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SVP Winterthur

Die SVP ist die stärkste bürgerliche Kraft in Winterthur. Sie setzt sich ein für eine sichere Stadt und einen attraktiven Standort, in welcher Bürger und Gewerbe sich frei entfalten können.

Die SVP kämpft für einen funktionierenden und fliessenden Verkehr auf Strasse und Schiene. Dazu gehören auch ausreichend Parkplätze. Die Steuerbelastung muss sinken und der bürokratische Aufwand limitiert werden, damit die Unternehmen Arbeitsplätze schaffen können. Weitere Informationen zu den Positionen der SVP Winterthur finden Sie hier.

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Die Eingliederung der städtischen Pensionskasse in die BVK könnte den Steuerzahler viel günstiger kommen

Die Medienmitteilung des Stadtrates zur Prüfung des Anschlusses der Pensionskasse der Stadt Winterthur (PKSW) ist nach Ansicht der SVP irreführend und unlauter. Wir fordern den Stadtrat auf, die Diskussion um die Pensionskasse endlich auf einer nachhaltigen Sachebene zu führen. Ein Anschluss an die BVK oder eine andere grosse Kasse würde die Risiken der Stadt massiv reduzieren und gewährleisten, dass städtischen Mitarbeiter und die Steuerzahler profitieren und ehrlich behandelt werden.

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SVP-Initiative "Sozialkosten beschränken - Volkswille umsetzen" - Probleme lösen und nicht mit Geld überdecken

Die SVP Winterthur startet heute in den Kantons- und Regierungsratswahlkampf und lanciert die kommunale Volksinitiative «Sozialkosten beschränken – Volkswille umsetzen!»

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Lohnmassnahmen im Budget 2019 der Stadt Winterthur

Armselig und zynisch waren Adjektive, die SP und Grüne den bürgerlichen Vertrertern am letzten Montag im Rat in den Kopf warfen. Was ist passiert? Die Bürgerlichen haben die Lohnerhöhungen der städtischen Verwaltung von 1.6% auf 1.2% korrigiert. Von solchen Lohnerhöhungen dürften die meisten in der Privatwirtschaft nur träumen. Das Bundesamt für Statistik zeigt in der neusten Erhebung eine Lohnentwicklung von 0.5% für die ganze Schweiz.

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Gewerbe- und eigentumsfeindliches Horten von Bauland vernichtet nachhaltig Arbeitsplätze!

Nach der definitiven Überweisung der Motion „Baurecht statt Landverkäufe“ im Grossen Gemeinderat wird nun das Stimmvolk das letzte Wort über die Vorlage haben. Denn das von der Parlamentsmehrheit auferlegte Verkaufsverbot von städtischen Grundstücken greift weit in die bestehende Kompetenzordnung des Stadtrates ein und macht dadurch eine Anpassung der Gemeindeordnung zwingend.

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Schuldenbremse – ein bewährtes, notwendiges und sinnvolles Instrument zum Schutze der nächsten Generation

Die Zahlen sprechen für sich und sind alarmierend. Gemäss Rechnung 2017 betrug die Verschuldung der Stadt Winterthur CHF 1'220'500'000.- bzw. CHF 10'784 pro Einwohnerin und Einwohner. Die Nettoschulden sind in den letzten 10 Jahren ungebremst gewachsen, um jährlich rund 100 Millionen Franken! Es besteht dringender Handlungsbedarf!

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SVP Winterthur sagt NEIN zu "Baurecht statt Landverkäufe" und JA zur Schuldenbremse

Die Stadt Winterthur steht vor einer richtungsweisenden Abstimmung. Am 25. November 2018 entscheiden wir über die gewerbefeindliche Vorlage «Baurecht statt Landverkäufe». Die Vorlage will der Stadt verbieten, grössere Landparzellen zu verkaufen.

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SVP fordert Steuerreduktion um 2%

An der Klausurtagung hat sich die SVP-Fraktion mit dem Budget der Stadt Winterthur befasst. Die massive Ausgabensteigerung des Stadtrates ist ein klares Zeichen, dass mehr als genug Geld vorhanden ist. Es hat somit Raum für eine moderate Senkung des Steuersatzes, ohne zusätzliche Verschuldung.

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SVP zum Budget 2019: Inakzeptabel

Die Stadt Winterthur präsentierte heute das Budget 2019. Die SVP Winterthur ist erschüttert. Über CHF 42 Millionen Verlust und fast 100 neue Stellen – gegen über dem effektiven Bestand – sind geplant. Die neue linke Mehrheit in der Stadtregierung zeigt nun ihr wahres Gesicht. Das viel mehr Geld ausgegeben wird, war zu erwarten. Dass die neue Regierung in nur einem Budget die ganzen Sparprogramme und Anstrengungen der letzten Jahre zunichtemacht, ist für uns nicht akzeptabel und kann nicht toleriert werden.

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SVP nominiert Kantonsratskandidaten und Natalie Rickli als Regierungsratskandidatin

An der Parteiversammlung der SVP Stadt Winterthur haben die Mitglieder Natalie Rickli einstimmig als Regierungsratskandidatin sowie 13 Kandidatinnen und Kandidaten für die Kantonsratswahlen nominiert.

