkeit, wenn sie dank persönlicher Hilfe und motorisierter Unterstützung noch allein zu Hause wohnen können. Das stimmt mich nach jedem Besuch bei meiner Mutter oder Tante – beide über 90jährig – nachdenklich.

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Nachgedacht

Seit wohl zwei Jahren stelle ich mir immer öfters vor , ich sei ein Bus. So ein richtiger ÖV-Bus. Ob mich wohl die «Ich-bin-auch-ein-Tram, ich-bin-auch-ein-Schiff -Werbung» angesteckt hat? Jedenfalls kam mir dieser Gedanke erstmals auf der Schlosstalstrasse, als ich so einen Dieselbus vor mir hatte, der sich mit dem Label «Solaris» tarnte. Mir fiel damals auf, wie ein Bus an einer Haltstelle anhält. Das merkte man früher gar nicht.

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Christian Modl übernimmt Steuer bei Winterthur:agil-mobil

Christian Modl, Rechtsanwalt und ehemaliger Geschäftsführer des KMU-Verbandes sowie der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterhur und versierter Stadtkenner, wurde neu zum Präsidenten des Verkehrsverbandes Winterthur:agil-mobil gewählt.

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Starke Städte brauchen flüssigen Verkehr

Verkehrsachsen sind die Lebensadern der Städte. Über sie kommen jeden morgen frisches Gemüse in die Stadt, Pakete werden ausgeliefert und Handwerker fahren zu Baustellen. Die Verkehrsachsen haben für die Bevölkerung einen grossen Nutzen, aber auch einen Preis: Lärm und CO2 Ausstoss. Der Stadtrat plant nun die Frauenfelderstrasse schmaler zu machen und Fahrbahnhaltestellen für den Bus einzubauen.

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Vom Tössfeld bis kurz vor Elsau nur Gebührenparkplätze statt blauer Zone? Drei Mal Nein!

Die Mitte Winterthur empfiehlt drei Mal nein zur Bewirtschaftung der Parkplätze auf öffentlichem Grund. Übergrosse Zentrumszonen werden vom Tössfeld bis vor die Tore von Elsau nur gebührenpflichtige Parkplätze zulassen.

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Stimmrechtsrekurs zur Abstimmung betreffend «Bewirtschaftung der Parkplätze auf öffentlichem Grund»

Die Ausführungen zur Abstimmung vom 26. September 2021 über die drei Verordnungen («Verordnung über das gebührenpflichtige Parkieren auf öffentlichem Grund (VgP)», «Verordnung über das unbeschränkte Parkieren in der blauen Zone (PBZ)» und «Verordnung über das nächtliche Dauerparkieren auf öffentlichem Grund (Nachtparkieren, NPV)» sind mangelhaft und irreführend. Die Mitte Stadt Winterthur beantragt deshalb beim Bezirksrat mittels Stimmrechtsrekurs, dass die Abstimmung über diese drei Verordnungen am 26. September zu untersagen sei.

Tempo 30 flächendeckend behindert die Blaulicht-Organisationen!

Die Absicht des Stadtrates überall Tempo 30 einzuführen, behindert die Blaulichtorganisationen und gefährdet damit direkt die öffentliche Sicherheit. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden gerufen, wenn «Not am Mann/Not an der Frau» ist und dann «pressiert’s». Unsere Rettungskräfte werden aber durch Tempo 30 und bauliche Verkehrsschikanen auf Hauptachsen ausgebremst.

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HAW verlangt mehr Einbezug und lehnt dogmatische Verkehrsbehinderungspolitik ab

Der Winterthur Stadtrat erfreut sich derzeit am Durchregieren und verzichtet bei seiner Tempo 30-Idee einmal mehr auf eine differenzierte Gesamtbetrachtung. Es wird eine ideologische Verkehrsbehinderungspolitik betrieben und martialisch von Temporegime und von Bedürfnissen von Bewohnerinnen und Bewohnern gesprochen. Arbeitgeber, Handel und Gewerbe sind nicht angesprochen.

