Romana Heuberger

Gemeinderätin/Vizepräsidentin Fraktion FDP/Mitglied Kommission Bau und Betriebe (BBK)

Steckbrief

Partei   FDP
Geburtsdatum   4. Oktober 1970
Ausbildung  MSc in Betriebsökonomie, Major in Marketing
Beruf   Geschäftsführerin publicR Kommunikationsmanagement
Geschäftsführerin Recycling Ausbildung Schweiz R-Suisse
Verwaltungsrätin Max Schweizer AG
E-Mail  

 

Politische Aktivitäten

seit 2018 Gemeinderätin/Vizepräsidentin FDP Gemeinderatsfraktion
seit 2018 Mitglieder der Kommission Bau und Betriebe (BBK)
2000-2005 Mitglied des Zürcher Verfassungsrates, Vizepräsidentin Finanzkommission
2002-2005 Mitglied der Geschäftsleitung des Zürcher Verfassungsrates, Präsidentin FDP-Fraktion
2000-2005 Vorstands-Mitglied FDP Kanton Zürich
1999-2012 Vorstands-Mitglied FDP Bezirk Winterthur
1997-2012 Präsidentin Jugendkommission Seuzach und Umgebung
1997-2002 Mitglied der Gesundheitsbehörde Seuzach und Delegierte für das Alterszentrum im Geeren
1991-1994 Akkreditierte Bundeshausjournalistin für die AffM
1989-1994 Präsidentin Jungfreisinnige Stadt St.Gallen und Vorstandsmitglied FDP Stadt und Bezirk St.Gallen

 

Ehrenamtliches Engagement

seit 2021 Vorstands-Mitglied OdA Abfall- und Rohstoffwirtschaft Schweiz
seit 2018 Vorstands-Mitglied Pfadi4ever
seit 2018 Vorstands-Mitglied ACS Sektion Zürich
seit 2017 Vorstands-Mitglied Verein Rotary Medien
seit 2017 Vizepräsidentin Stiftungsrat RCWK
seit 2015 Präsidentin Verein Pro Volière Lindengutpark
seit 2015 Vorstands-Mitglied Verein GlobeRelief
2011 - 2018 Vorstands-Mitglied Verein Läbesruum Winterthur
seit 2008 Mitglied der Arbeitsgruppe ROKJ.ch für wirtschaftlich und sozial benachteiligte Kinder in der Region Winterthur
2000-2014 Revisorin Gönnerverein Uhrensammlung Kellenberger, Winterthur (heute Gönnerverein Uhrenmuseum Winterthur)

 

www.romana-heuberger.ch

FDP nominiert Stefan Fritschi und Romana Heuberger für den Stadtrat

Die Parteiversammlung der FDP Winterthur hat entschieden, mit einem starken Zweier-Team bei den Gesamterneuerungswahlen des Stadtrats vom 13. Februar 2022 anzutreten: Sie nominiert den bisherigen FDP-Stadtrat und Werkvorsteher Stefan Fritschi sowie neu die Gemeinderätin und Ökonomin/KMU-Unternehmerin Romana Heuberger. Mit diesem Nominationsvorschlag bekräftigt die FDP ihren Willen, die bürgerliche Vertretung mit einem zweiten FDP-Sitz im Winterthurer Stadtrat wieder zu stärken.

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Blaue Zone – ja, aber so nicht!

Am Montag debattiert der Gemeinderat über die Änderung der drei Verordnungen betr. Bewirtschaftung der Parkplätze (PP) auf öffentlichem Grund. Die Einführung der Blauen Zone in Quartieren mit Pendlerdruck ist unbestritten. Der Stadtrat geht jedoch deutlich darüber hinaus. Es formt sich Widerstand. Dass die Chance verpasst wurde, im Sinne einer besseren Transparenz und Verständlichkeit aus den drei Vorlagen eine zu machen (analog der PPVO für PP auf Privatgrund), ist bedauerlich.

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Nein zu übertriebenen Steuern beim Mehrwertausgleich

Der Winterthurer Stadtrat beantragt in einer Teilrevision der Bau- und Zonenordnung (BZO), den Mehrwertausgleich bei Auf- und Umzonungen auf dem gesetzlich zulässigen Maximum von 40 Prozent festzulegen, und zwar bereits für Liegenschaften ab 1'200 m2. Gegen diesen überrissenen neuen Steuersatz setzt sich die FDP zur Wehr.

