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Zeno Dähler

Gemeinderat EDU (Fraktion CVP)

Steckbrief

Partei   EDU (Fraktion CVP)
Geburtsdatum   17. Dezember 1976
Ausbildung  Ingenieur
Beruf   Unternehmer
E-Mail  


Zeno Dähler unterstützt die vier Kandidierenden der Allianz starkes Winterthur ebenfalls in ihrer Wiederwahl!

Politische Aktivitäten

2006-2010 Mitglied der Kreisschulpflege Oberwinterthur
seit 2012 Mitglied im Grossen Gemeinderat Stadt Winterthur
seit 2016 Sachkommission Bau und Betriebe
seit 2015 Spezialkommission Verselbständigung Stadtwerk
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Schuldenbremse – ein bewährtes, notwendiges und sinnvolles Instrument zum Schutze der nächsten Generation

Die Zahlen sprechen für sich und sind alarmierend. Gemäss Rechnung 2017 betrug die Verschuldung der Stadt Winterthur CHF 1'220'500'000.- bzw. CHF 10'784 pro Einwohnerin und Einwohner. Die Nettoschulden sind in den letzten 10 Jahren ungebremst gewachsen, um jährlich rund 100 Millionen Franken! Es besteht dringender Handlungsbedarf!

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Aus dem Gemeinderat - Votum der CVP zur Entwicklung der städtischen Landwirtschaftsbetriebe

In der Fragerunde anlässlich der Gemeinderatssitzung vom 17. September 2018 hat Zeno Dähler, Gemeinderat EDU, Yvonne Beutler eine Frage gestellt betreffend Auflösung des Bauernhofes Felsenhof. Sein Statement zur landwirtschaftsstrategie der Stadt Winterthur.

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CVP/EDU-Fraktion begrüsst neue PPVO - kritische Punkte sind vorhanden

Im Vergleich zur letzten Version der Parkplatzverordnung begrüsst die CVP/EDU Fraktion, dass der Spielraum bezüglich der Anzahl Parkplätze so erweitert wurde, dass höhere Maxima möglich sind. Weiter begrüssen wir, dass das System um zwei Klassen vereinfacht wurde und wir loben den Stadtrat für sein strukturiertes und offenes Vorgehen, unter Einbezug der verschiedenen Interessensvertreter.

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CVP/EDU fordert: Vorfälle bei Stadtwerk Winterthur müssen Konsequenzen haben

Die CVP/EDU Fraktion ist über die neuen Erkenntnisse erstaunt und ernüchtert. Die Ergebnisse der Sonderprüfung der Finanzkontrolle zeigen mit aller Deutlichkeit, dass bei Stadtwerk Winterthur weder das Controlling noch die Governance funktionierten. Zudem setzte sich die Geschäftsleitung über interne Richtlinien hinweg, sofern es solche überhaupt gab. Offenbar wurde nach dem Grundsatz gelebt, das Ziel des ökologischen Umbaus heiligt alle Mittel.

Räte

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