Die Mitte sagt 3 x Nein zu den neuen Verordnungen zur Parkplatzbewirtschaftung

Die Mitte Stadt Winterthur hat an ihrer Parteiversammlung deutlich ein Nein zu den drei neuen Verordnungen zur Parkplatzbewirtschaftung beschlossen. Die Mitglieder folgten der Empfehlung der Mitte/EDU-Fraktion, welche das Parlamentsreferendum ergriffen hatte, nachdem sie mit ihren Gegenanträgen im Parlament erfolglos geblieben ist.

Zielbild Temporegime 30 – ideologische Verkehrs-Behinderungs-Politik

Winterthur: agil-mobil hat die heutige Mitteilung des Stadtrates, künftig fast auf allen Strassen der Stadt Tempo 30 einzuführen, mit grossem Befremden zur Kenntnis genommen. Dem Stadt-rat fehlt auf Hauptverkehrsachsen die rechtliche Legitimation zu solchen Anordnungen und einmal mehr werden gravierende verkehrspolitische Massnahmen kommuniziert, ohne irgend-einen Austausch mit den Einwohnern, mit städtischen Verkehrsverbänden oder anderen Be-troffenen zu pflegen.

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Wirkungsvoller Schutz statt Tempo 30

In Wohnquartieren macht Tempo 30 Sinn. Diese Woche hat der Stadtrat aber einmal mehr unter dem Titel «Lärmsanierung» die Anordnung von diversen Tempo-30-Zonen auf kommunalen Erschliessungstrassen angekündigt. Gleichzeitig plant er in zahlreichen Projekten Fahrbahnhaltestellen wegen angeblich notwendigen Buspriosierungen. Wirkungsvoller Lärmschutz geht anders!

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Aufsichtsanzeige gegen Verkehrsanordnungen «Blaue Zone»

Der Unmut über die Art und Weise, wie die flächendeckenden Blauen Zone in Winterthur eingeführt werden soll, ist enorm. Diverse Anwohner aus den betroffenen Zonen reichen Rekurs ein gegen die entsprechenden Verkehrsanordnungen des Stadtrates. Winterthur:agil-mobil geht noch einen Schritt weiter und macht eine Aufsichtsbeschwerde beim Statthalteramt zu den drei Verkehrsanordnungen.

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Verkehrsverbände lehnen Projekt zur Sanierung des Etzbergkreisels ab

Die Verkehrsverbände ACS, Pro Velo, TCS, VCS und Winterthur: agil – mobil lehnen die vom Stadtrat vorgesehene Sanierung des Etzbergkreisels ab. Mit dem Neugestaltungsprojekt sollte der heutige Unfallschwerpunk saniert werden, stattdessen werden neue Gefahrenstellen geschaffen.

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SVP Stadt Winterthur lehnt die Totalrevision der Gemeindeordnung ab und unterstützt das Referendum gegen die Parkierungsverordnungen

Die Mitglieder der SVP Stadt Winterthur haben an ihrer Generalversammlung vom 19. Mai 2021 die statutarischen Geschäfte behandelt und sich zudem mit der Totalrevision der Gemeindeordnung und den drei Parkierungsverordnungen auseinandergesetzt.

Referendum gegen die Vorlagen zur Parkraumbewirtschaftung auf öffentlichem Grund

Die Mitte Stadt Winterthur/EDU, FDP und SVP haben das Behördenreferendum gegen die drei Verordnungen zur Parkplatzraumbewirtschaftung ergriffen. Sie stehen alle hinter der Einführung der blauen Zone in Quartieren mit Parkierungsdruck durch Pendler. Die drei Vorlagen gehen weit über eine dafür sinnvolle Regelung hinaus. Die maximal zulässigen Gebührenerhöhungen sind zudem völlig inakzeptabel. Deshalb soll nun die Bevölkerung über die drei Vorlagen entscheiden.

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Blaue Zone – ja, aber so nicht!

Am Montag debattiert der Gemeinderat über die Änderung der drei Verordnungen betr. Bewirtschaftung der Parkplätze (PP) auf öffentlichem Grund. Die Einführung der Blauen Zone in Quartieren mit Pendlerdruck ist unbestritten. Der Stadtrat geht jedoch deutlich darüber hinaus. Es formt sich Widerstand. Dass die Chance verpasst wurde, im Sinne einer besseren Transparenz und Verständlichkeit aus den drei Vorlagen eine zu machen (analog der PPVO für PP auf Privatgrund), ist bedauerlich.

