SVP Winterthur

Die SVP ist die stärkste bürgerliche Kraft in Winterthur. Sie setzt sich ein für eine sichere Stadt und einen attraktiven Standort, in welcher Bürger und Gewerbe sich frei entfalten können.

Die SVP kämpft für einen funktionierenden und fliessenden Verkehr auf Strasse und Schiene. Dazu gehören auch ausreichend Parkplätze. Die Steuerbelastung muss sinken und der bürokratische Aufwand limitiert werden, damit die Unternehmen Arbeitsplätze schaffen können. Weitere Informationen zu den Positionen der SVP Winterthur finden Sie hier.

Abstimmung Medientechnik Stadtparlamentssaal - gemeinsame Medienmitteilung von Mitte, FDP und SVP

In seiner Medienmitteilung zur Abstimmung über die Renovation des Winterthurer Stadtparlamentssaals opperiert der Stadtrat mit irreführenden Jahreszahlen, suggeriert, dass es um die Renovation des Ratssaals gehe und lässt gebundene Kosten sowie die Gesamtinvestitionssumme unerwähnt. Mitte, FDP und SVP erachten die MM als irreführend und präsizieren die Aussagen.

SVP Winterthur will dritten Kantonsratssitz zurückgewinnen

Die Generalversammlung der SVP Winterthur hat die Liste mit den Kandidatinnen und Kandidaten für den kommenden Kantonsratswahlkampf einstimmig angenommen.

SVP Winterthur fordert Sicherheit im und ums Schützi

Die SVP Winterthur freut sich mit den sportbegeisterten Winterthurerinnen und Winterthurern über den Aufstieg des FC Winterthur in die Super League. Die Anstrengungen des FCW sind belohnt worden und den Fans stehen hoffentlich spannende Spiele bevor.

Rechnung 2021 der Stadt Winterthur: SVP fordert Rückerstattung der zuviel erhobenen Steuern

Die SVP ist erfreut, dass die Rechnung 2021 der Stadt Winterthur mit einem Überschuss von CHF 70 Mio. keinen Verlust ausweist. Es hat sich gezeigt, dass nicht nur die Steuererhöhung auf 125 % unnötig gewesen wäre, sondern man auf eine Steuererhöhung ganz hätte verzichten können.

Bürgerliche ergreifen Referendum gegen Kredit für Luxus-Audiovision im Stadtparlamentssaal

SVP, FDP und Mitte ergreifen das Referendum gegen den Zusatzkredit von Fr. 947’200 für die Neuinstallation zusätzlicher digitaler Medien im Stadtparlamentssaal.

SVP Winterthur fordert ein Ende der unbewilligten Demonstrationen und die Durchsetzung von Recht und Ordnung

Am Dienstagabend sind in Winterthur anlässlich einer unbewilligten Demonstration in der Steinberggasse drei Stadtpolizistinnen von Vermummten mit Faustschlägen und Fusstritten angegriffen und eine von ihnen verletzt worden. Zudem ist es zu Sachbeschädigungen gekommen. Bereits am Samstag wurden an einer unbewilligten Demonstration in der Altstadt Pyros gezündet und damit Personen gefährdet.

Stadtparlament unterstützt FC Winterthur auf Weg in die Super League

Das Winterthurer Stadtparlament unterstützt einstimmig den Kredit von 1,5 Mio. Franken für Sofortmassnahmen am Stadion Schützenwiese als Vorbereitung für das Spiel des FC Winterthur in der Super League.

Quo vadis Schulpflege?

Die Abschaffung der Kreisschulpflegen, gekoppelt mit zwielichtigen Absichten seitens Stadtrat Jürg Altwegg, Grüne, und der Einheitsbrei im Departement Schule und Sport führen zu einer Machtpolitik, die verhindert werden muss.

SVP Winterthur erstattet Strafanzeige wegen der Zerstörung von Wahlplakaten

Die Gehässigkeit des Wahlkampfes hat in Winterthur eine neue Dimension erreicht. Die SVP der Stadt Winterthur hat am Samstag auf Privatgrundstücken mit ehrenamtlichen Helfern zahlreiche Wahlplakate aufgestellt. Bereits am Sonntag waren die meisten Plakate zerstört oder entfernt worden.

Unsolidarische indirekte Steuererhöhung durch Erhöhung der Gaspreise

Nur wenige Stunden nachdem der Grosse Gemeinderat eine Gewinnabschöpfung bei Stadtwerk in noch nie dagewesener Höhe beschlossen hat, wird bekannt, dass die Gaspreise drastisch erhöht werden. Fast 500 Franken muss eine vierköpfige Familie in Zukunft mehr bezahlen. Statt vernünftig zu haushalten, bedient sich der Stadtrat lieber im Gebührentopf von Stadtwerk Winterthur.

Sicherheit im öffentlichen Raum

Die Gewalt im öffentlichen Raum nimmt zu, speziell unter Jugendlichen. Seit mehreren Jahren steigt die Zahl der Jugend-Gewaltdelikte und eine Trendwende ist unter der bisherigen Regierung nicht absehbar. Als Lokalpolitiker und Präsident von GastroWinterthur liegt mir die Öffentliche Sicherheit in Winterthur am Herzen. Dafür muss der Fokus jedoch wieder auf die Kernaufgaben der Polizei und Justiz gelegt werden.

