Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur

Die HAW prägte die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Winterthur und trägt dazu bei, dass Winterthur ein Wirtschaftsstandort mit gut ausgebauter Infrastruktur ist.

Ausgewogene, zukunftsorientierte Strukturen und ein gesundes Wachstum von Industrie, Handel und Gewerbe sowie des Dienstleistungssektors schaffen attraktive Arbeitsplätze, Wohlstand und Lebensqualität. Diese Entwicklung ist durch günstige Voraussetzungen zu unterstützen; wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit.

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Wenn Unternehmen und Steuerzahler mit den Füssen abstimmen

Die HAW ist sehr besorgt, dass innert 14 Tagen zwei grössere Unternehmen den Wegzug aus Winterthur angekündigt haben. Dies ist sowohl eine schlechte Entwicklung für den Arbeitsstandort Winterthur als auch für das Steueraufkommen in Winterthur. Dies zeigt aber auch, dass der Kanton Zürich mit seinen hohen Unternehmenssteuern für Firmen immer mehr an Attraktivität verliert

1 x JA und 4 x NEIN - Abstimmungsparolen der HAW für den 9. Februar 2020

Am Abstimmungswochenende vom 9. Februar wird auf Bund- und Kantonsebene über wichtige Vorlangen abgestimmt werden. Der Vorstand der Handelskammer und Arbeitgebervereinigung hat über die Themen mit wirtschaftlicher Relevanz beraten und folgende Parolen gefasst.

HAW ist besorgt über politische Entwicklung und Budget in Winterthur

Die Herbstversammlung der HAW beginnt Thomas Anwander mit einer Beurteilung der politischen Lage in der Stadt und führt danach den Gastgeber Andreas Keller, CEO der Firma PAWI ein. PAWI ist nicht nur Produzent, sondern vielmehr engagierter Problemlöser mit höchster Service-Kompetenz. Die Leidenschaft sind Verpackungen aus Karton und Papier. So beschäftigt sich das Winterthurer Unternehmen entlang der ganzen Wertschöpfungskette vom grafischen Verpackungsdesign über Verpackungskonzeptionen bis hin zu Logistiklösungen.

HAW ist enttäuscht über PPVO - ergreift aber kein Referendum

Die HAW hat die PPVO-Entscheidung des Winterthurer Grossen Gemeinderates vom 16.9.2019 mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Für den vorliegenden Kompromiss hat auch die Wirtschaft grosse Konzessionen gemacht. Die Zuteilung des Industriegebietes Neuhegi in die Zone 2 empfinden wir weiterhin als Affront gegenüber dem Werkplatz. Wir haben leider zur Kenntnis nehmen müssen, dass nicht alle Parteien gleich verlässliche Gesprächspartner sind. Aufgrund der aktuellen politischen Situation verzichtet die HAW jedoch auf ein Referendum.

Ja zum Gestaltungsplan Swica

Seit der Gründung vor 27 Jahren hat Swica, einer der grössten Arbeitgeber der Stadt, den Hauptsitz an der Römerstrasse. Um der wachsenden Zahl an Mitarbeitenden und den gesteigerten Anforderungen an die Infrastruktur gerecht zu werden, plant Swica am bisherigen Standort einen Neubau.

Appell der HAW an die Parteien betreffend PPVO

Die parlamentarische Vorberatung der Sachkommission Bau und Betrieb (BBK) ist abgeschlossen. Die BBK vermeldet einen parteiübergreifenden Kompromiss und spricht von Zugeständnissen, welche alle Seiten gemacht haben. Die HAW begrüsst grundsätzlich den breit abgestützten Kompromiss, auch wenn die Wirtschaft grosse Zugeständnisse gemacht hat. Enttäuscht ist die HAW über die Ausdehnung der Zone 2 (Vorversion Zone 3) in Neuhegi und hofft auf ein Nachbessern in der parlamentarischen Diskussion.

HAW sagt Ja zum Innovationsplatz Winterthur – Ja zu Steuervorlage 17

Die HAW unterstützt die am 1. September 2019 zur Abstimmung gelangende kantonale Steuervorlage. Als tragbarer Kompromiss fördert die Vorlage Forschung und Entwicklung, führt international akzeptierte Steuerinstrumente ein und sichert nachhaltig den Wirtschaftsstandort und Arbeitsplätze.

HAW zur Klimadebatte in Winterthur

Die Klimadebatte hat auch den Winterthurer Gemeinderat erreicht. Für die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) ist der Klimawandel Realität und wir unterstützen sinnvolle Massnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstosses und zu mehr Energieeffizienz. Bei vielen Vorstössen haben wir den Eindruck, es geht entweder um Verbote oder Symbolpolitik. Viele Winterthurer Unternehmen haben aber bereits sehr konkrete Schritte unternommen um ihren Energieverbrauch zu reduzieren oder energieeffizientere Produkte anzubieten.

HAW begrüsst die Revision der Gemeindeordnung und stellt Forderungen

Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) begrüsst die generelle Revision der Gemeindeordnung. Entscheidend ist, dass durch die Revision die Effizienz der städtischen Verwaltung gesteigert wird und die Mitsprache der Stimmbürger bzw. des Parlaments in wichtigen Themen weiterhin gewährleistet ist.