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Wie steht es um unsere Stadt? Tour d’Horizon 2021-1

Dass Winterthur viele Vorzüge bietet, liegt auf der Hand. Genauso klar ist aber, dass man die hohe Lebensqualität nicht als selbstverständlich ansehen darf, sind sich Iris Kuster Anwander, CVP, Urs Hofer, FDP, und Thomas Wolf, SVP, einig. In Teil 1 der «Tour d’Horizon» mit den drei bürgerlichen FraktionspräsidentInnen geht es um die Entwicklung Winterthurs in den letzten Jahren und die drängendsten Herausforderungen der Zukunft.

Lärm um nichts(?): Das 30er-Trilemma

Die VBZ rechnen wegen 30er-Zonen in der Stadt Zürich mit Mehrkosten im zweistelligen Millionenbereich. Auch in Winterthur ist die Einführung von 30er-Zonen ein Thema, wie mehrere Vorstösse im Gemeinderat zeigen. Langsameres Fahren bedeutet mehr Busse und Chauffeure. Doch wer bezahlt die zusätzlichen Kosten, wenn gleichzeitig die Qualität des öV hoch bleiben und Kapazitäten langfristig weiter erhöht werden sollen?

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Aus dem Gemeinderat - CVP engagiert sich für eine S-Bahn-Durchmesserlinie in Winterthur

Mit dem ersten Vorstoss von Andreas Geering, Gemeinderat CVP, hat sich die CVP bereits im 2017 für eine S-Bahndurchmesserlinie in Winterthur eingesetzt. Ein umsteigefreies Pendeln zwischen den Quartieren soll möglich werden. Sie dankt dem Stadtrat für seinen Einsatz für den Bahnhof Grüze-Nord. Sie fordern eine umsteigefreie Durchmesserlinie von Töss nach Seen oder von Seen nach Oberwinterthur um das Pendeln in Winterthur zu verkürzen. Erfahre mehr dazu im Videostatement von Andreas Geering.

Verkehrskonzept Neuwiesen 4.0 – ein Volksentscheid wird stillschweigend abgeändert

Unter dem Titel "Verkehrskonzept Neuwiesen 4.0" soll die Rudolfstrasse – entgegen aller früheren Beschlüsse – nicht mehr als Vorfahrt zum Bahnhof genutzt werden können. Autos und Motorräder werden aus dem Gebiet zwischen Neuwiesenstrasse und Hauptbahnhof verbannt. Wie rechtfertigt der Stadtrat diese neue Politik?

Soll der Bahnhof Grüze ein Wildwest-Bahnhof bleiben?

Immer wenn ich zur Arbeit den Zug nach Zürich nehme, muss ich daran denken, dass der heutige Bahnhof Grüze einer so tollen Stadt wie Winterthur einfach unwürdig ist. Ich kann es nicht anders sagen: Ich komme mir wirklich vor, wie im Wilden Westen mit den langen Grashalmen, die aus dem Betonboden herausragen.

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Querung Grüze - Maag Recycling sieht Vorlage kritsch und bezieht Stellung

Über die Geleise des Bahnhofs Grüze soll eine Brücke für den Bus gebaut werden. Die «Querung Grüze» ist gemäss Abstimmungsunterlagen wichtig für die Entwicklung von Neuhegi-Grüze und bedeutend für die gesamte Stadt. Die Situation in der Grüze ist sehr komplex und tatsächlich kann die Entwicklung der Stadt Winterthur hier massgeblich mit beeinflusst werden. Die Maag Recycling bezieht Stellung zur Vorlage.

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SVP Stadt Winterthur lehnt „Busquerung Grüze“ deutlich ab!

Die Mitglieder der SVP Stadt Winterthur lehnen den «Kredit von Fr. 59'400'000 für den Neubau einer Brücke «Querung Grüze» für den öffentlichen Verkehr zwischen der St. Gallerstrasse und der Sulzerallee» deutlich ab.

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FDP sagt mehrheitlich JA zur Querung Grüze

Die Mitglieder der FDP sagen an der Parteiversammlung mehrheitlich JA zum Kredit von 59,4 Mio. Franken für den Bau der Querung Grüze. Mit der neuen ÖV-Infrastruktur soll die Verkehrserschliessung in Neuhegi-Grüze endlich verbessert werden. Noch fehlt den Freisinnigen aber die Erschliessungsstrasse für den motorisierten Individualverkehr.