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Schulbauten – GGR setzt klares Zeichen gegen Kostenwachstum

Kaum sind Schul- und Baudepartement in links-grüner Hand, drohen auch die Kosten für Schulbauten aus dem Ruder zu laufen. Jedenfalls läuten beim Studium der Vorlage zum Schulhaus Steinacker alle Alarmglocken. Wir Freisinnigen wollen solide, funktionale, energieeffiziente und nachhaltige Schulbauten, die ein inspirierendes Lernumfeld schaffen. In Winterthur scheint man sich aber Luxusbauten leisten zu wollen.

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Erste Online-Parteiversammlung der FDP Winterthur ein Erfolg!

Die Parteiversammlung der FDP-Winterthur wurde aufgrund der aktuellen Corona-Situation erstmals als Online-Meeting abgehalten. Dabei wurden folgende Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 7. März 2021 gefasst: JA zum Gestaltungsplan Eichwaldhof, JA zur Erhöhung der Finanzkompetenzen des Regierungsrates, NEIN zur Änderung des Sozialhilfegesetzes, NEIN zur Volksinitiative betreffend Nennung der Nationalitäten bei Polizeimeldungen und JA zum Gegenvorschlag des Regierungsrates.

Wann und wie nimmt der Gemeinderat Einfluss auf Ausbaustandard von Schulhäusern?

Der Planungskredit für die Sanierung und die Erweiterung des Schulhauses Steinacker ist bezeichnend für das Dilemma, in dem wir uns bei so grossen Bauprojekten immer wieder befinden. Beim Planungskredit heisst es, die Kosten könnten noch nicht genauer angegeben werden, denn es fehle noch an wichtigen Informationen/ Abklärungen. Beim Umsetzungskredit sind wir dann unglücklich über die zu hohen Kosten, aber bis dahin haben wir schon soviel Geld ausgegeben, dass wir das Projekt nicht mehr ohne grössere Verluste (zeitlich und finanziell) stoppen können. Wie weiter?

Aus dem Gemeinderat - FDP stellt Rückweisungsantrag zum Planungskredit Schulhaus Steinacker

Der geplante Neubau beim Schulhaus Steinacker könnte deutlich teurer zu stehen kommen als bestehende Schulbauten in Winterthur aber auch als vergleichbare, neue Schulhäuser in der Stadt Zürich. Dagegen wehrt sich die FDP. Sie beantragte die Rückweisung des Planungskredites an die vorberatende Kommission und stellt nun zwei Forderungen. Erfahren mehr dazu im Videobeitrag von Romana Heuberger, Gemeinderätin FDP.

FDP sagt mehrheitlich JA zur Querung Grüze

Die Mitglieder der FDP sagen an der Parteiversammlung mehrheitlich JA zum Kredit von 59,4 Mio. Franken für den Bau der Querung Grüze. Mit der neuen ÖV-Infrastruktur soll die Verkehrserschliessung in Neuhegi-Grüze endlich verbessert werden. Noch fehlt den Freisinnigen aber die Erschliessungsstrasse für den motorisierten Individualverkehr.

Ende des Trauerspiels um die öffentliche Beleuchtung

Zur Finanzierung der öffentlichen Beleuchtung soll in der nächsten Gemeinderats-Sitzung eine Produktegruppe "öffentliche Beleuchtung" im Departement Technische Betriebe eingeführt werden. Damit wird Transparenz geschaffen und die Aufgabe definitiv der Finanzierung durch den Steuerhaushalt zugewiesen. Endlich eine klare Lösung!

Mehr kreative Lösungen statt Achselzucken

Die Nutzung gemeinsamer Verkehrsflächen durch E-Bikes, E-Trottinette und Fussgänger wird immer heikler. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen den in hoher Geschwindigkeit vorbeirauschenden E-Bikes und den Fussgängern ist zu gross. Wir brauchen Lösungen!

Mehr Transparenz bei Studien, Planungen und Gutachten

Die Stadt gibt viel Geld aus, um durch Aufträge an Dritte zusätzliche Erkenntnisse für laufende Projekte zu gewinnen. Doch oft haben weder der Gemeinderat noch die Bevölkerung Einblick in die gewonnenen Resultate. Das muss sich ändern!