Die SVP fordert eine Steuersenkung und einen Schuldenabbau

Die SVP ist erstaunt, dass die Stadt für das Jahr 2022 ein ausgeglichenes Budget vorlegt. Aufgrund des Weltun-tergangsszenarios nach der Rückweisung des ersten vorgelegten Budgets vom laufenden Jahr war dies nicht zu erwarten.

SVP Stadt Winterthur verabschiedet Gemeinderatsliste

Die Mitglieder der SVP Stadt Winterthur haben an der Parteiversammlung vom 2. September 2021 die Ge-meinderatsliste für die Wahlen am 13. Februar 2022 verabschiedet. Ebenfalls hat die Parteiversammlung dem Übertritt von Marc Wäckerlin (aktuell Piratenpartei) in die SVP zugestimmt, somit wird Marc Wäckerlin für die neue Legislatur auf der Liste der SVP kandidieren.

Freiheit und Eigenverantwortung statt Verbote und Gebote im Winterthurer Stadtrat

Das #TeamFreiheit für den Winterthurer Stadtrat setzt sich ein für mehr privatwirtschaftliche Arbeitsplätze durch gute Rahmenbedingungen, mehr unternehmerische und persönliche Freiheit und Eigenverantwortung, einen effizienten und wirksamen Ressourceneinsatz der Stadt sowie gegen die Erhöhung von Steuern und Gebühren – für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt. Ökologisch, ökonomisch wie sozial.

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Tempo 30 flächendeckend behindert die Blaulicht-Organisationen!

Die Absicht des Stadtrates überall Tempo 30 einzuführen, behindert die Blaulichtorganisationen und gefährdet damit direkt die öffentliche Sicherheit. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden gerufen, wenn «Not am Mann/Not an der Frau» ist und dann «pressiert’s». Unsere Rettungskräfte werden aber durch Tempo 30 und bauliche Verkehrsschikanen auf Hauptachsen ausgebremst.

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Aus dem Gemeinderat - Markus Reinhard, Gemeinderat SVP, zum Schweizer Bürgerrecht bei PolizistInnen

Links-grün fordert, dass auch Personen ohne Schweizer Bürgerrecht als Polizistinnen und Polizisten eingesetzt werden können. Die SVP ist klar dagegen. Wer in unserem Land hoheitliche Aufgaben wahrnehmen und die Staatsgewalt vertreten will, der soll Schweizer Bürger sein und mit einer allfälligen Einbürgerung auch ein persönliches Staatment zur Schweiz, zu unserer Rechtsordnung und zu unseren Wertvorstellungen abgeben.

Zustände in der Altstadt dürfen nicht weiter toleriert werden

Die Zustände in der Altstadt und die dadurch entstehenden Belastungen für Bevölkerung, insbesondere bei den Bewohnern und dem Gewerbe der Altstadt, nehmen an Brisanz zu und akzentuieren sich. Seit den ersten warmen Wochenenden im April ist gerade die Steinberggasse zu einem Magnet für Ausgehfreudige geworden ist. Natürlich ist gerade die Altstadt eine lebendige Zone und natürlich braucht es auch diese Ausgangs- und Freizeitmöglichkeiten.

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Aus dem Gemeinderat - Daniel Oswald, Gemeinderat SVP, zur Schuldenlast und den Stadtratswahlen

Die SVP hat festgestellt, dass die Ausgaben pro Kopf in der Stadt Winterthur massiv angestiegen sind. Diese Entwicklung wollen sie umkehren. Mit einer kritischen Prüfung der Aufgabendelegation an die Stadt und einem Stadtrat und einer Mehrheit im Parlament, die eine effiziente Verwaltung will.

Sportverbände sind enttäuscht über den Stadtrat

Im Rahmen seiner Budgetkürzungen hat der Stadtrat die Gratisparkplätze für ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer der Sportvereine ab 2022 gestrichen. Ein Budgetpostulat von SVP, Mitte und FDP, das den Erhalt dieser Parkplätze fordert, hat der Stadtrat nun ebenfalls ablehnend beantwortet. Der Dachverband Winterthurer Sport, die Sportstiftung Winterthur sowie der Panathlon Club Winterthur sind sehr enttäuscht über diese Antwort und bitten die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte in einem offenen Brief, dem Budgetpostulat zuzustimmen.

Klimaplan des Stadtrates: Kaum Nutzen in der Welt - viel Schaden in Winterthur!

Die SVP will wirksamen, tragfähigen und finanzierbaren Umweltschutz. Aber wir wollen definitiv keine Symbolpolitik, keine Verbotspolitik, keine Umverteilung von Gebühren und Abgaben und keine unsozialen Lasten für ärmere Bevölkerungsschichten. Wir setzen auf Innovationen, neue Technologien und die Macht des Marktes, welche Schweizer Unternehmen schon lange und effizient zu nachhaltigen und umweltbewussten Geschäften antreibt. Im Privaten geht es im Wesentlichen um Eigenverantwortung und intrinsische Antriebe für mehr Umwelt- und Klimaschutz, also um den persönlichen Verzicht.

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