CVP Winterthur sagt JA zur Querung Grüze

An der Parteiversammlung vom 25. September 2020 haben die Mitglieder der CVP Winterthur mit grossem Mehr die JA-Parole für die Querung Grüze beschlossen.

Schliessung des Kistenpasses muss mit der Tunnel-Erschliessung Neuhegi-Grüze koordiniert erfolgen

Die CVP/EDU-Fraktion ist gegen eine Schliessung des Kistenpasses zum jetzigen Zeitpunkt. Der Verkehr darf nicht über andere Stadtquartiere geleitet werden. Deshalb ist eine zeitliche Abstimmung auf die erwartete Tunnel-Erschliessung Neuhegi-Grüze zwingend.

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Aus dem Gemeinderat - die SVP hat Vorbehalte gegen die Querung Grüze

Die Neubaubrücke "Querung Grüze" soll die Basis für den neuen ÖV-Knoten Neugehi-Grüze bilden. Doch die SVP-Fraktion ist skeptisch. Erfahren Sie mehr dazu im Videostatement von Thomas Wolf, Fraktionspräsident SVP.

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Aus dem Gemeinderat - die FDP unterstützt die Forderung nach einer ÖV-Haltestelle Försterhaus

Der Winterthurer Stadtrat hat beim Regierungsrat ein Gesuch um Streichung der Haltestelle Försterhaus aus dem Richtplan eingereicht. Eine breite Allianz fordert nun, diesen Antrag zurückzuziehen und die Haltestelle nochmals zu prüfen. Erfahren Sie mehr dazu im Videostatement von Felix Helg, Gemeinderat FDP.

Interview mit den Stadtratskandidierenden Katrin Cometta (GLP) und Urs Hofer (FDP)

Katrin Cometta (GLP) und Urs Hofer (FDP) stellen sich am 23. August 2020 zur Wahl in den Winterthurer Stadtrat. Das Forum Winterthur hat im Vorfeld mit den beiden Kandidierenden gesprochen, um herauszufinden, welche Motivationen hinter den Kandidaturen stehen und wofür sie sich als Stadträtin bzw. Stadtrat einsetzen möchten.

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Breite Allianz setzt sich für die Haltestelle Försterhaus in Winterthur Töss ein

Die drei Verkehrsverbände VCS, TCS, ACS und der KMU-Verband Winterthur und Umgebung fordern den Stadtrat auf, sein Gesuch um Streichung der Haltestelle beim Regierungsrat zurück zu ziehen und sich dafür einzusetzen, dass im Zuge der Brüttenertunnelbauten die Möglichkeit für diese Haltestelle weiterhin erhalten bleibt.

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Mehr kreative Lösungen statt Achselzucken

Die Nutzung gemeinsamer Verkehrsflächen durch E-Bikes, E-Trottinette und Fussgänger wird immer heikler. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen den in hoher Geschwindigkeit vorbeirauschenden E-Bikes und den Fussgängern ist zu gross. Wir brauchen Lösungen!

Endlich: Einführung der Standstreifenbewirtschaftung auf der A1

Ab morgen wird der Pannenstreifen auf dem Autobahnabschnitt zwischen Winterthur-Ohringen und Oberwinterthur bei Stau zur dritten Spur. Damit wird der Verkehrsfluss auf der A1 optimiert und die Sicherheit erhöht. Winterthur: agil-mobil freut sich über die Eröffnung dieser Ausbauetappe. Sie ist der erste wichtige Schritt zur Beseitigung des Flaschenhalses im Nationalstrassennetz und zu einer wesentlichen Verkehrsentlastung in der Innenstadt.

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Verkehrsverbände rügen Stadtrat betr. Mitwirkungsverfahren

Der Winterthurer Stadtrat hat in kürzester Zeit mehrere Strassenbauprojekte auf den Weg gebracht und dabei das im Strassengesetz verpflichtend vorgesehene Mitwirkungsverfahren ausgelassen. Dagegen wehren sich nun die Verkehrsverbände agil-mobil, Pro Velo und VCS gemeinsam und fordern die Rücknahme des Projekts Schlosstalstrasse und den Start des ordentlichen Mitwirkungsverfahrens.