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PPVO-Vorlage des Stadtrates – markante Verschlechterung gegenüber Entwurf 2017

Der PPVO-Entwurf 2018 ist ein deutlicher Rückschritt gegenüber der Vorlage 2017 und schadet den Arbeitnehmenden und der wirtschaftlichen Entwicklung in unserer Stadt. Offenbar ignoriert der Stadtrat das klare Votum des Winterthurer Stimmvolkes vom Oktober 2015 für eine arbeitsplatzfreundliche, liberale und entwicklungsfähige PPVO.

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Jahresrechnung 2017 um fast CHF 60 Millionen falsch

Die SVP Winterthur verurteilt das Vorgehen des Finanzdepartements sowie die Angriffe auf die unabhängige Finanzkontrolle im Zusammenhang mit der Pensionskassensanierung auf das Schärfste. Statt die Finanzkontrolle zu rügen, wäre der Finanzministerin besser beraten, die fehlerhafte Jahresrechnung 2017 sofort zu korrigieren. Die überhöhten Rückstellungen im Umfang von CHF 59 Mio. müssen dem Eigenkapital gutgeschrieben werden.

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Michael Künzle führt die Stadt Winterthur erfolgreich in die Zukunft!

Stadtpräsident Michael Künzle hat viel dazu beigetragen, dass Winterthur die dritthöchste Lebensqualität aller Schweizer Städte aufweist, in der Wirtschaft mehr Arbeitsplätze geschaffen werden und die Finanzen wieder im Lot sind, damit Winterthur weiterhin eine Kultur-, Sport-, Garten- und Bildungsstadt sowie eine soziale Stadt ist.

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SVP Winterthur blickt nach vorne

Die SVP Winterthur hat nach dem Wahlsonntag vom 4. März 2018 eine Lagebeurteilung vorgenommen und erste Massnahmen eingeleitet. Sie unterstützt die Kandidatur von Michael Künzle für das Stadtpräsidium zu 100%.

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Auch Elektromobile brauchen Strassen - Plädoyer für ein Miteinander in der Mobilität

«Ein Miteinander, nicht ein Gegeneinander ist das Ziel», ist sich der bürgerliche Stadtrat einig. Es brauche einen leistungsfähigen ÖV, gute und sichere Veloverbindungen, aber auch Infrastrukturen für den motorisierten Individualverkehr. Michael Künzle erläutert, dass man das städtische Gesamtverkehrskonzept Schritt für Schritt umsetze, welches das Parlament übrigens 1:1 verabschiedet habe. Dies zeige, dass sich alle Verkehrsteilnehmer adäquat darin vertreten fühlten.

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Es geht also doch!

Die SVP Winterthur nimmt das Jahresergebnis 2017 positiv zur Kenntnis. Wir freuen uns über die erfolgreiche bürgerliche Politik im Stadtrat und im Grossen Gemeinderat. Nur dadurch wurde dieses Ergebnis ermöglicht.

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Will die Stadt beim Stellenschafferpreis mitmachen?

Der fünfte Polit-Apéro der Allianz starkes Winterthur hat bei der erfolgreichen Kistler Instrumente AG in Winterthur-Wülflingen stattgefunden. Stadtpräsident Michael Künzle, Stadträtin Barbara Günthard-Maier sowie die Stadträte Stefan Fritschi und Josef Lisibach erläuterten, wie sie in Winterthur weitere Arbeitsplätze schaffen wollen.

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Wie rollt der Verkehr in Zukunft? Mobilitätskonzept für eine attraktive Stadt Winterthur

Damit alle schnell ans Ziel kommen, braucht die Stadt Winterthur durchdachte und zukunftsgerichtete Mobilitätslösungen. Erfahren Sie mehr über die Zusammenhänge zwischen kantonaler und städtischer Verkehrsplanung. Stadtpräsident Michael Künzle, Stadträtin Barbara Günthard-Maier sowie die Stadträte Stefan Fritschi und Josef Lisibach erläutern aktuelle Projekte und Zukunftsszenarien.

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Mehr Arbeitsplätze für Winterthur - aber wie? Die Strategie der SVP.

Der Winterthurer Stadtrat möchte im Verhältnis zur Bevölkerungszahl noch mehr Arbeitsplätze. Welche Instrumente und Möglichkeiten hat die Politik, damit in Winterthur mehr Stellen entstehen? Lesen Sie dazu das Interview mit Simon Büchi, Gemeinderat SVP, Winterthur.

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Die SVP zur Wohnbaupolitik des Stadtrates

Die SVP Winterthur unterstützt die Wohnbaupolitik des Stadtrates. Diverse strukturelle Herausforderungen bestehen, weil Winterthur zu wenige Einwohner mit hohem Einkommen hat.

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Kritische Fragen von Winterthurs Jungen an die bürgerlichen Stadträte

Die heisseste Frage des Abends stellte Jungpolitikerin und Gemeinderatskandidatin Nadine Anwander an Stadtpräsident Michael Künzle, Stadträtin Barbara Günthard-Maier sowie die Stadträte Stefan Fritschi und Josef Lisibach, nämlich ob es nicht sinnvoll wäre, Cannabis zu legalisieren und mit den Steuern dafür Geld in die Kasse zu bekommen.