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Abfall im öffentlichen Raum – wir brauchen Lösungen

Überfüllte Abfalleimer, Littering und die Sauerei, die in der Natur hinterlassen wird, sind Themen, die die Gemeinden seit vielen Jahren beschäftigen. Für die Beseitigung des Unrates budgetiert die Stadt Winterthur jährlich rund 10 Mio. Franken. Um dagegen effizient vorzugehen benötigen wir mehr Anzeigen, höhere Bussen und eine geeignetere Infrastruktur.

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Aus dem Gemeinderat - Bewältigung der Corona-Krise in Winterthur

Der Winterthurer Gemeinderat hat heute zum ersten Mal seit dem Lockdown von Anfang März 2020 wieder getagt. Dies wegen den aktuellen Vorschriften zur Bekämpfung des Corona-Virus nicht im Rathaus, sondern in der Eulachhalle. Die Krisenbewältigung in Winterthur war denn auch für alle Fraktionen im Gemeinderat ein wichtiges Thema. Erfahren Sie mehr dazu in den Video-Beiträgen aus dem Gemeinderat.

Offener Brief an den Winterthurer Stadtrat betr. Bekämpfung der Corona-Krise

Die beschlossenen Massnahmen rund um das Corona-Virus bringen neue und zum Teil gravierende Herausforderungen für die Bevölkerung und die Unternehmen in unserem Land. Oberste Priorität hat der Schutz der Bevölkerung. Gleichzeitig gilt es aber auch, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und den Kollaps der ortsansässigen Unternehmen zu verhindern.

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Aus dem Gemeinderat - Votum FDP zur Einzelinitiative "Autos unter den Boden - Parkhaus hinter dem Stadthaus"

Der Winterthurer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 4. November 2019 die Einzelinitiative mit 22 Stimmen vorläufig unterstützt. Die Stellungnahmen zu dieser Vorlage von Romana Heuberger, Gemeinderätin FDP, finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

FDP lanciert Masterplan - für eine attraktive Winterthurer Altstadt

Diverse seit längerer Zeit leerstehende Ladenlokale zeigen es deutlich - der Strukturwandel im Detailhandel ist auch in Winterthur angekommen. Mit dem Ziel, dass die Winterthurer Altstadt auch in Zukunft eine attraktive, lebenswerte und anziehende Stadt bleibt, hat die FDP-Fraktion einen Masterplan mit sieben Zielen für die Entwicklung der Altstadt ausgearbeitet. Erste Vorstösse zur guten Erreichbarkeit der Altstadt mit dem Fahrrad und dem ÖV sowie zur Erleichterung von Popup-Stores liegen vor.

Aus dem Gemeinderat - Neubaukredit Oberstufen-Schulhaus Wallrüti

An seiner Sitzung vom 17. Dezember 2018 hat der Gemeinderat über die Festsetzung der Umzonung Wallrüti sowie über den Kredit für den Ersatzneubau des Klassentraktes, den Umabu des Singsaal- und Turnhallentraktes der Sekundarschule Wallrüti in Oberwinterthur abgestimmt. Die Stellungnahme von Romana Heuberger, Gemeinderätin FDP, zu diesem Projekt finden Sie in unserem Video-Beitrag aus dem Gemeinderat.

Unabhängig ist niemand – es lebe die Unabhängigkeit!

Diverse linke Politikerinnen und Politiker brüsten sich derzeit damit, dass sie – als Gegensatz zu den bürgerlichen Kandidierenden - unabhängig seien. Doch was bedeutet denn «unabhängig» in der Politik?

Damit die Lebensqualität steigt und nicht die Steuern!

Wahlempfehlung der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur

Städtevergleich Mobilität - studieren statt interpretieren!

Kaum wurde der «Städtevergleich Mobilität 2015» publiziert, wurde der Bericht von diversen Exponenten in der Stadt Winterthur kommentiert und das Mobilitätsverhalten der Winterthurer Bevölkerung und sowie die Verkehrspolitik in Winterthur harsch kritisiert. «In diese Studie werden Aussagen hineininterpretiert, die so nicht hergeleitet werden dürfen, und gegenläufige Erkenntnisse systematisch ignoriert» ärgert sich Romana Heuberger, ehemalige Verfassungsrätin und Verfechterin eines leistungsfähigen Gesamtverkehrsnetzes.

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