Aus dem Gemeinderat - Votum FDP zur Einzelinitiative "Autos unter den Boden - Parkhaus hinter dem Stadthaus"

Der Winterthurer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 4. November 2019 die Einzelinitiative mit 22 Stimmen vorläufig unterstützt. Die Stellungnahmen zu dieser Vorlage von Romana Heuberger, Gemeinderätin FDP, finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

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KMU-Verband steht hinter dem vorliegenden PPVO-Kompromiss

Die Winterthurer KMU wünschen sich eine Parkplatzverordnung (PPVO), welche ihre Investitionen schützt, die Geschäftsmodelle unterstützt, zu Investitionen in Winterthur motiviert sowie eine einfache und langfristig verlässliche Planung ermöglicht. Ihre berechtigten Anliegen wurden nicht alle berücksichtigt, aber insgesamt steht der KMU-Verband hinter dem erreichten Kompromiss.

Appell der HAW an die Parteien betreffend PPVO

Die parlamentarische Vorberatung der Sachkommission Bau und Betrieb (BBK) ist abgeschlossen. Die BBK vermeldet einen parteiübergreifenden Kompromiss und spricht von Zugeständnissen, welche alle Seiten gemacht haben. Die HAW begrüsst grundsätzlich den breit abgestützten Kompromiss, auch wenn die Wirtschaft grosse Zugeständnisse gemacht hat. Enttäuscht ist die HAW über die Ausdehnung der Zone 2 (Vorversion Zone 3) in Neuhegi und hofft auf ein Nachbessern in der parlamentarischen Diskussion.

FDP steht für sachliche Lösungen und stellt sich gegen Symbol- und Verbotspolitik

Dass heute Abend eine Gemeinderatssitzung ausschliesslich der Klimadebatte gewidmet wird, ist einerseits sehr erfreulich, löst aber andererseits auch Stirnrunzeln aus. Es ist erfreulich, weil man feststellen kann, dass beinahe alle Parteien die Durchführung einer solchen Sondersitzung unterstützt und konstruktiv daran mitgewirkt haben. Die Winterthurer Politik zeigt dadurch, dass sie die in der Bevölkerung zum Ausdruck gebrachten Anliegen ernst nimmt.

HAW zur Klimadebatte in Winterthur

Die Klimadebatte hat auch den Winterthurer Gemeinderat erreicht. Für die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) ist der Klimawandel Realität und wir unterstützen sinnvolle Massnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstosses und zu mehr Energieeffizienz. Bei vielen Vorstössen haben wir den Eindruck, es geht entweder um Verbote oder Symbolpolitik. Viele Winterthurer Unternehmen haben aber bereits sehr konkrete Schritte unternommen um ihren Energieverbrauch zu reduzieren oder energieeffizientere Produkte anzubieten.

Winterthur: agil-mobil: Parkplatzbewirtschaftung und blaue Zonen schiessen übers Ziel hinaus

Der Verein Winterthur:agil-mobil hat sich im Rahmen der Vernehmlassung zur Bewirtschaftung des öffentlichen Parkraumes nur teilweise positiv zur stadträtlichen Vorlage geäussert und fordert wesentliche Veränderungen: blaue Zonen nur dort, wo Pendlerdruck besteht, Gebühren fix beschliessen und weniger stark erhöhen und alles in einer einzigen Verordnung regeln.

Forum Winterthur: Skeptische beurteilung der Vorlage "Parkplatzbewirtschaftung/Anpassung der Parkierungsverordnung"

Die im Forum Winterthur organisierten Verbände unterstützen die Einführung der Blauen Zone in Wohnquartieren mit Pendlerdruck. Die flächendeckende Einführung solcher Zonen wird jedoch als unverhältnismässig betrachtet. Insgesamt ist die Vorlage zu kompliziert und geht zu weit.