Forum Winterthur: Skeptische beurteilung der Vorlage "Parkplatzbewirtschaftung/Anpassung der Parkierungsverordnung"

Die im Forum Winterthur organisierten Verbände unterstützen die Einführung der Blauen Zone in Wohnquartieren mit Pendlerdruck. Die flächendeckende Einführung solcher Zonen wird jedoch als unverhältnismässig betrachtet. Insgesamt ist die Vorlage zu kompliziert und geht zu weit.

Die HAW unterstützt Annetta Steiner bei der Stadtratsersatzwahl

Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) wird Annetta Steiner bei der Ersatzwahl als Stadträtin empfehlen und unterstützen. Die HAW ist der Meinung, dass Annetta Steiner eine wertvolle Bereicherung für den Winterthurer Stadtrat ist und die Interessen der Wirtschaft und der Bevölkerung kompetent vertreten wird.

Innovative Winterthurer Unternehmen im kreativen Chaos

Am Wochenende vom 5.-7. April hat sich der Technopark Winterthur in ein Hackerparadies verwandelt. Verschiedene Teams haben sich am Hack Winterthur den Challenges von Sulzer, Burckhardt Compression, der Stadt Winterthur und x28 gestellt und nach zwei fast schlaflosen Nächten ihre IT-Lösungen präsentiert. Die Müdigkeit wich jedoch der Begeisterung – bei den Hackern wie auch bei den Unternehmen.

Valentin Vogt ist neuer Verwaltungsratspräsident der Kistler Gruppe

Die Generalversammlung des Weltmarktführers für dynamische Messtechnik hat Valentin Vogt am 15. März zum Präsidenten des Verwaltungsrates gewählt. Valentin Vogt folgt auf Robert Lombardini, der sich nach über 14 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl gestellt hat.

Die HAW unterstützt den Entrepreneur Club Winterthur

Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) wird Partner des Entrepreneur Club Winterthur (ECW) und unterstützt die Durchführung der 3. Startup Night des ECW.

HAW unterstützt Kandidierende bei Kantonsratswahlen 2019

Die HAW unterstützt Kantonsratskandidatinnen und Kandidaten, die sich für eine dynamische und nachhaltige Entwicklung der Region Winterthur einsetzen. Die Evaluation hat anfangs November 2018 mittels eines Fragebogens stattgefunden, in welchem die Kandidatinnen und Kandidaten der CVP, FDP, SVP und GLP Ihre Antworten zu wichtigen Wirtschafts- und Entwicklungsthemen aus Stadt und Region Winterthur abgegeben haben.

JA zum Rahmenabkommen mit der EU!

Am Neujahrsapéro der FDP Winterthur plädierte Hans Hess, Präsident Swissmem, für ein JA zum Rahmenabkommen mit der EU. Er betonte, dass es der Schweiz noch gut gehe, dass wir aber alles daran setzen müssten, die stabilen politischen Rahmenbedingungen, welche für die Wirtschaft so wichtig sind, zu erhalten. Seinen Standpunkt zum Rahmenabkommen finden Sie in unserem Video.

Gewerbe- und eigentumsfeindliches Horten von Bauland vernichtet nachhaltig Arbeitsplätze!

Nach der definitiven Überweisung der Motion „Baurecht statt Landverkäufe“ im Grossen Gemeinderat wird nun das Stimmvolk das letzte Wort über die Vorlage haben. Denn das von der Parlamentsmehrheit auferlegte Verkaufsverbot von städtischen Grundstücken greift weit in die bestehende Kompetenzordnung des Stadtrates ein und macht dadurch eine Anpassung der Gemeindeordnung zwingend.

HAW sagt JA zur "Schuldenbremse" und NEIN zu "Baurecht statt Landverkäufe"

Die HAW Winterthur sagt Ja zur "Schuldenbremse" und damit zur Eindämmung stetig steigender Schulden und gesunden Finanzen. Mit dem Nein zu "Baurecht statt Landverkäufe" unterstreicht die HAW die Wichtigkeit von Flexibilität bei Landverkäufen z.B. für die Ansiedlung neuer Firmen und Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze.

Selbstbestimmungsinitiative schadet der Schweiz - HAW sagt NEIN zur Vorlage

Die Selbstbestimmungsinitiative beschädigt den Ruf der Schweiz als verlässliche Vertragspartnerin und schadet den Interessen des Landes. Sie gefährdet rund 600 wirtschaftsrelevante Abkommen und somit die Stabilität, Verlässlichkeit sowie Rechtssicherheit und schafft konstante Unsicherheit in unserem Land. Sie bedroht nicht nur die Bilateralen Verträge sondern erschwert auch den Abschluss von Freihandelsabkommen.

Agrarinitiativen: Die HAW Winterthur sagt 2x Nein zu einer Agrarpolitik zulasten der Konsumentinnen und Konsumenten und dem Industriestandort Schweiz

Die Schweiz stimmt am 23.9.2018 über die "Fair-Food-Initiative" und die "Initiative für Ernährungssouveränität" ab. Beide Vorlagen verfolgen ähnliche Ziele, verlangen einen Kurswechsel in der Agrarpolitik, sind wirtschaftsfeindlich, führen zu einer Marktabschottung, erhöhen die Bürokratie und führen zu höheren Lebensmittelpreisen. Die HAW lehnt beide Initiativen ab.

www.haw.ch

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