SVP übt Kritik an den Verordnungen zur Parkraumbewirtschaftung auf öffentlichem Grund

Die SVP Stadt Winterthur reicht dem Stadtrat Ihre Antwort auf die Vernehmlassung „Bewirtschaftung des Parkraums auf öffentlichem Grund“ ein. Die SVP übt Kritik an den Verordnungen und der zugrundeliegenden Absicht des Stadtrats:

FDP lanciert Masterplan - für eine attraktive Winterthurer Altstadt

Diverse seit längerer Zeit leerstehende Ladenlokale zeigen es deutlich - der Strukturwandel im Detailhandel ist auch in Winterthur angekommen. Mit dem Ziel, dass die Winterthurer Altstadt auch in Zukunft eine attraktive, lebenswerte und anziehende Stadt bleibt, hat die FDP-Fraktion einen Masterplan mit sieben Zielen für die Entwicklung der Altstadt ausgearbeitet. Erste Vorstösse zur guten Erreichbarkeit der Altstadt mit dem Fahrrad und dem ÖV sowie zur Erleichterung von Popup-Stores liegen vor.

Aus dem Gemeinderat - Votum CVP/EDU-Fraktion zum Kredit für das Pilotprojekt Elektro-Sammelfahrzeug

Der Winterthurer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 27. Mai 2019 die Vorlage betreffend Kredit über 900'000 Franken für das Pilotprojekt "Elektro-Sammelfahrzeug" einstimmig gutgeheissen. Die Stellungnahmen zu dieser Vorlage von Zeno Dähler, Gemeinderat EDU, finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

Experten fordern radikales Umdenken bei Steuerung der Mobilität

In der Schweiz setzen Politik und Behörden fast ausschliesslich auf Preis und Zeit als Steuerungsmittel des Mobilitätsverhaltens, obwohl die Forschung nachweislich belegt, dass viele weitere Faktoren eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Verkehrsmittels spielen. An einer hochrangig besetzten Tagung von AVENIR MOBILITE l ZUKUNFT MOBILITÄT fordern Experten einen Paradigmenwechsel.

Parkplatzverordnung (PPVO): Neue Vorlage an den Grossen Gemeinderat

Die HAW hat die PPVO Version 2017 in diversen Workshops und Diskussionen aktiv begleitet. Im Vordergrund stand, pragmatische und annehmbare Lösungen für den Arbeits- und Wirtschaftsstandort zu finden. Die nun vom Stadtrat an den Grossen Gemeinderat gerichtete Diskussionsgrundlage vermag nicht restlos zu überzeugen.

PPVO-Vorlage des Stadtrates – markante Verschlechterung gegenüber Entwurf 2017

Der PPVO-Entwurf 2018 ist ein deutlicher Rückschritt gegenüber der Vorlage 2017 und schadet den Arbeitnehmenden und der wirtschaftlichen Entwicklung in unserer Stadt. Offenbar ignoriert der Stadtrat das klare Votum des Winterthurer Stimmvolkes vom Oktober 2015 für eine arbeitsplatzfreundliche, liberale und entwicklungsfähige PPVO.

Nun gilt es nach vorne zu schauen!

Das Ergebnis der Stadtrats- und Gemeinderatswahlen ist für die Wirtschaftsverbände und die bürgerlichen Parteien sehr enttäuschend ausgefallen.

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Auch Elektromobile brauchen Strassen - Plädoyer für ein Miteinander in der Mobilität

«Ein Miteinander, nicht ein Gegeneinander ist das Ziel», ist sich der bürgerliche Stadtrat einig. Es brauche einen leistungsfähigen ÖV, gute und sichere Veloverbindungen, aber auch Infrastrukturen für den motorisierten Individualverkehr. Michael Künzle erläutert, dass man das städtische Gesamtverkehrskonzept Schritt für Schritt umsetze, welches das Parlament übrigens 1:1 verabschiedet habe. Dies zeige, dass sich alle Verkehrsteilnehmer adäquat darin vertreten fühlten.

Wie rollt der Verkehr in Zukunft? Die Strategie der CVP.

Damit alle schnell ans Ziel kommen, braucht die Stadt Winterthur durchdachte und zukunftsgerichtete Mobilitätslösungen. Wo aus Sicht der CVP die Herausforderungen in der Verkehrspolitik liegen und welche Lösungen die Partei für diese Herausforderungen präsentiert, erfahren Sie in unserem Interview mit Andreas Geering, Gemeinderat CVP.

Wie rollt der Verkehr in Zukunft? Die Strategie der FDP.

Damit alle schnell ans Ziel kommen, braucht die Stadt Winterthur durchdachte und zukunftsgerichtete Mobilitätslösungen. Wo aus Sicht der FDP die Herausforderungen in der Verkehrspolitik liegen und welche Lösungen die Partei für diese Herausforderungen präsentiert, erfahren Sie in unserem Interview mit Christoph Magnusson, Gemeinderat FDP.

HAW äussert sich zur PPVO, Version 2017

Bis am 21. Februar 2018 läuft die Vernehmlassung des Stadtrates zur neuen Parkplatzverordnung (PPVO). Die Antwort der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur auf die PPVO, Version 2017, finden Sie angefügt.

Mehr Arbeitsplätze für Winterthur - aber wie? Die Strategie der CVP.

Am Politapéro vom kommenden Donnerstag diskutieren die Stadträte über die Möglichkeiten der Politik, mehr KMU-Arbeitsplätze in Winterthur zu schaffen. Erfahren Sie im Interview mit Yvonne Gut, Mitglied der Geschäftsleitung der CVP Winterthur, mehr über die Lösungsansätze der CVP.

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Mehr Arbeitsplätze für Winterthur - aber wie? Die Strategie der SVP.

Der Winterthurer Stadtrat möchte im Verhältnis zur Bevölkerungszahl noch mehr Arbeitsplätze. Welche Instrumente und Möglichkeiten hat die Politik, damit in Winterthur mehr Stellen entstehen? Lesen Sie dazu das Interview mit Simon Büchi, Gemeinderat SVP, Winterthur.

Mehr Smart City und weniger Bürokratie für Winterthur

Wahlempfehlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur

CVP/EDU-Fraktion fordert innerstädtische S-Bahn

Vor allem in den Stosszeiten staut sich der Verkehr auf den Winterthurer Strassen immer wieder. Privatautos und Stadtbus bleiben gleichermassen stecken. Oft geht gar nichts mehr.

Winterthur für Junge - aus Sicht der Jungen CVP

Im Hinblick auf den Politapéro von heute Abend unter dem Titel "Winterthur für Junge", haben wir die Vertreter der Jungparteien gefragt, wie denn eine attraktive Stadt Winterthur aus Sicht der Jugend aussehen müsste. Hier die Antwort von Nadine Anwander, Mitglied JCVP Winterthur.

Winterthur für Junge - die bürgerlichen Stadträte stellen sich den Fragen der Jugend

Lerne die bürgerlichen Stadträte persönlich kennen – in einer der modernsten Brauereien Europas! Nutze die Gelegenheit, deine Fragen an die Vertreter der Stadtregierung zu stellen.

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CVP Standpunkte zum Budget 2018

Die CVP Winterthur dankt dem Stadtrat und seinen Mitarbeitenden für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Der Stadtrat hat endlich die schon längst fällig gewordenen notwendigen finanziellen Korrekturen vorgenommen. Auch wenn SP und Grüne behaupten, die Stadt stehe still, seit der Stadtrat bürgerlich sei, wird diese Behauptung durch das gebetsmühlenartige Wiederholen nicht richtiger.

PPVO Version 2017 - Handelskammer beurteilt Vorlage als klare Verbesserung

Nach der deutlichen Ablehnung der PPVO2015 durch das Winterthurer Stimmvolk stellt der heute publizierte Vorschlag des Stadtrates zur neuen Parkplatzverordnung (PPVO2017) eine klar verbesserte und wirtschaftsfreundlichere Grundlage dar. Optimierungspotential besteht trotzdem.

CVP/EDU-Fraktion begrüsst neue PPVO - kritische Punkte sind vorhanden

Im Vergleich zur letzten Version der Parkplatzverordnung begrüsst die CVP/EDU Fraktion, dass der Spielraum bezüglich der Anzahl Parkplätze so erweitert wurde, dass höhere Maxima möglich sind. Weiter begrüssen wir, dass das System um zwei Klassen vereinfacht wurde und wir loben den Stadtrat für sein strukturiertes und offenes Vorgehen, unter Einbezug der verschiedenen Interessensvertreter.

PPVO Version 2017 – Winterthur:agil-mobil sieht gute Vorlage mit Verbesserungspotential

Der heute publizierte Vorschlag des Stadtrats zur neuen Parkplatzverordnung (PPVO2017) bildet eine gute Grundlage für die Diskussion im Parlament. Nach der deutlichen Abfuhr der PPVO2015 durch das Winterthurer Stimmvolk ist das Ziel, eine ausgewogene, für alle Verkehrsteilnehmer akzeptierbare Vorlage zu erarbeiten. Damit dies möglich ist, braucht es nach der öffentlichen Vernehmlassung auch im Grossen Gemeinderat konstruktive Diskussionen und eine klare Lösungsorientierung aller Interessengruppen.

FDP-Fraktion blickt auf erfolgreiche Legislatur zurück

Die FDP-Fraktion im Grossen Gemeinderat Winterthur zieht eine positive Bilanz über ihre Arbeit in der Legislatur 2014/2018. Für die Fraktion war die Legislatur ein Wechselbad der Gefühle. Freude, Erstaunen und Bestürzung folgten in engen Zeitabständen. Die Fraktion positionierte sich stets sachbezogen sowie lösungsorientiert und half mit, die Weichen neu zu stellen.

Winterthur quo vadis - Interview mit Iris Kuster Anwander, Fraktionspräsidentin CVP

"Winterthur bietet eine sehr hohe Lebensqualität" betont Iris Kuster Anwander. "Studenten, Familien, Senioren – sie alle finden ein breites Angebot an Kultur-, Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Umfragen bestätigen, Winterthur ist attraktiv und vor allem eine sichere Stadt."

Städtevergleich Mobilität - studieren statt interpretieren!

Kaum wurde der «Städtevergleich Mobilität 2015» publiziert, wurde der Bericht von diversen Exponenten in der Stadt Winterthur kommentiert und das Mobilitätsverhalten der Winterthurer Bevölkerung und sowie die Verkehrspolitik in Winterthur harsch kritisiert. «In diese Studie werden Aussagen hineininterpretiert, die so nicht hergeleitet werden dürfen, und gegenläufige Erkenntnisse systematisch ignoriert» ärgert sich Romana Heuberger, ehemalige Verfassungsrätin und Verfechterin eines leistungsfähigen Gesamtverkehrsnetzes.

Winterthur quo vadis - Interview mit Stefan Feer, Fraktionspräsident der FDP

Winterthur ist aus Sicht der FDP-Fraktion eine attraktive Stadt mit vielen Vorteilen. "Wie leben gerne hier" betont Stefan Feer. Zu den Vorteilen zählt die ideale Verkehrslage im regionalen, nationalen und internationalen Kontext. Gerade die Nähe zum Flughafen Kloten sei ein ganz entscheidender Standortvorteil.

Winterthur quo vadis - Interview mit Daniel Oswald, Fraktionspräsident SVP Winterthur

"Winterthur ist ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort" zeigt sich Daniel Oswald überzeugt. Die zentrale Lage sowie die Nähe zum Flughafen machen Winterthur aus seiner Sicht zum idealen Wirtschaftstandort. Zusammen mit dem vielfälltigen Kulturangebot und dem Label der Gartenstadt ist Winterthur für ihn auch ein attraktiver Wohnort.

FDP strebt zwei zusätzlich Sitze im Gemeinderat an

Mit einer vielseitigen Liste startet die FDP Winterthur in die Gemeinderatswahlen 2018 und strebt 9 Sitze an. Auf die sieben bisherigen Gemeinderäte folgen zwei Kandidatinnen sowie der Spitzenkandidat der Jungfreisinnigen. Sowohl geographisch (über alle Stadtkreise), altersmässig als auch in Bezug auf die berufliche Herkunft ist die Liste gut durchmischt: 25% der Kandidierenden sind Frauen, 25% unter 35 Jahre alt.

Herbstversammlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur

Interview mit der Regierungsrätin Carmen Walker Späh

Verkehrerschliessung zügig umsetzen statt verhindern

Winterthur:agil-mobil begrüsst die im Landboten vom 28. Mai 2016 publizierte transparente Darlegung der Menschen- bzw. Verkehrsströme in Winterthur und Umgebung. Der Anteil von 20% ÖV zu 80 % Auto erstaunt nicht weiter, entspricht dies doch den gesamtschweizerischen Durchschnittswerten.

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24.05.2024 - Romana Heuberger
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